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Friedensroute

Auf den Spuren des Westfälischen Friedens zwischen Münster und Osnabrück

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Die Friedensreiter weisen Ihnen stets den Weg: Sie überbrachten die Nachrichten zwischen den verfeindeten Lagern, bis 1648 der Westfälische Frieden unterzeichnet werden konnte. Rund fünf Jahre dauerten diese Verhandlungen über das Ende des Dreißigjährigen Krieges. Ergebnis war der erste gesamteuropäische Friedensvertrag, und viele seiner Regelungen gelten heute noch. Auf den historischen Reichspostlinien – die einst mangels befestigter Wege je nach Hochwasserlage häufig wechselten – können Sie heute einen vielseitigen Rundkurs radeln. Unpassierbare Furten werden Ihnen dabei nicht mehr, überschwemmte Wiesen oder holprige Pfade nur abseits der Radroute begegnen. Auch der Teutoburger Wald zwischen Bad Iburg und Hagen ist recht bequem und mit vergleichsweise geringer Pedalkraft zu überwinden. In vielen Orten entlang der Strecken durch das Münsterland und Osnabrücker Land finden sich bauliche und landschaftliche Zeitzeugen, die Geschichte(n) erzählen; stellenweise ist sogar noch der alte Postdamm selbst zu erkennen.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Ringbuch
Herausgeber Esterbauer Verlag
Seitenzahl 80
Erscheinungsdatum Januar 2010
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-85000-265-3
Verlag Esterbauer
Maße (L/B/H) 12,2/23/1,5 cm
Gewicht 155 g
Abbildungen 2010. mit farbigen Fotos, Plänen und 20 farbigen Karten 12,5 x 22,5 cm
Auflage 1. Auflage
Buch (Ringbuch)
11,90
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Mit dem Rad auf den Spuren des westfälischen Friedens
von einer Kundin/einem Kunden am 10.07.2010

Das Ende des Dreißigjährigen Krieges wurde zwischen 1643 ind 1648 in Münster und Osnabrück verhandelt. Weil die Verhandlungspartner aus ganz Europa immer noch verfeindet waren, musste in zwei verschiedenen Städten verhandelt werden. Eine zuverlässige Nachrichtenverbindung zwischen beiden Lagern war dringend erforderlich und führte zur Errichtung einer Reichspostlinie, auf der... Das Ende des Dreißigjährigen Krieges wurde zwischen 1643 ind 1648 in Münster und Osnabrück verhandelt. Weil die Verhandlungspartner aus ganz Europa immer noch verfeindet waren, musste in zwei verschiedenen Städten verhandelt werden. Eine zuverlässige Nachrichtenverbindung zwischen beiden Lagern war dringend erforderlich und führte zur Errichtung einer Reichspostlinie, auf der Friedensreiter mit Nachrichten und Botschaften hin und her ritten. Die Friedensroute zwischen Münster und Osnabrück, die heute als Radwanderroute durch die Ausläufer des Teutoburger Waldes und die münsterländische Landschaft führt. Freuen Sie sich auf diese Tour!