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Eierlikörtage

Das geheime Tagebuch des Hendrik Groen, 83 1/4 Jahre

(58)
Hendrik Groen mag alt sein (genauer gesagt 83 1/4), aber er ist noch lange nicht tot. Zugegeben, seine täglichen Spaziergänge werden kürzer, weil die Beine nicht mehr recht wollen, und er muss regelmäßig zum Arzt. Aber deshalb nur noch Kaffeetrinken, die Geranien anstarren und auf das Ende warten? Kommt nicht infrage. Ganz im Gegenteil. 83 Jahre lang hat Hendrik immer nur Ja und Amen gesagt. Doch in diesem Jahr wird er ein Tagebuch führen und darin endlich alles rauslassen – ein unzensierter Blick auf das Leben in einem Altenheim in Amsterdam-Nord.
Rezension
"Ein feinfühliges Porträt über einen Mann, der fühlt, dass sein Körper die Kraft verliert. Seine Seele aber noch viel zu lebendig ist, um aufgeben zu wollen.", WDR 5 Bücher, 22.02.2017
Portrait
Hendrik Groen veröffentlichte die ersten Einträge seines Tagebuchs auf der Website des »Torpedo Magazine«, bevor es in Holland zu einem überragend erfolgreichen Buch wurde und sich im ganzen Land Hendrik-Groen-Fanclubs gründeten. Er sagt über seine Romane: »Kein Satz ist eine Lüge, aber nicht jedes Wort ist wahr.«
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 416
Erscheinungsdatum 01.12.2017
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-492-31191-5
Verlag Piper
Maße (L/B/H) 18,9/11,9/3,1 cm
Gewicht 291 g
Originaltitel Pogingen iets van het leven te maken ? Het geheime dagboek van Hendrik Groen, 83¼ jaar
Übersetzer Wibke Kuhn
Verkaufsrang 2.148
Buch (Taschenbuch)
11,40
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Buchhändler-Empfehlungen

„Willkommen im Alanito-Club!“

Ursula Schwarz, Thalia-Buchhandlung max-center

Soll man sich auf´s Älterwerden freuen? Sicher wenn man auch in einem Club wie Alanito ist. Henrik erzählt aus seinem Leben im Altenheim, über Freunschaft, Humor, guetem Essen und Trinken. Er zeigt aber auch die negativen Seiten eines Heimes auf sehr humorige (sehr schwarzer Humor) Weise auf. Ein Buch mit Herz und viel Humor! Soll man sich auf´s Älterwerden freuen? Sicher wenn man auch in einem Club wie Alanito ist. Henrik erzählt aus seinem Leben im Altenheim, über Freunschaft, Humor, guetem Essen und Trinken. Er zeigt aber auch die negativen Seiten eines Heimes auf sehr humorige (sehr schwarzer Humor) Weise auf. Ein Buch mit Herz und viel Humor!

Hubert Kienegger, Thalia-Buchhandlung Wien

Begleiten Sie Hendrik Groen durch ein Jahr im Altersheim. Witzig, einfallsreich und
zum Nachdenken.
Begleiten Sie Hendrik Groen durch ein Jahr im Altersheim. Witzig, einfallsreich und
zum Nachdenken.

Margarete Stadlbauer, Thalia-Buchhandlung Linz, Online-Shop

Eierlikörtage beschreibt ein Jahr im Leben des 83jährigen Hendrik Groen in einem niederländischen Altenheim. Ehrlich, liebenswürdig, amüsant, berührend, klug und sehr lesenswert. Eierlikörtage beschreibt ein Jahr im Leben des 83jährigen Hendrik Groen in einem niederländischen Altenheim. Ehrlich, liebenswürdig, amüsant, berührend, klug und sehr lesenswert.

„Eierlikörtage“

Lisa, Thalia-Buchhandlung St. Pölten

Hendrik Groen ist 83 ¼ Jahre alt, körperlich zumindest. Denn eigentlich hat Hendrik so gar keine Lust auf Arztvisiten und stundenlange Kaffeeklatschrunden. Hendrik Groen lebt in Amsterdam, besser gesagt in einem Altersheim in Amsterdam und genau das wird Schauplatz dieses Romans, oder sollte man Biografie sagen? Ein Jahr lang hat Groen seinen Heimalltag niedergeschrieben und dabei humorvolle und manchmal auch herzzerreißende Momente zu Papier gebracht, die es immerhin geschafft haben sich seit zwei Jahren in den Niederländischen Bestsellerlisten zu halten!
Für u.a. Fans von Jonas Jonassons Roman „Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand“.

Hendrik Groen ist 83 ¼ Jahre alt, körperlich zumindest. Denn eigentlich hat Hendrik so gar keine Lust auf Arztvisiten und stundenlange Kaffeeklatschrunden. Hendrik Groen lebt in Amsterdam, besser gesagt in einem Altersheim in Amsterdam und genau das wird Schauplatz dieses Romans, oder sollte man Biografie sagen? Ein Jahr lang hat Groen seinen Heimalltag niedergeschrieben und dabei humorvolle und manchmal auch herzzerreißende Momente zu Papier gebracht, die es immerhin geschafft haben sich seit zwei Jahren in den Niederländischen Bestsellerlisten zu halten!
Für u.a. Fans von Jonas Jonassons Roman „Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand“.

„Berührende Geschichte“

Ursula Kutzer, Thalia-Buchhandlung Wien

Hendrik Groen ist beinahe 84 Jahre alt, als er beschließt ein Tagebuch zu führen. Er beschreibt nicht nur seine immer kleiner werdende Welt und seinen lörperlichen Verfall, sondern auch die Probleme der Älteren und die Stellung, die diesie in der Gesellschaft innehaben. Und all dies scharfsichtig, witzig und berührend. Dieser Roman ist ein großes Glück für den Leser, und ich freue mich schon sehr auf die Fortsetzung im März. Hendrik Groen ist beinahe 84 Jahre alt, als er beschließt ein Tagebuch zu führen. Er beschreibt nicht nur seine immer kleiner werdende Welt und seinen lörperlichen Verfall, sondern auch die Probleme der Älteren und die Stellung, die diesie in der Gesellschaft innehaben. Und all dies scharfsichtig, witzig und berührend. Dieser Roman ist ein großes Glück für den Leser, und ich freue mich schon sehr auf die Fortsetzung im März.

„Aufruf zur Lebensfreude - und trockener Humor gegen Gejammer und Genörgel“

Angelika Haselbauer, Thalia-Buchhandlung Wien Donauzentrum

Hendrik Groen wohnt in einem Amsterdamer Altersheim und beschließt zu Neujahr 2013, ein Jahr lang ein Tagebuch zu führen, um „einen unzensierten Blick“ auf das Leben in diesem Haus wiederzugeben. Und diesen Blick bietet er uns in der Tat: Ohne Beschönigungen, ohne Kitsch und mit trockenem Humor kommentiert er seinen Alltag, im Besonderen das Verhalten der anderen Bewohnerinnen und Bewohner. Es ist jedoch kein lustiger Roman, in dem alte Menschen spaßige Sachen anstellen. Manchmal muss man zwar über Hendriks Erzählungen laut lachen, dann ist es wieder ein berührender, ernster und manchmal beklemmender Text.

Hendrik beschreibt kein idyllisches Haus mit fröhlichen Senioren. Besonders nervt ihn die ewige Nörgelei der Menschen um ihn herum, die andere bei der Heimleitung verpfeifen, sich über gut gelaunte Menschen im Haus beschweren, immer nur negativ und kleinlich reagieren und alle Hoffnung aufgegeben haben. Hendrik hätte gern ein Heim ohne Gejammer, Genörgel und Gequengel. Doch haben die Menschen im Haus keine Ziele mehr, keine Pläne. Resigniert reden sie nur davon, dass früher alles viel besser war. „Früher, immer nur früher. Lebt doch mal ein bisschen im Heute, ihr Mumien!“ schreibt Hendrik. Glücklicherweise findet er eine Handvoll gleichgesinnter Freunde und Freundinnen. Sie wissen, wie wichtig es ist, sich immer auf etwas Schönes zu freuen. Gemeinsam unternehmen sie regelmäßig etwas und greifen sich gegenseitig unter die Arme. Sie geben einander Hoffnung und Unterstützung, sie finden gemeinsam aber auch ihre Würde, ihre Lebensfreude und ihre Stärke.

Wozu sollte man das Buch nun eigentlich lesen? Natürlich geht es um Lebensmut und Würde im Alter, also gewissermaßen um unsere Zukunft. Doch greift das in meinen Augen zu kurz. Das Buch sollte auch als ein Spiegel gesehen werden, den der Autor uns allen vorhält. Nicht erst mit 83 Jahren, schon sehr viel früher sind wir oft wie Hendrik Groen umgeben von Nörglern, die alles negativ sehen, freud- und ziellos dahinleben, auf unbegründbare Regeln beharren und alle anraunzen, die etwas mehr Freude und Menschlichkeit erleben wollen. Dieses Buch ist ein Plädoyer für das Leben im Hier und Jetzt, für Lebensfreude, Hoffnung und Selbstachtung – und dafür, dass wir uns wohl in jeder Lebensphase selbst darum bemühen müssen, auch wenn es oft nicht einfach ist.
Hendrik Groen wohnt in einem Amsterdamer Altersheim und beschließt zu Neujahr 2013, ein Jahr lang ein Tagebuch zu führen, um „einen unzensierten Blick“ auf das Leben in diesem Haus wiederzugeben. Und diesen Blick bietet er uns in der Tat: Ohne Beschönigungen, ohne Kitsch und mit trockenem Humor kommentiert er seinen Alltag, im Besonderen das Verhalten der anderen Bewohnerinnen und Bewohner. Es ist jedoch kein lustiger Roman, in dem alte Menschen spaßige Sachen anstellen. Manchmal muss man zwar über Hendriks Erzählungen laut lachen, dann ist es wieder ein berührender, ernster und manchmal beklemmender Text.

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Kundenbewertungen

Durchschnitt
58 Bewertungen
Übersicht
40
18
0
0
0

von einer Kundin/einem Kunden am 20.04.2018
Bewertet: anderes Format

Wer hätte gedacht, dass das Leben in einem niederländischen Seniorenheim so aufregend sein kann! Ein wunderbar witziges Buch mit ernsten Untertönen.

Herrlich!
von einer Kundin/einem Kunden am 13.04.2018

Sehr kluge und respektlose aber warmherzige Aufzeichnungen eines alten und weisen Mannes in einem niederländischen Altenheim. Gespickt mit viel Humor und Gelassenheit! Lesen Sie auch unbedingt Band zwei!!!

von einer Kundin/einem Kunden am 22.03.2018
Bewertet: anderes Format

Aus dem Tagebuch des H.Groen. Humorig, manchmal nachdenklich, aber immer mit einer Spur Ironie. Unterhaltsam erzählt.Was für Zwischendurch und auch für jüngere Leser als 83 1/4 J.!


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