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Dunkle Fluten

Roman

(2)
Der Spreewald – eine Gegend voller unheimlicher Mythen und Legenden. Für einen ehemaligen Berliner Kommissar wird der erhoffte Neuanfang zu einem Alptraum ohne Erwachen …

Ein Umzug von der Großstadt in den idyllischen Spreewald – für den Berliner Kommissar Robert Lindner, der wegen einer Schussverletzung den Dienst quittieren musste, ist es der Beginn eines Alptraums. Während seine Frau Marie mit den beiden Kindern und der Renovierung eines alten Hotels beschäftigt ist, leidet er selbst unter unvorstellbaren Ängsten. Ihm scheint, dass sich im undurchdringlichen Wasserlabyrinth der Spree ein Geheimnis verbirgt, das seine Familie bedroht. Auf der Suche nach Beweisen verliert sich Robert immer mehr in unheilvollen Mythen und Legenden …

Portrait
Hendrik Berg wurde 1964 in Hamburg geboren. Nach einem Studium der Geschichte in Hamburg und Madrid arbeitet er zunächst als Journalist und Werbetexter. Seit 1996 verdient er seinen Lebensunterhalt mit dem Schreiben von Drehbüchern. Er wohnt mit seiner Frau und seinen beiden Kindern in Köln.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja
Seitenzahl 384 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 17.04.2012
Sprache Deutsch
EAN 9783641076276
Verlag Goldmann
eBook
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Spannende Lektüre
von Lea Phelina aus Berlin am 09.08.2016

Der Spreewald – eine Gegend voller unheimlicher Mythen und Legenden. Für einen ehemaligen Berliner Kommissar wird der erhoffte Neuanfang zu einem Alptraum ohne Erwachen … Ein Umzug von der Großstadt in den idyllischen Spreewald – für den Berliner Kommissar Robert Lindner, der wegen einer Schussverletzung den Dienst quittieren musste,... Der Spreewald – eine Gegend voller unheimlicher Mythen und Legenden. Für einen ehemaligen Berliner Kommissar wird der erhoffte Neuanfang zu einem Alptraum ohne Erwachen … Ein Umzug von der Großstadt in den idyllischen Spreewald – für den Berliner Kommissar Robert Lindner, der wegen einer Schussverletzung den Dienst quittieren musste, ist es der Beginn eines Alptraums. Während seine Frau Marie mit den beiden Kindern und der Renovierung eines alten Hotels beschäftigt ist, leidet er selbst unter unvorstellbaren Ängsten. Ihm scheint, dass sich im undurchdringlichen Wasserlabyrinth der Spree ein Geheimnis verbirgt, das seine Familie bedroht. Auf der Suche nach Beweisen verliert sich Robert immer mehr in unheilvollen Mythen und Legenden … Ich bin fasziniert darüber gewesen, wie viel Herr Berg über Berlin schrieb. Ich bin gebürtige Berlinerin und die Ecken, die Herr Berg in seinem Kriminalroman beschrieb, waren mir nicht fremd. Das Buch spielt einige Jahre nach der Wende und der Roman ist sehr davon geprägt, da Kriminalhauptkommissar Robert Lindner mit den „Ossis“, wie er sie nennt, nicht zurechtkommt. Er ist und bleibt ein „Wessi“. Durch einen Unfall bleibt ihm nichts Anderes übrig, als seinen Beruf als Polizist zu quittieren und dem Drängen seiner Frau nachzugeben – sie erbt nämlich ein Hotel im Spreewald von ihrer Tante, zu dem es sie hinzieht. Robert wehrt sich mit Händen und Füßen dagegen, allen Personen gegenüber freundlich zu bleiben. Es erweckt den Eindruck, als wenn er nicht mit den Menschen aus dem Spreewald zurechtkommen kann. Er will am liebsten wieder zurück nach Berlin, zurück zu seinem Job, um weiterhin Verbrecher zu jagen. Im Laufe der Geschichte ereignen sich immer wieder seltsame Geschehnisse. Robert wird von schrecklichen Alpträumen geplagt, die ihm auch tagsüber keine Ruhe lassen. Irgendein dunkles Wesen treibt ihn in den Wahnsinn. Er sieht Dinge, die nicht real sind und er hört Stimmen, die es nicht existieren. Was also geschieht da mit ihm? Das versucht er herauszufinden und entfremdet sich zunehmend von seiner Frau und seinen beiden Kindern. Als ich den Roman „Deichmörder“ von Hendrik Berg gelesen habe, wollte ich von dem Autor noch mehr erfahren. Ich wandte mich an den „Bloggerportal“ und fragte nach einer Rezensionsausgabe für „Dunkle Fluten“ an und hatte Glück. Ich kann den Roman genauso wie „Deichmörder“ empfehlen. Das Buch ist sehr spannend geschrieben und es gibt drei bis vier Mal einen Perspektivwechsel, der zwar viele Fragen aufwirft, aber schlussendlich erklärt werden kann. So tappt man also nicht im Dunkeln, wenn das Buch zu Ende ist. Einzig habe ich mich gefragt, ob es sich dabei um ein offenes oder abgeschlossenes Ende handelt, denn das konnte ich nicht genau herauslesen. Vielleicht schreibt Herr Berg noch einen zweiten Teil zu dem Buch, um dies noch besser aufzuklären. Trotz allem freue ich mich bereits, das dritte Buch „Lügengrab“ von Herrn Berg zu lesen. Ich bin gespannt, ob dieser mir genauso gut gefällt wie „Deichmörder“ und „Dunkle Fluten“. In diesem Sinne wünsche ich euch noch einen schönen Tag LG Lea

Ein Spreewaldtrauma
von Brilli aus Hagen am 26.06.2012
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Ein Spreewaldtrauma statt eines Spreewaldtraums beginnt für den Berliner Kommissar Robert Lindner und seine Familie mit dem Tag seines Umzugs von Berlin nach Glubitz. Seine Frau Marie hat dort ein vernachlässigtes, heruntergekommenes Hotel geerbt und ist fest entschlossen, diesen "Spreewaldhof" wieder zum Leben zu erwecken und für Gäste attraktiv... Ein Spreewaldtrauma statt eines Spreewaldtraums beginnt für den Berliner Kommissar Robert Lindner und seine Familie mit dem Tag seines Umzugs von Berlin nach Glubitz. Seine Frau Marie hat dort ein vernachlässigtes, heruntergekommenes Hotel geerbt und ist fest entschlossen, diesen "Spreewaldhof" wieder zum Leben zu erwecken und für Gäste attraktiv zu renovieren. Ungern schließt Robert sich ihrem Vorhaben an, aber eine Alternative bleibt ihm nicht. Ein Unfall im Dienst hat seine Gesundheit zerstört, ständige Rückenschmerzen mit mangelnder Belastbarkeit und täglichen Tabletteneinnahmen zwingen ihn, seine Polizeiarbeit aufzugeben. Deprimiert und ständig mit seinem Schicksal hadernd wechselt er von West nach Ost, voller Abneigung gegen die "Ossi-Bevölkerung" und nicht bereit, sein Leben noch einmal positiv umzukrempeln. Während seine Frau voller Tatkraft beginnt, das Gasthaus wieder wohnlich zu gestalten, und sich und ihrer Familie eine neue Zukunft zu erschließen, wird Robert nach und nach immer stärker ein Opfer seiner trüben Gedanken, leidet unter unsäglichen Schmerzen, die er mit ebenso unsäglichen Mengen von starken Opiaten zu besänftigen versucht. Und hier beginnt dann auch ein verhängnisvoller Strudel sich zu drehen, in dessen Mitte er sich wiederfindet, zweifelnd an der Realität und an sich selbst, dunklen, unbekannten Mächten hilflos ausgeliefert, ein Spielball drohender Unwägbarkeiten. Wer als Leser hier in diesem Debutwerk von Hendrik Berg einen Kriminalroman mit hergebrachtem, fundiertem Thrillergerüst erwartet, wird mit Sicherheit enttäuscht sein. Einmal laufen zwei Geschichten in Parallelwelten ab, die erst spät ineinander übergehen, zum Anderen führt uns der Autor über einen prima aufgebauten Spannungsbogen ständig tiefer in ein Labyrinth von Vermutungen und Ahnungen, gibt immer wieder Andeutungen und Hinweise, stellt Geglaubtes wieder in Frage, sodass man sich niemals ganz sicher sein kann. Man tastet herum, teils ist es morastig düster, teils boshaft und hinterhältig - aber nichts ist klar und greifbar. Über Allem liegt die ständige, unterschwellige Angst vor dem Unbekannten, die uns einhüllt wie der Spreewaldnebel, der die verschlungenen Kanäle in wattige Feuchte bettet und den Leser mit seinen tastenden Fingern berührt. Sich berühren lassen von einer Atmosphäre, die manchmal hier den Bezug zur Wirklichkeit verläßt und auf Realität verzichtet - dazu muss man bereit sein, um diesen Krimi mit Genuss lesen zu können. Er ist ausgefallen, speziell und überhaupt nicht alltäglich, eine gelungene Kombination zwischen Thrill und Fantasy - eine echte "Doppelspur", wobei wir wieder bei den Parallelwelten sind.


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