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Glück ist was für Anfänger

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»Das Schicksal hat mich um mein Leben betrogen! So sieht’s aus.« Maximilian knallte sein Glas auf den Tisch. Oleg zuckte nur mit den Schultern. »Immerhin hattest du mal ein Leben. Ich hatte nie eins. Bis jetzt jedenfalls.«
Oleg und Maximilian kommen aus zwei verschiedenen Welten. Oleg ist gerade von der Schule gefl ogen und schlägt sich mit miesen Jobs durch, während Maximilian als Erbe einer Bankiersfamilie in einer großen Villa aufgewachsen ist. Aber die beiden Jungen verbindet doch eins: ihre unbändige Wut aufs Leben! Denn Maximilian hat bei einem schweren Unfall seine Eltern verloren und sitzt im Rollstuhl. Nach einem missglückten Einbruch muss Oleg plötzlich nach Maximilians Pfeife tanzen. Bis er auf einem völlig verrückten Bootstrip erfährt, was Maximilian wirklich mit ihm vorhat …
Portrait
Ortwin Ramadan ist Halb-Ägypter und wurde 1962 in Aachen geboren. Er lebt am Ammersee und arbeitet seit seinem Politik- und Ethnologiestudium als Drehbuchautor und freier Autor.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 352
Altersempfehlung 14 - 17
Erscheinungsdatum 12.01.2017
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-649-61765-5
Verlag Coppenrath
Maße (L/B/H) 215/154/35 mm
Gewicht 589
Auflage 1
Buch (gebundene Ausgabe)
17,50
inkl. gesetzl. MwSt. zzgl. Versandkosten
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Kundenbewertungen


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Glück ist was für Anfänger
von Nina W. aus Eppelborn am 26.03.2017

Zum Inhalt: »Das Schicksal hat mich um mein Leben betrogen! So sieht’s aus.« Maximilian knallte sein Glas auf den Tisch. Oleg zuckte nur mit den Schultern. »Immerhin hattest du mal ein Leben. Ich hatte nie eins. Bis jetzt jedenfalls.« Oleg und Maximilian kommen aus zwei verschiedenen Welten. Oleg ist gerade... Zum Inhalt: »Das Schicksal hat mich um mein Leben betrogen! So sieht’s aus.« Maximilian knallte sein Glas auf den Tisch. Oleg zuckte nur mit den Schultern. »Immerhin hattest du mal ein Leben. Ich hatte nie eins. Bis jetzt jedenfalls.« Oleg und Maximilian kommen aus zwei verschiedenen Welten. Oleg ist gerade von der Schule geflogen und schlägt sich mit miesen Jobs durch, während Maximilian als Erbe einer Bankiersfamilie in einer großen Villa aufgewachsen ist. Aber die beiden Jungen verbindet doch eins: ihre unbändige Wut aufs Leben! Denn Maximilian hat bei einem schweren Unfall seine Eltern verloren und sitzt im Rollstuhl. Nach einem missglückten Einbruch muss Oleg plötzlich nach Maximilians Pfeife tanzen. Bis er auf einem völlig verrückten Bootstrip erfährt, was Maximilian wirklich mit ihm vorhat … Bittersüß erzähltes Jugendbuch à la »Ziemlich beste Freunde« und »Die fetten Jahre sind vorbei«. Über den Autor: Ortwin Ramadan ist Halb-Ägypter und wurde 1962 in Aachen geboren. Nach seinem Politik- und Ethnologiestudium arbeitet er als Drehbuchautor und freier Autor und wohnt am Ammersee. Mein Fazit und meine Rezension: In dieser Geschichte treffen zwei Charaktere aufeinander, die verschiedener nicht sein können und die doch so viel miteinander verbindet: Oleg ist ein verwegener Bursche und hart von seiner Vergangenheit gebeutelt. Eine normale Kindheit war ihm mit einem alkoholkranken Vater und einer nervenkranken Mutter einfach nicht vergönnt und warum sollte man sich umorientieren, wenn man doch einen großen Bruder hat, der einem so viel beibringen kann? Leider nicht die Guten Dinge im Leben ... Einbruch, Diebstahl und weitere Straftaten stehen auf dem Lehrplan und bestimmen so Olegs junges Leben. Auf einer Einbruchstour trifft er auf den an den Rollstuhl gebundenen Maximilian. Der hat bei einem Flugzeugabsturz seine Eltern und seine Gesundheit verloren - zu allem Übel aber auch seinen Lebensmut und muss sich nunmehr allein in seinem Leben zurecht finden. Obwohl "allein" auch hier nicht ganz stimmt, denn Maximilians Eltern waren reich und so ist er es auch: reich und doch arm an Freunden und Familie, stets umgeben von Menschen und doch mit sich und seinem Schicksal allein. Als diese ungleichen Jungen aufeinander treffen, beginnt nicht nur für die beiden ein Abenteuer, sondern auch für den Leser! Wer den Film "Ziemlich beste Freunde" liebt, wird dieses Buch mögen, denn im Grunde genommen findet man hier genau das wieder, was im Film dargestellt wird: zwei Charaktere unterschiedlicher Herkunft, mit unterschiedlichen Zielen und Auffassungen vom Leben, die doch voneinander lernen können, insbesondere, dass das Leben doch schön ist und wahre Wunder bereit hält! Ich habe bei der Geschichte wirklich an den Film denken müssen, doch kann man nicht sagen, dass der Film das Buch beeinflusst hat. Obwohl man viele Parallelen finden kann, sind doch auch Unterschiede erkennbar: so haben wir es mit diesem Buch um einen Jugendroman zu tun, der sich auch deutlich an der Sprache von Oleg erkennen lässt. Auch die Wünsche der Beiden lassen die noch nicht so ferne, aber leider nicht geratene Kindheit erahnen: Oleg träumt davon, einen großen Coup zu landen und nach Australien auszuwandern und Maximilian will mit der Yacht seines Vaters raus aufs Meer - nicht zur Weltumsegelung, sondern zum Kentern auf den Meeresgrund. Als sich die Beiden dann auch noch zusammenschließen und wirklich zu dem Segeltörn aufbrechen, sind Abenteuer und für den Leser viele humorvolle, doch auch nachdenkliche Lesestunden vorprogrammiert. Tatsächlich haben wir es hier mit Jugendlichen zu tun, die keine Kindheit haben durften und denen man ihren viel zu schnellen Start ins Erwachsenenleben anmerkt. Doch dabei entdecken sie, worauf es im Leben ankommt: auf jemanden, auf den man sich einfach verlassen kann und der immer für einen da ist - die wahre Freundschaft, mit der man Höhen und Tiefen erleben kann. Der Autor hat mit seinem Roman also nicht nur ein Jugendbuch erschaffen, das auch die ernsten Seiten im Leben darstellt, sondern ein Buch, das trotz allem noch wahre Werte wie Freundschaft, Stärke, Vertrauen und Mut vermitteln möchte. Dies alles verpackt in einer witzigen Jugendsprache, gespickt mit Abenteuern und Humor.

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Geschichte einer ungewöhnlichen Freundschaft
von Jennifer aus Stadtroda am 12.02.2017

"Glück ist was für Anfänger" ist der nunmehr zweite Roman von Ortwin Ramadan, den ich gelesen habe und der mich 100%ig von sich überzeugen konnte. Warum? Ramadans Plot ist sensationell anders und doch bekannt. Denn wer den Film "Ziemlich beste Freunde" gesehen hat, wird auch Ramadans Jugendversion lieben. Die... "Glück ist was für Anfänger" ist der nunmehr zweite Roman von Ortwin Ramadan, den ich gelesen habe und der mich 100%ig von sich überzeugen konnte. Warum? Ramadans Plot ist sensationell anders und doch bekannt. Denn wer den Film "Ziemlich beste Freunde" gesehen hat, wird auch Ramadans Jugendversion lieben. Die Geschichte über den behinderten Milliardärsspross Maximilian und den kriminellen Jungen Oleg ist zugleich abenteuerlich sowie herrlich amüsant. Obwohl sie aus unterschiedlichen Welten stammen, ist ihr jeweiliges Leben alles andere als konfliktfrei. Während Maximilian, der durch einen Flugzeugabsturz nicht nur seine Eltern, sondern auch die Kraft in seinen Beinen verloren hat, mit seiner Existenz hadert und sich in der geerbten "Reichenvilla" verkriecht, gar an Suizid denkt, muss Oleg ums Überleben kämpfen. Denn Olegs alkoholkranker Vater und seine nervenkranke Mutter können ihm keine normale Kindheit bieten. Hinzu kommt, dass Olegs Bruder Mark immer mehr kriminelle Touren und Einbrüche verübt. Als Oleg Mark eines Tages heimlich folgt, wird er prompt von Maximilian beim Einbruch erwischt - der Beginn einer ungewöhnlichen Freundschaft. Infolge beschließt man einen Segeltörn zu machen, doch Polizei und Verbrecher sind den beiden ständig auf den Fersen... Wie schon angedeutet, hat Ramadan mit Maximilian und Oleg (beide 16 Jahre alt) zwei wunderbar antagonistische und nach dazu realistische Charaktere geschaffen, deren einzelne Schicksale die Handlung befeuern und emotionalisieren. Auch der unterschiedliche Bildungshorizont und das Sprachniveau beider Protagonisten wird vom Autor wunderbar authentisch wiedergegeben. Während Oleg nie um ein direktes Wort verlegen ist, beweist Maximilian stets Stil und Größe. Daraus resultieren einige witzige Szenen, die dieses Buch so lesenswert machen. Das Besondere an dieser Geschichte ist allerdings der Umgang mit dem Thema Freundschaft. Obschon man anfangs alles andere als begeistert vom Gegenüber ist, lernt man mit der Zeit die Stärken bzw. den Mut der anderen Person zu schätzen, wodurch beider Leben bereichert und hoffnungsvoller wird. Das harmonische wie lebensbejahende Ende rundet die Story perfekt ab. Sprachlich hat sich Ramadan sehr gut auf seine jugendlichen Leser eingestellt. So hat er sich für eine leicht verständliche sowie bildhafte Sprache entschieden, die des Öfteren in die Jugendsprache wechselt; besonders wenn Oleg spricht. Die insgesamt 350 Seiten lasen sich dadurch ungemein schnell und flüssig. Lieblingszitat (S. 350): "Man kann sich sein Leben nicht aussuchen, aber man kann das Beste daraus machen." FAZIT Ein Jugendroman mit Aha-Effekt und hohem Unterhaltungswert. Diesen Autor sollte man sich merken.

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Das Leben ist mehr als man erahnt
von Nicole aus Nürnberg am 26.03.2017

Meine Meinung zum Jugendbuch: Glück ist was für Anfänger Aufmerksamkeit: Diesen Punkt darf man auf meinem Blog entdecken. Inhalt in meinen Worten: In diesem Buch trifft sich Reich gegen Arm, und doch erkennen beide Seiten, sie sind auf einander angewiesen, zumindest dann, wenn beide im Wasser strampeln und der eine nicht schwimmen kann, was... Meine Meinung zum Jugendbuch: Glück ist was für Anfänger Aufmerksamkeit: Diesen Punkt darf man auf meinem Blog entdecken. Inhalt in meinen Worten: In diesem Buch trifft sich Reich gegen Arm, und doch erkennen beide Seiten, sie sind auf einander angewiesen, zumindest dann, wenn beide im Wasser strampeln und der eine nicht schwimmen kann, was jedoch wirklich geschehen ist, das möchte euch das Buch selbst erzählen. Nur seid nicht zu überrascht, wenn euch das Buch in eine Welt entführt, die nicht nur den Sonnenschein wieder gibt, sondern auch aufzeigt, wie hart ein Leben sein kann. Zumindest aus der Sicht von Oleg und Maximilian. Wie ich das Buch empfunden habe: Dieses Buch kann sich gut in die Reihe von Ziemlich beste Freunde, Ein ganzes halbes Jahr, und andere ähnliche Titel einreihen, nur das es dieses mal eine Jugendgeschichte ist, die mit Jungs in den Hauptrollen aktiv ist. Für mich war der Anfang etwas schwierig um mich wirklich in das Buch hineinzufinden. Als mir das gelang, durfte ich mich im Mittelteil sehr gut unterhalten fühlen, doch das Ende kam zu erst einmal viel zu schnell, es zog sich nämlich etwas, bis das Ende gekommen ist und dann war mir das Ende einfach zu einfach gestrickt und war für mich nicht mehr nachvollziehbar, und das fand ich sehr schade. Obwohl gerade das Ende auch ganz viel Action allein durch die Handlung der Jungs wieder gibt, und letztlich ist es doch nicht ganz nachvollziehbar und zu einfach gestrickt aufgelöst worden. Charaktere: Oleg und Maximilian, zwei völlig unterschiedliche Jungen mit ca 16 Jahren, die doch nur das eine wollen, Aufmerksamkeit, Liebe und Geltung. Nur das der eine Stinkreich ist und der andere mehr oder minder in der Gosse lebt, die Mutter ein psychisches elendes Häufchen, das in der Klinik ihre Zeit absitzt und der Vater ist Alkoholkrank wie es im Buche steht, doch davon lässt sich Oleg nicht abschrecken, mit seinem Bruder möchte er so schnell wie möglich das Geld für Australien zusammen kratzen, doch das gelingt nur, wenn sie im Bonzenviertel einbrechen und Geld klauen, doch hier fliegt Oleg auf, der natürlich schon ziemlich viel davor angestellt hat, und er somit in ein Heim müsste, wenn das auffällt. Das Maximilian dann mit ihm einen Deal ausmacht (Oleg wurde nämlich gerade von ihm erwischt), verhilft Oleg zu etwas Geld, als dann der Super Gau passieren sollte, wendet sich die Geschichte immer wieder auf das neue, nur das man bei Oleg merkt, er ist wach gerüttelt und will eigentlich nur, das der Traum nach Australien klappt, doch wie, das ist im zwischendrin herzlich egal, doch ist das wirklich so, das darf der Leser selbst erfahren. Oleg ist sehr auf Mitleid aus, schließlich ist er der arme Wurm, der im Rollstuhl sitzt und seine Eltern verloren hat, und mit Geld bekommt man seine Familie eben nicht zurück. Was aus diesen beiden Charakteren letztlich wird, und wie beide ihr Schicksal annehmen, das könnt ihr im Buch entdecken. Themen: Ich finde es gut, wenn Bücher nicht nur leichte Kost in sich tragen, sondern auch auf Probleme und Missstände hinweisen, sei es eben eine Psychische Krankheit, Alkoholkonsum der zu einer Krankheit wird, oder wie man als kranker Mensch das beste aus seinem Leben heraus holen kann, doch manchmal ist mir das dann auch zu viel, wenn Klischee auf Klischee trifft, und irgendwie ist es in diesem Buch der Fall. Einerseits gibt es die schweren Schicksale, dann aber auch wiederum die Lust auf Leben, und doch wieder nicht, denn hier trifft sich das Buch wunderbar mit "ein ganzes halbes Leben", und doch auch wieder nicht, es wirkte ein bisschen wie ein weiter gesponnenes Buch dieser Geschichte, nur eben nicht mit dem Ende das im Buch "ein ganzes halbes Jahr" zu finden ist. Auch wenn ich das kritisiere hat das Buch viele Elemente, die eigenständig und besonders sind. Sei es eine Kaperfahrt auf einem Fluss, die dann ziemlich viel aus den Charakteren heraus kitzelt, sei es eine Geschwister Liebe die doch Grenzen kennt, und sei es auch deswegen weil das Leben eben doch tolle Momente in sich birgt. Letztlich ist es eben ein bunter Mix aus altbekanntem und doch neuem. Jugendbuch? Dieses Buch trifft Jugendbuch wirklich gut. Einerseits durch die Einfachheit, andererseits aber auch durch die Handlungen und Taten, die Oleg und Maximilian tätigen. Somit ist dieses Buch wunderbar ab 14 Jahren zu empfehlen Empfehlung: Wie schon erwähnt, wer die Bücher, die ich bisher aufgezählt habe, toll findet, kann hier auch Freude finden, er sollte aber bedenken es ist ein Jugendbuch mit nicht ganz realem Geschehen. Bewertung: Hier tue ich mir schwer, einerseits fand ich es gerade am Ende schade, dass dem Autor das Ende in meinen Augen nicht ganz gelungen ist, andererseits fand ich aber auch die Geschichte um Oleg und Maximilian toll, auch wenn sich Klischee auf Klischee die Hand gibt und ich mir immer wieder die Frage stellte, was hat das eine mit dem anderen zutun, außer das es erwähnt wurde? Und doch hat das Buch einen ganz besonderen Charme, einen ganz besonderen wärmenden Sonnenstrahl, der mir wirklich eine wunderschöne Lesezeit geschenkt hat. Ich bin wirklich hin und her gerissen. Und gerade auch deswegen, weil ich im Mittelteil des Buches so überzeugt war das es ein tolles Buch ist. Gerade aus dieser bunten Mischung an Gefühlen, die ich im Buch hatte, und auch weil ich das Buch weiter empfehlen kann, gerade an Jugendliche, die es nicht einfach im Leben haben, gebe ich diesem Buch vier Sterne.

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