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Happy Family

(89)
Vollblutmama
Berufsstress, Ehe, Kinder – eine Mischung, die schon stärkere Frauen als Emma verzweifeln ließ. Wird sie als Vampirin endlich glücklich? Und falls ja, mit der Familie? Oder mit Graf Dracula?
Emotionszwerg
Der überarbeitete Frank singt den «Burnout-Blues». Als Frankensteins Monster muss er sein Herz wiederfinden, um die Familie zu retten.
Pubertätsmonster
Fee liebt Jannis, doch der liebt Mädchen mit mehr Bus... na ja, jedenfalls keine Mumien. Fee hat nur eine Chance, die wahre Liebe zu finden: endlich erwachsen zu werden.
Intelligenzbestie
Max ist der Einzige, der den Zauber super findet. Bissig zu sein ist besser als uncool, vor allem bei Mädchen. Wenn da nur nicht das Problem mit dem Gassi-Gehen wäre.
Portrait
David Safier, 1966 geboren, zählt zu den erfolgreichsten Autoren der letzten Jahre. Seine Romane "Mieses Karma", "Jesus liebt mich", "Plötzlich Shakespeare", "Happy Family", "Muh", "28 Tage lang" und "Mieses Karma hoch 2" erreichten Millionenauflagen. Auch im Ausland sind seine Bücher Bestseller. Als Drehbuchautor wurde David Safier unter anderem mit dem Grimme-Preis sowie dem International Emmy (dem amerikanischen Fernseh-Oscar) ausgezeichnet. David Safier lebt und arbeitet in Bremen, ist verheiratet, hat zwei Kinder und einen Hund.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja
Seitenzahl 352 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 14.09.2011
Sprache Deutsch
EAN 9783644306714
Verlag Rowohlt E-Book
Illustrator Ulf K.
eBook
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Buchhändler-Empfehlungen

„Meet the Wünschemanns!“

Melanie Zeier, Thalia-Buchhandlung Linz

Emma besitzt einen eigenen Buchladen, sie hat einen Mann und zwei Kinder und sie ist trotzdem total unglücklich!
Erst als sie völlig zusammenbricht und eine Hexe sie und ihre Familie daraufhin verflucht, wird alles anders.
Plötzlich besteht die Familie Wünschemann aus lauter Monstern: Max, der Werwolf; Fee, die Mumie; Frank, Frankensteins Monster und natürlich: Emma, die Vampirin!
Die einzelnen Familienmitglieder haben alle so ihre eigenen Probleme im Leben und ein Monster zu sein ist nur ein weiteres ohne das sie sehr gut leben könnten; deswegen ist ihr Ziel die Hexe wiederzufinden und sich von ihr zurückverwandeln zu lassen!

Ein witziges Buch für zwischendurch, mit teilweise etwas seichtem Humor und sehr schrägen Situationen.
"Mieses Karma" oder "Jesus liebt mich" finde ich besser!
Emma besitzt einen eigenen Buchladen, sie hat einen Mann und zwei Kinder und sie ist trotzdem total unglücklich!
Erst als sie völlig zusammenbricht und eine Hexe sie und ihre Familie daraufhin verflucht, wird alles anders.
Plötzlich besteht die Familie Wünschemann aus lauter Monstern: Max, der Werwolf; Fee, die Mumie; Frank, Frankensteins Monster und natürlich: Emma, die Vampirin!
Die einzelnen Familienmitglieder haben alle so ihre eigenen Probleme im Leben und ein Monster zu sein ist nur ein weiteres ohne das sie sehr gut leben könnten; deswegen ist ihr Ziel die Hexe wiederzufinden und sich von ihr zurückverwandeln zu lassen!

Ein witziges Buch für zwischendurch, mit teilweise etwas seichtem Humor und sehr schrägen Situationen.
"Mieses Karma" oder "Jesus liebt mich" finde ich besser!

„Wir sind die Wünschmanns...“

Jacqueline Vockner, Thalia-Buchhandlung Linz

Emmas Leben ist gerade ein komplettes Chaos. Ihr Buchladen ist kurz vor der Schliessung und auch ihre Familie könnte besser sein. Ihr Mann Frank ist überarbeitet und ist keine Hilfe mehr bei der Erziehung der Kinder. Max ihr Sohn ist ein Nerd und nicht gerade beliebt auf der Schule und aufgrund dessen schließt er sich in seinem Zimmer mit seinen Büchern ein. Das alles scheint noch nicht so schlimm, wäre da nicht noch ihre pubertierende Tochter Fee, die die Klasse wiederholen darf und nur noch Jungs im Kopf hat.

Eines Tages bekommt sie Besuch von ihrer ehemaligen Arbeitskollegin, diese versucht ihr mit einer Lesung von Stephanie Meyer wieder Kunschaften in ihren Laden zu locken, jedoch scheitert schon das Kennenlernen mit der Autorin, denn die ganze Familie benimmt sich einfach nur daneben.

Völlig aufgebracht fahren die Wünschmanns wieder nach Hause, doch auf ihrem Weg begegnen sie der Hexe Baba Yaga, die sie mit einem Fluch belegt.

Um diesen Fluch rückgängig zu machen verfolgen sie die Hexe rund um die Welt.


Mir hat dieses Buch gut gefallen, jedoch war mir der Anfang zu fad und der Schluss zu abrupt. Der Schreibstil ist einfach gehalten aber dafür mit viel Humor.
Für jeden der gerne lustige Romane ohne schweren Schreibstil liest.
Emmas Leben ist gerade ein komplettes Chaos. Ihr Buchladen ist kurz vor der Schliessung und auch ihre Familie könnte besser sein. Ihr Mann Frank ist überarbeitet und ist keine Hilfe mehr bei der Erziehung der Kinder. Max ihr Sohn ist ein Nerd und nicht gerade beliebt auf der Schule und aufgrund dessen schließt er sich in seinem Zimmer mit seinen Büchern ein. Das alles scheint noch nicht so schlimm, wäre da nicht noch ihre pubertierende Tochter Fee, die die Klasse wiederholen darf und nur noch Jungs im Kopf hat.

Eines Tages bekommt sie Besuch von ihrer ehemaligen Arbeitskollegin, diese versucht ihr mit einer Lesung von Stephanie Meyer wieder Kunschaften in ihren Laden zu locken, jedoch scheitert schon das Kennenlernen mit der Autorin, denn die ganze Familie benimmt sich einfach nur daneben.

Völlig aufgebracht fahren die Wünschmanns wieder nach Hause, doch auf ihrem Weg begegnen sie der Hexe Baba Yaga, die sie mit einem Fluch belegt.

Um diesen Fluch rückgängig zu machen verfolgen sie die Hexe rund um die Welt.


Mir hat dieses Buch gut gefallen, jedoch war mir der Anfang zu fad und der Schluss zu abrupt. Der Schreibstil ist einfach gehalten aber dafür mit viel Humor.
Für jeden der gerne lustige Romane ohne schweren Schreibstil liest.

„Familie Wünschmann“

Maria Laner, Thalia-Buchhandlung St.Johann

Familie Wünschmann ist nicht gerade die Familie die Mutter Emma sich wünscht. Ihr Mann Frank ist so überarbeitet, dass er zuhause kaum noch spricht und mit der großen Liebe ist es auch schon lang vorbei. Tochter Fee befindet sich gerade mitten in Pubertät, das heißt: Mama nervt, Jungs machen Probleme und die Schule ist Nebensache. Mit der Schule hat ihr Bruder Max als Supergenie kein Problem, dafür mit seinen Mitschülern die ihn hänseln. Zu allem Überfluss läuft Emmas Kinderbuchladen nicht mehr gut und wirft keinen Gewinn mehr ab.

Als Emmas Jugendfreundin Lena in eben diesem auftaucht und ihr zeigt, wie toll ihr Leben als Karrierefrau ist, will Emma ihr beweisen, dass sie mit ihrer Familie genauso glücklich ist.

Lena ist die Managerin von Stephanie Meyer („Biss zum Morgengrauen“) und lädt sie zu einer Lesung der Autorin ein. Die anderen Wünschmanns fahren genervt und unter Protest mit und so ist der Familienstreit vorprogammiert.

Eine Hexe die den Streit mitbekommt, hat schnell genug von den Querelen und verwandelt sie alle kurzer Hand in Monster. Emma verwandelt sich in einen Vampir und ist nun mit Frankensteins Monster verheiratet, Fee schlurft als Mumie durch die Gegend und Genie Max heult jetzt als Werwolf den Mond an.

Zusammen als Familie verfolgen sie die Hexe um die halbe Welt, da sie wieder zu Menschen werden wollen.

Eine Abenteuerliche Reise beginnt: Emma verliebt sich in Dracula, Wachsfiguren von Madame Tussauds Museum in Wien werden zum leben erweckt, die Familie beginnt eine Rauferei mit Bikern in einem McDonald...

Schafft es Familie Wünschmann die Hexe dazu zu bringen sie wieder zurückzuverwandeln?

Finden Emma, Frank, Fee und Max wieder als glückliche Familie zusammen?

Das fragte ich mich, als ich die ersten Seiten gelesen hatte und konnte somit das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen.

Ein lustiger, humorvoller Roman mit Action und Fantasie aus der Sicht der einzelnen Familienmitglieder abwechselnd erzählt.
Familie Wünschmann ist nicht gerade die Familie die Mutter Emma sich wünscht. Ihr Mann Frank ist so überarbeitet, dass er zuhause kaum noch spricht und mit der großen Liebe ist es auch schon lang vorbei. Tochter Fee befindet sich gerade mitten in Pubertät, das heißt: Mama nervt, Jungs machen Probleme und die Schule ist Nebensache. Mit der Schule hat ihr Bruder Max als Supergenie kein Problem, dafür mit seinen Mitschülern die ihn hänseln. Zu allem Überfluss läuft Emmas Kinderbuchladen nicht mehr gut und wirft keinen Gewinn mehr ab.

Als Emmas Jugendfreundin Lena in eben diesem auftaucht und ihr zeigt, wie toll ihr Leben als Karrierefrau ist, will Emma ihr beweisen, dass sie mit ihrer Familie genauso glücklich ist.

Lena ist die Managerin von Stephanie Meyer („Biss zum Morgengrauen“) und lädt sie zu einer Lesung der Autorin ein. Die anderen Wünschmanns fahren genervt und unter Protest mit und so ist der Familienstreit vorprogammiert.

Eine Hexe die den Streit mitbekommt, hat schnell genug von den Querelen und verwandelt sie alle kurzer Hand in Monster. Emma verwandelt sich in einen Vampir und ist nun mit Frankensteins Monster verheiratet, Fee schlurft als Mumie durch die Gegend und Genie Max heult jetzt als Werwolf den Mond an.

Zusammen als Familie verfolgen sie die Hexe um die halbe Welt, da sie wieder zu Menschen werden wollen.

Eine Abenteuerliche Reise beginnt: Emma verliebt sich in Dracula, Wachsfiguren von Madame Tussauds Museum in Wien werden zum leben erweckt, die Familie beginnt eine Rauferei mit Bikern in einem McDonald...

Schafft es Familie Wünschmann die Hexe dazu zu bringen sie wieder zurückzuverwandeln?

Finden Emma, Frank, Fee und Max wieder als glückliche Familie zusammen?

Das fragte ich mich, als ich die ersten Seiten gelesen hatte und konnte somit das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen.

Ein lustiger, humorvoller Roman mit Action und Fantasie aus der Sicht der einzelnen Familienmitglieder abwechselnd erzählt.

„Witzig wie gewohnt“

Viktoria Thaller, Thalia-Buchhandlung Wien

„Happy Family“ von dem deutschen Schriftsteller David Safier handelt von Familienzusammenhalt, Freundschaft und Liebe und davon, wie man sich dabei oft selbst im Wege steht.

Emma Wünschmann ist alles andere als glücklich mit ihrem Leben. Ihre Buchhandlung läuft nicht gut, ihr Ehemann arbeitet ständig und sieht sie kaum noch an, mit ihrer pubertierenden Tochter ist sie nur noch am Streiten und ihr Sohn Max ist zwar ein kleines Genie, verkriecht sich aber sobald er zu Hause sofort hinter seinen Büchern. Was war nur passiert? War Emma immer so unzufrieden gewesen? Eines Abends überredet sie ihre Familie eine Buchpräsentation von Stephenie Meyer zu gehen, für die man sich als Monster verkleiden sollte. Allesamt verkleidet merken sie auf der Veranstaltung, dass Emma anscheinend eine falsche Information bezüglich der Kostümierung erhalten hatte. Völlig blamiert fahren sie nach Hause, nur blöd, dass sie unterwegs von einer alten Hexe in richtige Monster verwandelt werden…
Wenn die Wünschmanns den Fluch brechen wollen müssen sie zusammenarbeiten, doch schaffen sie es oder bleiben sie für ewig Monster?

Witzig erzählt – wie gewohnt bei David Safier – und sehr nett für Zwischendurch.
„Happy Family“ von dem deutschen Schriftsteller David Safier handelt von Familienzusammenhalt, Freundschaft und Liebe und davon, wie man sich dabei oft selbst im Wege steht.

Emma Wünschmann ist alles andere als glücklich mit ihrem Leben. Ihre Buchhandlung läuft nicht gut, ihr Ehemann arbeitet ständig und sieht sie kaum noch an, mit ihrer pubertierenden Tochter ist sie nur noch am Streiten und ihr Sohn Max ist zwar ein kleines Genie, verkriecht sich aber sobald er zu Hause sofort hinter seinen Büchern. Was war nur passiert? War Emma immer so unzufrieden gewesen? Eines Abends überredet sie ihre Familie eine Buchpräsentation von Stephenie Meyer zu gehen, für die man sich als Monster verkleiden sollte. Allesamt verkleidet merken sie auf der Veranstaltung, dass Emma anscheinend eine falsche Information bezüglich der Kostümierung erhalten hatte. Völlig blamiert fahren sie nach Hause, nur blöd, dass sie unterwegs von einer alten Hexe in richtige Monster verwandelt werden…
Wenn die Wünschmanns den Fluch brechen wollen müssen sie zusammenarbeiten, doch schaffen sie es oder bleiben sie für ewig Monster?

Witzig erzählt – wie gewohnt bei David Safier – und sehr nett für Zwischendurch.

„Safier 4“

Manuela, Thalia-Buchhandlung Wien

Obwohl ich kein großer David Safier-Fan bin, war das Buch trotzdem interessant für mich und der eine oder andere Lacher ist mir auch ausgekommen. Manche der Safier'schen Ideen sind doch ziemlich lustig und am Ende kommts auch anders, als man erwartet.
Eine leichte Lektüre über Glück und Familie.
Obwohl ich kein großer David Safier-Fan bin, war das Buch trotzdem interessant für mich und der eine oder andere Lacher ist mir auch ausgekommen. Manche der Safier'schen Ideen sind doch ziemlich lustig und am Ende kommts auch anders, als man erwartet.
Eine leichte Lektüre über Glück und Familie.

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Kundenbewertungen

Durchschnitt
89 Bewertungen
Übersicht
44
31
8
3
3

Familienglück ist harte Arbeit
von Anneja aus Halle am 26.05.2018
Bewertet: gebundene Ausgabe

Dies war es also mein erstes Buch von David Safier und ganz ehrlich? Es wird nicht das Letzte gewesen sein. Denn durch eine meiner Schenkungen, kamen gleich 3 Bücher des Autors in meine Obhut. Zudem wurde dieses Buch bereits verfilmt und ich bin wirklich am überlegen, es mir anzusehen. Jeden... Dies war es also mein erstes Buch von David Safier und ganz ehrlich? Es wird nicht das Letzte gewesen sein. Denn durch eine meiner Schenkungen, kamen gleich 3 Bücher des Autors in meine Obhut. Zudem wurde dieses Buch bereits verfilmt und ich bin wirklich am überlegen, es mir anzusehen. Jeden Tag das Selbe, die Kinder beleidigen sich nur, die Erwachsenen haben sich nix mehr zu sagen und wenn es ganz dicke kommt, dann schreien sich Kinder und Erwachsene an. Nach glücklicher Familie klingt das nicht gerade oder? Denkt sich auch Familie Wünschmann und erklärt sich offiziell als gescheitert. Nur dumm, das sie in diesem Moment in Kostümen stecken, welche Figuren aus dem Gruselbereich enspringen und von einer Hexe dazu verdammt werden in eben diesen Kostümen ihr Leben zu bestreiten. Halb so wild? Nicht wenn sich das eigentliche Kostüm nun als fester Bestandteil des Körpers sieht. Der humorvolle, traurige, aber auch erkenntnisreiche Trip um den alten Körper wieder zu bekommen, hat begonnen. Tatsächlich sprach mich die Hauptgeschichte des Buches wirklich an, da Harmonie in Familien für viele ein Fremdwort geworden ist. Auch Familie Wünschmann merkt dies und zeigt wie oberflächlich wir manchmal mit Personen umgehen. Man sieht die Teenie-Tochter, die außer bocken und schreien nix anderes mehr kann und das eigentlich nur tut weil sie glaubt in ihrer Familie nicht wichtig zu sein. Auch wenn dies alles sehr ernst klingt, schaffte es David Safier, dieses Thema auf humorvolle Art und Weise zu erzählen und zeigte dabei das selbst die ausgedientesten Klischee´s noch sehr neu wirken können. Denn natürlich braucht ein Vampir Blut oder hat leichte Probleme mit Knoblauch oder der Sonne, wobei bei letzteres die Familie hoffte Mutter Vampir würde vielleicht nur wie in Twilight glitzern. Erscheinungen wie Graf Dracula, Imhotep oder ein Kuriositätenkabinett fanden dabei ebenfalls ihren Weg in die Geschichte. Allgemein findet man im Buch nur selten ein gutes Wort über Stephanie Meyer, der Verfasserin der Twilight-Saga. Manches davon fand ich etwas daneben, wobei ich hoffe das der Autor gute Gründe hatte, wieso er seine Meinung zu ehrlich kundtun musste und das auch noch in einem Buch. Emotional ist man trotzdem voll bei den Wünschmanns, mit welchen man einfach nur mitfiebert. Dabei ist es besonders schön, in die verschiedenen Figuren hinein schlüpfen zu können, da ein stetiger Wechsel zwischen den Charakteren stattfindet. Auch die Beschreibung der besuchenden Orte weckten bei mir Interesse, waren sie doch ein Mix aus Realität und Fiktion. Auf all zu viele Details sollte man jedoch nicht hoffen, da die Geschichte der Familie im Vordergrund steht. Tatsächlich waren mir die Wünschmanns, außer Vater Frank, sehr sympathisch. Genaueres kann ich nicht sagen, da es einfach ein Gefühl war, welches sich bis zum Ende hielt. Die Charaktereigenschaften der Familie sind tatsächlich gut in die Gegenwart einsetzbar. Die Ängste, Sorgen und Nöte vollkommen plausibel. Hier gab es dann auch den ein oder anderen Moment wo man ein Familienmitglied einfach in die Arme nehmen wollte. Die Umsetzung ihrer verzauberten Charaktere war dann schon etwas lustiger, aber eben auch nix ungewöhnliches mehr. Trotzdem konnte hier Vater Frank am meisten punkten, der als Frankensteins Monster, große Probleme mit dem Sprechen hatte und daher nur sehr lustige Geräusche von sich gab. Aber auch die anderen Mitglieder der Familie bewiesen was es hieß eine Mumie, ein Werwolf oder ein Vampir zu sein. Was dann doch sehr überraschte, war die Besetzung der Nebenfiguren, welche der Familie hin und wieder ein wenig die Show vermasselten. Cheyenne, Mama Emmas Freundin ist auch ohne Kräfte oder Verfluchungen eine imposante Figur, die mit ihrem ausgefallenen Lebensstil für ein paar ordentliche Lacher sorgt. Ganz im Gegenteil zeigte sich dagegen Jaqueline, welche Sohn Max tyrannisiert. Sie bewegt mit ihrer Geschichte, welche davon handelt, das sich niemand wirklich um sie kümmert. Sie darf alles, weil es ihr niemand verbietet, aber ist gerade deswegen sehr traurig. Verständlich. Das Dracula in einem Fantasy-Roman vorkommen darf, erklärt sich von selbst, aber warum sich der Autor für Imhotep entschied, wird mir wohl weiter ein Rätsel bleiben. Seine Darstellung wurde einfach aus Hollywoodfilmen übernommen ohne sie auch nur etwas abzuwandeln. Hätte man hier nicht irgendeine Mumie nehmen können? Nein, es musste eine Mumie sein, die völlig falsch dargestellt wurde, da sie in Wahrheit eine angesehene Persönlichkeit war. Schon schade, bietet das Fantasy-Genre doch genug eigene Persönlichkeiten. Hier muss man wohl sagen, das es ganz im Stile von David Safier ist, welcher viele Bücher veröffentlicht hat, die einen gelb/orangenen Hintergrund besitzen. Ich finde es toll, das er seinem Stil treu bleibt und sich nicht davon unterkriegen lässt das seine Cover einfach, aber eben auch gewitzt sind. Diese Geschichte war mal etwas anderes und gefiel mir vom Aufbau und der Umsetzung sehr gut. Zwar habe ich hier und da ein paar Kritikpunkte, aber im im Großen und ganzen, hatte ich meine Spaß.

von einer Kundin/einem Kunden am 23.05.2018
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Eine großartige, lustige Geschichte um eine moderne Familie, die versucht den Alltagswahnsinn zu bewältigen und sich in kuriosen Umständen wiederfindet.. Klasse!

Unglaublich witzig!!!
von einer Kundin/einem Kunden aus Baden am 08.02.2018
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Handlung: Familie Wünschmann ist nicht mehr wirklich glücklich. Jeder der vier Familienmitglieder lebt sein eigenes Leben. Eines Abends werden sie von einer Hexe in Frankenstein, Vampir, Werwolf und die Mumie verwandelt. Da die vier wieder zurückverwandelt werden möchten, jagen... Handlung: Familie Wünschmann ist nicht mehr wirklich glücklich. Jeder der vier Familienmitglieder lebt sein eigenes Leben. Eines Abends werden sie von einer Hexe in Frankenstein, Vampir, Werwolf und die Mumie verwandelt. Da die vier wieder zurückverwandelt werden möchten, jagen sie der alten Frau um die halbe Welt hinterher. Doch sie können die Hexe nur überwältigen, wenn sie ihr gemeinsames Familienglück wiederfinden. Wieder einmal hat es David Safier geschafft, Witz und Philosophie perfekt miteinander zu vereinen. Die Charaktere sind alle unglaublich liebenswürdig und oft zum Totlachen komisch, nicht selten konnte ich mich aber auch selbst in den Figuren wiederfinden und über die Taten der Personen nachdenken. Die Geschichte war auf jeden Fall viel besser als anfangs erwartet, mit einer extra großen Portion Humor und guter Laune.


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