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Eierlikörtage

Das geheime Tagebuch des Hendrik Groen, 83 1/4 Jahre (gekürzte Lesung)

Hendrik Groen 1

(61)
Hendrik Groen mag alt sein (83 ¼, um genau zu sein), aber er ist noch lange nicht tot. Zugegeben, seine täglichen Spaziergänge werden kürzer, weil die Beine nicht mehr recht wollen, und er muss regelmäßig zum Arzt. Aber deshalb nur noch Kaffee trinken, die Geranien anstarren und auf das Ende warten? Kommt nicht in Frage! Ganz im Gegenteil. 83 Jahre lang hat Hendrik immer nur Ja und Amen gesagt. Doch in diesem Jahr wird er ein Tagebuch führen und darin endlich alles rauslassen – ein unzensierter Blick auf das Leben in einem Altenheim in Amsterdam-Nord. Das ist richtig lustig und zugleich so herzzerreißend, dass wir Hendrik am Ende dieses Jahres nicht mehr aus unserem Leben lassen wollen.Mit Humor und viel Sympathie gelesen von Felix von Manteuffel.
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Beschreibung

Produktdetails


Medium MP3
Sprecher Felix von Manteuffel
Erscheinungsdatum 01.08.2016
Sprache Deutsch
EAN 9783844914689
Verlag Osterwoldaudio
Spieldauer 644 Minuten
Format & Qualität MP3, 644 Minuten
Übersetzer Wibke Kuhn
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„Willkommen im Alanito-Club!“

Ursula Schwarz, Thalia-Buchhandlung max-center

Soll man sich auf´s Älterwerden freuen? Sicher wenn man auch in einem Club wie Alanito ist. Henrik erzählt aus seinem Leben im Altenheim, über Freunschaft, Humor, guetem Essen und Trinken. Er zeigt aber auch die negativen Seiten eines Heimes auf sehr humorige (sehr schwarzer Humor) Weise auf. Ein Buch mit Herz und viel Humor! Soll man sich auf´s Älterwerden freuen? Sicher wenn man auch in einem Club wie Alanito ist. Henrik erzählt aus seinem Leben im Altenheim, über Freunschaft, Humor, guetem Essen und Trinken. Er zeigt aber auch die negativen Seiten eines Heimes auf sehr humorige (sehr schwarzer Humor) Weise auf. Ein Buch mit Herz und viel Humor!

Hubert Kienegger, Thalia-Buchhandlung Wien

Begleiten Sie Hendrik Groen durch ein Jahr im Altersheim. Witzig, einfallsreich und
zum Nachdenken.
Begleiten Sie Hendrik Groen durch ein Jahr im Altersheim. Witzig, einfallsreich und
zum Nachdenken.

Margarete Stadlbauer, Thalia-Buchhandlung Linz, Online-Shop

Eierlikörtage beschreibt ein Jahr im Leben des 83jährigen Hendrik Groen in einem niederländischen Altenheim. Ehrlich, liebenswürdig, amüsant, berührend, klug und sehr lesenswert. Eierlikörtage beschreibt ein Jahr im Leben des 83jährigen Hendrik Groen in einem niederländischen Altenheim. Ehrlich, liebenswürdig, amüsant, berührend, klug und sehr lesenswert.

„Eierlikörtage“

Lisa S., Thalia-Buchhandlung St. Pölten

Hendrik Groen ist 83 ¼ Jahre alt, körperlich zumindest. Denn eigentlich hat Hendrik so gar keine Lust auf Arztvisiten und stundenlange Kaffeeklatschrunden. Hendrik Groen lebt in Amsterdam, besser gesagt in einem Altersheim in Amsterdam und genau das wird Schauplatz dieses Romans, oder sollte man Biografie sagen? Ein Jahr lang hat Groen seinen Heimalltag niedergeschrieben und dabei humorvolle und manchmal auch herzzerreißende Momente zu Papier gebracht, die es immerhin geschafft haben sich seit zwei Jahren in den Niederländischen Bestsellerlisten zu halten!
Für u.a. Fans von Jonas Jonassons Roman „Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand“.

Hendrik Groen ist 83 ¼ Jahre alt, körperlich zumindest. Denn eigentlich hat Hendrik so gar keine Lust auf Arztvisiten und stundenlange Kaffeeklatschrunden. Hendrik Groen lebt in Amsterdam, besser gesagt in einem Altersheim in Amsterdam und genau das wird Schauplatz dieses Romans, oder sollte man Biografie sagen? Ein Jahr lang hat Groen seinen Heimalltag niedergeschrieben und dabei humorvolle und manchmal auch herzzerreißende Momente zu Papier gebracht, die es immerhin geschafft haben sich seit zwei Jahren in den Niederländischen Bestsellerlisten zu halten!
Für u.a. Fans von Jonas Jonassons Roman „Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand“.

„Berührende Geschichte“

Ursula Kutzer, Thalia-Buchhandlung Wien

Hendrik Groen ist beinahe 84 Jahre alt, als er beschließt ein Tagebuch zu führen. Er beschreibt nicht nur seine immer kleiner werdende Welt und seinen lörperlichen Verfall, sondern auch die Probleme der Älteren und die Stellung, die diesie in der Gesellschaft innehaben. Und all dies scharfsichtig, witzig und berührend. Dieser Roman ist ein großes Glück für den Leser, und ich freue mich schon sehr auf die Fortsetzung im März. Hendrik Groen ist beinahe 84 Jahre alt, als er beschließt ein Tagebuch zu führen. Er beschreibt nicht nur seine immer kleiner werdende Welt und seinen lörperlichen Verfall, sondern auch die Probleme der Älteren und die Stellung, die diesie in der Gesellschaft innehaben. Und all dies scharfsichtig, witzig und berührend. Dieser Roman ist ein großes Glück für den Leser, und ich freue mich schon sehr auf die Fortsetzung im März.

„Aufruf zur Lebensfreude - und trockener Humor gegen Gejammer und Genörgel“

Angelika Haselbauer, Thalia-Buchhandlung Wien Donauzentrum

Hendrik Groen wohnt in einem Amsterdamer Altersheim und beschließt zu Neujahr 2013, ein Jahr lang ein Tagebuch zu führen, um „einen unzensierten Blick“ auf das Leben in diesem Haus wiederzugeben. Und diesen Blick bietet er uns in der Tat: Ohne Beschönigungen, ohne Kitsch und mit trockenem Humor kommentiert er seinen Alltag, im Besonderen das Verhalten der anderen Bewohnerinnen und Bewohner. Es ist jedoch kein lustiger Roman, in dem alte Menschen spaßige Sachen anstellen. Manchmal muss man zwar über Hendriks Erzählungen laut lachen, dann ist es wieder ein berührender, ernster und manchmal beklemmender Text.

Hendrik beschreibt kein idyllisches Haus mit fröhlichen Senioren. Besonders nervt ihn die ewige Nörgelei der Menschen um ihn herum, die andere bei der Heimleitung verpfeifen, sich über gut gelaunte Menschen im Haus beschweren, immer nur negativ und kleinlich reagieren und alle Hoffnung aufgegeben haben. Hendrik hätte gern ein Heim ohne Gejammer, Genörgel und Gequengel. Doch haben die Menschen im Haus keine Ziele mehr, keine Pläne. Resigniert reden sie nur davon, dass früher alles viel besser war. „Früher, immer nur früher. Lebt doch mal ein bisschen im Heute, ihr Mumien!“ schreibt Hendrik. Glücklicherweise findet er eine Handvoll gleichgesinnter Freunde und Freundinnen. Sie wissen, wie wichtig es ist, sich immer auf etwas Schönes zu freuen. Gemeinsam unternehmen sie regelmäßig etwas und greifen sich gegenseitig unter die Arme. Sie geben einander Hoffnung und Unterstützung, sie finden gemeinsam aber auch ihre Würde, ihre Lebensfreude und ihre Stärke.

Wozu sollte man das Buch nun eigentlich lesen? Natürlich geht es um Lebensmut und Würde im Alter, also gewissermaßen um unsere Zukunft. Doch greift das in meinen Augen zu kurz. Das Buch sollte auch als ein Spiegel gesehen werden, den der Autor uns allen vorhält. Nicht erst mit 83 Jahren, schon sehr viel früher sind wir oft wie Hendrik Groen umgeben von Nörglern, die alles negativ sehen, freud- und ziellos dahinleben, auf unbegründbare Regeln beharren und alle anraunzen, die etwas mehr Freude und Menschlichkeit erleben wollen. Dieses Buch ist ein Plädoyer für das Leben im Hier und Jetzt, für Lebensfreude, Hoffnung und Selbstachtung – und dafür, dass wir uns wohl in jeder Lebensphase selbst darum bemühen müssen, auch wenn es oft nicht einfach ist.
Hendrik Groen wohnt in einem Amsterdamer Altersheim und beschließt zu Neujahr 2013, ein Jahr lang ein Tagebuch zu führen, um „einen unzensierten Blick“ auf das Leben in diesem Haus wiederzugeben. Und diesen Blick bietet er uns in der Tat: Ohne Beschönigungen, ohne Kitsch und mit trockenem Humor kommentiert er seinen Alltag, im Besonderen das Verhalten der anderen Bewohnerinnen und Bewohner. Es ist jedoch kein lustiger Roman, in dem alte Menschen spaßige Sachen anstellen. Manchmal muss man zwar über Hendriks Erzählungen laut lachen, dann ist es wieder ein berührender, ernster und manchmal beklemmender Text.

Hendrik beschreibt kein idyllisches Haus mit fröhlichen Senioren. Besonders nervt ihn die ewige Nörgelei der Menschen um ihn herum, die andere bei der Heimleitung verpfeifen, sich über gut gelaunte Menschen im Haus beschweren, immer nur negativ und kleinlich reagieren und alle Hoffnung aufgegeben haben. Hendrik hätte gern ein Heim ohne Gejammer, Genörgel und Gequengel. Doch haben die Menschen im Haus keine Ziele mehr, keine Pläne. Resigniert reden sie nur davon, dass früher alles viel besser war. „Früher, immer nur früher. Lebt doch mal ein bisschen im Heute, ihr Mumien!“ schreibt Hendrik. Glücklicherweise findet er eine Handvoll gleichgesinnter Freunde und Freundinnen. Sie wissen, wie wichtig es ist, sich immer auf etwas Schönes zu freuen. Gemeinsam unternehmen sie regelmäßig etwas und greifen sich gegenseitig unter die Arme. Sie geben einander Hoffnung und Unterstützung, sie finden gemeinsam aber auch ihre Würde, ihre Lebensfreude und ihre Stärke.

Wozu sollte man das Buch nun eigentlich lesen? Natürlich geht es um Lebensmut und Würde im Alter, also gewissermaßen um unsere Zukunft. Doch greift das in meinen Augen zu kurz. Das Buch sollte auch als ein Spiegel gesehen werden, den der Autor uns allen vorhält. Nicht erst mit 83 Jahren, schon sehr viel früher sind wir oft wie Hendrik Groen umgeben von Nörglern, die alles negativ sehen, freud- und ziellos dahinleben, auf unbegründbare Regeln beharren und alle anraunzen, die etwas mehr Freude und Menschlichkeit erleben wollen. Dieses Buch ist ein Plädoyer für das Leben im Hier und Jetzt, für Lebensfreude, Hoffnung und Selbstachtung – und dafür, dass wir uns wohl in jeder Lebensphase selbst darum bemühen müssen, auch wenn es oft nicht einfach ist.

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Kundenbewertungen

Durchschnitt
61 Bewertungen
Übersicht
42
19
0
0
0

von einer Kundin/einem Kunden am 16.07.2018
Bewertet: anderes Format

Kurzweilig und sehr unterhaltsam. Witzig geschrieben, zwischendurch auch mal nachdenklich. Unbedingt mal reinlesen!

"Alt ist lästig"
von Dr. M. am 08.07.2018
Bewertet: Taschenbuch

Das ist wohl leider so, ob man es nun wahrhaben will oder nicht. Von außen gesehen oder von innen. In diesem Buch findet man beide Ansichten. Hendrik Groen hat es wieder einmal bis zum Frühling geschafft. Was man sich als junger Mensch kaum vorstellen kann, ist nun eingetroffen. Man... Das ist wohl leider so, ob man es nun wahrhaben will oder nicht. Von außen gesehen oder von innen. In diesem Buch findet man beide Ansichten. Hendrik Groen hat es wieder einmal bis zum Frühling geschafft. Was man sich als junger Mensch kaum vorstellen kann, ist nun eingetroffen. Man weiß nicht nur, dass die eigenen Tage gezählt sind, man sieht es und man spürt es. Besonders wenn man in einem Altersheim wohnt, wo man vom Personal wieder wie ein Kind bevormundet wird, und wo man sieht, wie Mitbewohner aus dem Leben scheiden. Groen zählt die Beerdigungen, auf die er schon gegangen ist. Wenn das schon alles wäre, könnte man sich damit irgendwie abfinden. Schlimmer aber sind die eigenen Gebrechen, die nachlassende Kraft, der schwindende Bewegungsradius, körperliche Peinlichkeiten. Groen kann das Wasser nicht mehr richtig halten, seinem Freund faulen die Extremitäten ab. Das klingt zunächst nicht so, dass man dieses Buch nun unbedingt lesen sollte. Doch in den Niederlanden war es ein Bestseller. Und das nicht ohne Grund. Groen schildert in einem Tagebuch ein Jahr seines Lebens im Altersheim. Schonungslos, voller Selbstironie und mit einer humorvollen Prise Sarkasmus. Groen hat keine Lust mehr auf die alltäglichen Jammerarien im Gemeinschaftsraum. Mit anderen gründet er eine Art Widerstandsgruppe "Alt-aber-nicht-tot", die für seine wenigen Mitglieder gelegentlich Ausflüge aus dem Altersheim zurück ins Leben organisiert. Das ist irgendwie nicht mehr vorgesehen und stößt auf neidvolle Ablehnung bei anderen Bewohnern und erst recht bei der Obrigkeit des Heimes. Aber das Leben ist noch nicht zu Ende. Und warum sollte man es nicht bis zum letzten Tag genießen, selbst wenn es schon überall im Gebälk knirscht und kracht? Man verdrängt Gedanken an das Alter gerne solange man noch jung ist oder sich wenigstens so fühlt. Wie sich ein hohes Alter tatsächlich anfühlt und was einen vielleicht erwartet, kann man in diesem wunderbar humorvollen Buch nachlesen. Natürlich wäre die Geschichte umso schöner, wenn es Hendrik Groen wirklich geben würde. Doch findige Menschen haben bald herausgefunden, dass der tatsächliche Autor dieses geheimen Tagebuchs eine Generation jünger ist. Das macht aber letztlich gar nichts. Das Buch wirkt im Gegenteil ungemein authentisch. Und es nimmt möglicherweise auch ein wenig die unausgesprochene Angst, die man doch vor altersbedingter Schwäche haben kann. Man kann sich an vieles gewöhnen. Und besser geht es in jedem Fall, wenn man sich auf die angenehmen Seiten konzentriert und nicht der Versuchung erliegt, sich zu früh von ihnen zu verabschieden.

Lustig?sarkastische Un
von einer Kundin/einem Kunden am 02.07.2018
Bewertet: Taschenbuch

Das als Tagebuch verfasste Werk, das einen Rentner ein Jahr durch Höhen und Tiefen des Seniorenheim?Alltags begleitet, ist kurzweilig, lustig, ironisch?bissig und stimmt zugleich auch ein wenig nachdenklich. Wunderbare Lektüre.