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Gone Cat - Die stumme Zeugin

(6)
Jim Glew ist Privatdetekiv, doch sein Herzleiden zwang ihn in den vorzeitigen Ruhestand. Sein elfjähriger Sohn Bruno ist begeisterter Fan von TV-Krimis - für ihn lauert das Verbrechen überall. Er liebt nur eins mehr als Detektiv zu spielen, und das ist seine Katze Mildred. Nur zu gern würde er die Welt einmal aus ihrer Perspektive sehen. Daher bindet er Mildred ein Kamera-Halsband um, ein Halsband, das plötzlich von größter Wichtigkeit ist. Denn als die Nachbarin Poppy Rutter brutal ermordet wird, findet die Polizei blutige Pfotenabdrücke am Tatort. Aber wo ist Mildred mit ihrer Kamera?
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Nein
Seitenzahl 352 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 07.04.2016
Sprache Deutsch
EAN 9783736301580
Verlag Lyx.digital
Übersetzer Ann-Kathrin Schwarz
eBook
13,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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Was hat Mildred gesehen?
von Katzenpersonal Kleeblatt aus Berlin am 02.05.2016
Bewertet: Paperback

Wenn man einen Vater hat, der Privatdetektiv war, kommt man als Sohn nicht darum herum, ebenso in dieses Metier hineinriechen zu wollen. So geht es dem 11-jährigen Bruno, dessen Vater aus Gesundheitsgründen seinen Job beenden musste. Bruno ist jedoch fasziniert vom Bekämpfen von Verbrechen. Neugierig geht er durch die Welt... Wenn man einen Vater hat, der Privatdetektiv war, kommt man als Sohn nicht darum herum, ebenso in dieses Metier hineinriechen zu wollen. So geht es dem 11-jährigen Bruno, dessen Vater aus Gesundheitsgründen seinen Job beenden musste. Bruno ist jedoch fasziniert vom Bekämpfen von Verbrechen. Neugierig geht er durch die Welt und macht sich auch so seine Gedanken, was wohl seine Katze Mildred alles erleben würde. Gemeinsam mit seinem Vater besorgen sie für Mildred eine Überwachungskamera, die dieser um den Hals gehängt wird. Neben den üblichen Putz- und Ruhestunden können sie nun auch verfolgen, was Mildred am Tag treibt und wem sie begegnet. Eines nachts wird ihre Nachbarin Poppy Rutter ermordet und wie es allgemein üblich ist, wird zuerst der Ehemann, der zugegebenerweise etwas gewalttätig ist, als Tatverdächtiger angesehen. Wer ist der Mörder, ist nun die große Frage. Wäre nicht Mildred auch seit dieser Nacht spurlos verschwunden, könnte sie vielleicht zur Klärung des Falls beitragen. Sie trug ihr Überwachungshalsband und es wurden blutige Katzenpfoten gesichtet... Bruno, der Sohn eines Privatdetektivs, weiß schon heute, was er einmal werden wird, mit Sicherheit auch Privatdetektiv. Er ist regelrecht besessen davon, nun erst einmal den Todesfall ihrer ermordeten Nachbarin zu lösen. Seine Katze Mildred hat mit Sicherheit etwas gesehen, denn warum kommt sie seit dem Mord nicht mehr zurück? Was hat sie gesehen? Wo ist sie? Für Bruno ist völlig klar, dass die beiden Ereignisse in einem Zusammenhang stehen. Es ist ein brutaler Mord gewesen und doch lässt der Autor einen 11-jährigen bei den Ermittlungen mitwirken. Mit Hilfe seines Vaters, der besonders stolz auf die Fähigkeiten seines Sohnes ist, ermitteln die beiden in Sachen Mordfall, auch wenn der Vater zu seinem Beruf Abstand halten will. Dem Autor gelingt es mühelos, die verschiedensten Charaktere der Straße aufzuzeichnen, wie beispielsweise einen neugierigen Nachbarn, der alles und jeden beobachtet. Eine Ladenbesitzerin verhält sich eigenartig wie auch ihr merkwürdiger Sohn. Lange Zeit versucht Bruno, den Fall allein zu lösen und rückt nur spärlich mit wichtigen und für den Fall relevanten Informationen für die Polizei heraus. Er möchte gern helfen, aber nicht alle Fäden aus der Hand geben. Für den Leser ist es interessant zu erleben, wir Bruno und sein Vater an die Lösung des Falls herangehen. Natürlich rätselt man als Leser mit und auch ich hatte eine Vermutung, die sich jedoch völlig zerschlagen hatte. Gerade, wenn man sich mit dem Gedanken an einen Täter angefreundet hatte, wurde alles wieder umgeschmissen und es kam ein neuer Verdächtiger ins Spiel. Bruno ist ein sympathischer Junge, der nicht nur kriminalistischen Spürsinn sein eigen nennt, sondern der auch für seinen Freund Dean da ist und ihm zur Seite steht, als dessen Mutter ermordet wurde. Gewissenhaft macht er sich an die Arbeit und lässt nicht locker. Zielstrebig verfolgt er sein Ziel und ist mit handfesten Informationen bei der Polizei dabei. Mir hat es Spaß gemacht, Bruno erleben zu dürfen, wie er versucht, einen brutalen Mord aufzuklären. Ein Junge, den man hoffentlich in einem weiteren Fall einmal wiedertreffen wird.

Wer ermordete Poppy?
von leseratte1310 am 01.05.2016
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Jim Glew will der Familie zuliebe und aus gesundheitlichen Gründen nicht weiter als Privatdetektiv arbeiten. Er schenkt seinem Sohn Bruno, der mindestens ebenso leidenschaftlich ermittelt wie der Vater, eine kleine Kamera, die Bruno seiner Katze Mildred am Halsband anbringt, denn er hat den Verdacht, dass jemand seine Katze mit... Jim Glew will der Familie zuliebe und aus gesundheitlichen Gründen nicht weiter als Privatdetektiv arbeiten. Er schenkt seinem Sohn Bruno, der mindestens ebenso leidenschaftlich ermittelt wie der Vater, eine kleine Kamera, die Bruno seiner Katze Mildred am Halsband anbringt, denn er hat den Verdacht, dass jemand seine Katze mit Futter anlockt. Als Jim seinen Freund Terry Rutter aufsuchen will, entdeckt er ihn volltrunken neben der Leiche seiner Frau Poppy. Außerdem sind dort Spuren – Katzenspuren. Hat Mildreds Kamera die Tat aufgenommen? Ist Terry der Mörder? Der Fall lässt weder Jim noch Bruno los, sehr zum Leidwesen von Brunos Mutter. Es gibt immer wieder neue Verdächtige und doch bleibt Terry im Visier der Polizei. Wir lernen diese Geschichte aus unterschiedlichen Perspektiven kennen, mal Jim, mal Bruno, aber auch aus der Sicht von Mildred. Die Personen sind gut und ausführlich beschrieben. In der Straße scheinen sich alle möglichen skurrilen Typen zusammen gefunden zu haben. Jim ist ein großes Vorbild, nämlich Philip Marlowe, mit dem er sich gerne mal unterhält. Er will etwas für Terry tun, da dieser ihm das Leben gerettet hat, ist sich aber überhaupt nicht sicher, ob Terry unschuldig ist. Terry ist ein aufbrausender Typ, der seinen Sohn abgöttisch liebt, aber bei seiner Frau schon mal schlagkräftigere Argumente hat. Brunos Freund Dean hat es mit seinen Eltern Terry und Poppy nicht leicht und er tat mir sehr leid, denn er ist mit der Situation hoffnungslos überfordert. Der 11jährige Bruno ist pfiffig zund naiv zugleich. Er will Dean helfen und ermittelt auf eigene Faust, dabei geht er oft viel zu weit: Er schreckt vor Einbruch nicht zurück, hält Informationen zurück und bringt sich in Gefahr. Seine altkluge Art fand ich anfangs nett, doch sie ging mir mehr und mehr auf die Nerven. Auch verstand ich die Eltern nicht, die ihm alles durchgehen ließen. Obwohl die Geschichte an sich spannend ist und viele unverhoffte Wendungen zeigt, konnte sie mich nicht überzeugen.

Der etwas andere Detektiv und sein brisantester Fall!
von einer Kundin/einem Kunden aus Thum am 25.04.2016
Bewertet: Paperback

Inhalt: Jim Glew ist Privatdetektiv im Ruhestand und liebevoller Vater eines 11 Jährigen Jungens namens Bruno. Kein Wunder, dass sein Jüngling ausgerechnet seine Leidenschaft fürs Spionieren geerbt hat. Seine Begeisterung findet er in Krimi-Serien im TV und er vertrödelt gerne die Zeit beim Detektiv spielen. Mildred seine Katze ist sein... Inhalt: Jim Glew ist Privatdetektiv im Ruhestand und liebevoller Vater eines 11 Jährigen Jungens namens Bruno. Kein Wunder, dass sein Jüngling ausgerechnet seine Leidenschaft fürs Spionieren geerbt hat. Seine Begeisterung findet er in Krimi-Serien im TV und er vertrödelt gerne die Zeit beim Detektiv spielen. Mildred seine Katze ist sein haariger Begleiter und so kommt er auf die Idee ihr ein Kamera-Halsband anzulegen, aber mehr aus dem Aspekt heraus, ihren Tag aus ihrer Perspektive erleben zu können. Doch als es dann in der Nachbarschaft zu einem brutalen Mord kommt und alle Indizien dafür sprechen, dass Mildred zur stummen Zeugin wurde überschlagen sich die Ereignisse. Nicht nur, dass der Täter sehr säuberlich gearbeitet hat und jegliche Spur zu ihm fehlt. Auch von Mildred und ihrer Kamera fehlt jede Spur… Meine Meinung: „Gone Cat“ von Sam Gasson war für mich eine absolute Überraschung. Der Klapptext verrät zwar in etwa, worum es in diesem Kriminalroman gehen wird, aber es erwartet den Leser weitaus mehr als ich geahnt habe. Bruno ist ein Charakter mit dem ich mich sehr gut identifizieren konnte. Während meine Freundinnen über irgendwelche Mädchen-Serien gesprochen und von den Darstellern geschwärmt haben, konnte ich nicht viel dazu beitragen, denn mir zu Hause liefen Serien wie CSI, Criminal Minds oder ähnliches in Dauerschleife und ich wünschte mir selbst auch Ermittlerin zu werden und gegen das Böse vorgehen zu können. So keimt auch dieser Wunsch in Bruno auf, aber nicht allein dies machte die Handlung und auch den Charakter sehr sympathisch, denn Bruno ist gewitzt, kindlich, dickköpfig und wenn er sich an einem Gedanken festgefressen hat, so muss dieser auch auf egal welche Weise umgesetzt werden. So bringt er viel frischen Wind und originelle Einwände mit in die Ermittlungen und brachte die ein oder andere Entscheidung oft zum Kitten. Die Idee eine Katze als Zeugin und Vermisste zu integrieren ist sehr interessant. Tiere sind wirklich schlaue Weggefährten, so auch Mildred. Und die Suche nach der stummen Zeugin ist zu dem auch noch sehr spannend gestaltet und lies mich als Leserin vollkommen in meinem Ermittlerstatus aufgehen. Der Aufbau durch die verschiedenen Sichtweisen ist sehr interessant und gibt dem Leser Unmengen an Informationen, die es zu verarbeiten gibt, aber auch das Gefühl vermitteln mitten in der Geschichte angekommen und zu einem Teil geworden zu sein. Der Schreibstil ist locker, fesselnd und sehr flüssig. Es machte riesigen Spaß, den Ermittlungen und dem Drumherum zu folgen, auch wenn der Autor manchmal sehr ausschmückend schrieb, was die Grausamkeit enorm anhob und mich mehr als nur einmal ein Schauder über den Rücken laufen ließ. Aber genau dies macht einen gelungenen Kriminalroman für mich aus! Das Cover besticht durch seine Schlichtheit und der Titel ergibt ein klares Statement. Toll fand ich, dass die Seiten an den Kanten die Farbe des Titels übernahm und es so ein abgerundetes Bild ergibt. Fazit: Ein gut recherchierter, spannend umgesetzter und überraschender Kriminalroman, den ich sehr gerne weiterempfehle!


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