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Fremd (Gekürzt)

(gekürzte Lesung)

(33)
Stell dir vor, du bist zu Hause, und vor dir steht plötzlich ein Mann. Er behauptet, dein Lebensgefährte zu sein. Aber du kennst ihn nicht. Und nichts in deinem Zuhause deutet darauf hin, dass er bei dir wohnt. Du hast Angst. Und du spürst diesen unwiderstehlichen Drang, ein Messer zu nehmen. Bist du verrückt geworden?
Stell dir vor, du kommst nach Hause, und deine Frau erkennt dich nicht. Sie hält dich für einen Einbrecher. Schlimmer noch, für einen Vergewaltiger. Dabei willst du sie nur beschützen. Aber sie wehrt sich. Sie hält dich offenbar für verrückt. Bist du es womöglich? Oder spielt jemand sein perfides Spiel mit euch?
Portrait
Arno Strobel, 1962 in Saarlouis geboren, studierte Informationstechnologie und arbeitet heute bei einer großen deutschen Bank in Luxemburg. Mit dem Schreiben begann er im Alter von fast vierzig Jahren. Arno Strobel lebt mit seiner Familie in der Nähe von Trier. "Der Trakt" ist sein dritter Roman.

Sascha Rotermund, geb.1974, studierte Schauspiel in Hannover. Es folgten zahlreiche Engagements an Theatern von Bremen bis Berlin. Im Fernsehen war er u. a. in der ZDF-Serie "Küstenwache" und in der RTL-Comedy "4 Singles" zu sehen. Seit 2003 ist Sascha Rotermund außerdem ein gefragter Hörbuchinterpret und Synchronsprecher und lieh seine Stimme u. a. Joaqin Phoenix, Christian Bale, Jon Hamm in "Mad Men", Omar Sy in "Ziemlich beste Freunde" sowie Benedict Cumberbatch in "Star Trek - Into Darkness".
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Beschreibung

Produktdetails


Medium MP3
Sprecher Christiane Marx, Sascha Rotermund
Erscheinungsdatum 30.10.2015
Sprache Deutsch
EAN 9783732414338
Verlag Argon
Spieldauer 469 Minuten
Format & Qualität MP3, 469 Minuten
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„In tödlicher Gefahr“

Birgit Matthews, Thalia-Buchhandlung St. Pölten

Fremd im eigenen Haus: Joanna stellt sich auf einen gemütlichen Abend ein als plötzlich ein wildfremder Mann in ihrem Wohnzimmer steht und behauptet ihr Verlobter zu sein.
Fremd in den eigenen vier Wänden: Erik kommt nach einem anstrengenden Arbeitstag nach Hause und seine Verlobte geht völlig verstört auf ihn los, weil sie ihn für einen Einbrecher hält.
Was ist hier los? Wer lügt und warum?
Sehr clever aufgebaut in zwei Handlungssträngen erzählen abwechselnd Joanna und Erik ihre Geschichte.
Unglaublich spannend.
Fremd im eigenen Haus: Joanna stellt sich auf einen gemütlichen Abend ein als plötzlich ein wildfremder Mann in ihrem Wohnzimmer steht und behauptet ihr Verlobter zu sein.
Fremd in den eigenen vier Wänden: Erik kommt nach einem anstrengenden Arbeitstag nach Hause und seine Verlobte geht völlig verstört auf ihn los, weil sie ihn für einen Einbrecher hält.
Was ist hier los? Wer lügt und warum?
Sehr clever aufgebaut in zwei Handlungssträngen erzählen abwechselnd Joanna und Erik ihre Geschichte.
Unglaublich spannend.

„unheimlich fesselnd!!“

G. Keinprecht, Thalia-Buchhandlung Liezen

Der vermutliche Einbrecher in Joannas Haus entpuppt sich als ihr Verlobter. Sie kennt Erik nicht, hat ihn noch nie gesehen. Gemeinsame Bekannte kennen die beiden als ein glückliches Paar.

Was ist passiert?

Die beiden Autoren spinnen erstmals gemeinsam als
professionelles Duo einen Psychothriller, der einen nicht mehr loslässt.
Wem kann man glauben?
Wie gefährlich ist Erik?
Muss sich Joanna vor sich selbst schützen?
Der vermutliche Einbrecher in Joannas Haus entpuppt sich als ihr Verlobter. Sie kennt Erik nicht, hat ihn noch nie gesehen. Gemeinsame Bekannte kennen die beiden als ein glückliches Paar.

Was ist passiert?

Die beiden Autoren spinnen erstmals gemeinsam als
professionelles Duo einen Psychothriller, der einen nicht mehr loslässt.
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
33 Bewertungen
Übersicht
16
15
2
0
0

Arno Strobel/Ursula Poznanski - Fremd
von Christina Wagener aus Bad Wildungen am 24.10.2017
Bewertet: Paperback

Vertrau oder stirb Stell dir vor, du bist allein zu Haus. Plötzlich steht ein Mann vor dir. Er behauptet, dein Lebensgefährte zu sein. Aber du hast keine Ahnung, wer er ist. Und nichts in deinem Zuhause deutet darauf hin, dass jemand bei dir wohnt. Er redet auf dich ein, dass... Vertrau oder stirb Stell dir vor, du bist allein zu Haus. Plötzlich steht ein Mann vor dir. Er behauptet, dein Lebensgefährte zu sein. Aber du hast keine Ahnung, wer er ist. Und nichts in deinem Zuhause deutet darauf hin, dass jemand bei dir wohnt. Er redet auf dich ein, dass du doch bitte zur Vernunft kommen sollst. Du hast Angst. Und du verspürst diesen unwiderstehlichen Drang, dich zu wehren. Ein Messer zu nehmen. Bist du verrückt geworden? Stell dir vor, du kommst nach Hause, und deine Frau erkennt dich nicht. Sie hält dich für einen Einbrecher. Schlimmer noch, für einen Vergewaltiger. Dabei willst du sie doch nur beschützen. Aber sie wehrt sich, sie verbarrikadiert sich. Behauptet, dich niemals zuvor gesehen zu haben. Sie hält dich offensichtlich für verrückt. Bist du es womöglich? Eine Frau. Ein Mann. Je mehr sie die Situation zu verstehen versuchen, desto verwirrender wird sie. Bald müssen sie erkennen, dass sie in Gefahr sind. In tödlicher Gefahr. Und es gibt nur eine Rettung: Sie müssen einander vertrauen. Kann sie ihrem "Mann" vertrauen?

Zwei tun sich zusammen
von einer Kundin/einem Kunden am 11.08.2017
Bewertet: Paperback

Würden Sie jemandem vertrauen, den Sie nicht kennen? Vielleicht doch, wenn Sie in der gleichen Situation wie Johanna und Erik wären... Lesen und gespannt sein!

Verworren und undurchsichtig
von einer Kundin/einem Kunden am 06.05.2017
Bewertet: Paperback

Inhalt Joanna ist alleine in ihrer Wohnung, als plötzlich ein Mann vor ihr steht, der behauptet, ihr Verlobter zu sein, doch Joanna hat den Mann noch nie gesehen. Sie fühlt sich von ihm bedroht und sucht nach einer Fluchtmöglichkeit. Erik kommt nach Hause und bemerkt, dass seine ganzen Sachen verschwunden sind.... Inhalt Joanna ist alleine in ihrer Wohnung, als plötzlich ein Mann vor ihr steht, der behauptet, ihr Verlobter zu sein, doch Joanna hat den Mann noch nie gesehen. Sie fühlt sich von ihm bedroht und sucht nach einer Fluchtmöglichkeit. Erik kommt nach Hause und bemerkt, dass seine ganzen Sachen verschwunden sind. Als seine Verlobte Joanna vor ihm steht, erkennt sie ihn nicht. Sie bestreitet sogar, verlobt zu sein und kann sich nicht an ihre gemeinsame Vergangenheit erinnern. Während die beiden versuchen, sich gegenseitig zu beweisen, dass der andere im Unrecht ist, kommt eine Gefahr auf sie zu, der sie nur gemeinsam begegnen können. Doch wie vertraut man einem fremden Mann, der davon ausgeht, dass man gerade durchdreht. Und wie begneet man einer Frau, die es innerhalb eines Tages geschafft hat, sämtliche Beweisstücke für ein gemeinsames Leben aus der Wohnung zu verbannen und die eben dieses Leben abstreitet? Meine Gedanken zum Hörbuch Die Vorpremieren-Lesung in Frankfurt im Oktober 2015 hat mich sehr neugierig auf das Buch gemacht. Damals hatten Ursula Poznanski und Arno Strobel abwechselnd aus der Sicht der beiden Protagonisten gelesen. Der Start der Geschichte konnte mich entsprechend auch überzeugen, denn durch das „erste“ Aufeinandertreffen der beiden wird man als Leser oder Hörer direkt in die Handlung katapultiert. Während ich zunächst davon ausgegangen bin, dass Joanna einen Teil ihrer Erinnerungen verloren hat, war ich mir bald nicht mehr sicher, ob es nicht vielleicht Erik ist, der sich etwas zusammenreimt. Eine großartige Idee für einen Thriller, gut gefallen hat mir dabei auch, wie die beiden sich zusammenraufen müssen, um am Leben zu bleiben. Über alle dem steht die Frage, was denn eigentlich passiert ist. Der primäre Grund für die ganzen Erlebnisse der beiden liegt darin, dass Erik etwas gesehen hat, was er nicht hätte sehen dürfen und das auch noch, ohne, dass ihm bewusst wurde, dass er überhaupt etwas gesehen hat. Klingt verworren? Ja, und auch die Handlung darüber war mir lange Zeit zu undurchsichtig. Die Auflösung, was Joanna zugestossen ist, warum sie sich nicht mehr erinnern kann und wieso Eriks Sachen verschwunden sind, fand ich hingegen interessant konstruiert, wenn auch unrealistisch. Ersparen können hätte sich das Autorenduo meiner Meinung nach alles rund um Joannas Familie und damit den Einfluß, den die Familienverhältnisse auf den Fortgang der Geschichte nehmen, das war mir persönlich einfach zuviel. Ich muss gestehen, ganz überzeugen konnte mich der Thriller nicht, da bin ich von beiden Autoren besseres gewohnt. Aber weil mich die grundsätzliche Idee überzeugt hat, werden es immer noch vier von fünf Sterne.