Feuer / Engelsfors Trilogie Bd.2

Engelsfors-Trilogie 2

Engelfors-Trilogie 2

(8)
Willkommen am Ort des Bösen! "Sie sind grundverschieden und gewiss keine Freundinnen. Doch als eine von ihnen der Hexerei angeklagt wird, halten sie bedingungslos zusammen. Die Unsicherheit der Mädchen, die nicht wissen, wem sie überhaupt noch trauen können, vermitteln Sara B. Elfgren und Mats Strandberg mit beklemmender Authentizität. Diese brisante Mischung aus Dark Fantasy, Entwicklungsroman und skandinavisch düsterem Krimi liest sich trotz seines Umfangs weg wie nichts. Großartig!" (Maren Bonacker, Phantastische Bibliothek, Wetzlar. In: Bücher-Medien-Magazin HITS für KIDS, Print-Ausgabe 40/2013)
Portrait
Sara B. Elfgren, 1980 geboren, schloss ihr Filmstudium mit dem Master ab und arbeitet seitdem als Drehbuchautorin und Dramaturgin. Mit ihren Film- und Fernsehproduktionen feiert sie in Schweden große Erfolge.
Mats Strandberg, geboren 1976, zog als 16-Jähriger aus dem kleinen Fagersta in Västmanland nach Stockholm. Heute ist er freier Journalist und schreibt unter anderem Kolumnen für QX und Aftonbladet. Im Jahr 2004 wurde er von Sveriges Tidskrifter dem Verband schwedischer Zeitschriftenverlage zum Kolumnist des Jahres gewählt.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 736
Altersempfehlung 14 - 17
Erscheinungsdatum 2013
Sprache Deutsch
EAN 9783791528557
Verlag Dressler
Maße (L/B/H) 21,6/16,4/5,4 cm
Gewicht 1038 g
Originaltitel Eld
Übersetzer Friederike Buchinger
SPECIAL (gebundene Ausgabe)
6,99
bisher 20,60 *Frühere Preisbindung aufgehoben.

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Kundenbewertungen

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Übersicht
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2. Band der Engelsfors-Trilogie
von Kerstin Stutzke aus Berlin am 06.07.2016

Es ist Hochsommer in der schwedischen Kleinstadt Engelsfors, doch nicht nur die hohen Temperaturen schwellen in der Stadt. Das Verhältnis zwischen den Auserwählten ist angespannt. Derzeit sind Sommerferien, sodass sie sich zwangsläufig nicht so oft sehen und da sie alle sehr unterschiedlich sind, sehen sie sich privat kaum. Auch... Es ist Hochsommer in der schwedischen Kleinstadt Engelsfors, doch nicht nur die hohen Temperaturen schwellen in der Stadt. Das Verhältnis zwischen den Auserwählten ist angespannt. Derzeit sind Sommerferien, sodass sie sich zwangsläufig nicht so oft sehen und da sie alle sehr unterschiedlich sind, sehen sie sich privat kaum. Auch erleichtert es die Situation nicht, dass ihnen vom Rat die Ausübung ihrer Magie verboten wurde. Gerade Anna-Karin bangt dem Urteilsspruch des Rates entgegen, denn auch nach dem Verbot übte sie Magie aus, um weiterhin beliebt an der Schule zu sein. Ihr drohen die härtesten Konsequenzen. Auch Minoo fühlt sich verloren. Sie hat viel zu verarbeiten, zum einen den Verrat von Max, dem Lehrer, den sie liebte und der vom Bösen besessen war und es auf die anderen Auserwählten abgesehen hatte und dann natürlich die Tatsache, dass sie als einzige der Auserwählten kein eigenes Element hat. Die fünf stehen fast alleine da, anscheinend hat sich jeder gegen sie verschworen. Lediglich Nicolaus, der Hausmeister, steht ihnen zur Seite und versucht, sie auf ihren Weg zu führen. Doch ein Geheimnis umgibt ihn. Doch nicht nur den Rat müssen die Auserwählten fürchten. Die Eltern von Elias haben den Tod ihres Sohnes nicht so ohne weiteres verkraftet. Seine Mutter, einst Pastorin, fiel von ihrem Glauben ab, doch beiden gelang es, Trost und Kraft in einer neuen Gemeinschaft zu finden. "Positives Engelsfors" ist eine Gemeinschaft von Jung und Alt, die es sich zur Aufgabe gemacht hat, den Menschen zu helfen, sei es, den Verlust eines Menschen zu verarbeiten oder ihnen bei einem Suchtproblem beizustehen. Die Gemeinschaft wächst schnell, sehr schnell und nach und nach kristallisiert sich heraus, wie mächtig sie wirklich sind ... Der 2. Band der Engelsfors-Trilogie! Der Plot wurde abwechslungsreich und spannend erarbeitet. Leider kam es gerade zu Beginn des Buches zu einigen kleinen Längen, die es zu überwinden galt, aber als sich endlich alle Handlungsstränge offenbarten, war ich wie im Leserausch. Die Figuren wurden authentisch erarbeitet. Besonders ans Herz gewachsen ist mir in diesem Band die Figur der Ida, die eine erstaunliche Charakterwandlung durchgemacht und mich hier sehr positiv überrascht hat. Den Schreibstil empfand ich, nachdem die Längen überwunden waren, fesselnd zu lesen, sodass ich schlussendlich das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen konnte und es wie im Rausch beenden musste.

Feuer
von einer Kundin/einem Kunden am 31.05.2014

Nachdem die Auserwählten am Ende von Zirkel den dämonenbesessenen Lehrer Max zur Strecke gebracht haben, ereignen sich bald wieder mysteriöse Dinge im unscheinbaren Engelsfors. So beginnt nach den Sommerferien eine sektenähnliche Bewegung, ihr Unwesen zu treiben, mit den Stockholmern, die kürzlich eine alte Villa bezogen haben, scheint etwas faul... Nachdem die Auserwählten am Ende von Zirkel den dämonenbesessenen Lehrer Max zur Strecke gebracht haben, ereignen sich bald wieder mysteriöse Dinge im unscheinbaren Engelsfors. So beginnt nach den Sommerferien eine sektenähnliche Bewegung, ihr Unwesen zu treiben, mit den Stockholmern, die kürzlich eine alte Villa bezogen haben, scheint etwas faul zu sein und auch der Rat hat sich auf den Weg zum Zirkel gemacht, um Anna-Karin für ihren Magiemissbrauch zu bestrafen. Zu allem Überfluss erhält ihr Gefährte Nicolaus da endlich seine Erinnerungen wieder – und verlässt die Mädchen daraufhin prompt, sodass diese auf sich allein gestellt sind, in einer Zeit, in der sogar das Buch der Muster schweigt, obwohl die Apokalypse beständig näher rückt. Die Covergestaltung schließt sehr gut an den ersten Band an, die beiden Teile sehen im Regal perfekt nebeneinander aus und wirken durch ihre Simplizität deutlich erwachsener als manch andere Jugendbücher. Ein besonderer Clou am Titelbild ist allerdings das weitere Gesicht, das verschwunden ist, woraus man schon ein wenig auf den Ausgang des Buches schließen kann... Anfangs habe ich ein wenig gebraucht, um wieder in die Handlung hineinzufinden, da meiner Meinung nach zu Beginn erst einmal nicht viel geschehen ist (oder zumindest wirkt es zuerst einmal so, im Nachhinein ist es natürlich doch wichtig, dass Minoo und Gustaf beispielsweise die neuen Nachbarn treffen). Es kommt mir vor, als hätte auch der Zirkel dank der Ferien gerade Sommerpause und die Geschehnisse aus Band 1 liegen bereist ein paar Monate zurück, in denen sich offenbar nichts Besonderes mehr ereignet hat. Stattdessen wird erst einmal stärker auf die persönlichen Geschichten der Hauptcharaktere eingegangen, bei denen sich privat wieder einige Probleme ergeben haben: Minoos Eltern streiten sich nur noch, Anna-Karins Mutter rutscht immer tiefer in ihre Depression, Vanessa findet heraus, dass Polizist Nicke ihre Mutter betrügt und Linnéa weiß nicht, ob sie wirklich glauben kann, dass ihr Vater angeblich trocken ist. Auch zwischen den einzelnen Mitgliedern des Zirkels gibt es einige Konflikte – immer noch traut sich fast niemand in Linnéas Nähe, seit sie den anderen offenbart hat, dass sie Gedanken lesen kann und Ida macht wie üblich keinen Hehl daraus, dass sie mit all dem am Liebsten gar nichts zu tun haben würde. Minoo muss außerdem immer noch ihre fehlgeleitete Liebe zu Max verarbeiten und obwohl es einen natürlich nicht freut, dass sie auf Grund der Alpträume, die er ihr beschert, hart daran zu knabbern hat, lässt es sie doch sehr menschlich wirken und sorgt für eine Menge Sympathie ihr gegenüber von Seiten des Lesers. Besonders interessant fand ich auch die Darstellung der Beziehung zwischen Vanessa und Linnéa, bei der der Leser von beginn an mehrfach dazu verführt wurde, mehr als nur eine Freundschaft zwischen den beiden zu vermuten, vor allem, nachdem Vanessas Beziehung mit Wille zerbrochen ist, ganz wie Mona Mondschein es prophezeit hatte. Ab dem Zeitpunkt, an dem Linnéa dank des Familiaris Nicolaus Grab entdeckt, wird es jedoch mit einem Schlag wieder spannend und die „Sommerpause“ ist vorbei, denn endlich erfährt man, was es mit ihm und der Prophezeiung auf sich hat. Die Bedrohungen, die sich an den verschiedensten Fronten in Engelsfors zu materialisieren scheinen, halten die Spannung außerdem aufrecht, genau wie der Schreibstil im Präsens den Leser dem Geschehen unmittelbar beiwohnen lässt. Trotz aller Konflikte müssen sich die Mitglieder des Zirkels also wieder verbünden, um diesmal mit vereinten Kräften mehr als nur einen Feind zu schlagen – daher ist Feuer insgesamt eine spannende Fortsetzung mit tollem Schreibstil, jeder Menge Gänsehaut-Feeling und so komplexen, realistischen Charakteren, dass sie vor den Augen des Lesers wirklich zum Leben erwachen! Ich kann gar nicht sagen, wie viel Lust auf das Finale dieser Band macht!

Feuer Engelsfors 02
von dorli am 15.01.2014

Während ganz Engelsfors unter einer ungewöhnlichen Hitzewelle leidet, bereiten sich die fünf Auserwählten auf Anna-Karins Prozess vor dem Rat der magischen Gemeinschaft vor. Anna-Karin hatte ihre magischen Fähigkeiten trotz Verbot für persönliche Zwecke genutzt und dieses soll jetzt geahndet werden. Zeitgleich wird eine mysteriöse Bewegung von Elias Eltern Helena und... Während ganz Engelsfors unter einer ungewöhnlichen Hitzewelle leidet, bereiten sich die fünf Auserwählten auf Anna-Karins Prozess vor dem Rat der magischen Gemeinschaft vor. Anna-Karin hatte ihre magischen Fähigkeiten trotz Verbot für persönliche Zwecke genutzt und dieses soll jetzt geahndet werden. Zeitgleich wird eine mysteriöse Bewegung von Elias Eltern Helena und Krister Malmgren ins Leben gerufen. "Positives Engelsfors" lockt die Bevölkerung mit dem Versprechen auf ein glücklicheres, besseres Leben allein durch positive Gedanken. Und auch das Böse schleicht wieder durch die Stadt und hält die Mädchen in Atem... Engelsfors hat mich gleich auf den ersten Seiten wieder eingefangen. Die Atmosphäre hat irgendwie etwas Besonderes - düster, trostlos und monoton. Und im Hintergrund schwelt etwas Rätselhaftes, dunkle Magie wabert durch die Stadt – das bringen die Autoren richtig gut rüber. Jetzt sind die jungen Hexen aus Engelsfors nur noch zu fünft - ansonsten hat sich nicht viel geändert. Die Aufgabe, das Böse zu besiegen und die Menschheit vor der nahenden Apokalypse zu retten, ist geblieben. Elfgren/Strandberg halten weiter an einer langsamen aber stetigen Entwicklung der Mädchen fest. Deren magische Fähigkeiten werden stärker und sie werden geschickter im Umgang mir ihren Kräften. Trotzdem kann man auch weiterhin die gegenseitige Abneigung der Mädels gut spüren. Das gefällt mir, sie halten zusammen, wenn die Situation es erfordert, aber ansonsten bleiben sie auf Abstand. Begeistert war ich von einem interessanten und für den Leser durchaus amüsanten Ritual, dass die Autoren ihre Protagonistinnen durchleben lassen. Das gab einen mächtigen Schub für das gegenseitige Akzeptieren. Es gelingt den Autoren auch in diesem Band hervorragend, die für Jugendliche typischen Alltagsprobleme und die magischen Herausforderungen an die Mädchen zu verknüpfen. Wie auch schon in "Zirkel" wechselt dabei auch in "Feuer" ständig die Erzählperspektive, wieder kommt jedes Mädel zu Wort, so dass man als Leser mit der Gedanken- und Gefühlswelt jeder Hauptfigur vertraut ist. Auch einige schon aus dem ersten Band bekannte Nebenfiguren, wie zum Beispiel den Hausmeister Nikolaus oder auch die Rektorin Adriana, lernt man in diesem Buch besser kennen. Das hat mich besonders gefreut, denn ich war sehr neugierig auf deren Hintergründe und ihre Aufgaben in diesem magischen Kampf. Eine rundum spannender und für mich äußerst gelungener zweiter Teil der Engelsfors-Trilogie. Ich freue mich schon auf den abschließenden dritten Band. Und noch ein Hinweis zum Schluss: Um "Feuer" wirklich genießen zu können, ist es sinnvoll, den ersten Teil ("Zirkel") vorher zu lesen.