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Hoffnung eines neuen Tages

Roman.

(3)
Während der Erste Weltkrieg seinen unheilvollen Lauf nimmt, versucht die junge Demy in Berlin weiter unermüdlich, sich und ihre Schützlinge durch die schwere Zeit zu bringen. Als sie unter der Last zusammenbricht, steht ihr Philippe Meindorff unverhofft zur Seite. Doch dann erhält die Familie eine niederschmetternde Nachricht, die alles erneut ins Wanken bringt ...
Anki und Robert geraten in Petrograd in die Unruhen der Februarrevolution und müssen mit den vier Fürstenkindern fliehen. Bei dem fast aussichtslosen Versuch, nach Berlin zu entkommen, wird die Schicksalsgemeinschaft auseinandergerissen. Wird das nahe Kriegsende alle wieder zusammenführen?
Der dritte und letzte Teil der großen Meindorff-Saga.
Band 1: Himmel über fremdem Land, Nr. 5516750
Band 2: Sturmwolken am Horizont, Nr. 5516921
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja
Seitenzahl 480 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 24.02.2014
Sprache Deutsch
EAN 9783961220137
Verlag Gerth Medien
eBook
14,40
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Kundenbewertungen

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Tipp!
von Mundolibris aus Frankfurt am Main am 29.04.2014
Bewertet: Buch (gebunden)

Der Autorin ist mir dem dritten und abschließenden Band ihrer Trilogie wieder ein großartiger Roman gelungen, der mich von der ersten bis zur letzten Seite begeistern konnte. Sehr bildhaft beschreibt sie die Schauplätze und ihre Protagonisten. Zu jeder Zeit fühlte ich mich aufs beste unterhalten. Es ist ihr vor allem... Der Autorin ist mir dem dritten und abschließenden Band ihrer Trilogie wieder ein großartiger Roman gelungen, der mich von der ersten bis zur letzten Seite begeistern konnte. Sehr bildhaft beschreibt sie die Schauplätze und ihre Protagonisten. Zu jeder Zeit fühlte ich mich aufs beste unterhalten. Es ist ihr vor allem geglückt die Stimmung der damaligen Zeit in ihr Buch zu projizieren, eine Kunst die nicht jedem Autor gelingt. Man konnte spüren die Angst der Soldaten an der Front, ebenso wie die Ängste der Flüchtlinge aus Russland. Auch den täglichen Überlebenskampf in der Heimat beschreibt sie so Bildhaft, dass man da saß und überlegte wie man seinen Beitrag zur Ernährung der Berliner leisten könne. Natürlich kam auch die Liebe nicht zu kurz, ich amüsierte mich über Demy und Phillippe wie sie es sich wirklich nicht leicht machten. Aber mehr dazu müsst ihr selbst lesen. Ich möchte Euch nicht den Spaß nehmen selbst herauszufinden ob die beiden nun zusammenfinden oder nicht. Alles in allem war es, wie schon die ersten beiden Bände dieser Trilogie, ein rundherum gelungenes Buch, welches ich allen Freunden historischer Romane und Familiensagas nur empfehlen darf.

Alles hat ein Ende... Diese Trilogie hat mehrere Enden
von Smilla507 aus Rheinland Pfalz am 01.04.2014
Bewertet: Buch (gebunden)

„Betroffen (...) fragte sie sich, wie die Welt nach diesem Krieg, der mittlerweile die ganze Erdkugel in Brand gesteckt hatte, jemals wieder ins Lot geraten sollte. War Frieden überhaupt noch möglich?“ (S. 385) Wie wir wissen endete der Erste Weltkrieg. Doch wie es den Menschen während der unerwartet langen Zeit... „Betroffen (...) fragte sie sich, wie die Welt nach diesem Krieg, der mittlerweile die ganze Erdkugel in Brand gesteckt hatte, jemals wieder ins Lot geraten sollte. War Frieden überhaupt noch möglich?“ (S. 385) Wie wir wissen endete der Erste Weltkrieg. Doch wie es den Menschen während der unerwartet langen Zeit während des Krieges erging, das schildert Elisabeth Büchle wieder einmal sehr authentisch und gefühlvoll. Nebenbei erfährt man alle Fakten, um die Hintergründe und das Geschehen des Krieges besser zu verstehen. Das ist eines von Frau Büchles Markenzeichen, weswegen ich ihre Bücher so liebe. Da es sich hierbei um den DRITTEN Band einer Trilogie handelt empfehle ich, die ersten beiden Bände zuerst zu lesen, da die Handlung aufeinander aufbaut. Ohne Band eins (Himmel über fremdem Land) und zwei (Sturmwolken am Horizont) zu kennen dürfte es schwierig sein alles nachzuvollziehen. Eine große Bereicherung ist das Personenregister am Anfang und das Vorwort, welches mich als Leserin auf die politische Lage einstimmte. Ich hatte mich sehr auf die Fortsetzung gefreut und wurde nicht enttäuscht! Irgendwie ist es für mich wie die Vorfreude auf einen bevorstehenden Urlaub gewesen. Nachdem ich das Buch beendet hatte, war ich sehr mitgenommen – im positiven Sinne. Während im zweiten Band eher Anki im Vordergrund stand kommt nun Demy zum Zug. Sie war auch meine Lieblingsfigur der Trilogie und ich war sehr gespannt, wie sie sich an der Heimatfront schlagen würde. Durch ihre selbstlose Hilfsbereitschaft gerät sie zu Beginn erst einmal an ihre körperlichen Grenzen und später auch in Lebensgefahr. Es gab viele überraschende Wendungen, die ich mir nicht ausgemalt hatte. Wie ich es schon von Elisabeth Büchles Romanen gewohnt bin, baut sich die Spannung stetig auf, bis man das Buch irgendwann gar nicht mehr aus der Hand legen mag, weil man mit den Romanfiguren zittert, bangt, sich freut und eine Gänsehaut nach der anderen hat. Durch geschickte Cliffhanger an Kapitelenden wird man als Leser immer wieder dazu verleitet, noch ein Kapitel und noch ein Kapitel zu lesen, bis man es beendet hat und mit einem tiefen Seufzer zuklappt. Für manche Figur hat die Autorin ein Happy End vorgesehen, aber so mancher erlebt das Kriegsende nicht. Sehr gut gefiel mir, dass das Buch glaubwürdig und nicht kitschig endet. Ich hatte das Gefühl, die Personen trotz des Endes weiter begleiten zu können. Übrigens sind Demy, Anki und einige andere Romanfiguren gläubige Christen, so dass man sich nicht wundern sollte, dass das eine oder andere Gebet gesprochen wird und christliche Bezüge in der Handlung zu finden sind. Zum Schluss möchte ich noch die Cover der Trilogie lobend erwähnen. Alle drei nebeneinander sind eine wahre Augenweide. Nun heißt es wieder voller Spannung und freudiger Erwartung auf das nächste Werk von Elisabeth Büchle zu harren. :)

Gelungener Abschluss einer großen Familiensaga
von mabuerele am 27.03.2014
Bewertet: Buch (gebunden)

„…Aber weißt du, Liebe reicht auch über viele Kilometer hinweg, sogar über Mauern, Grenzen und Schützengräben…“ Wir schreiben das Jahr 1917. In Berlin beobachtet Karl Roth Rika van Campen. Erneut flammt sein Hass gegen Philippe Meindorff auf. In Petrograd werden Die Häuser des Adels überfallen, angezündet und ausgeplündert. Anki und... „…Aber weißt du, Liebe reicht auch über viele Kilometer hinweg, sogar über Mauern, Grenzen und Schützengräben…“ Wir schreiben das Jahr 1917. In Berlin beobachtet Karl Roth Rika van Campen. Erneut flammt sein Hass gegen Philippe Meindorff auf. In Petrograd werden Die Häuser des Adels überfallen, angezündet und ausgeplündert. Anki und ihre vier Schützlinge müssen fliehen. In einem belgischen Lazarett arbeitet Edith Meindorff. Eines Tages liegt in einem der Betten ein britischer Offizier, John howell. Der dritte Teil der Meindorff-Trilogie beschreibt die letzten Jahre des ersten Weltkrieges. An wenigen Stellen gibt es kurze und aussagekräftige Informationen über das vorhergegangene geschehen. Diese sind geschickt in die Handlung integriert. In Berlin sind die Lebensmittel rationiert. Hunger macht sich breit. Als Demy schwer erkrankt, nimmt Philippe ihren Bruder Freddo und die beiden Brüder von Lieselotte mit nach Schwerin und ermöglicht ihnen eine Ausbildung. Nicht nur sie sind inzwischen fast erwachsen geworden. Der Autorin gelingt es ausgezeichnet, das harte Leben im kriegsmüden Deutschland darzustellen. Demy ist für viele Anlaufstelle und letzte Hoffnung. Ihr großer Herz und ihr starker Glaube geben Halt und Kraft. Ihre Reibereien mit Philippe gehören zu den wenigen Stellen, die mich immer wieder Schmunzeln ließen. Mittlerweile hat es Demy auch gelernt, dem Rittmeister die Meinung zu sagen. Ihre Auseinandersetzung zum Thema Frauenrechte gehört zu den interessantesten Gesprächen des Buches. Auch der Erzählstrang um Anki van Campen lässt an Spannung nichts zu wünschen übrig. Dafür sorgt schon die sehr biegsame, ehrgeizige und intrigante Baroness Raisa. Herausgerissen aus ihrem behüteten Leben reifen insbesondere die beiden älteren Töchter der Familie Chabenski im Laufe der Geschichte zu verantwortungsbewussten jungen Damen. Die verschiedenen Strömungen im Kampf der russischen Revolutionäre und ergänzende Informationen über deren Verflechtung zeugen von intensiver Recherche der Autorin. Nur wenige Szenen des Romans spielen an der Front. Dort aber wird die Grausamkeit des Krieges deutlich. Menschlichkeit geht verloren. Während sich die einen in ihren Macht sonnen, versuchen andere das Leben der ihnen anvertrauten möglichst zu schützen. Was bleibt, sind psychische Krüppel, die am Krieg zerbrochen sind. Diese Zusammenhänge wurden sehr gut herausgearbeitet. Es gäbe noch viel über weitere Handlungsstränge zu sagen, dies aber würde den Umfang der Rezension sprengen. Auch im Krieg gibt es Zuneigung und Liebe, Vertrauen und Hilfe. Obiges Zitat ist Demys Antwort an Hannes` Tochter, auf die Frage, ob sie die Eltern noch mögen. Beide sind an der Front. Das Buch lässt sich zügig lesen und schwer aus der Hand legen. Dazu beigetragen haben die verschiedenen Handlungsstränge, die anschauliche Beschreibung von Orten und Personen und dem gekonnten Spiel auf der Klaviatur der Emotionen. Der Autorin ist es häufig gelungen, genau an der spannendsten Stelle Handlungsort und Personen zu wechseln. Das Cover mit dem Brandenburger Tor und den roten Fahnen passt zum Inhalt des Buches. Das ausführliche Personenregister, das Vorwort über historische Zusammenhänge und kurze Lebensläufe historischer Personen im Anhang sind nützliche Ergänzungen des Romans. Das Buch hat mir sehr gut gefallen. Es ist ein gelungener Abschluss der Trilogie, der alle noch offenen Fragen beantwortet hat.


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