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Gefährliche Liebschaften

Roman. Nachw. v. Renate Briesemeister

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Die Marquise de Merteuil, Angehörige der höchsten Pariser Gesellschaftskreise, spielt ein gefährliches Spiel der Liebe. Sie, die den Schein der Tugendhaftigkeit zu wahren weiß, knüpft Beziehungen um der Zerstörung willen. Unter anderem hat sie mit dem Viconte von Valmont, ihrem ehemaligen Geliebten, eine Wette geschlossen. Der Einsatz: Die Ehre der jungen, wahrhaft tugendhaften Madame de Tourvel.
Portrait
Geboren am 18.10.1741 in Amiens, gestorben am 5.9.1803 in Tarent, dort in der Nähe auf der Isola San Paolo begraben, später wurde seine Asche in den Golf von Tarent verstreut. Der Adel seiner Eltern war allzu jung, als daß er dem ehrgeizigen Offizier für die Karriere von Nutzen hätte sein können: Seit 1774 bevorzugte ein Erlaß des Königs alten Adel bei der Beförderung. Vielleicht fiel deshalb in seinem einzigen Roman, ›Gefährliche Liebschaften‹, die Kritik an der Korruption und Vergnügungssucht der Adeligen so scharf aus. Der Briefroman war ein Skandalerfolg und Bestseller – und blieb das Meisterwerk seiner Gattung. Von einer grundlegenden Abneigung gegen den Adel kann aber nicht die Rede sein, da Laclos nach der Revolution in Pamphleten für eine konstitutionelle Monarchie plädierte, was ihn beinahe den Kopf gekostet hätte. Unter Napoleon ging sein Jugendtraum in Erfüllung, doch das Glück währte nur kurz. Drei Jahre nach der Ernennung zum General starb Choderlos de Laclos an Typhus.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 432
Erscheinungsdatum 14.03.1989
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-257-21271-6
Verlag Diogenes
Maße (L/B/H) 18,1/11,3/2,7 cm
Gewicht 309 g
Originaltitel Les liaisons dangereuse
Auflage 19
Übersetzer Franz Blei, Renate Briesemeister
Buch (Taschenbuch)
12,30
inkl. gesetzl. MwSt. zzgl. Versandkosten
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Kundenbewertungen

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Das wichtigste Buch der Französischen Sprache
von Marco aus Muckibude am 24.06.2013
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Und der Französischen Seele - ganz klar. In keiner Übersetzung aus dem Französischen ist es gelungen Sprach(en)liebe zu übertragen und zu erhalten. Beinahe scheint es, als wäre es ein Französisches Deutsche. Ganz klar ist das der Briefform zu verdanken, die dem Französischen wohl besser bekommt als dem Deutschen (außer in... Und der Französischen Seele - ganz klar. In keiner Übersetzung aus dem Französischen ist es gelungen Sprach(en)liebe zu übertragen und zu erhalten. Beinahe scheint es, als wäre es ein Französisches Deutsche. Ganz klar ist das der Briefform zu verdanken, die dem Französischen wohl besser bekommt als dem Deutschen (außer in dieser Übersetzungen, wo es prima klingt). Unbedingt lesen!

Teilweise langatmig
von JPM aus Freudenberg am 17.07.2005

Es gibt bei weitem bessere französische Romane als die "Gefährlichen Liebschaften". Der Roman ist teilweise langatmig und verliert aufgrund der Form des Briefromans schnell an seiner Besonderheit. Die Geschichte scheint manchmal zu sehr aus der Luft gegriffen.