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Etwas bleibt

Das Schicksal der Familie Levi

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Ausgegrenzt, vertrieben und verjagt – am Ende ist da nur noch der Koffer. Er enthält alles, was den Levis geblieben ist. Nur diesen Koffer können sie mitnehmen auf ihre Flucht aus dem Land, in dem sie jetzt Fremde geworden sind …
Nach einer wahren Geschichte beschreibt Inge Barth-Grözinger das Schicksal einer jüdischen Familie von den ersten Demütigungen über die alltägliche Diskriminierung durch Nachbarn, Lehrer und Freunde bis zur Auswanderung 1938.
Portrait
Inge Barth-Grözinger wurde 1950 in Bad Wildbad im Schwarzwald geboren. Sie unterrichtete bis zu ihrer Pensionierung am Peutinger-Gymnasium in Ellwangen die Fächer Deutsch und Geschichte. Sie veröffentlichte mehrere sehr erfolgreiche Bücher, unter anderem die Schwarzwald-Familiensaga »Beerensommer«.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja
Seitenzahl 448 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 02.11.2016
Sprache Deutsch
EAN 9783492950282
Verlag Piper ebooks
Dateigröße 1548 KB
Verkaufsrang 11.918
eBook
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Eine Geschichte, die den Leser aufgewühlt zurücklässt
von Monika Schulte aus Hagen am 19.01.2017
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Das Jahr 1933. Schleichend wälzt sich das Gespenst der Ausgrenzung auf die Viehhändler-Familie Levi zu. Erst sind da die Lehrer in Erichs Schule, die in der braunen Uniform erscheinen, dann immer mehr seiner Mitschüler. Seine guten schulischen Leistungen sind egal. Erich wird mit schlechten Noten bestraft. Mit seinem Cousin... Das Jahr 1933. Schleichend wälzt sich das Gespenst der Ausgrenzung auf die Viehhändler-Familie Levi zu. Erst sind da die Lehrer in Erichs Schule, die in der braunen Uniform erscheinen, dann immer mehr seiner Mitschüler. Seine guten schulischen Leistungen sind egal. Erich wird mit schlechten Noten bestraft. Mit seinem Cousin muss er alleine in der ersten Reihe sitzen. Immer mehr seiner Freunde wenden sich von dem Jungen ab. Nicht nur von dem Jungen, von der ganzen Familie. Deutsche dürfen keinen Kontakt mehr zu ihnen haben, zu den Juden. Die Levis sind verzweifelt. Die Geschäfte laufen immer schlechter. Man wechselt die Straßenseite, man schaut weg. Wer ihnen dennoch wohl gesonnen ist, wird umgehend bedroht. Die Nazis sind an der Macht. Die Nazis haben das Sagen. Die Familie Levi versucht sich gegenseitig aufzumuntern, sich Mut zuzusprechen, doch sie müssen erkennen, dass es immer noch schlimmer werden kann. Schließlich packen sie einen Koffer. Lediglich einen Teller lässt die Mutter in der Heimat. Etwas bleibt. „Etwas bleibt – Das Schicksal der Familie Levi“ - eine mitreißende Geschichte, die auf wahren Begebenheiten beruht. Es ist die Geschichte einer Familie, die plötzlich die Ausgrenzung erfahren muss und der nichts anderes übrig bleibt, als ihr geliebtes Land zu verlassen. Unverständnis, Hoffnung, Leid, Trauer und Erkenntnis. Man fühlt mit der Familie Levi mit und ganz besonders mit Erich, aus deren Sicht die berührende Geschichte erzählt wird. Man spürt förmlich die wachsende Angst, die um sich greift. Man sieht die Nazis, die in immer größeren Gruppen gröhlend aufmarschieren, sie, die immer mehr Menschen bedrohen, nur, weil sie anders denken und handeln. Da ist die aufkeimende Angst der Menschen, selbst Opfer zu werden. Mit ihrem Roman setzt die Autorin der Familie Levi ein Denkmal. „Etwas bleibt“ - ein sehr wichtiger Roman, der mich aufgewühlt zurücklässt. „Etwas bleibt – Das Schicksal der Familie Levi“ von Inge Barth-Grözinger.