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Hochzeitsstrudel und Zwetschgenglück

Roman. Originalausgabe

(4)
Eine herrlich witzige Komödie um einen Bauernhof, ein stattliches Vermögen und eine Liebe wider Willen.



Aufs Land ziehen und heiraten! Der letzte Wille von Oma Berta hört sich für Hanna wie ein schlechter Witz an. Zunächst will sie das Erbe erbost ausschlagen, doch ihrem Cousin Max mag sie es auch nicht so einfach überlassen. Hanna beschließt: Ein Ehemann muss her, und zwar schnell. Doch die Suche nach dem geeigneten Kandidaten gestaltet sich turbulenter als sie es sich je hätte träumen lassen – und dann gibt es da noch jemanden, der Hannas Pläne unbedingt vereiteln will …




Rezension
"Ein wunderbarer Entspannungsroman, ein Wohlfühlroman für alle Altersklassen, der zwischen Passau und München spielt." Mittelbayerische Zeitung
Portrait
Die bayerische Autorin Angelika Schwarzhuber lebt mit ihrer Familie und einem äußerst willensstarken Kater, der in Eigenregie die Schlafzeiten der Autorin bestimmt, in einer kleinen Stadt an der Donau. Sie arbeitet auch als Drehbuchautorin für Kino und TV (u.a. »Eine unerhörte Frau«). Wenn sie nicht am Computer Texte dichtet, verzieht sie sich gerne mit Freunden in kleine Berghütten zum Schafkopfspielen.
Zitat
"Unbedingt lesen!"
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 416
Erscheinungsdatum 15.04.2013
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-442-38074-9
Verlag Blanvalet
Maße (L/B/H) 190/128/31 mm
Gewicht 361
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10,30
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Kundenbewertungen


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Übersicht
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Typisch bayrisch mit Herz und Humor
von friederickes Bücherblog aus Berlin am 13.02.2017

Cover: Das Cover ist vom Stil angelehnt an den Roman „Liebesschmarrn und Erdbeerblues“, ebenfalls von Angelika Schwarzhuber. Es werden nur sehr wenige, kleine Bildmotive verwendet – lediglich ein Blütenzweig (vermutlich von Oma Bertas Zwetschgenbaum) sowie zwei Hühner mit einem Herzchen. Doch mehr braucht es gar nicht. In Verbindung mit... Cover: Das Cover ist vom Stil angelehnt an den Roman „Liebesschmarrn und Erdbeerblues“, ebenfalls von Angelika Schwarzhuber. Es werden nur sehr wenige, kleine Bildmotive verwendet – lediglich ein Blütenzweig (vermutlich von Oma Bertas Zwetschgenbaum) sowie zwei Hühner mit einem Herzchen. Doch mehr braucht es gar nicht. In Verbindung mit der verschnörkelten, etwas altmodisch (im positiven Sinne!) wirkenden Schrift zeigt das Cover ganz genau, was den Leser im Buch erwartet: eine romantische Geschichte vom Lande mit viel Herz und Charme. Auch die Innenseiten des Buches sind im Stil des Covers liebevoll gestaltet. Die Geschichte (Spoiler!): Die Geschichte handelt von Hanna, Single und Inhaberin der Agentur „BeauCadeau“ in München, die für ihre Kunden außergewöhnliche Geschenke organisiert. Eines Tages erhält sie einen wichtigen Großauftrag: Sie soll für die Ehefrau eines reichen Unternehmers das Geschenk finden, das sich diese am allermeisten wünscht – für eine Provision von 100.000 Euro wohlgemerkt. Als kurze Zeit später Hannas Großmutter Berta stirbt, macht sich Hanna auf den Weg in das kleine Dorf in der Nähe von Passau, wo Oma Berta gelebt hat und wo auch Hanna selbst aufgewachsen ist. Dort trifft sie unter anderem ihren Cousin Max wieder, mit dem sie eine unbeschwerte Kindheit verbracht hat. Doch plötzlich wird aus dem guten Freund von damals ein „Rivale“, denn Oma Berta hat Hanna ihren Bauernhof und eine beträchtliche Summe Bargeld vermacht – unter einer Bedingung: Hanna muss auf den Hof ziehen und innerhalb von drei Monaten einen Landwirt heiraten, sonst fällt das Erbe an Max. Für Hanna steht fest: Sie will alles versuchen, um die Auflagen der Erbschaft zu erfüllen – nicht zuletzt um ihre Firma zu retten, die durch den Großauftrag inzwischen in eine finanzielle Schieflage geraten ist. Doch woher einen Landwirt zum Heiraten nehmen? Schließlich gibt sie sogar unter dem Motto „Frau sucht Bauer“ eine Annonce auf. Daraufhin tauchen verschiedene Bewerber bei ihr auf, unter anderem der gutaussehende Alex, der jedoch etwas zu verbergen scheint. Ob er der Richtige zum Heiraten ist? Natürlich gibt es wie in jedem guten Liebesroman vor dem Happy End noch ein paar Turbulenzen, nicht zuletzt weil Max alles daran setzt, Hannas Hochzeit zu verhindern – und das aus einem ganz anderen Grund, als man zuerst vermuten mag. Die Geschichte um Hanna und ihre mögliche Erbschaft wird immer wieder durch einzelne Szenen unterbrochen, die auf den ersten Blick überhaupt nichts mit Hanna zu tun haben. Darin geht es um einen jungen Mann, Wolfgang, der alleine in den Bergen unterwegs ist, während einer Rast seiner großen Liebe einen Brief schreibt und kurz darauf in ein Unwetter gerät. Viele Jahre später finden zwei Wanderer seinen Rucksack und beschließen, ihn an die Anschrift zu senden, an die auch Wolfgangs Brief adressiert war. Erst relativ spät im Buch wird der doch etwas überraschende Zusammenhang zwischen Wolfgangs und Hannas Geschichte aufgedeckt. Meine Meinung: Dies ist nach „Liebesschmarrn und Erdbeerblues“ und „Servus heißt vergiss mich nicht“ schon der dritte Roman, den ich von Angelika Schwarzhuber gelesen habe. Obwohl alle drei Romane in sich abgeschlossen sind, empfiehlt es sich, sie in der Reihenfolge zu lesen, in der sie auch erschienen sind, denn teilweise tauchen Figuren aus den vorherigen Büchern im aktuellen Band wieder auf. Vor allem sollte man erst „Hochzeitsstrudel und Zwetschgenglück“ lesen und danach dann „Servus heißt vergiss mich nicht“ (ich habe das leider genau umgekehrt gemacht). Diese beiden Romane weisen doch eine gewisse Verbindung auf, was die Figuren und die Rahmenhandlung mit der Agentur „BeauCadeau“ anbelangt. Wie schon die anderen beiden Romane hat mich auch „Hochzeitsstrudel und Zwetschgenglück“ mit nur ganz wenigen Abstrichen nicht enttäuscht. Der lebendige, sehr humorvolle, locker-leichte Schreibstil der Autorin macht es einem einfach, in das Buch einzutauchen und sich beim Lesen wohlzufühlen. Allerdings hätte es für meinen Geschmack ruhig etwas mehr bayerische Mundartausdrücke geben dürfen, um den regionalen Bezug des Romans noch deutlicher zu machen. Dennoch hat die Autorin das bayerische Lebensgefühl und die Charakteristika von Land und Leuten sehr gut herausgearbeitet. Die Schauplätze passen optimal zur Geschichte und sind anschaulich beschrieben, alle Figuren (sogar die Randfiguren) wirken authentisch mit einer eigenen Persönlichkeit. Hannas Mutter konnte ich zu Beginn wenig Sympathie entgegenbringen, was sich jedoch am Ende des Buches gebessert hat und von der Autorin wahrscheinlich auch so beabsichtigt war. Hannas Suche nach dem perfekten Heiratskandidaten wird mit viel Humor und auf eine lebendige, anschauliche Weise erzählt. Zwischendurch hatte ich allerdings das Gefühl, dass die Suche doch ein wenig zu sehr in die Länge gezogen wird, da hätte ich mir etwas mehr Tempo gewünscht. Gerne hätte ich immer mal wieder Hanna ein wenig auf die Sprünge geholfen. Das lag vielleicht auch daran, dass für mich ab einem gewissen Punkt schon vorhersehbar war, ob und mit wem Hanna ihr Happy End finden wird, und ich dann eigentlich nur noch darauf gewartet habe, wie sich das ganze Durcheinander auflöst. Auch konnte ich mir beim Lesen schon sehr früh denken, wer für die Sabotageakte gegen Hanna verantwortlich ist – das konnte eigentlich nur auf eine Person hinauslaufen. Demgegenüber wurde erst relativ spät aufgedeckt, wodurch Hannas Happy End schließlich ermöglicht wird und wie das alles mit der separaten Geschichte rund um Wolfgang zusammenhängt. Diese Überraschung am Schluss hat mich dann auch wieder weitgehend mit der leichten Langatmigkeit, die zwischendurch herrschte, versöhnt. Alles in allem handelt es sich um einen sehr flüssig, eindrücklich und humorvoll geschrieben Liebesroman. Der Autorin gelingt es mit ihrer charmanten, herzlichen Erzählweise sehr gut, eine Wohlfühlatmosphäre zu schaffen, der man sich als Leser nur ungern entziehen mag. Daher gibt es von mir für dieses Buch eine klare Leseempfehlung. Susanne von „friederickes Bücherblog“

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Komödie mit Liebe
von einer Kundin/einem Kunden aus Garmisch-Partenkirchen am 19.03.2015

Hanna führt eine eigene Firma, davon weis aber eigentlich ausser ein paar Personen niemand. Ihr Geschäft läuft gut doch sie hat ein paar Finanzielle Probleme. Dann stirbt ihre Oma Berta und hinterlässt ihr den Bauernhof und viel Geld. Achtung nur unter einer Bedienung das sie auf dem Hof schläft... Hanna führt eine eigene Firma, davon weis aber eigentlich ausser ein paar Personen niemand. Ihr Geschäft läuft gut doch sie hat ein paar Finanzielle Probleme. Dann stirbt ihre Oma Berta und hinterlässt ihr den Bauernhof und viel Geld. Achtung nur unter einer Bedienung das sie auf dem Hof schläft bis sie Heiratet und sie muss sich beeilen, den das ist befristet bis sie alles verliert. Ihr Cousin Max würde alles bekommen und das will sie auf keinen Fall. Also Frau sucht Bauer. Ich war erst etwas skeptisch, doch gleich nach der ersten Seite hat sich das geändert. Ich habe mich köstlich amüsiert. Immer wieder konnte man aus vollem Halse Lachen und mitfiebern. Ab der Hälfte wird es dann auch noch spannend. Versteckte Andeutungen werden gemacht und nicht jeder die Person als der sie sich ausgibt. Man merkt es gar nicht wie man an das Buch gefesselt wird und irgendwann kann man nicht mehr aufhören zu lesen. Mal will ja gewisse Geheimnisse lüften, wissen was hinter den Andeutungen steckt und ein großes Finale das alles in den Schatten stellt, kommt ja auch noch. Eine wunderbare Lektüre um mal für ein paar Stunden einfach mal sich zu amüsieren und seine Sorgen zu vergessen.

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Witzig und charmant
von Ritja am 03.07.2014

Oma Berta schafft es selbst nach ihrem Tod noch für Chaos und Unruhe zu sorgen. Hanna wird erben. Viel Geld und einen guten Hof, aber nur, wenn sie es schafft sich zu binden und zwar richtig. Mit Hochzeit und bis der Gott sie scheidet. Blöd für Hanna, dass... Oma Berta schafft es selbst nach ihrem Tod noch für Chaos und Unruhe zu sorgen. Hanna wird erben. Viel Geld und einen guten Hof, aber nur, wenn sie es schafft sich zu binden und zwar richtig. Mit Hochzeit und bis der Gott sie scheidet. Blöd für Hanna, dass da niemand ist, den sie mal eben schnell heiraten kann. Sie will aber auch nicht so ganz auf das Erbe verzichten und dem Max gönnt sie es erst recht nicht. Also werden Pläne geschmiedet und das Chaos nimmt seinen Lauf. Ich habe sehr gehofft, dass es nicht platt und offentsichtlich wird. Und tatsächlich hat Angelika Schwarzhuber einen leichten, lockeren und witzigen Roman geschrieben, der mich immer wieder zum Schmunzeln brachte und für ein paar Stunden abschalten ließ. Hanna ist herrlich frech, bockig und manchmal zu laut. Sie nimmt vor den Fettnäpfchen noch mal so richtig Anlauf, um dann mit Schwung hineinzuspringen. Aber genau das macht die Figur so symphatisch und witzig. Sie ist keine Überfliegerin, sie hat gelegentlich ein ramponiertes Selbstbewußtsein (was wohl jeder mal erlebt hat) und sie muss für ihre Träume kämpfen. Gut fand ich, dass man nicht sofort wußte, wer was im Schilde führte und man nur häppchenweise die Wahrheit erfährt. Der Schluß ist zwar dann doch wieder wie gehabt (und wenn man ehrlich ist, erwartet man es auch), aber das schadet der Geschichte weniger als gedacht . Wer etwas zum Schmunzeln, zum Abschalten und entspannen sucht, kann hier gern zugreifen. Eine wunderbare Geschichte natürlich über die Liebe, deren Wirrungen und vieles mehr.

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