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Geständnisse

Roman. Ausgezeichnet mit dem Hon'ya Taisho award

(43)
Die kleine Tochter der alleinerziehenden Lehrerin Moriguchi ist im Schulschwimmbad ertrunken; ein tragischer Unfall, wie es scheint. Wenige Wochen später kündigt Moriguchi ihre Stelle an der Schule, doch zuvor will sie ihrer Klasse noch eine letzte Lektion mit auf den Weg geben. Denn sie weiß, dass ihre Schüler Schuld am Tod ihrer Tochter haben. Mit einer erschütternden Offenbarung setzt sie unter ihnen ein tödliches Drama um Schuld und Rache, um Gewalt und Wahnsinn in Gang, an dessen Ende keiner – weder Kind noch Erwachsener – ungeschoren davonkommt.



Mit immenser Sogwirkung und einem unbestechlichen Blick auf die menschlichen Abgründe erzählt die ehemalige Lehrerin Kanae Minato eine faszinierend-verstörende Geschichte voller unerwarteter Wendungen. Ein packender Roman, dessen Stimmen den Leser noch lange begleiten.




Rezension
"Der Thriller 'Geständnisse' der japanischen Autorin Kanae Minato dreht sich um einen Mord an einer Vierjährigen und gehört zum Subtilsten, was ich seit langem gelesen habe. Dieses Buch über den Ursprung des Bösen in uns liefert sowohl Spannung als auch Innenansichten aus einem faszinierenden Land." Denis Scheck in ARD "druckfrisch"
Portrait
Kanae Minato, geboren 1973 in Japan, begann ihre Karriere als Schriftstellerin mit dem Bestseller "Geständnisse", der erfolgreich verfilmt wurde. Ihre Romane und Kurzgeschichten wurden vielfach ausgezeichnet.
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Beschreibung

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 272
Erscheinungsdatum 27.03.2017
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-570-10290-9
Verlag Bertelsmann
Maße (L/B/H) 203/130/27 mm
Gewicht 397
Originaltitel Kokuhaku (Confessions)
Übersetzer Sabine Lohmann
Buch (gebundene Ausgabe)
17,50
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Buchhändler-Empfehlungen

„Ein sehr spannender Thriller“

Jacqueline Waibel, Thalia-Buchhandlung Bürs

Die vier Jährige Tochter der Lehrerin Moriguchi wurde an einem Nachmittag plötzlich Tod im Schwimmbecken der Schule gefunden. Alles deutet darauf hin, dass die Kleine ins Becken gefallen und ertrunken ist doch Moriguchi weiß es besser. Sie findet heraus dass zwei ihrer Schüler das Mädchen umgebracht haben. Nun rächt sie sich an den Die vier Jährige Tochter der Lehrerin Moriguchi wurde an einem Nachmittag plötzlich Tod im Schwimmbecken der Schule gefunden. Alles deutet darauf hin, dass die Kleine ins Becken gefallen und ertrunken ist doch Moriguchi weiß es besser. Sie findet heraus dass zwei ihrer Schüler das Mädchen umgebracht haben. Nun rächt sie sich an den beiden. Danach beschließt die Lehrerin die Schule zu verlassen.

Ein sehr spannender Thriller der aus den verschiedenen Perspektiven erlebt wird. Zum einen aus der Perspektive der Lehrerin, der beiden Schüler und einer Mitschülerin.
Ich habe dieses Buch in einem Tag durch gelesen. Es war so spannend und hat mich wirklich vom Hocker gehauen. Das Ende hat mir besonders gut gefallen. So ein Ende hätte ich mir nie erwartet.
Für alle die einen guten Thriller mögen und auch psychologische Thriller gern lesen.

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Kundenbewertungen

Durchschnitt
43 Bewertungen
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Lektion des Bösen
von Martina Meyen aus Sankt Augustin am 17.06.2017

Als ich das Buch zugeklappt habe, musste ich erst einmal tief durchatmen. Wow, was für eine Geschichte! Die Idee, etwas aus verschiedenen Perspektiven fortlaufend zu erzählen, ist nicht neu und seit „Die Sünden meiner Väter“ bin ich ein großer Fan dieser Art zu erzählen. Aber „Geständnisse“ ist in jeder Hinsicht... Als ich das Buch zugeklappt habe, musste ich erst einmal tief durchatmen. Wow, was für eine Geschichte! Die Idee, etwas aus verschiedenen Perspektiven fortlaufend zu erzählen, ist nicht neu und seit „Die Sünden meiner Väter“ bin ich ein großer Fan dieser Art zu erzählen. Aber „Geständnisse“ ist in jeder Hinsicht anders. Und für mich neu! Der Titel könnte nicht passender gewählt sein, denn nach der Lehrerin Moriguchi kommen noch weitere Personen zu Wort und Wahrheiten an die Oberfläche, die mir teilweise den Atem nahmen. Jedem dieser Personen ist ein eigenes Kapitel gewidmet und jeder bis auf Moriguchi kommt nur einmal zu Wort. Das letzte Kapitel gehört noch einmal Moriguchi und das macht Geständnisse auf eine besondere Art „rund“. Der Klappentext gibt nur wenig vom Inhalt preis und das ist auch gut so. „Geständnisse“ ist absolut nicht vorhersehbar und eine überraschende Wende folgte der nächsten. Das war teilweise ganz schön harter Tobak, denn Kanae Minato lässt mich in menschliche Abgründe blicken, die ich nicht erwartet habe. Einiges ist der japanischen Kultur geschuldet, die sich schon ein wenig von unserer Kultur unterscheidet. Aber vieles hätte hier genau so passieren können. Das alles hat Kanae Minato in einem Schreibstil verfasst, den ich als zurückhaltend bezeichnen würde. Es gibt keine brutalen Szenen und auch keine wirklichen Cliffhanger, auch wenn der letzte Satz der jeweiligen Kapitel mich frösteln ließen. Sie erzeugt Spannung - ohne Frage – aber eben auf eine ganz andere Art als ich es gewohnt bin. Fazit: Geständnisse lebt von den Geheimnissen, die so nach und nach an die Oberfläche schwappen, bringt mir die japanische Kultur etwas näher und lässt mich in menschliche Abgründe blicken.

Lässt tief in menschliche Abgründe blicken
von einer Kundin/einem Kunden aus Weeze am 16.06.2017

„Geständnisse“ erzählt die Geschichte vom Mord an einer Vierjährigen begangen durch zwei dreizehnjährige Schüler. Die Lehrerin Yuko Moriguchi, die Mutter des ermordeten Mädchens, hält am letzten Schultag vor ihrer Klasse eine Rede. In dieser Rede erklärt sie, warum sie überhaupt Lehrerin wurde, erzählt dann, dass sie ihre Stelle gekündigt... „Geständnisse“ erzählt die Geschichte vom Mord an einer Vierjährigen begangen durch zwei dreizehnjährige Schüler. Die Lehrerin Yuko Moriguchi, die Mutter des ermordeten Mädchens, hält am letzten Schultag vor ihrer Klasse eine Rede. In dieser Rede erklärt sie, warum sie überhaupt Lehrerin wurde, erzählt dann, dass sie ihre Stelle gekündigt hat, beschuldigt zwei ihrer Schüler des Mordes an ihrer Tochter und verrät distanziert und eiskalt, warum sie diese nicht an die Polizei verraten wird. Stattdessen teilt sie ihnen mit, auf welche ganz persönliche Art und Weise sie Rache an ihnen genommen hat. Daraufhin nimmt ein tödliches Drama seinen Lauf, an dessen Ende keiner – weder Jugendlicher noch Erwachsener – ungeschoren davonkommt. Dieses Buch erschließt sich dem Leser in einer nicht linearen Erzählform durch ein perfektes Zusammenspiel der im Buch enthaltenen Geständnisse. Obwohl man als Leser bereits nach dem ersten Kapitel grob weiß, was passiert ist und die Geschehnisse sich aus jeweils anderen Perspektiven geschildert wiederholen, wird es nicht langweilig. Nach und nach erhält man immer mehr Einblick in das, was tatsächlich geschehen ist und warum die einzelnen Protagonisten so handelten, wie sie es taten. Dabei wird die Geschichte mit jedem Kapitel abgründiger und entwickelt einen Sog, so dass man das Buch nicht mehr aus den Händen legen mag. Nach jedem Geständnis finden sich neue Puzzle-Teile, die sich passend ins Gesamtbild einfügen. Es gibt Überraschungen und Wendungen, die für mich nicht vorhersehbar waren. Die Grenzen zwischen Opfern und Tätern sind an manchen Stellen fließend, Mitleid erscheint manchmal erst auf den zweiten Blick als angebracht – oder ist es vielleicht sogar gänzlich unangebracht? Nach so manchem Kapitel brauchte ich eine Pause, um erstmal das Gelesene zu verdauen. Und auch das grausame und stimmige Ende ließ mich das Buch zuklappen und erstmal tief durchatmen, um Luft zu holen nach dieser ebenso packenden wie ungewöhnlichen Geschichte. Es geht um verblendete Liebe und erdrückende Fürsorge, um Gleichgültigkeit und Misshandlung; um Kinder, die an einer auf Leistung und Erfolg ausgerichteten Gesellschaft zerbrechen, die jeglichen Sinn für Gut und Böse verloren haben und in ihrer verzweifelten Suche nach Zuneigung und Anerkennung alle menschlichen Grenzen überschreiten. Die fiktive Handlung spielt in Japan und natürlich fließen auch die Wertvorstellungen und gesellschaftlichen Konventionen dieses Landes mit ein. Nichtsdestotrotz finden sich hier Probleme bezüglich des Jugendstrafrechts oder der Erziehung , die auch in unserem Land existieren und die viel Stoff zum Nachdenken und Diskutieren bieten. „Geständnisse“ ist ein Roman, der in diesem Jahr zu meinen absoluten Highlights gehört und den ich Lesern empfehlen kann, die keine Angst davor haben, tief in menschliche Abgründe zu blicken.

Starke Geschichte
von einer Kundin/einem Kunden am 30.01.2018

Die kleine Tochter der Lehrerin Moriguchi ist ertrunken. Ein Unfall, so scheint es. Moriguchi-sensei verläßt die Schule. Zuvor hält sie eine Rede vor ihren Schülern. Und jetzt beginnt eine unglaubliche Geschichte um Schuld und Sühne !


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