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#herzleer - Was ich noch sagen wollte

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Was bleibt, wenn die Liebe geht. Acht letzte Nachrichten geliebter Menschen und die Geschichten, wie es zu dieser jeweils letzten Nachricht gekommen ist. Acht Autorinnen verleihen jugendlicher Melancholie eine Stimme und schreiben von der Liebe in ihren unterschiedlichsten Formen. Einer Liebe, die so intensiv ist, dass sie einem den Atem raubt, einer Liebe, die schmerzt, die zerreißt, die nicht sein darf oder zu der es nie gekommen ist. Am Ende bleibt stets die Frage: Was wäre, wenn?
Das zeitlose Thema Liebe modern aufbereitet und mit Leidenschaft von neuen, mutigen Stimmen im Bereich Jugendbuch erzählt.
Portrait
Tanja Heitmann wurde 1975 in Hannover geboren und studierte Politikwissenschaften und Germanistik. Anschließend nahm sie ihre Arbeit in einer Literaturagentur auf und widmete sich der Schriftstellerei.
Sie veröffentlichte bereits mehrere Romane, unter anderem den sensationellen Erfolg "Morgenrot", der monatelang auf den Bestsellerlisten stand. Mit "Das Geheimnis des Walfischknochens" schrieb Heitmann ihre erste Familiensaga vor der stimmungsvollen Kulisse der Nordsee, dem Ort ihrer ganz persönlichen Sehnsucht.
Sie lebt mit ihrer Familie auf dem Land.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 224 (Printausgabe)
Altersempfehlung ab 13
Erscheinungsdatum 20.03.2017
Sprache Deutsch
EAN 9783862749270
Verlag Verlag Friedrich Oetinger
eBook
9,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
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Übersicht
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Wahnsinnig einfühlsame Kurzgeschichten!
von Pan Tau Books - Ein Buchblog am 16.05.2017
Bewertet: gebundene Ausgabe

An #herz leer – was ich noch sagen wollte hat mich besonders das Thema der letzten romantischen oder tragischen Nachricht gereizt, das schon im Titel anklingt. Ich habe mich gefragt, auf welche Weise das Ende einer jugendlichen Liebe erzählt werden kann, sodass es mich emotional überzeugt. Um nicht zu... An #herz leer – was ich noch sagen wollte hat mich besonders das Thema der letzten romantischen oder tragischen Nachricht gereizt, das schon im Titel anklingt. Ich habe mich gefragt, auf welche Weise das Ende einer jugendlichen Liebe erzählt werden kann, sodass es mich emotional überzeugt. Um nicht zu viel vorwegzunehmen, habe ich mir drei Geschichten des Erzählbandes ausgesucht, die ich euch hier näher vorstellen möchte. -Lena Gorelik – Die letzte Nachricht_ Die letzte Nachricht ist ein großer Liebes- und Abschiedsbrief zugleich. Die namenlose Ich-Erzählerin der Geschichte schildert die besondere und innige Beziehung zu ihrer besten Freundin und gibt nach und nach immer mehr von der heimlichen lesbischen Liebe zu ihr preis. Gleichzeitig ist jeder Satz der Erzählung von einer großen Traurigkeit der Ich-Erzählerin durchzogen, denn die Liebe wird scheinbar unbewusst erwidert, aber offensichtlich geleugnet. Lena Gorelik schafft in ihrer Geschichte eine wunderschöne, schon fast literarisch anmutende Atmosphäre, die auf wenigen Seiten großen Liebesgeschichten durchaus das Wasser reichen kann. Eine melancholische Geschichte, die einen betroffen macht und gleichzeitig vor Schönheit aufseufzen lässt. -Anke Weber – Herz Pogo: Nayra ist mit ihrer besten Freundin auf einem Festival und stößt zufällig während eines Rockkonzerts mit Jo zusammen. Jo ist aufmerksam und witzig und genau Nayras Typ! Sie verbringen gemeinsam den Tag, tanzen, küssen und genießen das Leben. Als ein Gewitter aufkommt und das Festival abgesagt werden muss, schwören Nayra und Jo sich wiederzusehen. Es kommt aber ganz anders… . Anke Webers Geschichte hat mich schon wegen des tollen Settings mitgerissen. Das bunte Festival auf dem sich die beiden Protagonisten kennenlernen, vermittelt pure Freiheit, Jugendlichkeit und Lebensfreude. Dass sich Jo und Nayra schon auf dem ersten Blick ineinander verlieben, wirkt hier ganz und gar nicht kitschig, sondern erfrischend realistisch und einfach romantisch. Eine kurzweilige Geschichte über eine zaghafte Liebe, die den Leser trotzdem bestürzt zurück lässt. -Sabine Schoder – Herzspieß: Elva ist ein wahrer Bücherwurm und verbringt ihre Nachmittage am liebsten in ihrer eigenen Leseecke der Lieblingsbuchhandlung. Doch ihre Ruhe wird gestört, als Levi auftaucht, der Sohn der Buchhändlerin, und den Laden auf Vordermann bringen möchte. Levi schafft es, Elva ganz schön durcheinander zu bringen. Als ein Gerichtsvollzieher in der Buchhandlung auftaucht und droht den Laden zu schließen, beschließen sie gemeinsam die Buchhandlung zu retten. Doch Elva muss lernen, dass Glück oft nur sehr kurz währt… . Sabine Schoder hat mit Levi und Elva zwei Figuren geschaffen, die unterschiedlicher kaum sein könnten. Gerade die Tatsache macht aber ihr Aufeinandertreffen besonders interessant. Hier ist die Liebesgeschichte nur ganz zart angedeutet, die Tragik des Endes ist dafür jedoch umso drastischer. Mich hat die Geschichte fassungslos zurückgelassen, denn die Vorstellung einer letzten Nachricht auf diese furchtbare Art und Weise, ist schrecklich. Eine Geschichte, die nach einem netten Auftakt umso aufwühlender endet. Fazit & Bewertung #herz leer – was ich noch sagen wollte hat mich ziemlich mitgenommen, aber im positiven Sinne. Alle Geschichten sind auf ihre Weise herzerwärmend und realistisch, gleichzeitig aber wahnsinnig tragisch. Die acht Autorinnen der Kurzgeschichten schaffen es unglaublich einfühlsam die Stimmung und Gefühle ihrer jugendlichen Protagonisten und Protagonistinnen einzufangen und den Leser mit dem Gedanken zu entlassen: Das darf nicht das Ende sein!

Vereint acht sehr verschiedene Geschichten in sich, in denen jeder sein Juwel finden kann
von Skyline Of Books am 16.05.2017
Bewertet: gebundene Ausgabe

Klappentext „Was bleibt, wenn die Liebe geht. Acht letzte Nachrichten geliebter Menschen und die Geschichten, wie es zu dieser jeweils letzten Nachricht gekommen ist. Acht Autorinnen verleihen jugendlicher Melancholie eine Stimme und schreiben von der Liebe in ihren unterschiedlichsten Formen. Einer Liebe, die so intensiv ist, dass sie einem den... Klappentext „Was bleibt, wenn die Liebe geht. Acht letzte Nachrichten geliebter Menschen und die Geschichten, wie es zu dieser jeweils letzten Nachricht gekommen ist. Acht Autorinnen verleihen jugendlicher Melancholie eine Stimme und schreiben von der Liebe in ihren unterschiedlichsten Formen. Einer Liebe, die so intensiv ist, dass sie einem den Atem raubt, einer Liebe, die schmerzt, die zerreißt, die nicht sein darf oder zu der es nie gekommen ist. Am Ende bleibt stets die Frage: Was wäre, wenn? Das zeitlose Thema Liebe modern aufbereitet und mit Leidenschaft von neuen, mutigen Stimmen im Bereich Jugendbuch erzählt.“ Gestaltung Sehr cool finde ich, dass das Herz auf dem Cover aussieht, als würde es sich in Tränen auflösen. Dies passt meiner Meinung nach gut zum Titel „#herzleer“, weil es so aussieht, als würde das Herz sich leeren. Die Zeichnung des Covers wirkt auf mich auch eher abstrakt, was ich gut finde, da es mal etwas anderes auf dem Buchmarkt ist und interessant aussieht. Die Farben des Covers passen auch zueinander. Meine Meinung Nachdem ich gesehen hatte, dass in diesem Kurzgeschichtensammelband mehrere richtig tolle Autoren und sogar zwei meiner Lieblingsautorinnen dabei waren, war eindeutig, dass ich „#herzleer“ lesen muss. Gerade auf die Geschichten von Katrin Zipse und Jennifer Benkau war ich sehr gespannt, aber auch auf Sabine Schoders und Maike Steins Kurzgeschichten habe ich mich gefreut. Durch die knappe Länge der Geschichten (um die 30 Seiten) kann man das Buch auch sehr schnell lesen und zwischendurch auch gut kleinere Lesepausen einlegen, durch die man sich „#herzleer“ gut einteilen kann. Spannend war, dass die Geschichten sich thematisch alle um dasselbe Thema drehten: Abschied und Liebe. Dies verarbeiteten die acht Autorinnen in ganz unterschiedlichen Kurzgeschichten, die alle etwas Besonderes hatten und sehr emotional waren. Dabei gab es aber auch Geschichten, die mir besser gefallen haben und die mich mehr bewegt oder mitgenommen haben, als andere. Über die Geschichten und deren Inhalte möchte ich gar nicht so viel verraten, aber sie waren sehr vielschichtig und verschieden, sodass ich denke, dass für jeden Leser etwas dabei ist. Ich fand es besonders schön, dass ich mich in manchen Figuren wiedererkannt habe und dass die Geschichten so die Jugendzeit sehr gut wiederspiegeln. Es gibt Geschehnisse, Gefühle oder Erlebnisse in den Geschichten, die dem Alltag entnommen sind und die mir nicht fremd waren. Mir gefiel auch, dass die Handlungsstränge der Geschichten so unterschiedlich waren und das trotz desselben Überthemas. So geht es mal um eine Außenseiterin, mal um zwei junge Menschen, die eine gemeinsame Nacht am See verbringen oder um die tiefe Verbindung zweier Mädchen, die in Ost- und Westberlin leben… Ich mochte es auch gerne, zu sehen wie stark sich die verschiedenen Schreib- und Erzählstile der acht Autorinnen voneinander unterscheiden. Von besonders auffällig aufgrund der sehr kurzen Sätze über poetisch bis hin zu erzählend war alles dabei, sodass jeder Lesegeschmack bedient wird. Mir ist wieder ganz besonders Katrin Zipses großes Erzähltalent ins Auge gestochen, da sie in ihrer Geschichte wieder zu sehr außergewöhnlichen, besonderen Erzählmittel greift. Das hat einfach Wiedererkennungswert! Aber auch die anderen Autorinnen erzählen ihre Geschichten flüssig und angenehm, sodass ich keine großen Schwierigkeiten hatte, mich in die Geschichten einzufinden. Fazit „#herzleer“ vereint acht tolle, ganz unterschiedliche Kurzgeschichten in einem Band, bei denen bestimmt jeder mindestens einmal fündig wird. So gab es auch für mich Geschichten, die mir besser und solche, die mir weniger gefallen haben. Meine Highlights waren die Geschichten von Katrin Zipse und Jennifer Benkau. Dadurch dass die Geschichten mit rund 30 Seiten im Schnitt kurz sind, kann man sie auch super zwischendurch lesen und sich das Buch schön einteilen. 4 von 5 Sternen! Reihen-Infos Einzelband

Acht nette Kurzgeschichten für Zwischendurch
von CharleensTraumbibliothek am 08.05.2017
Bewertet: gebundene Ausgabe

Meine Meinung: Zuerst zum Cover: Das Cover hat mich sofort angesprochen. Es ist so außergewöhnlich, dass es ein echter Hingucker ist. Die farbliche Gestaltung ist dezent und die verschiedenen Farben passen sehr gut zusammen. In diesem Buch gibt es acht Kurzgeschichten von verschiedenen Autoren. Hier einmal eine Übersicht dazu: "Die letzte Nachricht" von... Meine Meinung: Zuerst zum Cover: Das Cover hat mich sofort angesprochen. Es ist so außergewöhnlich, dass es ein echter Hingucker ist. Die farbliche Gestaltung ist dezent und die verschiedenen Farben passen sehr gut zusammen. In diesem Buch gibt es acht Kurzgeschichten von verschiedenen Autoren. Hier einmal eine Übersicht dazu: "Die letzte Nachricht" von Lena Gorelik "Herz Pogo" von Anke Weber "Herzspieß" von Sabine Schoder "Sockenkonferenz" von Ruth Olshan "Nur einmal" von Tanja Heitmann "Erdbeermond" von Katrin Zipse "Ungesagtes" von Jennifer Benkau "Ein halber Sommer lang" von Maike Stein Jede Geschichte besteht aus ungefähr 30 Seiten und so sind sie perfekt für Untwergs. So könnte man sie gut während der Bahn- oder Busfahrt, oder aber in einem Wartezimmer lesen. Auch sind sie gut geeignet für Leser, die nur wenige Seiten vor dem Schlafengehen lesen wollen. Die Autoren haben verschiedene Schreibstile, welche alle flüssig und gut verständlich sind. Allerdings hat mir persönlich nicht jeder zugesagt. Dies lag wohl daran, dass ich immer mehrere Geschichten direkt nacheinander gelesen habe, wovon ich im Nachhinein abraten würde. Ich glaube, dass mich deshalb nicht jede Geschichte emotional mitgenommen hat. Die Geschichten sind alle sehr verschieden. Mal geht es um die große Liebe, mal um Freundschaft. Besonders berührt haben mich aber die beiden Geschichten "Herzspieß" und "Ungesagtes". Deshalb gehe ich auf diese beiden mehr ein. Bei "Herzspieß" geht es um ein junges Mädchen, welches ihr Leben in einem Laden voller Bücher verbringt. Dort trifft sie auf einen Jungen, der sie dazu bringt, auch mal weiter als nur auf die Bücher zu schauen. Bei "Ungesagtes" geht es um eine Außenseiterin, die neu in eine Klasse kommt. Der Klassenschwarm interssiert sich für sie, aber sie scheut sich wegen den anderen Mädchen davor, ihm näher zu kommen. Wie der Titel des Buches und der Klappentext bereits sagt, hat keine der Geschichten ein Happy End. Fazit: "#herzleer" ist eine schöne Anthologie mit acht Kurzgeschichten über die Liebe. Das Buch beinhaltet verschiedene Schreibstile, verschiedene Charaktere und auch sehr verschiedene Geschichten ohne Happy End. Ich habe meine Favoriten, einige mochte ich jedoch auch leider gar nicht. 3,5/5 Punkte (Mehr als nur gut!) Vielen Dank an den Verlag Oetinger und an die Netzwerkagentur Bookmark für die Bereitstellung eines Rezensionsexemplares.


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