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Gefährliche Ernte

Ein Südfrankreich-Krimi

(47)
Eine Hochzeit, ein Geheimnis und ein Todesfall – Hobbyermittler Perez steckt in Schwierigkeiten
An den Berghängen der malerischen Côte Vermeille, am südwestlichsten Zipfel Frankreichs, reifen die Weintrauben unter der glühend heißen Augustsonne heran. Es sind Sommerferien, die schlimmste Zeit des Jahres, wenn es nach Delikatessenschmuggler und Lebemann Perez geht. Die Touristen haben sich in Banyuls-sur-Mer breitgemacht, er hängt mit seinen Lieferungen hinterher und dann will seine heißgeliebte Tochter auch noch einen Mann heiraten, den man gemeinhin nur »die Bohnenstange« nennt. Als ein Toter in den Weinbergen seines Vaters gefunden wird, ist es endgültig vorbei mit der Ruhe. Die Ermittler schnüffeln auf dem Weingut und in Perez’ Angelegenheiten herum. Ausgerechnet der sagenumwobene Creus, ein Wein, der das Rückgrat seines bescheidenen Wohlstands bildet, soll etwas mit dem Tod des Mannes zu tun haben. Hobbyermittler Perez sieht sich gezwungen, die Sache selbst in die Hand zu nehmen, und muss bald erkennen, dass das beschauliche Küstenörtchen die Kulisse finsterer Machenschaften und familiärer Tragödien ist, die weit in die große Politik hineinreichen.
Rezension
»Ein spannender Krimi mit einem hochaktuellen Hintergrund, gut erzählt mit vielen witzigen Passagen.«
Portrait
Yann Sola ist das Pseudonym des Romanautors Werner Köhler. Gelüftet wurde dieses Geheimnis im Herbst 2017 im Laufe einer Fernsehdokumentation über den Autor. Er lebt und arbeitet in Deutschland und an der Côte Vermeille, im äußersten Südwesten Frankreichs, in unmittelbarer Nähe zur spanischen Grenze. Mit dem ersten Band »Tödlicher Tramontane« startete er 2016 die in Südfrankreich spielende Krimiserie rund um den charismatischen Kleinganoven und Hobbymittler Perez. Band zwei der Reihe “Gefährliche Ernte” erschien im Februar 2017. Anfang Oktober 2017 widmete der deutsch-französische Fernsehsender “Arte” Yann Sola und seinem Werk unter dem Titel “Mordsidyll - mit Yann Sola an der Côte Vermeille” einen 30-minütigen Dokumentarfilm. Band drei der Reihe, “Letzte Fahrt”, erscheint im Frühjahr 2018.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja
Seitenzahl 352 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 16.02.2017
Sprache Deutsch
EAN 9783462317046
Verlag Kiepenheuer & Witsch eBook
Dateigröße 2429 KB
Verkaufsrang 7.760
eBook
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
47 Bewertungen
Übersicht
16
20
9
1
1

Perez ist einfach klasse!
von einer Kundin/einem Kunden aus Bonn am 08.06.2018

Sehr nettes Buch. Beim Lesen wollte ich ständig nach Südfrankreich umziehen und habe es kaum weglegen können. Sehr schön geschrieben, sympatische Probanden mit Ecken und Kanten und der einen oder anderen liebenswerten Macke. Habe schon nach weiteren Büchern von Yann Sola geguckt. Ich will mehr! :-)

So stellt sich "Klein Fritzchen" Gut und Böse vor
von einer Kundin/einem Kunden am 17.08.2017
Bewertet: Taschenbuch

Ärgerliches Buch mit Gehirnwäsche: Der Imman ist der beste Mensch auf Erden, der Schlepper (ein "Guter" aus Marokko) kommt trotz Drogenschmuggels und Menschenschmuggels frei und darf fliehen unter den Augen der Justiz, und alle anderen Menschen mit Migrationshintergrund sind "die Guten". Und "der Böse" ist vom FN.... Unerträglich und vorhersehbar.

Das Böse unter der Sonne?
von einer Kundin/einem Kunden aus Stuttgart am 17.07.2017
Bewertet: Taschenbuch

An der malerischen Cote Vermeille, wo andere Urlaub machen, führt Delikatessen-Händler und Kleinganove Perez ein beschauliches Leben. Doch das endet abrupt, als seine geliebte Tochter ihm verkündet einen Mann heiraten zu wollen, der so rein gar nicht nach Perez Geschmack ist. Zu allem Unglück entdeckt die Polizei in den... An der malerischen Cote Vermeille, wo andere Urlaub machen, führt Delikatessen-Händler und Kleinganove Perez ein beschauliches Leben. Doch das endet abrupt, als seine geliebte Tochter ihm verkündet einen Mann heiraten zu wollen, der so rein gar nicht nach Perez Geschmack ist. Zu allem Unglück entdeckt die Polizei in den Weinbergen seines Vaters einen toten Marokkaner, den Perez nur allzu gut kennt. Perez hat alle Hände voll zu tun, die Polizei vom Geheimnis seines berühmten Creus-Weins abzulenken, das in Verbindung mit dem Toten zu stehen scheint. Doch Perez wäre ein schlechter Freizeit-Detektiv, wenn er nicht selbst versucht den Fall zu lösen. Dabei kommt er den dubiösen Machenschaften eines regionalen Politikers des Front National auf die Spur und muss sich durch ein Gespinst von Lügen, Drogen, Flüchtlingen und einer familiären Tragödie kämpfen. Ich bin ein großer Fan von Krimis mit Lokalkolorit und daher war ich besonders gespannt auf diesen Roman, da er doch in einer Region spielt, die ich bis dato noch nicht kannte. Ich war begeistert. Denn von der ersten Seite an, konnte ich mir die Landschaft der Cote Vermeille und die Menschen mit ihren Eigenarten sehr gut vor meinem inneren Auge vorstellen. Dem Autor gelingt es besonders mit Perez eine Figur zu schaffen, die durch einen doch sehr verschrobenen, teils auf seinen eigenen Vorteil bedachten Charakter auffällt. Auf der anderen Seite aber wieder ein sehr liebenswürdiger Freund und Familienmensch ist, dem man irgendwann nicht mehr böse sein kann – ja, ihn sogar mit einem Augenzwinkern liebgewinnt. Überhaupt hat mich der Charakter sehr an Miss Marple oder Hercule Poirot erinnert, wenn diese auch nicht durch kleinkriminelle Tätigkeiten aufgefallen sind. Nichts desto trotz entspinnt sich eine Geschichte, die schnell an Fahrt aufnimmt, und mit dem aktuellen Thema der Flüchtlingskrise und dem stärker werdenden Front National ein sehr aktuelles Thema in Frankreich aufgreift. Die polizeilichen Ermittlungen treten vor Perez eigenen Ermittlungen in einem Nachtclub in Perpignan oder in einem Flüchtlingsheim vollständig zurück. Was aber der Geschichte gut tut und den Leser eher auf Perez konzentrieren lässt. Allerdings wirkt sie dadurch auch etwas eindimensional. Insgesamt ist der Schreibstil sehr flüssig und locker. Am Anfang dauert es etwas, bis der Leser in der Geschichte ankommt, aber mit den Ermittlungen von Perez geht es zügig Schlag auf Schlag. Ich werde bestimmt auch den ersten Romans des Autors lesen, zumal ich es liebe in dem Flair Südfrankreichs beim Lesen zu versinken. Mit dem vielschichtigen Charakter von Perez mit seinen Ecken und Kanten ist auf jeden Fall ein liebevoll gezeichneter Hobby-Ermittler vorhanden, der auch in Zukunft bestimmt den einen oder anderen spannenden Fall lösen wird. Mein Fazit: Mit kleinen Abstrichen ein gut erzählter Krimi mit wunderbarem Lokalkolorit und einem kantigen Privatermittler. Ein Muss für Südfrankreich-Fans.