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Die Zeit, in der wir träumten

Roman

(6)
Die Bucht der Träume
Der Traum von Liebe und Freiheit, der zwei Frauen verbindet.
Ein Geheimnis, das von Generation zu Generation weitergegeben wird.
Die Wahrheit, die ans Licht muss.
Die Journalistin Sarah Havensworth ist glücklich verheiratet – und nun wünscht sich ihr Mann ein Kind mit ihr. Doch sie trägt schwer an einer Schuld, die sie vor ihm zu verbergen sucht und die alles zu zerstören droht. Dann stößt sie bei einer Recherche auf das Schicksal zweier junger Frauen, die vor langer Zeit in San Francisco ein besseres Leben suchten, in Liebe und in Freiheit. Sarah findet heraus, dass die Mädchen ihren Traum bitter bezahlen mussten – und dass ausgerechnet die Familie ihres Mannes Anteil daran hatte. Aber dann muss auch sie selbst sich ihrer Vergangenheit stellen.
„Eine einmalige Geschichte über Liebe und Kampfgeist.“ Lori Nelson Spielman
„Gekonnt verwebt Meredith Jaeger zwei große Geschichten um Liebe und Loyalität miteinander und erzählt von all dem, zu dem man bereit ist, um die zu schützen, die man liebt.“ Kristina McNorris
Rezension
" Bewegend. " Laura 20170322
Portrait

Meredith Jaeger hat jahrelang die Welt bereist und auf vielen verschiedenen Kontinenten gelebt, bevor sie sich mit ihrem Mann und ihrem Hund wieder in ihrer Heimatstadt San Francisco niederließ. Ihre Vorfahren stammen aus Deutschland, und als sie Deutsch lernte, um die Verbindung zu den Wurzeln ihrer Familie nicht zu verlieren, stieß sie auf die Geschichte, die sie zu diesem Roman inspirierte.

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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 400
Erscheinungsdatum 17.03.2017
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-7466-3296-4
Verlag Aufbau
Maße (L/B/H) 205/133/32 mm
Gewicht 412
Originaltitel The Dressmakers's Dowry
Auflage 1. Auflage
Buch (Taschenbuch)
13,40
inkl. gesetzl. MwSt. zzgl. Versandkosten
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Kundenbewertungen


Durchschnitt
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Übersicht
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Freundinnen für immer und ewig
von einer Kundin/einem Kunden aus Recklinghausen am 28.04.2017

Die Journalistin Sarah stößt bei der Recherche für ihren Roman , den sie für ihre Abschlussarbeit zum Masters of Fine Art schreibt , auf einen Zeitungsartikel aus dem Jahre 1876 . Zwei junge Frauen, die als Näherinnen den Lebensunterhalt für sich und ihre Familie verdienen , sind spurlos verschwundenen... Die Journalistin Sarah stößt bei der Recherche für ihren Roman , den sie für ihre Abschlussarbeit zum Masters of Fine Art schreibt , auf einen Zeitungsartikel aus dem Jahre 1876 . Zwei junge Frauen, die als Näherinnen den Lebensunterhalt für sich und ihre Familie verdienen , sind spurlos verschwundenen . Die beiden Frauen waren mit ihren Familien als Einwanderer mit den Schiffen aus Irland und Deutschland nach San Francisco gekommen. Sie galten als sehr zuverlässig, so ihre Chefin Mrs. Jane Cunningham . Keiner kann es sich erklären , weshalb die beiden jungen Frauen nicht mehr aufgetaucht sind. Die Polizei ging von einem Verbrechen aus , denn das berühmt berüchtigte Rotlichtviertel , Barbary Coast , war nicht so weit weg und wehe der armen der jungen Frau , die sich ohne jeden männlichen Schutz dorthin verirrte . Sarahs Interesse ist geweckt . Die Geschichte der jungen Irin Margarete ÓBrien und der jungen Deutschen Hannelore Schaeffer , die beide als Näherinnen in Walton’s Tailor Shop gearbeitet haben , fasziniert sie . Je tiefer Sarah in die Vergangenheit des San Francisco von 1876 , und in die Schicksale der vermissten Frauen eintaucht , desto sicherer ist sie sich , dass sie keinen Roman , sondern eine Reportage über das Schicksal der zwei Näherinnen und das Zeitgeschehen von 1876 , für ihre Abschlussarbeit schreiben wird . Sarahs journalistischer Spürsinn hat sie nicht betrogen . Stück für Stück kommt sie bei ihrer Recherche dem geheimnisvollen Verschwinden der zwei Freundinnen auf die Spur , die sie direkt zu den Vorfahren ihres Mannes , Hunter Havensworth führen . Doch nicht nur die Havensworth scheinen ein altes Familiengeheimnis zu haben , das sie lieber totschweigen würden. Auch Sarah trägt seit langer Zeit ein schreckliches Geheimnis auf ihrer Seele , dessen Last sie erdrückt .Hunter ahnt nichts von den Qualen , die Sarah aussteht , das er erfahren könnte, was sie getan hat . Doch die Zeit der Wahrheit scheint für alle , unwiderruflich gekommen zu sein . -= Fazit =- Die Autorin Meredith Jaeger hat mit ihrem Roman “ DIE ZEIT IN DER WIR TRÄUMTEN “ ein richtig tolles Buch geschrieben . Ihr Schreibstil ist wunderschön flüssig , leicht zu lesen und fesselt von der ersten Seite an , mit bildhaften Beschreibungen an die Geschichte von Sarah in der Gegenwart . Die detaillierte Schreibweise lässt mich abtauchen in das historische San Francisco von 1876 , mit all seinen Facetten der damaligen Zeit , hin zu Margarete und Hanna , deren Geschichte wunderschön beschrieben wurde . Der ständige Perspektivenwechsel von Sarah in der Gegenwart , zu Hanna ins Jahr 1876 erhöht die Spannung der Geschichte enorm und fesselt an die ohnehin spannungsgeladene Erzählung . Gut gezeichnete Protagonisten , die fein ausgearbeitet und angepasst wurden , an ihre jeweilige Epoche , verleihen der Geschichte ein authentisches Gesicht und lassen sie lebendig werden. Ein spannender Roman , der für mich alles hat , um ungetrübten Lesegenuss zu garantieren . Mir hat der Roman sehr gut gefallen , ich habe auf 400 Seiten wunderbare , intensive Lesemomente geschenkt bekommen , die ich unbedingt weiterempfehlen möchte . Von mir gibt es für diesen tollen und sehr unterhaltsamen Roman 5 Sterne sowie eine ganz klare Leseempfehlung für alle , die gerne spannende alte Familiengeheimnisse lösen und dabei einen Ausflug in historische Geschichte machen dürfen .

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Eine fesselnde Familiengeschichte
von leseratte1310 am 10.04.2017

Sarah Havensworth lebt mit ihrem Mann Hunter in San Francisco. Hunter stammt aus einer wohlhabenden Familie und so ist es Sarah möglich, einem Studium nachzugehen statt zu arbeiten. Eigentlich wollte sie als Studienarbeit einen Roman schreiben, doch damit geht es nicht vorwärts. Ein Stadtteil von San Francisco, der nicht... Sarah Havensworth lebt mit ihrem Mann Hunter in San Francisco. Hunter stammt aus einer wohlhabenden Familie und so ist es Sarah möglich, einem Studium nachzugehen statt zu arbeiten. Eigentlich wollte sie als Studienarbeit einen Roman schreiben, doch damit geht es nicht vorwärts. Ein Stadtteil von San Francisco, der nicht den besten Ruf hat, zieht sie viel mehr an und sie möchte mehr über die Historie wissen. Dabei erregt ein Zeitungsartikel über das Verschwinden von zwei jungen Frauen im Jahr 1876 ihre Aufmerksamkeit. Die Journalistin in ihr kommt zum Vorschein und sie hängt sich in diese Geschichte voll hinein. Dabei stößt sie auch auf den Namen Havensworth. Was hat die Familie ihres Mannes damit zu tun? Aber auch Sarah verheimlicht ihrem Mann etwas. Die Deutsche Hanna und die Irin Margaret leben im 19. Jahrhundert unweit des berüchtigten Rotlicht-Viertels Barbary Coast und sie arbeiten als Näherinnen. Beide haben ein hartes Leben, denn sie müssen für ihre Geschwister die Mutter ersetzen und die Familien ernähren, da die brutalen Väter das Geld mit Alkohol und Glücksspiel verschwenden. Bei ihrer Arbeit lernen sie die Cousins Lucas und Robert Havensworth kennen. Obwohl es nicht sein darf, denn sie stammen aus sehr unterschiedlichen Schichten, verliebt sich Hanna in Lucas. Dann verschwindet Margaret und Hanna macht sich mit Lucas auf die Suche nach ihr. Diese beiden Handlungsstränge wechseln sich ab. Der Schreibstil des Buches ist sehr packend und hat mich vollkommen gefesselt. Die Charaktere wurde sehr authentisch dargestellt. Obwohl Hanna und Margaret unterschiedlich sind, schweißt sie ihr Schicksal zusammen. Sie müssen einiges ertragen, aber sie sind stark und verantwortungsbewusst. Lucas stammt aus der Oberschicht und erfährt erst durch Hanna, wie hart andere Menschen ums Überleben kämpfen müssen. Auch Hunter hat immer im Wohlstand gelebt. Er liebt Sarah und würde alles für sie tun. Aber Sarah hat in der Vergangenheit etwas erlebt, das sie auch mit Hunter nicht teilen will und das sie doch sehr belastet. Sie wirkt wie eine starke Frau und doch in Wirklichkeit ist sie sehr verunsichert. Es ist sehr spannend mit Sarah in die Vergangenheit einzutauchen und den Geheimnissen nachzuspüren und das Ende ist wirklich überraschend. Ein absolute Leseempfehlung für diese fesselnden Familiengeschichte.

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Geheimnisvolles San Francisco
von hasirasi2 aus Dresden am 07.04.2017

Die Journalistin Sarah Havensworth führt nach außen hin ein glückliches Leben. Sie hat einen reichen Ehemann (Hunter), der sie hingebungsvoll liebt, und steht kurz vor Beendigung ihres Studiums. Nur ihre Abschlussarbeit, ein Roman fehlt noch. Bei der Recherche dazu stößt sie auf einen Zeitungsausschnitt: 1876 sind 2 Näherinnen verschwunden.... Die Journalistin Sarah Havensworth führt nach außen hin ein glückliches Leben. Sie hat einen reichen Ehemann (Hunter), der sie hingebungsvoll liebt, und steht kurz vor Beendigung ihres Studiums. Nur ihre Abschlussarbeit, ein Roman fehlt noch. Bei der Recherche dazu stößt sie auf einen Zeitungsausschnitt: 1876 sind 2 Näherinnen verschwunden. Dieser Fakt lässt sie nicht mehr los und sie beginnt nachzuforschen. Doch bald droht ihr ein Unbekannter, ihre eigene Vergangenheit zu enthüllen – das Geheimnis, welches sie bisher erfolgreich vor allen verbergen konnte – wenn sie die Geschichte nicht ruhen lässt. 1876 träumen Hanna und Margaret von einem besseren Leben. Als Kinder deutscher bzw. irischer Einwanderer gehören sie zur untersten Gesellschaftsschicht. Obwohl sie als Näherinnen zum Familieneinkommen beitragen, werden sie regelmäßig von ihren Vätern halbtot geprügelt. Auf ihrer Arbeit lernen sie die reichen Cousins Lucas und Robert Havensworth kennen. Trotz der widrigen Umstände verlieben sich Hanna und Lucas. Aber dann verschwindet Margaret und das Gerücht wird laut, dass der Mädchenmörder wieder zugeschlagen hat. Mit Lucas Hilfe versucht Hanna, Margaret zu finden, bevor es zu spät ist. Neben den zwei Zeitebenen sind auch die Gesellschaftsunterschiede in beiden Handlungssträngen sehr gut herausgearbeitet. Hannas und Margarets Familien wollten in Amerika das große Glück und Reichtum finden. Jetzt müssen sie hart arbeiten, um wenigstens halbwegs satt zu werden. Sie leben in der Nähe von Barbary Coast – dem Rotlichtviertel. Übergriffe auf Mädchen sind an der Tagesordnung. Die meisten Männer sind dem Suff und der Spielsucht verfallen. Die Unterschiede zu Lucas und Robert könnten also kaum größer sein. Deren Familie gehört zu den Immobilienmogulen der Stadt. Sie können sich die Bedingungen, unter denen die Zuwanderer leben, nicht wirklich vorstellen. Keine Schulbildung, kein fliesendes Wasser, selbst die Kinder müssen arbeiten – wie rückständig. In der Gegenwart ist es ähnlich. Hunters Familie ist reich, engagiert sich bei Wohltätigkeitsveranstaltungen und Stiftungen. Sarah spricht kaum über ihre Vergangenheit. Ihre Eltern sind lange verstorben, mehr gibt sie nicht preis. Sie hat sich in San Francisco neu erfunden und dank der Heirat mit Hunter auch einen neuen Nachnamen. Die Geschichte hat mich sofort in ihren Bann gezogen. Es ist eine atemlose Jagd gegen die Zeit und durch die Geschichte San Franciscos. Parallel zu Hannahs Suche nach Margaret, versucht Sarah in der Gegenwart ebenfalls, das Verschwinden der Frauen aufzuklären – und das möglichst, bevor ihr eigenes Geheimnis ans Licht kommt. Die Spannung steigt ins schier Unermessliche und endet in einem doppelten Showdown. Das Buch hat mich so gefesselt, dass ich alles um mich herum ausgeblendet habe. Liebe, Hass, viele dunkle Geheimnisse und Verwicklungen und ein verrückter Mörder – „Die Zeit, in der wir träumten“ hat alles, was eine spannende Geschichte ausmacht!

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