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Gekaufte Journalisten

Wie Politiker, Geheimdienste und Hochfinanz Deutschlands Massenmedien lenken

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Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 336
Erscheinungsdatum 11.09.2014
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-86445-143-0
Verlag Kopp Verlag
Maße (L/B/H) 217/135/32 mm
Gewicht 520
Auflage 8. Auflage (8. Auflage März 2017)
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23,60
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"... in Deutschland verschwimmt die Grenze zwischen Journalismus und PR immer mehr." (S. 225)
von kvel am 26.09.2014

Der Autor beschreibt in diesem Sachbuch, dass und wie Journalisten manipuliert werden und selber (die Öffentlichkeit / Leserschaft) manipulieren. Wer in welchen Interessengruppen vertreten ist und somit welche Lobbyarbeit im Hintergrund betrieben wird. Er berichtet über für Journalisten gesponsorte Reisen, natürlich in 5-Sterne-Hotels und sonstigen Annehmlichkeiten, damit diese dann darüber berichten.... Der Autor beschreibt in diesem Sachbuch, dass und wie Journalisten manipuliert werden und selber (die Öffentlichkeit / Leserschaft) manipulieren. Wer in welchen Interessengruppen vertreten ist und somit welche Lobbyarbeit im Hintergrund betrieben wird. Er berichtet über für Journalisten gesponsorte Reisen, natürlich in 5-Sterne-Hotels und sonstigen Annehmlichkeiten, damit diese dann darüber berichten. Und klar, dass man bei diesen vielen Annehmlichkeiten gerne mal über die nicht so schönen Verhältnisse in dem besuchten Land hinwegsieht. Mit dem Ergebnis, dass es für "... den Journalisten war es ohnehin der Jackpot. Und der Verlag füllte einige Seiten fast zum Nulltarif mit exotischen Geschichten." (S. 64) Ich kann schon nachvollziehen, dass es einem Journalisten vielleicht gar nicht so bewusst ist, wie er durch den bezahlten Luxus oder die Nähe zu vermeintlichen "großen Persönlichkeiten" (was ihm ja auch das Gefühl der Aufwertung seiner eigenen Person gibt) in seiner anschließenden Berichterstattung die eigentlich erwartete Objektivität missen lässt und die Berichterstattung (vielleicht unbewusst) ins Positive rutscht. Denn es gilt ja das geflügelte Wort: Die Hand, die einen füttert, beißt man nicht. Und so ist es einleuchtend, dass dieser Berufsstand "Gefallen an Gefälligkeiten" gefunden hat (S. 219). Und wenn nun z.B. eine Zeitung damit wirbt, dass sie an der Politik / an den Politikern NAH DRAN sei, könne man dies nun auch ganz anderes interpretieren. Der Autor sagt aus, dass manche Journalisten aufgrund diesen Verhältnissen eine "journalistische Beißhemmung" hätten. Aus der Erläuterung, dass "... unsere Leitmedien haben ein klares Feindbild: Russland. Böser Russe, guter Amerikaner, so die vorherrschende Sichtweise." (S. 20), ergeben sich folglich die Fragen "Wer entscheidet über die Auswahl von Nachrichten? Warum ist jede Facette eines amerikanischen Präsidentschaftswahlkampfes heute wichtiger als eine Nachricht aus unserem unmittelbaren Umfeld?" (S. 27). Eigentlich muss ja inzwischen jedem diese Kriegstreiberei in den Leitmedien aufgefallen sein; diese pro-amerikanische Berichterstattung, die positive Berichterstattung über den Euro und sonstige Propaganda jeglicher Couleur. Dazu fällt mir doch gleich folgende Weisheit ein: "Das erste, was im Krieg auf der Strecke bleibt, ist die Wahrheit." Ja, leider ist eine wirkliche Vielfalt von Nachrichten in den Main-Stream-Medien eigentlich nicht mehr vorhanden. Es gäbe noch so viele Themen aus dem Buch zu erwähnen, deshalb bitte unbedingt selber lesen!

Hat Ihnen diese Empfehlung geholfen?
Unfassbares Buch - genau zur richtigen Zeit !
von einer Kundin/einem Kunden aus Wien am 25.10.2014

Udo Ulfkotte - jahrelang Journalist bei der renommierten FAZ enthüllt schonungslos wie es um den deutschen Journalismus bestellt ist und deckt dabei alle Organisationen und Namen auf, die lieber im Verborgenen geblieben wären. Absolute Kaufempfehlung !

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Klingt gut, aber ...
von einer Kundin/einem Kunden aus Cuxhaven am 11.12.2014

Ich habe das Buch eher spontan gekauft. Der Titel verspricht etwas, was nicht so ganz belegbar ist. Zwischen seinen Beschimpfungen der FAZ, kann er dann doch mal kurz auf die Journalisten eindreschen. Als Quelle dient ihm lediglich eine Studie. Auch kommen einige Stellen eher rechtslastig rüber. Die Stellen mit... Ich habe das Buch eher spontan gekauft. Der Titel verspricht etwas, was nicht so ganz belegbar ist. Zwischen seinen Beschimpfungen der FAZ, kann er dann doch mal kurz auf die Journalisten eindreschen. Als Quelle dient ihm lediglich eine Studie. Auch kommen einige Stellen eher rechtslastig rüber. Die Stellen mit den Geheimdiensten sind auch nciht wirklcih zu gebrauchen. Als Quelle gibt er sich selbst oder Kollegen an. Die Kollegen kann/will er aber nicht nennen, so bleibt auch das nur eine Behauptung.

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