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Glücklich, wer vergisst

Krimi

(2)
DUNKLE SCHATTEN DER VERGANGENHEIT LIEGEN ÜBER DER SOMMERLICHEN IDYLLE DES ATTERSEES.
Plötzlich durchbricht ein jäher Schrei die Stille. Der Anblick, der sich der 14-jährigen Joe Bellini im Bootshaus bietet, brennt sich tief in ihr Gedächtnis ein - hilflos muss sie mitansehen, wie ihre Freundin Franzi von einem Unbekannten vergewaltigt wird. 30 Jahre später kehrt Joe an den Ort des Geschehens zurück. Franzi steht unter Verdacht, ihren Stiefvater ermordet zu haben. Hat sie die Vergangenheit eingeholt? Joe setzt alles daran, ihre Unschuld zu beweisen ...

SPANNUNG, AUTHENTISCHE FIGUREN UND VIEL LOKALKOLORIT
Joe Bellini haben alle Kneifl-Fans schon kennen und lieben gelernt. Niemand bleibt von ihren schrägen Analysen verschont, die Verbrechen aber behandelt sie mit heiligem Ernst. So wird der Leser unerbittlich bis zum Showdown getrieben und am Ende atemlos staunend zurückgelassen.

"Ein fesselnder Krimi, der tiefe Einblicke in die Abgründe der menschlichen Seele bietet. Absolute Leseempfehlung!"
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja
Seitenzahl 256 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 31.08.2012
Sprache Deutsch
EAN 9783709974377
Verlag Haymon Verlag
Verkaufsrang 7.375
eBook
3,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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Kundenbewertungen

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Übersicht
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Typisch österreichischer Charme im Kampf mit Behäbigkeit
von Manuela2205 am 17.03.2009
Bewertet: Buch (gebunden)

Wer Edith Kneifels Roman liest, fühlt sich sofort in die Alpenrepublik versetzt. Nicht nur durch die mundartlichen Wörter, sondern vor allem durch die gesamte Art, wie sich ihre Personen ausdrücken. Leider macht dieser österreichische Charme nicht alle Schwächen wett. Denn wirklich Spannung will in diesem Krimi einfach nicht aufkommen, selbst die... Wer Edith Kneifels Roman liest, fühlt sich sofort in die Alpenrepublik versetzt. Nicht nur durch die mundartlichen Wörter, sondern vor allem durch die gesamte Art, wie sich ihre Personen ausdrücken. Leider macht dieser österreichische Charme nicht alle Schwächen wett. Denn wirklich Spannung will in diesem Krimi einfach nicht aufkommen, selbst die Hauptperson, Joe Bellini, wirkt streckenweise gelangweilt von der ganzen Geschichte über eine völlig kaputte und verkorkste Familie. In Rückblenden wird von ihrer Jugendfreundschaft mit der jetzt des Mordes verdächtigten Franzi erzählt. Im Jetzt versucht sie hinter die Geschichte des zu Tode gekommenen Stiefvaters ihrer Freundin zu kommen. Wenn auch nicht mit wirklicher Begeisterung, was zum Teil auch zu verstehen ist, denn schließlich ist Joe Therapeutin und keine Kriminalistin. Warum also fühlt sie sich doch irgendwie zur Ermittlerin in diesem fall berufen? Auch das Ende ist etwas seltsam. Der Mörder ist geständig, etliche Beteiligte streiten sich, Ende des Buches. Mein Fazit: Reine Krimifans werden dieses Buch eher zum Gähnen finden. Wer aber Familiengeschichten mit bodenlosen Abgründen mag, kommt hier voll auf seine Kosten.

Typisch österreichischer Charme im Kampf mit Behäbigkeit
von einer Kundin/einem Kunden aus Polling am 17.03.2009
Bewertet: Buch (gebunden)

Wer Edith Kneifels Roman liest, fühlt sich sofort in die Alpenrepublik versetzt. Nicht nur durch die mundartlichen Wörter, sondern vor allem durch die gesamte Art, wie sich ihre Personen ausdrücken. Leider macht dieser österreichische Charme nicht alle Schwächen wett. Denn wirklich Spannung will in diesem Krimi einfach nicht aufkommen, selbst die... Wer Edith Kneifels Roman liest, fühlt sich sofort in die Alpenrepublik versetzt. Nicht nur durch die mundartlichen Wörter, sondern vor allem durch die gesamte Art, wie sich ihre Personen ausdrücken. Leider macht dieser österreichische Charme nicht alle Schwächen wett. Denn wirklich Spannung will in diesem Krimi einfach nicht aufkommen, selbst die Hauptperson, Joe Bellini, wirkt streckenweise gelangweilt von der ganzen Geschichte über eine völlig kaputte und verkorkste Familie. In Rückblenden wird von ihrer Jugendfreundschaft mit der jetzt des Mordes verdächtigten Franzi erzählt. Im Jetzt versucht sie hinter die Geschichte des zu Tode gekommenen Stiefvaters ihrer Freundin zu kommen. Wenn auch nicht mit wirklicher Begeisterung, was zum Teil auch zu verstehen ist, denn schließlich ist Joe Therapeutin und keine Kriminalistin. Warum also fühlt sie sich doch irgendwie zur Ermittlerin in diesem fall berufen? Auch das Ende ist etwas seltsam. Der Mörder ist geständig, etliche Beteiligte streiten sich, Ende des Buches. Mein Fazit: Reine Krimifans werden dieses Buch eher zum Gähnen finden. Wer aber Familiengeschichten mit bodenlosen Abgründen mag, kommt hier voll auf seine Kosten.