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Feuertanz

Die Arena Thriller:

(3)

Wer ist dieser Junge ohne Erinnerungen? Sarah trifft ihn auf dem
Friedhof. Er hat weder Ausweis noch Geld bei sich und weiß nicht mal
seinen Namen. Als einzigen Anhaltspunkt trägt er eine Kette um den
Hals, darauf ein Name und eine Nummer. Immer wieder hat er
Flashbacks, die er wie im Wahn auf Papier zeichnet. Als die beiden
herausfinden, dass gefährliche Leute hinter ihm her sind, schwebt
Sarah bereits selbst in großer Gefahr.

Portrait

Tamina Berger, geboren 1969, hat das Schreiben schon früh für sich entdeckt – schon immer schlug ihr Herz besonders für Krimis und Thriller. Neben dem Schriftstellerdasein arbeitet sie in einem Wohnprojekt mit Jugendlichen und lebt mit ihrer Familie in Niederösterreich.

Foto © Günther Berger

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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz kein Kopierschutz (enthält ein Wasserzeichen) i
Seitenzahl 264, (Printausgabe)
Altersempfehlung ab 12
Erscheinungsdatum 11.01.2017
Sprache Deutsch
EAN 9783401802404
Verlag Arena Verlag
eBook
9,99
inkl. gesetzl. MwSt.
Sofort per Download lieferbar
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Kundenbewertungen


Durchschnitt
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Übersicht
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Ein guter Thriller für junge Leser ab 12 Jahren
von einer Kundin/einem Kunden aus Münchweiler am 18.04.2017

Sarah begegnet einem verletzten Jungen auf dem Friedhof. Am liebsten würde sie den Krankenwagen rufen, da der Junge verletzt ist, seine Namen nicht weiß und sonst keine Papiere bei sich hat um sich auszuweisen. Das wehrt er aber partout ab und zur Polizei will er auch nicht gehen. Der Junge... Sarah begegnet einem verletzten Jungen auf dem Friedhof. Am liebsten würde sie den Krankenwagen rufen, da der Junge verletzt ist, seine Namen nicht weiß und sonst keine Papiere bei sich hat um sich auszuweisen. Das wehrt er aber partout ab und zur Polizei will er auch nicht gehen. Der Junge ohne Namen scheint vor irgendetwas davon zulaufen, aber Sarah weiß nicht vor wem oder was und beschließt ihn in der alten Gärtnerei ihres Vaters unterzubringen. Als er dann noch Papier und Bleistift verlangt und anfängt wie ein Irrer Erinnerungen zu zeichnen ist Sarah so fasziniert, dass sie beschließt ihm zu helfen. Doch ist der Junge für Sarah gefährlich oder ist er ein Opfer eines Verbrechens? "Feuertanz" von Tamina Berger ist ein Jugendthriller für Leser ab 12 Jahren. Ich wußte bisher gar nicht, dass es so etwas für diese Alterklasse zu lesen gibt und war dann auch anfangs skeptisch. Jedoch muss ich sagen, dass die Geschichte in die Altersklasse paßt. Es ist alles schon aufregend genug gestaltet, aber doch sehr dezent gehalten im Vergleich zu den Thriller für Erwachsene und so sollte das dann auch sein. Der Schreibstil ist auch sehr leicht und angenehm zu lesen. Sarah wirkt mir an manchen Stellen naiv, aber man muss bedenken das sie eben noch ein Teenager ist und kann dann nicht erwarten, dass sie wie ein Erwachsener reagiert. Auch die anderen Charaktere sind gut abgestimmt und passen in die Geschichte. Auch wenn ich als Erwachsener dem Konzept entwachsen bin, finde ich "Feuertanz" für die jüngeren Leser sehr gelungen und werde es auf alle Fälle weiter empfehlen.

Hat Ihnen diese Empfehlung geholfen?
Mit Hund und Katze aud der Suche nach Errinerungen.
von einer Kundin/einem Kunden aus Amsterdam am 17.04.2017

Als Sarah am Friedhof einen Jungen mit Gedächtnisverlust auffischt, ahnt sie nicht, in welche Schwierigkeiten sie geraten wird. In seinen Flashbacks aus seinem vergangenen Leben zeichnet er mit erstaunlichem Talent Stücke seiner Geschichte auf. Aber manche dieser Bilder zeigen ihn von einer gefährlichen Seite, die ihnen beiden Angst macht.... Als Sarah am Friedhof einen Jungen mit Gedächtnisverlust auffischt, ahnt sie nicht, in welche Schwierigkeiten sie geraten wird. In seinen Flashbacks aus seinem vergangenen Leben zeichnet er mit erstaunlichem Talent Stücke seiner Geschichte auf. Aber manche dieser Bilder zeigen ihn von einer gefährlichen Seite, die ihnen beiden Angst macht. Kann Sarah ihrem Herzen, das ihr sagt, dass er gut ist, vertrauen? Oder hat ihr Verstand doch Recht, der ihr zuflüstert, wegzulaufen? Einen Thriller mit Gedächtnisverlust zu kombinieren, finde ich eine gute Idee. Es eröffnet interessante Fragen, die einem zum Weiterlesen anregen. Auch finde ich die Idee, um den Flashbacks mit Zeichnungen Form zu geben, genial. Normalerweise stehe ich nicht wirklich auf Buchillustrationen, aber ich kann mir gut vorstellen, dass es toll gewesen wäre, wirkliche Zeichnungen zu integrieren. Das hätte dem Ganzem einen speziellen Charm verliehen, auch wenn ich mir sowohl die Zeichnungen als auch den Rest des Buches sehr plastisch vorstellen konnte… Die Protagonisten waren mir sofort sehr sympathisch. Genau wie Sarah hegte ich am Anfang ein bisschen Misstrauen gegenüber dem mysteriösen Jungen. Aber das verschwand ziemlich schnell. Schön fand ich, dass sowohl Hund als auch Katze im Buch integriert wurden. Ich, als absolute Tierliebhaberin, weiss das zu schätzen. Leider gibt es bei weitem nicht genug Bücher, in denen Tiere eine größere Rolle spielen… Der Schreibstil ist relativ einfach gehalten. Obwohl man deswegen extrem schnell voran kommt, hätte eine etwas kompliziertere Sprache dem Buch nicht geschadet. Zwischen den Zeilen, die man geradezu verschlingt, gibt es hier und da ein paar schöne Lebensweisheiten. Auf der Suche nach den Erinnerungen ist eine Liebesgeschichte intrigiert, die, im Unterschied zu vielen anderen Büchern, auf eine sensible Weise eingeflochten und deshalb nicht kitschig geworden ist. Leider hat mir das Thrillmäßige an der Geschichte gefehlt - diese Spannung und zum Teil auch Angst, die für mich einen Thriller ausmachen. Da hätte ein bisschen mehr Spannung nicht geschadet, aber wahrscheinlich bin ich zum Teil auch einfach etwas zu alt für die Geschichte… Auch wurde die Geschichte mit klassischem Spannungsaufbau kreiert - es gibt ein paar kleinere Spannungswellen in der Mitte des Buches, aber echt spannend wird es erst am Ende - etwas, dass mir im Allgemeinen nicht so gut gefällt, aber das ist Geschmacksache. Ich glaube, dass Tamina Berger eine Nachricht durch ihre Protagonisten an ihre Leser überbringen will. Man muss nicht immer misstrauisch sein, man kann auch einfach offen sein und schauen, was das Leben mit sich bringt, wenn man Menschen hilft, anstatt sie anhand ihres Aussehens und ihrer Reaktionen zu beurteilen. Mir hat dieses Buch sehr gut gefallen. Es hat eine interessante Geschichte und auch tolle Protagonisten. Man sollte aber nicht einen wirklich spannenden Thriller erwarten, sondern eher eine schöne Geschichte, in der am Ende ein kleiner Thrill eingesetzt wurde.

Hat Ihnen diese Empfehlung geholfen?
Spannend
von einer Kundin/einem Kunden aus Sibbesse am 13.04.2017
Bewertet: Taschenbuch

Auf dem Friedhof begegnet Sarah einem verletzen Jungen, der sich nicht erinnern kann, wie er heißt. Allerdings wirkt er gehetzt und will keinesfalls ins Krankenhaus. Da er auf Sarah einen verlassenen Eindruck macht, bietet sie ihm einen Platz zum Übernachten in einem alten, derzeit ungenutzten Gewächshaus ihres Vaters an. Sie... Auf dem Friedhof begegnet Sarah einem verletzen Jungen, der sich nicht erinnern kann, wie er heißt. Allerdings wirkt er gehetzt und will keinesfalls ins Krankenhaus. Da er auf Sarah einen verlassenen Eindruck macht, bietet sie ihm einen Platz zum Übernachten in einem alten, derzeit ungenutzten Gewächshaus ihres Vaters an. Sie versorgt ihn mit Lebensmitteln und versorgt seine Verletzungen. Sarah selbst lebt nach dem Tod ihrer Mutter mit ihrem Vater allein. Ihre große Schwester hat eine eigene Wohnung und eine Dogge sowie einen Kater, alle drei werden in dem Thriller noch eine bedeutende Rolle spielen. Sarah freundet sich gerade mit Conny an, die neu in ihre Klasse gekommen ist. In diesem Moment überschlagen sich die Ereignisse für Sarah. Doch sie ist gefestigt und trifft Entscheidungen, zu denen sie dann auch steht, obwohl sie häufig von Zweifeln geplagt wird. Der Junge ohne Namen erlebt immer wieder Flashbacks und zeichnet dann Orte, Menschen oder Ereignisse, die die beiden im Laufe der Zeit dazu bringen, immer mehr Informationen über seine Vergangenheit herauszufinden. Gleichzeitig zeigt sich, dass der Junge wohl Recht hat, wenn er sich vor Verfolgern fürchtet. Mehr möchte ich zum Inhalt an dieser Stelle nicht verraten, um Spoiler zu vermeiden. Allerdings bleibt die Frage, ob Sarah sich mit dem “Guten” oder doch mit dem “Bösen” eingelassen hat, bis zum Ende relevant. Die Geschichte nimmt immer mehr an Fahrt auf, je länger sie voranschreitet. Erzählt wird in zwei Perspektiven, der von Sarah als Ich-Erzählerin in der Vergangenheit und der des Jungen, als Personaler Erzähler in der Gegenwart. Dabei sind die Perspektiven so gegeneinander geschnitten, dass sie die Spannung steigern, da die Informationen so verteilt werden, dass die Leserinnen immer einen kleinen Wissensvorsprung vor den Protagonisten haben. Sprachlich liest sich der Thriller flüssig. Dialoge und innere Monologe prägen die Geschichte. Der Titel erklärt sich erst ganz zum Ende, ist dann aber schlüssig und feinsinnig. Das Titelbild hingegen verweist nur auf einem Aspekt der Geschichte, ist grafisch aber sehr ansprechend gestaltet. Da das Buch zwar spannend, aber weder blutrünstig noch alptraumhaft ist, ist es eine echte Leseempfehlung für Mädchen ab 12, die spannende Abenteuer mit starken Mädchen lieben, die selbst nicht wissen, wo ihre Stärken liegen. Als Amuse Gueule gibt es noch ein paar Zitate aus dem “Kleinen Prinzen”, Sarahs Lieblingsbuch, das ihr gelegentlich bei Entscheidungen hilft.

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