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Gabriel

Duell der Engel

Edition

(4)
Der 17-jährige Gabriel spürt, dass er ein Engel ist. Und er hat einen Auftrag, den nur er erfüllen kann: er muss Seraphin stoppen, einen Todesengel, der ihn bedroht und wahllos Menschen tötet. Als Seraphin ankündigt, auch Gabriels Freundin Sonja zu ermorden, sieht Gabriel nur noch eine Chance … oder ist es schon zu spät?

"Ich erinnere mich an eine Sportstunde in der sechsten Klasse. Es war Sommer. Unglaublich heiß. Die Sonne brannte auf die Laufstrecke und ich konnte die Luft flimmern sehen. Wir saßen im Schatten eines unpassend neben dem Platz emporragenden Baumes und sollten unseren Puls messen. Den Zeigefinger auf die Innenseite des Hadngelenks legen. Dann sollten wir eine Runde laufen, schnell laufen, uns wieder hinsetzen und den Puls noch einmal messen. Ich habe ihn nicht gefunden. Habe dann einfach irgendwelche Zahlen leicht verändert von anderen abgeschrieben. Später habe ich ihn noch mal gesucht, meinen Puls. Gefunden habe ich ihn nie. Drei Jahre später wurde mir klar, dass ich tot war."

Ein außergewöhnlicher All-Age-Thriller für Leser ab 12 Jahren mit verblüffendem Showdown.
Zitat
"Tolle Geschichte mit supersympathischen Protagonisten und herzzerfetzendem Ende. Am meisten geflasht hat mich übrigens das Ende ... die letzte Seite nimmt einem einfach nur die Luft." [Quelle: bibliofeles.de]
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja
Seitenzahl 176 (Printausgabe)
Altersempfehlung ab 12
Erscheinungsdatum 10.06.2013
Sprache Deutsch
EAN 9783937357911
Verlag Bookspot Verlag
eBook
1,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
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Übersicht
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anders als erwartet
von Katrin am 04.07.2018

Cover: Es macht einen neugierig und erweckt Interesse, was für ein Buch sich hinter diesem verbirgt. Rezension: Das Buch ist mit seinen 167 Seiten recht kurz ausgefallen. Eine typische Novelle. Wer hinter diesem Titel und der Beschreibung des Buches eines Fantasyroman erwartet, wird vielleicht enttäuscht werden. Der Spannungsbogen baut sich langsam auf,... Cover: Es macht einen neugierig und erweckt Interesse, was für ein Buch sich hinter diesem verbirgt. Rezension: Das Buch ist mit seinen 167 Seiten recht kurz ausgefallen. Eine typische Novelle. Wer hinter diesem Titel und der Beschreibung des Buches eines Fantasyroman erwartet, wird vielleicht enttäuscht werden. Der Spannungsbogen baut sich langsam auf, der Schreibstil ist aus der Perspektive eines ICH-Erzählers geschrieben und vielleicht für manche gewöhnungsbedürftig. Die Geschichte wird rückwirkend erzählt und das Gefühlsleben von Jugendlichen gut dargestellt. Man spürt allerdings auch deutlich Einsamkeit und eine innere Leere. Das Ende der Story wird durch einen Zeitungsbericht wiedergegeben. Fazit: Wenn man sich vom Gedanken an einen Fantasyroman verrabschiedet, ist es eine lesenswerte Geschichte.

Supersympathischer Charakter und herzzerreißendes Ende
von einer Kundin/einem Kunden aus dem Saarland am 05.06.2013
Bewertet: gebundene Ausgabe

Rezension: Bei Kaja Bergmanns “Gabriel: Duell der Engel” kann man schon am Cover erkennen, dass es sich um ein Jugendbuch handelt. Das Motiv und die farbliche Abstimmung passen perfekt zu der Geschichte und setzen sich auch auf den Innenseiten der Klappbroschur fort. Am besten hat mir die Art gefallen, in der... Rezension: Bei Kaja Bergmanns “Gabriel: Duell der Engel” kann man schon am Cover erkennen, dass es sich um ein Jugendbuch handelt. Das Motiv und die farbliche Abstimmung passen perfekt zu der Geschichte und setzen sich auch auf den Innenseiten der Klappbroschur fort. Am besten hat mir die Art gefallen, in der die Geschichte erzählt wird – nämlich aus Sicht des Protagonisten, einem Jugendlichen namens Gabriel. Er erzählt das Ganze rückblickend und wendet sich oft an den Leser, was den Charakter sehr sympathisch wirken lässt. Es fühlt sich so an, als wäre er ein Bekannter und würde einem seine unglaubliche Story erzählen, in der er herumwitzelt oder auch hin und wieder anmerkt, dass ihm klar ist, dass alles total seltsam wirken muss. Auf 167 Seiten empfand ich das Buch aber fast zu kurz, mehr wie eine längere Kurzgeschichte. Ich hätte gern viel mehr dazu gelesen – aber so geht alles ziemlich schnell. Es beginnt damit, dass Gabriel einen Unfall hat und durch diesen Umstand aber mit dem Mädchen, das er schon seit einer Ewigkeit anhimmelt – Sonja-, zusammenkommt. Nachdem er im Krankenhaus aufwacht, stellt er fest, dass irgendetwas mit ihm nicht stimmt und er wohl so etwas wie ein Engel sein muss – denn er kann z.B. plötzlich fliegen. Seiner Freundin erzählt er von der Sache nichts und auch nicht, was zwischen ihm und seinem neuen Mitschüler Seraphin für ein Kampf entbrennt – denn auch dieser ist nicht menschlich. Gabriel ist irgendwie ein Charakter mit besonders viel Tiefe. Obwohl sein Herz offenbar nicht schlägt, wirbeln die Emotionen nur so um ihn herum und eine seiner größten Ängste ist es, Sonja zu verlieren. Noch mehr über Gabriel erfährt man außerdem durch Seiten, die hin und wieder im Buch auftauchen, aussehen wie karriertes Papier und auf denen sich handschriftlich niedergeschriebene Gedanken des Protagonisten wiederfinden. Und dann ist da noch seine ganz deutliche Liebe zu Büchern, denn sein Humor bezieht sich oft auf Anspielungen zu Werken wie z.B. Harry Potter. Am meisten geflasht hat mich übrigens das Ende. Ein Ende welches Fantasy-Fans ziemlich sicher enttäuschen wird aber das ich einfach nur atemberaubend fand. Es kommt zu einem dramatischen Showdown und man denkt sich “Endlich… jetzt wird alles gut.” und die letzte Seite nimmt einem einfach nur die Luft. Weniger zu empfehlen für Leute, die ausschließlich Fantasy lesen – dafür möchte ich das Buch aber Lesern ans Herz legen, die Jugendbücher – und vor allem solche, die mit der Psyche des Menschen zu tun haben – mögen. Fazit: Tolle Geschichte mit supersympathischen Protagonisten und herzzerfetzendem Ende.

beeindruckend vielseitig
von Manja Teichner aus Krefeld am 11.05.2013
Bewertet: gebundene Ausgabe

Kurzbeschreibung: Der 17-jährige Gabriel spürt, dass er ein Engel ist. Und er hat einen Auftrag, den nur er erfüllen kann: er muss Seraphin stoppen, einen Todesengel, der ihn bedroht und wahllos Menschen tötet. Als Seraphin einen weiteren Mord ankündigt, sieht Gabriel nur noch eine Chance … (Quelle: Bookspot Verlag) Meine Meinung: Gabriel ist... Kurzbeschreibung: Der 17-jährige Gabriel spürt, dass er ein Engel ist. Und er hat einen Auftrag, den nur er erfüllen kann: er muss Seraphin stoppen, einen Todesengel, der ihn bedroht und wahllos Menschen tötet. Als Seraphin einen weiteren Mord ankündigt, sieht Gabriel nur noch eine Chance … (Quelle: Bookspot Verlag) Meine Meinung: Gabriel ist 17 Jahre alt. Vor 2 Jahren hat er zufällig herausgefunden, dass er ein Engel ist. Er wollte sich von einem Hausdach stürzen, doch anstatt zu fallen flog er plötzlich. Diese Tatsache verwirrt ihn zunächst sehr und er behält sie erst mal für sich. Er geht ganz normal in die Schule und hat außerdem eine Freundin, Sonja. Dann aber kommt ein neuer Schüler in seine Klasse, Seraphin. Doch wer genau ist er? Warum trägt er die ganze Zeit nur schwarze Klamotten? Von da an geschehen immer öfter seltsame Unfälle und auch Sonja gerät in Gefahr. Gabriel muss etwas unternehmen und er muss sich entscheiden … Der All Age-Thriller „Gabriel“ ist eine Mischung aus Mystery und Thriller. Das Buch stammt von der Autorin Kaja Bergmann und ist ihr Debütroman. Gabriel, der Protagonist, ist 17 Jahre alt. Mit 5 Jahren wurde er adoptiert. Seine leiblichen Eltern haben sich nie für ihn interessiert. Durch Zufall findet er heraus, dass er ein Engel ist. Doch er ist mit dem Engel sein überfordert. Muss man nicht erst sterben um ein Engel zu werden? Gabriel hat in der Schule eine Freundin, Sonja. Sonja weiß nicht, dass Gabriel ein Engel ist. Sie geht mit ihm aus, die beiden verhalten sich wie ein normales Teenager Paar. Seraphin ist der Neue in der Klasse. Er trägt schwarze Klamotten und wirkt mysteriös. Aber was führt er im Schilde? Der Schreibstil der Autorin ist beeindruckend flüssig und ausdrucksvoll. Geschildert wird das Geschehen aus Sicht von Gabriel in der Ich-Perspektive. Zu Beginn des Buches stellt sich Gabriel auf seine Weise vor. Er spricht den Leser direkt an. Die Handlung beginnt langsam und nach und nach baut sich eine Spannung auf, der man sich als Leser nicht entziehen kann. Die Geschichte ist komplex und vielseitig, es gibt viele überraschende Wendungen. Die Handlung nimmt einen Verlauf den man als Leser nicht unbedingt erwartet und regt zum Nachdenken an. Das Ende fand ich persönlich sehr gut. Es wirft nochmal ein vollkommen anderes Licht auf die Geschehnisse im Buch. Fazit: „Gabriel“ von Kaja Bergmann ist ein beeindruckender All-Age Thriller und ein wirklich klasse Debüt. Die vielsichtige Handlung und ein etwas anderer Protagonist machen das Buch auf jeden Fall mehr als lesenswert!