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Geschenkt

Roman

(45)
Gerold Plassek ist Journalist bei einer Gratiszeitung. Bei ihm im Büro sitzt der 14-jährige Manuel, dessen Mutter im Ausland arbeitet. Er beobachtet Gerold beim Nichtstun und ahnt nicht, dass dieser Versager sein Vater ist. Gerold fehlt jeder Antrieb, die Stammkneipe ist sein Wohnzimmer und der Alkohol sein verlässlichster Freund. Plötzlich kommt Bewegung in sein Leben: Nach dem Erscheinen seines Artikels über eine überfüllte Obdachlosenschlafstätte trifft dort eine anonyme Geldspende ein. Das ist der Beginn einer Serie von Wohltaten, durch die Gerold immer mehr in den Blickpunkt der Öffentlichkeit rückt. Und langsam beginnt auch Manuel, ihn zu mögen … – Ein so spannender wie anrührender Roman, der auf einer wahren Begebenheit beruht.
Portrait
Daniel Glattauer, geboren 1960 in Wien, Autor und ehemals Journalist. Bücher (u.a.): Die Ameisenzählung (2001), Darum (2003), Die Vögel brüllen (2004), Der Weihnachtshund (Neuausgabe 2004), Theo. Antworten aus dem Kinderzimmer (2010). Mit seinen beiden Romanen, Gut gegen Nordwind (2006) und Alle sieben Wellen (2009), gelangen ihm zwei Bestseller, die in zahlreiche Sprachen übersetzt und auch als Hörspiel, Theaterstück und Hörbuch zum Erfolg wurden. Im Deuticke Verlag sind auch dieRomane Ewig Dein (2012) und Geschenkt (2014) sowie die Komödie Die Wunderübung (2014) erschienen.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz kein Kopierschutz (enthält ein Wasserzeichen) i
Erscheinungsdatum 25.08.2014
Sprache Deutsch
EAN 9783552062719
Verlag Paul Zsolnay Verlag
Verkaufsrang 4.997
eBook
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„Ein absolutes Highlight“

Birgit Matthews, Thalia-Buchhandlung St. Pölten

Gerold Plassek, auch Gerri genannt ist Journalist bei einer österreichischen Gratiszeitung. Viel tut sich nicht im Leben des geschiedenen Vater einer Tochter, der sich mehr und mehr dem Alkohol widmet, als plötzlich eine Serie mysteriöser Geldspenden an Wohltätigkeitsvereine und Bedürftige eingehen über die Gerri in seiner Rubrik "Soziales" Gerold Plassek, auch Gerri genannt ist Journalist bei einer österreichischen Gratiszeitung. Viel tut sich nicht im Leben des geschiedenen Vater einer Tochter, der sich mehr und mehr dem Alkohol widmet, als plötzlich eine Serie mysteriöser Geldspenden an Wohltätigkeitsvereine und Bedürftige eingehen über die Gerri in seiner Rubrik "Soziales" berichtete. Gleichzeitig erfährt er auch noch von einem 14-Jährigen Sohn von dem er keine Ahnung hatte, und um den er sich für ein halbes Jahr kümmern muss.Wer ist der anonyme Spender? Was hat das alles mit ihm zu tun? Nachdenklich - humorvoll - romantisch - ein weiterer Glattauer-Highlight.

„Gerold Plassek, Journalist“

Helga Pamminger, Thalia-Buchhandlung Wr. Neustadt

Gerold Plassek ist Journalist bei einer Gratiszeitung, verbringt seine Tage mit Nichtstun, hat ein ziemliches Alkoholproblem und plötzlich einen vierzehnjährigen Sohn. Dessen Mutter Alice ging für längere Zeit ins Ausland, und so hat sie Gerri nicht nur überraschend mitgeteilt, dass er einen Sohn hat, sondern er muss sich auch um ihn Gerold Plassek ist Journalist bei einer Gratiszeitung, verbringt seine Tage mit Nichtstun, hat ein ziemliches Alkoholproblem und plötzlich einen vierzehnjährigen Sohn. Dessen Mutter Alice ging für längere Zeit ins Ausland, und so hat sie Gerri nicht nur überraschend mitgeteilt, dass er einen Sohn hat, sondern er muss sich auch um ihn kümmern. Kümmern bedeutet, dass Manuel seine Nachmittage im Büro von Gerri absitzen kann. Als auf eine kurze Notiz Gerris in seiner Zeitung über eine überfüllte Obdachlosenschlafstätte dort eine Geldspende eingeht, die sich eindeutig auf Gerris Artikel bezieht, kommt ziemlicher Schwung in sein Leben.

„Schöne Sommerlektüre“

Pia Lemberger, Thalia-Buchhandlung Wien

Gerold Plassek ist ein Durchschnittswiener. Achtet ein bisserl zu wenig auf seine Gesundheit, säuft ein bisserl zu viel, langweilt sich ein bisserl zu viel in der Arbeit, ist geschieden und hat eine Tochter, auf deren Leben er nur sehr wenig Einfluss hat. Gerold ist mehr als überrascht als er von seinem unehelichen Sohn Manuel erfährt, Gerold Plassek ist ein Durchschnittswiener. Achtet ein bisserl zu wenig auf seine Gesundheit, säuft ein bisserl zu viel, langweilt sich ein bisserl zu viel in der Arbeit, ist geschieden und hat eine Tochter, auf deren Leben er nur sehr wenig Einfluss hat. Gerold ist mehr als überrascht als er von seinem unehelichen Sohn Manuel erfährt, mittlerweile 14 Jahre alt und Ergebnis einer kurzen Affäre mit einer Ärztin. Ebenjene Ärztin möchte für 6 Monate in Mogadischu an einem Hilfsprojekt teilnehmen und lädt ihren Spross kurzerhand bei "Onkel Geri" ab. Als justament zu diesem Zeitpunkt auch noch ein anonymer Wohltäter beginnt, jeweils 10.000 Euro an genau die Hilfsorganisationen zu spenden, über die Journalist Gerold Plassek in seiner Zeitung berichtet, wird sein Leben komplett auf den Kopf gestellt. Phlegmat erster Klasse, dauert es einige Zeit, bis Gerold die Veränderungen überhaupt wahrzunehmen beginnt.

So mancher Leser wird der Meinung sein, dass Alkoholismus verharmlost wird. Tatsächlich gibt es keinen erhobenen Zeigefinger Richtung Spiegeltrinker Gerold - das wäre in diesem Buch auch fehl am Platz gewesen. Es beschäftigt sich rein nur mit Gerold Plasseks Gedankengängen und zeigt offen und schonungslos, wie sehr er sein Problem vor sich selbst verharmlost - obwohl dem Leser natürlich von Anfang an klar ist, dass Trinken eines der größten Probleme in Gerolds Leben ist und er dadurch in Wirklichkeit keines seiner Probleme löst. Hier steht sehr viel zwischen den Zeilen.

Mein erster Glattauer - ich kann hier keine Vergleiche mit "Gut gegen Nordwind" etc. ziehen, aber mir hat das Buch ausgesprochen gut gefallen. Es ist leicht und unterhaltsam, an vielen Stellen tragikomisch - aber vor allem regt es an jeder Stelle zum Weiterlesen an. Schließlich möchte man wissen, wer der anonyme Spender ist und wie Gerolds Leben sich letztendlich entwickelt. Schafft er es, sein Leben in den Griff zu kriegen oder begibt er sich in eine Abwärtsspirale? Auch das relativ offene Ende fand ich passend und überhaupt nicht unbefriedigend. Fazit: das war sicher nicht mein letzter Glattauer!

„Geschenkt“

Michaela Klauser, Thalia-Buchhandlung St. Pölten

Gerold Plassek, Journalist bei einer Gratiszeitung, sieht sich plötzlich seinem nicht gekannten 14jährigem Sohn gegenüber, dessen Mutter für ein halbes Jahr im Ausland arbeitet und Manuel bei seinem vermeintlichem „Onkel Geri“ in Obhut lässt. Als nach einem Beitrag des unmotivierten Trinkers über eine Obdachlosen-Schlafstätte eine Spende Gerold Plassek, Journalist bei einer Gratiszeitung, sieht sich plötzlich seinem nicht gekannten 14jährigem Sohn gegenüber, dessen Mutter für ein halbes Jahr im Ausland arbeitet und Manuel bei seinem vermeintlichem „Onkel Geri“ in Obhut lässt. Als nach einem Beitrag des unmotivierten Trinkers über eine Obdachlosen-Schlafstätte eine Spende von 10.000 Euro bei den Betroffenen eingeht, kommen sich Vater und Sohn allmählich näher. Die Geschichte lehnt sich an die wahre Begebenheit „Das Wunder von Braunschweig“ an. Ein origineller, wortgewandter, in Glattauer-Manier geschriebener Roman. Unbedingt lesen!

„Intelligenter Wortwitz“

Sabrina Reiter, Thalia-Buchhandlung Wien, Donauzentrum

Daniel Glattauers "Geschenkt" ist ein wunderbarer Roman, der auf einer wahren Begebenheit basiert.

Gerold Plassek ist, oberflächlich betrachtet, ein Versager. Die Liebe zum Alkohol und ein aussichtsloser Job bei einer Gratiszeitung lassen der 43-jährigen Geschiedenen wenig vertrauenerweckend erscheinen. Doch eines Tages tritt der
Daniel Glattauers "Geschenkt" ist ein wunderbarer Roman, der auf einer wahren Begebenheit basiert.

Gerold Plassek ist, oberflächlich betrachtet, ein Versager. Die Liebe zum Alkohol und ein aussichtsloser Job bei einer Gratiszeitung lassen der 43-jährigen Geschiedenen wenig vertrauenerweckend erscheinen. Doch eines Tages tritt der 14-jährige Manuel in sein Leben, der - Überraschung! - sein unwissentlich gezeugter Sohn ist. Aber das ist nicht die einzige Veränderung in Gerolds Leben. Als aufgrund einer seiner Artikel eine anonyme Spende eintrifft und eine Welle der Wohltätigkeit beginnt, wird sein Leben plötzlich total auf den Kopf gestellt...

Mir hat dieser Roman sehr gut gefallen. Obwohl Gerold auf ganzer Linie ein Versager ist, schließt man ihn doch nach und nach ins Herz und hat das Bedürfnis ihm zu helfen.
Am besten gefallen mir die Vater-Sohn-Szenen zwischen Gerold und Manuel, die von intelligentem Wortwitz nur so strotzen und dem Leser den ein oder anderen Lacher entlocken.

Ich empfehle diesen Roman allen, die eine herzerwärmende, tragische, lustige und mysteriöse Geschichte lesen wollen, denn dann ist "Geschenkt" genau das richtige Buch.

„Sympathischer Loser bekommt sein Leben auf die Reihe“

Ursula Kutzer, Thalia-Buchhandlung Wien

Gerold Plassek, Anfang vierzig, geschieden, eine pubertierende Tochter, arbeitet bei einer Gratistageszeitung als Journalist. Er ist hoffnungslos faul, tut nur das Notwendigste, trinkt viel zu viel und ist doch eine Figur, die ich sofort ins Herz geschlossen habe, einfach weil er ein freundlicher, sympatihischer, zufriedener, anteilnehemnder Gerold Plassek, Anfang vierzig, geschieden, eine pubertierende Tochter, arbeitet bei einer Gratistageszeitung als Journalist. Er ist hoffnungslos faul, tut nur das Notwendigste, trinkt viel zu viel und ist doch eine Figur, die ich sofort ins Herz geschlossen habe, einfach weil er ein freundlicher, sympatihischer, zufriedener, anteilnehemnder Mensch ist. Mit leben und leben lassen ist er bis jetzt ganz gut über die Runden gekommen. Sein Leben errfährt eine gänzlich neue Richtung, als drei Ereignisse fast zeitgleich eintreffen: er schreibt eine Reportage über ein Obdachlosenasyl in Geldnöten, kurz darauf trifft eine anonyme Spende überr 10 000 Euro ein, er erfährt, dass er einen vierzehn jährigen Sohn, Manuel, hat und er verliebt sich in Rebecca. Und so nimmt die Geschichte ihren Lauf. Besonders gut haben mir die handelnden Personen gefallen, allen voran Gerold, aber auch die Männerrunde bei seinem Stammwirten, die witzig, philsophisch alles kommentiert. Die Geschichte ist wirklich rührend, bleibt Gerold doch trotz der Veränderungen in seinem Leben derselbe witzige, sarkastische, analytische Typ, der zufrieden sein Dasein fristet. Ich bin überzeugt, dass dieses Buch seine begeisterte Leserschaft finden wird.

„..mehr erwartet..“

Daniela Perhalt, Thalia-Buchhandlung Gmunden

Flüssig und auch durchaus lustig wird das Leben von Herrn Plassek etwas durchleuchtet. Ich persönlich hätte mir einen anderen Schluss gewünscht (wie geht es mit seinem Sohn weiter zB..) und auch nicht ganz so viel scheinbar harmlosen Alkoholismus. Und leider hab ich auch gleich durchschaut wer "dahinter steckt". Trotzdem ein nettes, Flüssig und auch durchaus lustig wird das Leben von Herrn Plassek etwas durchleuchtet. Ich persönlich hätte mir einen anderen Schluss gewünscht (wie geht es mit seinem Sohn weiter zB..) und auch nicht ganz so viel scheinbar harmlosen Alkoholismus. Und leider hab ich auch gleich durchschaut wer "dahinter steckt". Trotzdem ein nettes, leicht lesbares Buch für Zwischendurch!

„Hallodrainer auf Abwegen“

Gregor Schwarzenbrunner, Thalia-Buchhandlung Linz, Zentrale

Gerald Plassek ist ein typischer Hallodri. Mit der Mutter seiner Tochter hat er nicht mehr viel am Hut, außer den unregelmäßigen Besuchen als Papa in spe und von seinem unehelichen Sohn erfährt er erst, als dessen Mutter für ein halbes Jahr nach Afrika geht und Manuel da schon 14 Jahre alt ist. Gerald arbeitet als Journalist für eine Gerald Plassek ist ein typischer Hallodri. Mit der Mutter seiner Tochter hat er nicht mehr viel am Hut, außer den unregelmäßigen Besuchen als Papa in spe und von seinem unehelichen Sohn erfährt er erst, als dessen Mutter für ein halbes Jahr nach Afrika geht und Manuel da schon 14 Jahre alt ist. Gerald arbeitet als Journalist für eine Gratiszeitung. Er gerät medial in den Fokus der Öffentlichkeit, als eine ganze Reihe von anonym gespendeten Geldsummen, an jene soziale Einrichtungen und unschuldig in Not geratene Menschen, überbracht wird, über die er kurz zuvor berichtet hat.

Ich mag Glattauers Geschichten und das nicht nur wegen seines wirklich ganz eigenen Erzählstils, sondern auch wegen seiner Protagonisten. In Geschenkt trifft der Leser auf einen wirklich sympathischen Antihelden. Gerald sitzt seine Zeit meist in kleinen Beisln ab, trinkt Alkohol in rauen Mengen und das ändert sich zumindest ein wenig, als sein Sohn in sein Leben tritt. Diesen hallodrianischen Lebenswandel sieht er aber ganz und gar nicht kritisch, sondern tut die Umstände mit ein bisschen Sarkasmus und Wiener Schmäh ab. Der eine oder andere geneigte Leser meiner Rezensionen weiß allerdings, dass ich es nicht unbedingt mag, wenn man in eine Erzählung sozusagen reingeworfen wird und sich der Schriftsteller erst gar nicht lange mit einer Vorgeschichte herumschlägt. Hier könnte man nun dem ehemaligen Journalisten und Schriftsteller Glattauer, nun jenes vorwerfen, allerdings ist das eben Geschmackssache. Dem einen gefällt’s, dem anderen nicht. Genauso wie das offene Ende, das mir ein Déjà-vu bereitet hat, denn dieses Gestaltungselement findet sich auch in seinem Roman Gut gegen Nordwind. Ich finde, dass man nicht immer alles Erzählen und man nicht immer alles Auflösen muss. Das gefällt mir eben an einem Roman ausgesprochen gut. In mir erhärtet sich der Verdacht, dass er vielleicht eine weitere Geschichte rund um Gerald Plassek auf Lager hat, denn schließlich gab es auch bei Emmi und Leo eine Fortsetzung, was meiner Meinung nach, nicht unbedingt hätte sein müssen.

„Sehr glatt, Herr Glattauer “

Marie-Therese Reisenauer, Thalia-Buchhandlung Wien

Glattauer hat es nicht leicht. Von einem Autor, dessen Bücher millionenfach verkauft wurden, erwartet man sich sehr viel, wenn das neue Werk erscheint. Die Geschichte des Journalisten Gerold Plassek vom eher ungustlhaften Typen zum Strahlemann ist routiniert geschrieben. Seine Stärken hat das Werk in seinen Dialogen. Speziell in denen Glattauer hat es nicht leicht. Von einem Autor, dessen Bücher millionenfach verkauft wurden, erwartet man sich sehr viel, wenn das neue Werk erscheint. Die Geschichte des Journalisten Gerold Plassek vom eher ungustlhaften Typen zum Strahlemann ist routiniert geschrieben. Seine Stärken hat das Werk in seinen Dialogen. Speziell in denen Plasseks mit seinem Sohn, welcher lange nicht weiß, dass dieser sein Vater ist. Viele Handlungsstränge sind vorhersehbar, vielleicht hätte die Einbeziehung von mehreren e-mails mehr Pfeffer ins Spiel gebracht....

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Kundenbewertungen


Durchschnitt
45 Bewertungen
Übersicht
25
12
7
0
1

Bewegung im Leben...
von einer Kundin/einem Kunden am 27.08.2014

Gerold Plassek 's Leben ist nicht gerade spektakulär, als Journalist ist er bei einer kleinen Gratiszeitung beschäftigt, sein sogenanntes Büro ist ein klitzekleines Loch und außerdem trinkt er zu viel - nicht gerade der Sympathieträger auf den ersten Blick ! Nun soll ausgerechnet er ein halbes Jahr auf seinen... Gerold Plassek 's Leben ist nicht gerade spektakulär, als Journalist ist er bei einer kleinen Gratiszeitung beschäftigt, sein sogenanntes Büro ist ein klitzekleines Loch und außerdem trinkt er zu viel - nicht gerade der Sympathieträger auf den ersten Blick ! Nun soll ausgerechnet er ein halbes Jahr auf seinen 14jährigen Sohn Max aufpassen , von dessen Existenz er bis dato nichts ahnte. Ein Sohn, der im Laufe der Annäherung mehr als unbequeme Fragen stellen und auf den er am Ende mehr als stolz sein kann ! Zeitgleich besinnt sich auch seine 16jährige Tochter auf die Kompetenz ihres Vaters, sie ist nämlich mehr als unglücklich verliebt - und als eine Reihe von mysteriösen Geldspenden an caritative Organisationen auf das Erscheinen von Gerolds Artikeln zurückzuführen sind , gerät das mehr oder wenige beschauliche Leben von Gerold regelrecht auf die emotionale Achterbahn, sämtliche Mitmenschen und die Medien spielen von nun an komplett verrückt ! Zurück bleibt - auch beim Leser - ein Gefühl von : man macht im Leben eben doch nicht alles total falsch, auch wenn es manchmal so ausschaut... ein schönes Buch, was auf die tatsächliche Spendenserie DAS WUNDER VON BRAUNSCHWEIG zurückführt !

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Wenn Sie den rundherum schönen, spannenden, witzigen und anrührenden Unterhaltungsroman "Geschenkt" von Daniel Glattauer auf Ihrem e-book-reader gelesen haben, werden Sie sicher einen Heißhunger auf Butterbrote mit Schnittlauch verspüren. Das ist eine richtig schöne Vater-Sohn-Geschichte! Der ziemlich erfolglose Journalist Gerold Plassek erfährt nicht nur überraschend, dass er der... Wenn Sie den rundherum schönen, spannenden, witzigen und anrührenden Unterhaltungsroman "Geschenkt" von Daniel Glattauer auf Ihrem e-book-reader gelesen haben, werden Sie sicher einen Heißhunger auf Butterbrote mit Schnittlauch verspüren. Das ist eine richtig schöne Vater-Sohn-Geschichte! Der ziemlich erfolglose Journalist Gerold Plassek erfährt nicht nur überraschend, dass er der Vater des 14jährigen Manuel ist, sondern soll auch noch dieses Kind (das nicht weiß, dass Plassek sein Vater ist!!) mehrere Monate lang nachmittags betreuen. Kaum sitzen die Beiden ziemlich lustlos und mufflig in Gerolds winzigem Büro, geht eine anonyme Geldspendenserie los. Manuel und sein Vater sind sehr schnell in diese geheimnisvolle Geldflut verwickelt. Wer dahinter steckt und was das alles auslöst, lässt Glattauer sich so perfekt entwickeln, dass ich allen Wegen, Finten und Fallen bis zum köstlichen Schluss gerne folge. Toll wäre es, wenn dieses e-book eine Spendenwelle auslösen würde!

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Geschenkt
von Vanessa Egger aus Innsbruck am 16.02.2015

Gerold hat sich mit seinem Leben eigentlich schon ziemlich abgefunden. Er schreibt kleine Artikel bei einer Gratiszeitung, trinkt viel zu viel und ist auch sonst ein ziemlicher Versager. Das alles ändert sich als sein 14-jähriger Sohn - von dem Gerold nie was gewusst hat - bei ihm auftaucht. Gleichzeitig... Gerold hat sich mit seinem Leben eigentlich schon ziemlich abgefunden. Er schreibt kleine Artikel bei einer Gratiszeitung, trinkt viel zu viel und ist auch sonst ein ziemlicher Versager. Das alles ändert sich als sein 14-jähriger Sohn - von dem Gerold nie was gewusst hat - bei ihm auftaucht. Gleichzeitig kommt auch Bewegung in Gerolds Berufsleben. Nach erscheinen einem seiner Artikel über ein Obdachlosenheim, gelangt bei eben diesem Institut eine anonyme Geldspende ein. Doch niemand weiß wer der Wohltäter ist. Und es bleibt auch nicht bei dieser einen Geldspende. Gemeinsam mit seinem Sohn macht sich Gerold auf die Spuren des anonymen Spenders. Ein wunderbares Buch - spannend wie ein Krimi.

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