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Finding Audrey

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Meet Audrey: an ordinary teenage girl with not so ordinary problems. Aside from her completely crazy and chaotic family, she suffers from an anxiety disorder which makes talking to her brother's hot new best friend a bit of a challenge. But Audrey has a plan to help her face her fears. FINDING AUDREY is a touching, laugh-out-loud romance from bestselling author, Sophie Kinsella.

Portrait
Sophie KinsellaSophie Kinsella, die eigentlich Madeleine Wickham heißt und auch unter diesem Namen eine ganze Reihe von Romanen veröffentlicht hat, studierte Politik, Philosophie und Ökonomie in Oxford. Sie arbeitete als Wirtschaftsjournalistin, bevor sie mit ihren romantischen Komödien ein Millionenpublikum erreichte: Ihre Bücher wurden in mehr als 30 Länder verkauft und in rund 30 Sprachen übersetzt. Sophie Kinsella lebt mit ihrem Mann und zwei Söhnen in England.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 288
Altersempfehlung 12 - 15
Erscheinungsdatum 01.05.2016
Sprache Englisch
ISBN 978-0-552-57367-2
Verlag Random House Children's
Maße (L/B/H) 17,7/11,1/2,7 cm
Gewicht 161 g
Buch (Taschenbuch, Englisch)
7,99
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"Miss Audrey is heading for the stars"
von Teresa am 12.07.2015
Bewertet: Taschenbuch

Die 14- jährige Audrey geht nicht mehr aus dem Haus. Schon allein der Gedanke an Begegnungen mit fremden Menschen macht ihr große Angst, ganz zu schweigen von den Panikattacken, die sie bekommt, sollte dies doch einmal der Fall sein. Selbst zu Hause trägt Audrey stets eine dunkle Sonnenbrille, Blickkontakt ist... Die 14- jährige Audrey geht nicht mehr aus dem Haus. Schon allein der Gedanke an Begegnungen mit fremden Menschen macht ihr große Angst, ganz zu schweigen von den Panikattacken, die sie bekommt, sollte dies doch einmal der Fall sein. Selbst zu Hause trägt Audrey stets eine dunkle Sonnenbrille, Blickkontakt ist für sie schlicht und einfach unerträglich. Schule? Freunde treffen? Selbst telefonieren ist für sie unvorstellbar. Und doch gelingt es Linus, dem Freund ihres großen Bruders, in ihre Welt vorzudringen. Mit winzigen Schritten und vielen Zettelbotschaften schafft er es schließlich ihr Vertrauen zu gewinnen. Und nicht nur ihre Vertrauen - auch ihr Herz. Mit ihm an ihrer Seite schafft es Audreys über sich bzw. ihre Angst hinaus zu wachsen und sich langsam wieder in die Welt voranzutasten ("Miss Audrey is heading for the stars") "Finding Audrey" ist ein wunderschöner und sehr humorvoll geschriebener Jugenroman über einen Teenager mit schwerer Angststörung und ihren Weg zur Genesung. Als ehemaliges Mobbingopfer fürchtet sich Audrey vor jeglichem Kontakt zu Menschen, die über ihre Familie hinausgehen. Ebenso fühlt sie sich wertlos, "like a big failure". Ihre Sonnenbrille schützt sie sogar im Kreis ihrer Familie vor Blickkontakten. Ihr einziger Kontakt zur Außenwelt, ist der zu ihrer Ärztin Dr. Sarah, bei der sie regelmäßig zur Therapie geht. Aber dann tritt Linus in ihr Leben und Audrey beginnt ihr Leben zurückzuerobern. Nach und nach, mit kleinen, dann mit größeren Schritten gelingt es ihr ihrer Angst Paroli zu bieten. Audrey möchte endlich wieder gesund werden, sieht sich schon auf der Zielgeraden, Rückschläge nicht erwünscht und eingeplant. Und doch muss sie erfahren, dass das Leben vermutlich niemals immer nur steil bergauf verlaufen wird. "But I'm sick of this bloody jagged graph, (...) You know,two steps up, one step down. It's so painful. It's so slow. It's like this endless game of Snakes and Ladders" "But, Audrey, that's what life is. We're all on a jagged graph. I know I am. Up a bit, down a bit. That's life." Nebenbei ist da auch noch Audreys verrückte Familie. Audreys Vater Chris, der kaum etwas zu sagen hat und ihre leicht hysterische Mutter, die befürchtet, ihr Sohn Frank könnte Computer(spiele)süchtig sein und nicht davor zurückschreckt, seinen PC aus dem Fenster zu werfen. Ihr Bruder Frank, der alles tut, um weiterhin PC-Spiele zocken zu können und dessen ganzes Universum sich darum zu drehen scheint; der aber dennoch im richtigen Moment da ist, als Audrey ihn braucht, und natürlich der kleine vierjährige Bruder Felix, der zu allem eine Meinung hat, auch wenn diese meist außerhalb jeglichen Zusammenhangs steht. Also eine Familie, die Audreys Leben oft nicht einfacher, aber um einiges abwechslungsreicher macht. Mir persönlich hat das Buch sehr gut gefallen. Es ist in der Ich- Perspektive geschrieben, der Leser erfährt also alles aus Audreys Sicht. Zwischendurch gibt es Einschübe aus einem Videotagebuch, das Audrey aus Therapiezwecken führen soll, was die Geschichte für einen kurzen Moment in die Perspektive eines neutralen Erzählers rückt. Dies spielt allerdings eher untergeordnet eine Rolle, meist sind die Videosequenzen ziemlich lustig, in jedem Fall bereichern sie die Erzählung, lockern diese zusätzlich auf. Das Buch ist aber generell sehr humorvoll geschrieben. Trotz des doch recht ernsten Themas, ist es der Autorin gelungen mich immer wieder zum Lachen zu bringen. An manchen Stellen auch recht laut. ;) Also unbedingt lesen!!!