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Gedichte

Bibliothek Suhrkamp 436

Sie hatte Vorbilder – von Hölderlin bis Trakl – und sie fand »für die Zerstörung, die Auflösung und die Erschütterung eine lapidare, eine vorbildlich sparsame und doch niemals karge Sprache. Ihre Ruhe tarnte nicht die Unruhe, sondern ließ sich erst recht fühlen und erkennen. Ihre Verhaltenheit unterstrich ihren Schmerz, ihre Verzweiflung. Immer ist die Poesie der Marie Luise Kaschnitz in höchstem Maß persönlich und doch zugleich welthaltig. Sie zeichnet sich durch kammermusikalische Intimität aus. Gleichwohl geht von ihr eine geradezu alamierende Wirkung aus. Sie erteilt uns eine sprachgewaltige Lektion der Stille.«

›Marcel Reich-Ranicki zum Tode von Marie Luise Kaschnitz‹
Portrait

Marie Luise Kaschnitz wurde am 31. Januar 1901 in Karlsruhe geboren und wuchs in Potsdam und Berlin auf. Nach einer Ausbildung zur Buchhändlerin arbeitete sie beim O.C. Recht Verlag in München und in einem Antiquariat in Rom. Nachdem sie den Archäologen Guido Kaschnitz von Weinberg geheiratet hatte, begleitete sie ihn auf mehrere seiner Forschungsreisen und wohnte u.a. in Rom, Marburg und Königsberg, nach 1941 vor allem in Frankfurt am Main. Nach der Geburt ihrer Tochter 1928 begann sie zu schreiben – Romane, Erzählungen, Essays und Gedichte. Ihr erster Roman Liebe beginnt erschien 1933. Ab 1950 widmete sie sich zudem zunehmend dem Hörspiel. Sie wurde mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet und war Mitglied u.a. des P.E.N.-Zentrums der Bundesrepublik Deutschland, der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung und der Bayerischen Akademie der Schönen Künste. Sie starb am 10. Oktober 1974 in Rom.

1903

Am 3. 4. geboren als Helmut Huchel in Groß-Lichterfelde bei Berlin.

Vater: Friedrich Huchel, Beamter. Mutter: Marie Zimmermann. Bruder: Friedrich.

1907

Wegen Lungenerkrankung der Mutter lebt Huchel längere Zeit bei den Großeltern in Langerwisch. Betreuung durch die Magd Anna.

1909

Besuch der Volksschule in Berlin-Steglitz.

1913

Besuch der Oberrealschule in Steglitz. Tod des Großvaters Zimmermann (9. 11.).

1915

Besuch der Städtischen Oberrealschule Potsdam, wahrscheinlich auch der Schule in Langerwisch.

1916/17

Umzug der Eltern nach Potsdam.

1917/18

Der Bruder fällt im Krieg.

1918

Erste Gedichtversuche.

1919

Verkauf des Hofs in Langerwisch.

1920

Teilnahme am Kapp-Putsch (März). Verwundung, Lektüre von Barbusses Le Feu im Krankenhaus.

1923

Abitur an der Städtischen Oberrealschule Potsdam.

1923-25

Studium der Literatur und der Philosophie in Berlin. Huchel lernt Karola (Bloch-)Piotrkowska und Ludwig Meidner kennen.

"Schabbesgoi" im Goldberg-Kreis.

1924

Erste Gedichtveröffentlichung.

1925

Studium in Freiburg (Mai-Juli). Beginn der Freundschaft mit Hans Arno Joachim und Alfred Kantorowicz.

1925-26

Studium in Wien. Huchel lernt seine spätere Frau Dora Lassel und Franz Theodor Csokor kennen.

1926-27

Studium in Berlin.

1927-29

Aufenthalt in Paris, in der Bretagne und im Süden Frankreichs, u. a. in Corenc. Verhältnis mit Josette Michel.

1930

Huchel heiratet Dora Lassel aus Kronstadt (8. 3.). Reisen nach Siebenbürgen und in die Türkei.

1930-33

Mitarbeiter der Literarischen Welt. Beginn der Freundschaft mit Willy Haas und Rolf Italiaander.

1931

Huchel zieht in die Künstlerkolonie am Laubenheimerplatz ein, wo auch Kantorowicz, Ernst Bloch und Eberhard Meckel wohnen.

1931/32

Beginn der Freundschaft mit Horst Lange, Oda Schaefer und Elisabeth Langgässer.

1932

Lyrikpreis der Kolonne. Bekanntschaft mit Martin Raschke.

1933

Razzia in der Künstlerkolonie (15. 3.). Viele Freunde gehen ins Exil. Huchel zieht den Band Der Knabenteich zurück und reist nach Kronstadt.

1934

Rückkehr nach Michendorf/Alt-Langerwisch. Kontakte zum Kreis um V. O. Stomps (Der weiße Rabe). Sendung des ersten Hörspiels (16. 12.).

1935

Beginn der Freundschaft mit Günter Eich, Werner Bergengruen und Raimund Pretzel (S. Haffner). Geburt der Tochter Susanne (21. 7.).

Letzte größere Gedichtveröffentlichung in Das Innere Reich: Strophen aus einem Herbst. (Oktober). Huchel lebt bis 1940 v. a. von Hörspielen.

1941-45

Soldat in einem Nachrichtenregiment (Flugmeldedienst).

1944

Ausbildung in Ludwigsburg, danach Dienst in "Birkhahn" bei Belzig. Verhältnis mit Rosemarie Heckendorff.

1945

Kontakte zum "Nationalkomitee Freies Deutschland". Sowjetische Kriegsgefangenschaft in Rüdersdorf. Tod des Vaters (30. 9.).

1945-49

Als Dramaturg, Sendeleiter und Künstlerischer Direktor tätig beim Berliner Rundfunk.

1946

Huchel lernt seine zweite Frau Monica Melis, geb. Rosenthal, kennen (September). Endgültige Trennung von Dora.

1947

Erste größere Gedichtveröffentlichung seit 1935 in Ost und West (von Kantorowicz; August).

1948

Erste Buchpublikation: Gedichte (Aufbau-Verlag). Vorstandsmitglied des Schutzverbandes Deutscher Autoren (April).

Erste Redaktionssitzungen für Sinn und Form.

1949-62

Chefredakteur von Sinn und Form.

1949

Geburt des Sohnes Stephan (2. 5.). Mitglied des PEN-Clubs. 1. Sonderheft Bert Brecht. Beginn der Freundschaft mit Brecht.

1950

Gedichte (Stahlberg Verlag, Karlsruhe). Umzug nach Wilhelmshorst. Teile des Gesetzes werden veröffentlicht.

1951

Nationalpreis der DDR (III. Klasse). Starnberger Treffen (26./27. 3.). Beginn der Freundschaft mit Hans Henny Jahnn.

1952

Ordentliches Mitglied der Deutschen Akademie der Künste (DDR).

1953

Scheidung von Dora Lassel (6. 3.). Huchel heiratet Monica Melis am 25. 4. Reise in die Sowjetunion (Mai).

Erste Kündigung als Chefredakteur (15. 5.). Intervention Brechts.

1954

Tagung der Gruppe 47 in Burg Rothenfels. Streit mit Günter Eich (Oktober). Beginn der Freundschaft mit Ludvík Kundera.

1955

Theodor-Fontane-Preis der Mark Brandenburg. Bekanntschaft mit Johannes Bobrowski.

Veröffentlichung des Gedichts Widmung/Für Ernst Bloch (Mai).

1956

Während eines längeren Aufenthalts in Polen erreicht Huchel die Nachricht vom Tod Brechts (14. 8.). Erstes Treffen mit Marcel Reich-Ranicki.

1957

Korrespondierendes Mitglied der Freien Akademie der Künste in Hamburg. Erste öffentliche Kritik von Kurt Hager (Oktober).

1958

Mitglied der Société de Culture, Venedig.

1959

Plakette der Freien Akademie der Künste in Hamburg. Sendung des Hörspiels Das Gesetz (Oktober).

1961

Mitglied der Communità europea degli Scrittori, Rom. Mauerbau in Berlin (13. 8.). Tod der Mutter (17. 10.).

1962

Erzwungener Rücktritt von Sinn und Form (Dezember).

1963

Westberliner Theodor-Fontane-Preis (April). Huchel wird von Hager und Bredel öffentlich angeprangert (April-Mai).

Beginn der Isolationszeit. Freundschaft mit Henryk Bereska, Wolf Biermann, Uwe Grüning, Walter Janka, Günter Kunert, Reiner Kunze und Norbert Randow.

Chausseen Chausseen (Fischer Verlag). Ehrenmitglied der Freien Akademie der Künste in Hamburg.

1964

Illegale Räumung des Sinn und Form-Archivs (18. 12.)

1965

Treffen mit Eich in Berlin (Januar). Verurteilung durch das Kreisgericht Potsdam-Land (28. 5.). Preis der jungen Generation, Hamburg.

1966

Ordentliches Mitglied der Akademie der Künste, Westberlin.

1967

Die Sternenreuse (Piper Verlag).

1968

Hommage für Peter Huchel (Piper Verlag). Großer Kunstpreis des Landes Nordrhein-Westfalen.

1970

Ordentliches Mitglied der Bayerischen Akademie der Künste, München. Appell an Ulbricht in The Times (17. 10.).

1971

Ausreise aus der DDR (27. 4.), kurzer Aufenthalt in München. Dort Wiedersehen mit u. a. Hans Mayer und Günter Eich.

Gast der Villa Massimo, Rom. Johann-Heinrich-Merck-Preis, Darmstadt.

Ordentliches Mitglied der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung, Darmstadt.

1972

Gezählte Tage (Suhrkamp Verlag). Österreichischer Staatspreis für Europäische Literatur.

Umzug nach Staufen im Breisgau (3. 5.). Beginn der Freundschaft mit Erhart Kästner und Marie Luise Kaschnitz.

1974

Literaturpreis Deutscher Freimaurer. Lessing-Ring. Andreas-Gryphius-Preis des Landes Nordrhein-Westfalen.

1976

Mitglied des Ordens Pour le mérite. Unbewohnbar die Trauer (Erker Presse, St. Gallen).

Der Tod des Büdners (Erker Presse, St. Gallen).

1977

Preis des Kulturkreises im Bundesverband der Deutschen Industrie.

Europalia-Preis, Brüssel. In Hamburg entstehen die letzten vier Gedichte. Rückkehr nach Staufen aus Gesundheitsgründen.

1978

Jacob-Burckhardt-Preis, Basel.

1979

Die neunte Stunde (Suhrkamp Verlag). Eichendorff-Preis, München.

1980

Reinhold-Schneider-Preis der Stadt Freiburg.

1981

Am 30. 4. stirbt Huchel nach langer Krankheit.

1903

Am 3. 4. geboren als Helmut Huchel in Groß-Lichterfelde bei Berlin.

Vater: Friedrich Huchel, Beamter. Mutter: Marie Zimmermann. Bruder: Friedrich.

1907

Wegen Lungenerkrankung der Mutter lebt Huchel längere Zeit bei den Großeltern in Langerwisch. Betreuung durch die Magd Anna.

1909

Besuch der Volksschule in Berlin-Steglitz.

1913

Besuch der Oberrealschule in Steglitz. Tod des Großvaters Zimmermann (9. 11.).

1915

Besuch der Städtischen Oberrealschule Potsdam, wahrscheinlich auch der Schule in Langerwisch.

1916/17

Umzug der Eltern nach Potsdam.

1917/18

Der Bruder fällt im Krieg.

1918

Erste Gedichtversuche.

1919

Verkauf des Hofs in Langerwisch.

1920

Teilnahme am Kapp-Putsch (März). Verwundung, Lektüre von Barbusses Le Feu im Krankenhaus.

1923

Abitur an der Städtischen Oberrealschule Potsdam.

1923-25

Studium der Literatur und der Philosophie in Berlin. Huchel lernt Karola (Bloch-)Piotrkowska und Ludwig Meidner kennen.

"Schabbesgoi" im Goldberg-Kreis.

1924

Erste Gedichtveröffentlichung.

1925

Studium in Freiburg (Mai-Juli). Beginn der Freundschaft mit Hans Arno Joachim und Alfred Kantorowicz.

1925-26

Studium in Wien. Huchel lernt seine spätere Frau Dora Lassel und Franz Theodor Csokor kennen.

1926-27

Studium in Berlin.

1927-29

Aufenthalt in Paris, in der Bretagne und im Süden Frankreichs, u. a. in Corenc. Verhältnis mit Josette Michel.

1930

Huchel heiratet Dora Lassel aus Kronstadt (8. 3.). Reisen nach Siebenbürgen und in die Türkei.

1930-33

Mitarbeiter der Literarischen Welt. Beginn der Freundschaft mit Willy Haas und Rolf Italiaander.

1931

Huchel zieht in die Künstlerkolonie am Laubenheimerplatz ein, wo auch Kantorowicz, Ernst Bloch und Eberhard Meckel wohnen.

1931/32

Beginn der Freundschaft mit Horst Lange, Oda Schaefer und Elisabeth Langgässer.

1932

Lyrikpreis der Kolonne. Bekanntschaft mit Martin Raschke.

1933

Razzia in der Künstlerkolonie (15. 3.). Viele Freunde gehen ins Exil. Huchel zieht den Band Der Knabenteich zurück und reist nach Kronstadt.

1934

Rückkehr nach Michendorf/Alt-Langerwisch. Kontakte zum Kreis um V. O. Stomps (Der weiße Rabe). Sendung des ersten Hörspiels (16. 12.).

1935

Beginn der Freundschaft mit Günter Eich, Werner Bergengruen und Raimund Pretzel (S. Haffner). Geburt der Tochter Susanne (21. 7.).

Letzte größere Gedichtveröffentlichung in Das Innere Reich: Strophen aus einem Herbst. (Oktober). Huchel lebt bis 1940 v. a. von Hörspielen.

1941-45

Soldat in einem Nachrichtenregiment (Flugmeldedienst).

1944

Ausbildung in Ludwigsburg, danach Dienst in "Birkhahn" bei Belzig. Verhältnis mit Rosemarie Heckendorff.

1945

Kontakte zum "Nationalkomitee Freies Deutschland". Sowjetische Kriegsgefangenschaft in Rüdersdorf. Tod des Vaters (30. 9.).

1945-49

Als Dramaturg, Sendeleiter und Künstlerischer Direktor tätig beim Berliner Rundfunk.

1946

Huchel lernt seine zweite Frau Monica Melis, geb. Rosenthal, kennen (September). Endgültige Trennung von Dora.

1947

Erste größere Gedichtveröffentlichung seit 1935 in Ost und West (von Kantorowicz; August).

1948

Erste Buchpublikation: Gedichte (Aufbau-Verlag). Vorstandsmitglied des Schutzverbandes Deutscher Autoren (April).

Erste Redaktionssitzungen für Sinn und Form.

1949-62

Chefredakteur von Sinn und Form.

1949

Geburt des Sohnes Stephan (2. 5.). Mitglied des PEN-Clubs. 1. Sonderheft Bert Brecht. Beginn der Freundschaft mit Brecht.

1950

Gedichte (Stahlberg Verlag, Karlsruhe). Umzug nach Wilhelmshorst. Teile des Gesetzes werden veröffentlicht.

1951

Nationalpreis der DDR (III. Klasse). Starnberger Treffen (26./27. 3.). Beginn der Freundschaft mit Hans Henny Jahnn.

1952

Ordentliches Mitglied der Deutschen Akademie der Künste (DDR).

1953

Scheidung von Dora Lassel (6. 3.). Huchel heiratet Monica Melis am 25. 4. Reise in die Sowjetunion (Mai).

Erste Kündigung als Chefredakteur (15. 5.). Intervention Brechts.

1954

Tagung der Gruppe 47 in Burg Rothenfels. Streit mit Günter Eich (Oktober). Beginn der Freundschaft mit Ludvík Kundera.

1955

Theodor-Fontane-Preis der Mark Brandenburg. Bekanntschaft mit Johannes Bobrowski.

Veröffentlichung des Gedichts Widmung/Für Ernst Bloch (Mai).

1956

Während eines längeren Aufenthalts in Polen erreicht Huchel die Nachricht vom Tod Brechts (14. 8.). Erstes Treffen mit Marcel Reich-Ranicki.

1957

Korrespondierendes Mitglied der Freien Akademie der Künste in Hamburg. Erste öffentliche Kritik von Kurt Hager (Oktober).

1958

Mitglied der Société de Culture, Venedig.

1959

Plakette der Freien Akademie der Künste in Hamburg. Sendung des Hörspiels Das Gesetz (Oktober).

1961

Mitglied der Communità europea degli Scrittori, Rom. Mauerbau in Berlin (13. 8.). Tod der Mutter (17. 10.).

1962

Erzwungener Rücktritt von Sinn und Form (Dezember).

1963

Westberliner Theodor-Fontane-Preis (April). Huchel wird von Hager und Bredel öffentlich angeprangert (April-Mai).

Beginn der Isolationszeit. Freundschaft mit Henryk Bereska, Wolf Biermann, Uwe Grüning, Walter Janka, Günter Kunert, Reiner Kunze und Norbert Randow.

Chausseen Chausseen (Fischer Verlag). Ehrenmitglied der Freien Akademie der Künste in Hamburg.

1964

Illegale Räumung des Sinn und Form-Archivs (18. 12.)

1965

Treffen mit Eich in Berlin (Januar). Verurteilung durch das Kreisgericht Potsdam-Land (28. 5.). Preis der jungen Generation, Hamburg.

1966

Ordentliches Mitglied der Akademie der Künste, Westberlin.

1967

Die Sternenreuse (Piper Verlag).

1968

Hommage für Peter Huchel (Piper Verlag). Großer Kunstpreis des Landes Nordrhein-Westfalen.

1970

Ordentliches Mitglied der Bayerischen Akademie der Künste, München. Appell an Ulbricht in The Times (17. 10.).

1971

Ausreise aus der DDR (27. 4.), kurzer Aufenthalt in München. Dort Wiedersehen mit u. a. Hans Mayer und Günter Eich.

Gast der Villa Massimo, Rom. Johann-Heinrich-Merck-Preis, Darmstadt.

Ordentliches Mitglied der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung, Darmstadt.

1972

Gezählte Tage (Suhrkamp Verlag). Österreichischer Staatspreis für Europäische Literatur.

Umzug nach Staufen im Breisgau (3. 5.). Beginn der Freundschaft mit Erhart Kästner und Marie Luise Kaschnitz.

1974

Literaturpreis Deutscher Freimaurer. Lessing-Ring. Andreas-Gryphius-Preis des Landes Nordrhein-Westfalen.

1976

Mitglied des Ordens Pour le mérite. Unbewohnbar die Trauer (Erker Presse, St. Gallen).

Der Tod des Büdners (Erker Presse, St. Gallen).

1977

Preis des Kulturkreises im Bundesverband der Deutschen Industrie.

Europalia-Preis, Brüssel. In Hamburg entstehen die letzten vier Gedichte. Rückkehr nach Staufen aus Gesundheitsgründen.

1978

Jacob-Burckhardt-Preis, Basel.

1979

Die neunte Stunde (Suhrkamp Verlag). Eichendorff-Preis, München.

1980

Reinhold-Schneider-Preis der Stadt Freiburg.

1981

Am 30. 4. stirbt Huchel nach langer Krankheit.


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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Herausgeber Peter Huchel
Seitenzahl 146
Erscheinungsdatum 17.07.2016
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-518-24128-8
Verlag Suhrkamp Verlag AG
Maße (L/B/H) 18/11,6/1,5 cm
Gewicht 151 g
Auflage 1
Verkaufsrang 27.135
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12,40
inkl. gesetzl. MwSt. zzgl. Versandkosten
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