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Früher Erfolg

Über Geld und Liebe, Jugend und Karriere, Schreiben und Trinken

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Der Autor des ›Großen Gatsby‹ über sich und andere: über seine Erfolge und Miseren, über das Leben mit Zelda und über Schriftstellerfreunde wie Ernest Hemingway. Fünfundzwanzig mal launige, mal schwermütige Betrachtungen, die Fitzgerald selbst als »ungemein persönlich« bezeichnete.
Portrait
F. Scott Fitzgerald, 1896 in St. Paul (Minnesota) geboren, hatte nach den Studienjahren in Princeton mit 24 Jahren sein Ziel erreicht: Sein erster Roman 'Diesseits vom Paradies' machte ihn auf einen Schlag berühmt und reich, mit seiner Frau Zelda stand Fitzgerald im Mittelpunkt von Glanz und Glimmer. 'Der große Gatsby', sein heute meistgelesenes Buch, war jedoch ein finanzieller Flop. Alles endete im schrecklichen Kater der Wirtschaftskrise. Alkohol, Zank und Geldprobleme zerstörten die Ehe mit Zelda. Um Geld zu verdienen, ging Fitzgerald 1937 als Drehbuchautor nach Hollywood, wo er 1940 starb.
Renate Orth-Guttmann begann Mitte der sechziger Jahre aus dem Englischen zu übersetzen. Zu den zahlreichen von ihr übersetzten Autoren zählen u. a. Joan Aiken, Roddy Doyle, David Lodge, Joyce Carol Oates und Ruth Rendell. 1989 erhielt sie den Christoph-Martin-Wieland-Übersetzerpreis
Melanie Walz, geboren 1953 in Essen, wurde 1999 mit dem Zuger Übersetzer-Stipendium und 2001 mit dem Heinrich-Maria-Ledig-Rowohlt-Preis ausgezeichnet. Sie ist die Übersetzerin von u. a. Antonia Byatt, John Cooper-Powys, Lawrence Norfolk. 2009 erhielt sie den Blue Metropolis Literary Grand Prix.
Bettina Abarbanell, geboren 1961, lebt und arbeitet seit vielen Jahren als Übersetzerin in Potsdam. 2014 wurde sie mit dem "Heinrich Maria Ledig-Rowohlt-Preis" ausgezeichnet.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 384
Erscheinungsdatum 26.07.2017
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-257-24408-3
Verlag Diogenes
Maße (L/B/H) 18/11,3/2,2 cm
Gewicht 278 g
Originaltitel My Lost City
Auflage 1
Übersetzer Bettina Abarbanell, Renate Orth-Guttmann, Melanie Aus d. Amerikanischen Walz
Buch (Taschenbuch)
12,40
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„Ungemein persönlich“

Marie-Therese Reisenauer, Thalia-Buchhandlung Wien

Diese 25 Betrachtungen betrachtete der Autor zumindest selber so. Und man kann nur bestätigend dazu nicken, beim Lesen dieser fallweise schwermütigen, aber auch launigen Texte. Sein Leben mit Zelda, seine Freundschaft mit Ernest Hemingway ergeben ein Bild vom Autor des "Großen Gatsby", welches ihn als hochsensiblen, feinfühligen Menschen ausweisen, der in gewisser Weise auch die Figuren seiner Romane selbst verkörperte. Diese 25 Betrachtungen betrachtete der Autor zumindest selber so. Und man kann nur bestätigend dazu nicken, beim Lesen dieser fallweise schwermütigen, aber auch launigen Texte. Sein Leben mit Zelda, seine Freundschaft mit Ernest Hemingway ergeben ein Bild vom Autor des "Großen Gatsby", welches ihn als hochsensiblen, feinfühligen Menschen ausweisen, der in gewisser Weise auch die Figuren seiner Romane selbst verkörperte.

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