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Elias & Laia - Die Herrschaft der Masken

Elias & Laia 1

(98)
Eine mitreißende Geschichte, in der es buchstäblich um Leben und Tod geht.

Wie überlebt man in einer Welt, in der Männer mit silbernen Masken jeden Tag den Tod bringen können? Wie kann man sich selbst treu bleiben, wenn die Herrschenden des Imperiums alles dafür tun, voller Grausamkeit ein ganzes Volk zu unterjochen?

Elias und Laia stehen auf unterschiedlichen Seiten. Und doch sind ihre Wege schicksalhaft miteinander verknüpft. Während Elias in der berühmten Militärakademie von Schwarzkliff dazu ausgebildet wird, als Elite-Krieger die silberne Maske der Macht voller Stolz und ohne Erbarmen zu tragen, muss Laia täglich die Willkür der Herrschenden fürchten.

Als ihre Familie ermordet wird und ihrem Bruder die Hinrichtung droht, schließt sie sich dem Widerstand an. Als Sklavin getarnt, dringt sie in das Innerste von Schwarzkliff vor. Dort trifft sie auf Elias, den jungen Krieger, der eigentlich ihr Feind sein müsste ...
Rezension
"Mit Sabaa Tahir hat der Fantasy-Himmel nun einen neuen Stern." Renate Pinzke, Hamburger Morgenpost, 28.05.2015

"Tahir vermag es, mit ihrer poetischen Sprache den leser zu fesseln. Man lacht, liebt, hasst und leidet mit den Figuren und wundert sich, wie schnell 500 Seiten gelesen sind." Bücher, 01.06.2015

"Hochspannende High Fantasy mit überzeugenden Charakteren und einer genau gezeichneten Welt, die einen wie in ein Computerspiel hineinsaugt. Großartiger Lesestoff für die abenteuerdurstigen unter den Fantasy-Fans, obwohl Gefühle durchaus nicht zu kurz kommen." eselsohr, Nr.6 / 2015
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Nein i
Seitenzahl 544 (Printausgabe)
Altersempfehlung 14 - 99
Erscheinungsdatum 15.05.2015
Sprache Deutsch
EAN 9783732506163
Verlag Bastei Entertainment
Dateigröße 1487 KB
Verkaufsrang 23.027
eBook
8,99
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Buchhändler-Empfehlungen

Jasmina Pfeneberger, Thalia-Buchhandlung Grieskirchen

Das Buch erzählt die Geschichte zweier unterschiedlicher Schicksale auf so packende Art und Weise, dass ich das Buch an einem Tag durchhatte. Das Buch erzählt die Geschichte zweier unterschiedlicher Schicksale auf so packende Art und Weise, dass ich das Buch an einem Tag durchhatte.

„Glühende Asche“

Gregor Schwarzenbrunner, Thalia-Buchhandlung Linz, Zentrale

Laia und ihr Bruder Darin wachsen bei ihren Großeltern auf. Sie sind Kundige und werden von den Herrschenden des Imperiums mit Gewalt unterdrückt und versklavt. Eines Nachts kommen die silbernen Masken, so nennen sich die Soldaten des Imperiums, und überwältigen die Familie. Dabei töten sie ihre Großeltern, ihren Bruder verhaften sie und nur Laia gelingt die Flucht. Sie schließt sich den Wiederstand an, der sie auf eine Spitzelmission nach Schwarzkliff schickt. Schwarzkliff ist die Ausbildungsstätte der silbernen Masken und Elias ist einer der Schüler, der jedoch seine Flucht aus dieser Festung plant.

Die Herrschaft der Masken ist ein toller Auftakt zu einer mehrbändigen Reihe und obendrein noch der Debütroman von Sabaa Tahir. Den einzigen Kritikpunkt den ich nun tatsächlich anführen könnte, wäre das es nicht gleich ersichtlich war, dass es sich um eine mehrbändige Reihe handelt. Außerdem hat mir der englische Titel „An ember in the ashes“ wesentlich besser gefallen als der deutsche. Erst ab circa der Mitte ist mir dann bewusst geworden, da muss noch mindestens ein Roman nachkommen um alles zu erzählen. Der Cliffhanger und das offene Ende deuten zumindest eine Fortsetzung an und unbestätigten Regeln der Jugendbuchneuerscheinungen nach, werden es zumindest drei Romane. Das wahrscheinlich Ungewöhnlichste an diesem Roman ist, dass die Filmrechte verkauft worden sind, bevor das Werk überhaupt noch ein einziges Mal über den Ladentisch gewandert ist. Hier haben schlaue Köpfe in der hollywodschen (Alb)Traumfabrik einiges an Potential gesehen. Ein Schelm, wer Böses dabei denkt und darin nur eine äußerst gelungene Markentingstrategie sieht. Sei es wie es ist, typische Elemente einer Jungendbuchverfilmung hat dieser Roman aber allemal: Da wäre eine Dreiecksbeziehung, Kämpfe zwischen rivalisierenden jugendlichen Gruppierungen, die von einer Obrigkeit gequält oder unterdrückt werden und ein junges Mädchen das über sich selbst hinauswachsen muss. Schenkt man Gerüchten glauben, kommt der Film 2017 auf die Leinwand. Ich bin schon gespannt welche Schauspieler gecastet werden, allerdings ist das eine andere Geschichte.

Wenn ich ehrlich bin, dann waren es aber nicht die oben genannten Stilelemente die mich an diesem Roman gefesselt haben, sondern eher die Welt in der diese Erzählung geschieht. Es ist ein Land der arabischen Sagen und Märchen, eine Welt in der Ghule, Dschinns und Ifritgeister ihre Daseinsberechtigung finden, auch wenn diese (noch) nicht im Zentrum der Geschichte stehen, sondern aus dem Verborgenen heraus agieren. Sabaa Tahir leiht sich aber auch aus der antiken römischen Geschichte die Auguren aus, die genauso wie einige politische Intrigen eine Rolle spielen und immer wieder in das Geschehen eingreifen. Erzählt wird immer Kapitel für Kapitel aus Elias und dann aus Laias Sicht. Das hat den Spannungsbogen gleich mal um ein vielfaches erhöht. Manchmal hat mich Elias und Laia – Die Herrschaft der Masken an „Der Kuss der Sterne“ von Nina Blazon erinnert und wenn ich ehrlich bin hat mir Blazons Werk um einen Ticken besser gefallen. Wer diesen Roman noch nicht kennt, sollte es schleunigst nachholen ihn zu lesen. So kann man sich dann auch die Zeit bis zum nächsten Band ein wenig vertreiben.
Laia und ihr Bruder Darin wachsen bei ihren Großeltern auf. Sie sind Kundige und werden von den Herrschenden des Imperiums mit Gewalt unterdrückt und versklavt. Eines Nachts kommen die silbernen Masken, so nennen sich die Soldaten des Imperiums, und überwältigen die Familie. Dabei töten sie ihre Großeltern, ihren Bruder verhaften sie und nur Laia gelingt die Flucht. Sie schließt sich den Wiederstand an, der sie auf eine Spitzelmission nach Schwarzkliff schickt. Schwarzkliff ist die Ausbildungsstätte der silbernen Masken und Elias ist einer der Schüler, der jedoch seine Flucht aus dieser Festung plant.

Die Herrschaft der Masken ist ein toller Auftakt zu einer mehrbändigen Reihe und obendrein noch der Debütroman von Sabaa Tahir. Den einzigen Kritikpunkt den ich nun tatsächlich anführen könnte, wäre das es nicht gleich ersichtlich war, dass es sich um eine mehrbändige Reihe handelt. Außerdem hat mir der englische Titel „An ember in the ashes“ wesentlich besser gefallen als der deutsche. Erst ab circa der Mitte ist mir dann bewusst geworden, da muss noch mindestens ein Roman nachkommen um alles zu erzählen. Der Cliffhanger und das offene Ende deuten zumindest eine Fortsetzung an und unbestätigten Regeln der Jugendbuchneuerscheinungen nach, werden es zumindest drei Romane. Das wahrscheinlich Ungewöhnlichste an diesem Roman ist, dass die Filmrechte verkauft worden sind, bevor das Werk überhaupt noch ein einziges Mal über den Ladentisch gewandert ist. Hier haben schlaue Köpfe in der hollywodschen (Alb)Traumfabrik einiges an Potential gesehen. Ein Schelm, wer Böses dabei denkt und darin nur eine äußerst gelungene Markentingstrategie sieht. Sei es wie es ist, typische Elemente einer Jungendbuchverfilmung hat dieser Roman aber allemal: Da wäre eine Dreiecksbeziehung, Kämpfe zwischen rivalisierenden jugendlichen Gruppierungen, die von einer Obrigkeit gequält oder unterdrückt werden und ein junges Mädchen das über sich selbst hinauswachsen muss. Schenkt man Gerüchten glauben, kommt der Film 2017 auf die Leinwand. Ich bin schon gespannt welche Schauspieler gecastet werden, allerdings ist das eine andere Geschichte.

Wenn ich ehrlich bin, dann waren es aber nicht die oben genannten Stilelemente die mich an diesem Roman gefesselt haben, sondern eher die Welt in der diese Erzählung geschieht. Es ist ein Land der arabischen Sagen und Märchen, eine Welt in der Ghule, Dschinns und Ifritgeister ihre Daseinsberechtigung finden, auch wenn diese (noch) nicht im Zentrum der Geschichte stehen, sondern aus dem Verborgenen heraus agieren. Sabaa Tahir leiht sich aber auch aus der antiken römischen Geschichte die Auguren aus, die genauso wie einige politische Intrigen eine Rolle spielen und immer wieder in das Geschehen eingreifen. Erzählt wird immer Kapitel für Kapitel aus Elias und dann aus Laias Sicht. Das hat den Spannungsbogen gleich mal um ein vielfaches erhöht. Manchmal hat mich Elias und Laia – Die Herrschaft der Masken an „Der Kuss der Sterne“ von Nina Blazon erinnert und wenn ich ehrlich bin hat mir Blazons Werk um einen Ticken besser gefallen. Wer diesen Roman noch nicht kennt, sollte es schleunigst nachholen ihn zu lesen. So kann man sich dann auch die Zeit bis zum nächsten Band ein wenig vertreiben.

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Kundenbewertungen

Durchschnitt
98 Bewertungen
Übersicht
72
21
5
0
0

von einer Kundin/einem Kunden am 06.07.2018
Bewertet: anderes Format

Elias und Laia konnten mich absolut von sich überzeugen. Ich mochte die Story, die Atmosphäre und besonders die beiden Protagonisten! wirklich fesselnd!!

Die kleine Hoffnung in einer Welt aus Gewalt, Hass und Macht!
von MiraxD am 27.01.2018
Bewertet: gebundene Ausgabe

Elias & Laia - Die Herrschaft der Masken bildet den Auftakt der Reihe um die gleichnamigen Charaktere Elias und Laia aus der Feder der wunderbaren Sabaa Tahir. Ich hatte das Buch immer im Blick, hatte aber irgendwie nie Zeit es zu lesen. Als ich im Internet immer öfter darauf... Elias & Laia - Die Herrschaft der Masken bildet den Auftakt der Reihe um die gleichnamigen Charaktere Elias und Laia aus der Feder der wunderbaren Sabaa Tahir. Ich hatte das Buch immer im Blick, hatte aber irgendwie nie Zeit es zu lesen. Als ich im Internet immer öfter darauf gestoßen bin und erfahren habe, was für eine wunderbare und humorvolle Person die Autorin war, musste ich endlich ihre berühmte Reihe anfangen und ich kann nur sagen: Wow, ich bin absolut sprachlos. Sowas habe ich noch nie gelesen... Das Cover finde ich sehr schön, denn man erkennt zwar Elias mit seiner silbernen Maske, aber eben nicht ganz, sondern nur ein Teil und man kann sich den Rest selbst erdenken. Vom Titel bin ich nicht ganz so begeistert, da gefällt mir das englische Gegenstück "An Ember in the Ashes" viel besser, da es viel metaphorischer und poetischer ist. Aber natürlich passen beide Titel undndie Farben sehr gut zum Buch. Laia ist eine Kundige und auch wenn ihresgleichen schon lange unter der Kontrolle der grausamen und kaltblütigen Martialen stehen, so hatte sie ein eigentlich schönes Leben mit ihren Großeltern und ihrem älteren Bruder Darin in dieser schrecklichen Welt. Doch eines Nachts muss Laia erfahren, dass Darin ein ungeheures Verbrechen begangen hat und sie kommen zu ihnen. Die Martialen, die ihre Familie zerstören. Und noch schlimmer: Sie begegnen einer Maske, einer der mächtigsten und grausamsten Männer im Reich. Als die Martialen Darin entführen und Laia nur tatenlos zuschauen kann, schwört sie sich ihren geliebten Bruder zu befreien und dafür ist ihr kein Preis zu hoch. Elias trägt den stolzen Namen der Veturius und besitzt eine Mutter, die kälter nicht sein könnte. Auch wenn er jahrelang gelernt hat eine stolze und mächtige Maske zu sein und auch einer der besten ist, so kann er es einfach nicht genießen Menschen leiden zu sehen. Doch bald ist es soweit: Bald wird er frei sein von den Masken. Aber dann kommt alles anders und er und seine beste Freundin Helena Aquilla werden in einen tödlichen Wettkampf verwickelt, der alles in ihrem Leben entscheiden wird und er begegnet ihr... Ich bin soo verliebt in den Schreibstil von Sabaa Tahir und könnte allein dafür mehr als 5 Sterne geben. Sie schafft es einfach so vielschichtig, mit so vielen unterschwelligen Gefühlen, aber auch vor allem mit atemberaubender Spannung zu schreiben und dazu solch authentische und sympathische Charaktere zu erschaffen. Ich war einfach ab der ersten Seite so fasziniert von dieser grausamen Welt, in der man nach einem Funken Hoffnung sucht. Und durch die beiden Sichten Elias und Laia, ist alles noch viel spannender und man bangt mit beiden... Laia ist jung, hübsch und dadurch ein umso leichteres Ziel in einer Welt voller Gewalt, Macht und Tod. Als sie mitansehen muss wie ihre einzige Familie getötet oder verschleppt wird, irrt sie herum, bis sie sich entschließt alle Risiken auf sich zu nehmen und mit Hilfe des Widerstands der Kundigen ihren Bruder zurückzuholen. Dafür wagt sie sich in die Höhle des Löwen nach Schwarzkliff, die Akademie für die gefährlichen Masken und plötzlich steht sie nicht nur vor einer unlösbaren Aufgabe, sondern auch zwischen zwei mysteriösen Männern... Ich liebe Laia. Ich finde ihre Entwicklung einfach gewaltig. In nur einem Band hat sich so viel für sie geändert hat und ich habe so oft mit ihr gelitten. Sie muss mit Verlusten, Trauer, Schmerz, Verzweiflung und Gewalt umgehen und doch verliert sie nicht die Hoffnung. Anfangs noch schwach, ängstlich und unauffällig wird sie zu einer selbstbewussten und starken jungen Frau, die es versteht zu kämpfen und unsere Herzen zu bewegen. Ich mag sie einfach richtig und ich war echt sprachlos als ich gesehen habe, wie sehr sie in nur so kurzer Zeit angereift ist. Elias Veturius hat in 14 Jahren gelernt wie man am effizientesten tötet, wie man andere ausbeutet und in der Welt mit Gewalt alles erreichen kann. Im Schwarzkliff herrscht die Regel des Stärkeren. Das symbolisiert die silberne Maske, die für Macht und Kaltblütigkeit steht. Doch nur Elias scheint seine Menschlichkeit behalten zu haben und kann die Masken und ihre Methoden nicht ausstehen. Er möchte frei sein. Vom Imperium, von den Masken, von den Martialen. Aber das Schicksal hat anderes mit ihm vor als er eine wunderhübsche Sklavin mit wundervollen goldenen Augen trifft... Und ich liebe Elias mindestens genauso wie ich Laia mag. Auch wenn er sich nicht viel geändert hat, sondern seiner Art treu geblieben ist, so liebe ich es wie Elias nicht zu dem kalten Monster mutiert ist, dass kommentarlos Anweisungen befolgt, sondern er ist menschlich, er fühlt und er leidet. Und wie er leidet. Ich wollte ihn so oft in den Arm nehmen und ihn von all seinem Schmerz erlösen. Aber wie man bereits ganz am Anfang lernt: Die Welt ist grausam. Und auch sein Schicksal scheint es ihm nicht leichtmachen zu wollen. Ich hatte so vieles über dieses Buch gehört. Viele lieben es bis zum Umfallen und können es nicht genug loben und anpreisen. Andere kamen gar nicht mit dem Buch klar, denn eins muss man sagen: Es hebt sich deutlich von anderen Büchern dieses Genres ab, denn nicht nur hat Sabaa Tahir eine echt schreckliche Welt voller Dunkelheit und Verzweiflung aufgebaut, sondern auch Charaktere, die leiden, die in dieser Welt zu überleben versuchen und nach Hoffnung streben. Und ich? Ich fand es einfach nur phänomenal. Zu keiner Sekunde war es nicht spannend und ich habe jeden Satz, Wort für Wort verschlungen. Die Wendungen hätte ich niemals vorhergesehen und ich liebe das Ende und bin gleichzeitig froh, dass es den zweiten Band bereits gibt. Was mich normal stören würde, wäre ja dieses gewaltige Liebeskomplex, doch die Geschichte war so im Vordergrund und so unglaublich, dass es mich kaum störte. Für mich einer der Highlights überhaupt und die Reihe katapultiert zu einer meiner absoluten All-Time-Favorites. Definitiv mehr als 5*****, Hut ab an Sabaa Tahir, für ein grandioses Buch, das ich noch nie so gelesen habe!

Kämpfer und Sklavin in 1000 und eine Nacht
von einer Kundin/einem Kunden am 02.11.2017
Bewertet: gebundene Ausgabe

Ein wunderbarer Auftakt einer tollen Fantasy Reihe von Sabaa Tahir. Die Autorin hat eine faszinierende, orientalischer Welt erschaffen, die auch gut ins alte Rom passt. Elias und Laia sind tolle Charaktere und durchleben eine spannende Entwicklung im Buch. Sie leben in völlig verschiedenen Welten, aber sind doch in einer... Ein wunderbarer Auftakt einer tollen Fantasy Reihe von Sabaa Tahir. Die Autorin hat eine faszinierende, orientalischer Welt erschaffen, die auch gut ins alte Rom passt. Elias und Laia sind tolle Charaktere und durchleben eine spannende Entwicklung im Buch. Sie leben in völlig verschiedenen Welten, aber sind doch in einer ganz bestimmten Weise miteinander verbunden. Eine absolute Leseempfehlung für alle Fantasy Fans!