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Die Zeit, in der wir träumten

Roman

(6)
Die Bucht der Träume

Der Traum von Liebe und Freiheit, der zwei Frauen verbindet.
Ein Geheimnis, das von Generation zu Generation weitergegeben wird.
Die Wahrheit, die ans Licht muss.

Die Journalistin Sarah Havensworth ist glücklich verheiratet – und nun wünscht sich ihr Mann ein Kind mit ihr. Doch sie trägt schwer an einer Schuld, die sie vor ihm zu verbergen sucht und die alles zu zerstören droht. Dann stößt sie bei einer Recherche auf das Schicksal zweier junger Frauen, die vor langer Zeit in San Francisco ein besseres Leben suchten, in Liebe und in Freiheit. Sarah findet heraus, dass die Mädchen ihren Traum bitter bezahlen mussten – und dass ausgerechnet die Familie ihres Mannes Anteil daran hatte. Aber dann muss auch sie selbst sich ihrer Vergangenheit stellen.

„Eine einmalige Geschichte über Liebe und Kampfgeist.“ Lori Nelson Spielman

„Gekonnt verwebt Meredith Jaeger zwei große Geschichten um Liebe und Loyalität miteinander und erzählt von all dem, zu dem man bereit ist, um die zu schützen, die man liebt.“ Kristina McNorris
Portrait

Meredith Jaeger hat jahrelang die Welt bereist und auf vielen verschiedenen Kontinenten gelebt, bevor sie sich mit ihrem Mann und ihrem Hund wieder in ihrer Heimatstadt San Francisco niederließ. Ihre Vorfahren stammen aus Deutschland, und als sie Deutsch lernte, um die Verbindung zu den Wurzeln ihrer Familie nicht zu verlieren, stieß sie auf die Geschichte, die sie zu diesem Roman inspirierte.

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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 400
Erscheinungsdatum 17.03.2017
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-7466-3296-4
Verlag Aufbau
Maße (L/B/H) 20,5/13,3/3,2 cm
Gewicht 406 g
Originaltitel The Dressmakers's Dowry
Auflage 1. Auflage
Übersetzer Corinna Rodewald
Buch (Taschenbuch)
13,40
inkl. gesetzl. MwSt. zzgl. Versandkosten
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Kundenbewertungen

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Übersicht
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Traurig und berührend
von Sabine Mach aus München am 01.09.2017

Die Journalistin Sarah Havensworth ist verheiratet und könnte eigentlich glücklich sein. Ein schreckliches Geheimnis aus ihrer Vergangenheit hindert sie jedoch daran. Als sie bei der Suche nach einem passenden Artikel auf zwei junge Näherinnen stösst, die 1876 in San Francisco verschwunden sind, wird ihre Neugier geweckt und sie fängt... Die Journalistin Sarah Havensworth ist verheiratet und könnte eigentlich glücklich sein. Ein schreckliches Geheimnis aus ihrer Vergangenheit hindert sie jedoch daran. Als sie bei der Suche nach einem passenden Artikel auf zwei junge Näherinnen stösst, die 1876 in San Francisco verschwunden sind, wird ihre Neugier geweckt und sie fängt an zu recherchieren. Aber jemand will nicht, dass sie weitere Nachforschungen anstellt und bedroht sie. Sarah lässt sich jedoch nicht aufhalten und entdeckt, dass es eine Verbindung zwischen ihr und den beiden Frauen gibt. Mein Einstieg in das Buch war am Anfang etwas holprig und ich konnte mich nur schwer mit den Charakteren identifizieren. Aber nach ungefähr einem Drittel wurde ich, Seite um Seite, immer mehr gefangen und der Roman hat mich verzaubert. Die Autorin schreibt spannend und sehr angenehm. Durch die emotionale und lebendige Sprache hat der Leser das Gefühl, mitten in der Geschichte zu sein. Die beiden Zeitstränge wurden geschickt ineinander verwoben, dadurch entsteht eine Spannung, die es dem Leser schwer macht, das Buch wegzulegen. Mir persönlich hat der Teil der Geschichte, der in der Vergangenheit spielt, etwas besser gefallen. Er ist so detailliert und interessant geschildert, dass man sich das Leben um 1876 in San Francisco sehr gut vorstellen kann. Die herrschenden, krassen Unterschiede in der Gesellschaft, die es den Armen fast unmöglich machten ihr Leben zu verbessern. Das grausame Schicksal der beiden jungen Frauen, die doch auch nur ein Stück vom Glück haben wollten. Aber auch das Leben in der Gegenwart wird gut dargestellt. Denn auch heute gibt es noch Konventionen und Vorurteile, sie wurden noch nicht völlig beseitigt. Sarah hat fast genauso damit zu kämpfen, wie die Frauen früher. Über dem gesamten Buch liegt eine traurige Grundstimmung, die bis zum Ende anhält. Man fühlt mit den Protagonistinnen mit und spürt die Verzweiflung, die Angst, die Hoffnungslosigkeit. In beiden Zeitebenen geht es um Geheimnisse, die besser ausgesprochen werden sollten. Traurige Ereignisse, die das ganze Leben verändern. Insgesamt ist es ein schönes, sehr berührendes Buch, dem ich viele Leser wünsche.

Träume
von Nicole aus Nürnberg am 11.06.2017

Meine Meinung zum historischen Roman: Die Zeit, in der wir träumten Aufmerksamkeit: Diesen Punkt erfahrt ihr bei mir auf dem Blog, wo ihr die Original Rezension findet :). Inhalt in meinen Worten: Sarah ist auf der Suche nach Antworten. Einerseits für ihr eigenes Leben, andererseits aufgrund einer Facharbeit ist sie auf der Suche nach... Meine Meinung zum historischen Roman: Die Zeit, in der wir träumten Aufmerksamkeit: Diesen Punkt erfahrt ihr bei mir auf dem Blog, wo ihr die Original Rezension findet :). Inhalt in meinen Worten: Sarah ist auf der Suche nach Antworten. Einerseits für ihr eigenes Leben, andererseits aufgrund einer Facharbeit ist sie auf der Suche nach Hanna und was ihr geschehen ist. Denn Hanna´s Freundin kam ums Leben, und umso mehr Sarah in ihrer Geschichte verweilt, umso mehr wird ihr bewusst, das ihr Mann bzw dessen Familie mit diesem Geheimnis, das sie lüften möchte, verbandelt ist. Wie das alles zusammen hängt? Das erfahrt ihr im Buch. Wie ich mit dem Buch zurecht gekommen bin: Mich hat das Buch nicht sofort in seinen Bann gezogen, erst als ich immer mehr mit Sarah mitging und die Geheimnisse von Hanna erfahren habe, sind mir die Charakter lieb geworden. Manches wurde jedoch bis zum Ende nicht völlig für mich aufgeklärt. So hab ich bisher nicht heraus gefunden, wie Sarah wirklich auf dieses Thema gestoßen ist, das sie recherchiert. Dennoch fand ich die Geschichte gerade am Ende total berührend, und es hatte mich bewegt, wie Sarah diese Geschichte die sie schilderte und selbst erlebte, durchmachen musste. Denn ungewollt, sind beide Frauen die in diesem Buch die Hauptrolle in ähnliche Schwierigkeiten gestoßen. Schreibstil: Die Autorin, in diesem Fall wohl auch die Übersetzerin, schaffen es, eine interessante Geschichte zu schreiben. Ich lese immer als Allwissender Leser über Sarahs und Hannas Schicksal und was mit ihnen geschehen ist. Wie dumme Zufälle zu schwerwiegenden Entscheidungen und Lebenslinien führen. Das schafft die Autorin sehr lebhaft und bunt vor Augen zu malen. Leider ist aber schnell klar, was geschehen ist und somit war es oft keine Überraschung, was geschehen ist. Dennoch war bis zum Ende ein bisschen Hoffnung dabei und auch ein bisschen Mut. Ich darf übrigens einmal im Hier und Jetzt mit Sarah Zeit verbringen und erfahren, was sie ausmacht und dann im Wechsel die Geschichte von Hanna erfahren. Spannung: Wie schon erwähnt, hat die Autorin leider irgendwie selbst schon zu Anfang zu viel verraten, weswegen die Spannung dann manchmal nicht ganz da war, dafür war die Unterhaltung die dieses Buch liefert wunderschön. Berührend. Nachdenklich. Faszinierend und zugleich auch grausam, soweit das Erlebnis von Hanna mir geschildert worden ist. Themen im Buch: Achtung hier Spoiler ich! Einerseits geht es um das Leben und Sterben von Menschen, doch nicht so wie man es vielleicht erwartet. Es geht darum, aus Fehlern das beste heraus zu holen. Bewegt hat mich der Tod eines kleinen Jungen, und welche Folgen dieser Tod mit sich bringt. Ich finde das hier gut aufgegriffen wird, wie sehr sich ein Leben verändern kann, wenn eine Entscheidung die falsch war, zu schwerwiegenden Folgen greifen kann und wie ein Mensch damit zurecht finden muss und lernen muss, sich selbst zu vergeben, das ist nämlich wirklich nicht einfach. Auch war das Thema Engelsmacher ein Thema das zwar nur angeschnitten wird, dennoch so realistisch und bunt vor Augen gemalt wurde, so das ich es deutlich vor Augen hatte, wie es damals um 1876 wohl ausgesehen hat, und bin dankbar im Hier und Jetzt zu leben, und zu wissen, das heutige Medizin einfach doch viel fortgeschrittener ist. Das Thema Tod eines geliebten Menschen, finde ich auch in diesem Buch und muss gestehen, hier wüsste ich selbst nicht, ob ich so stark wie die beiden Frauen gewesen wäre und bin. Empfehlung: Mögt ihr Bücher die im Hier und Jetzt und zugleich in der Vergangenheit spielen, dann solltet ihr ruhig zu diesem Buch greifen. Wenn ihr zugleich historische Geschichten mit einem Hauch von Crime mögt, dann solltet ihr erst recht einen Blick in das Buch werfen. An sich finde ich das Buch nämlich echt klasse, nur schade, das ich erst auf viel später mit der Geschichte warm geworden bin. Bewertung: Ich möchte der Geschichte von zwei starken Frauen gerne vier Sterne geben, für fünf reichte es mir nicht ganz, weil ich zu spät in die Geschichte hinein gefunden habe. Die Schicksale zweier Frauen, die realistisch und zugleich auch bewegend erzählt worden sind, finde ich berührend und das Buch lässt mich dankbar zurück.

Freundinnen für immer und ewig
von einer Kundin/einem Kunden aus Recklinghausen am 28.04.2017

Die Journalistin Sarah stößt bei der Recherche für ihren Roman , den sie für ihre Abschlussarbeit zum Masters of Fine Art schreibt , auf einen Zeitungsartikel aus dem Jahre 1876 . Zwei junge Frauen, die als Näherinnen den Lebensunterhalt für sich und ihre Familie verdienen , sind spurlos verschwundenen... Die Journalistin Sarah stößt bei der Recherche für ihren Roman , den sie für ihre Abschlussarbeit zum Masters of Fine Art schreibt , auf einen Zeitungsartikel aus dem Jahre 1876 . Zwei junge Frauen, die als Näherinnen den Lebensunterhalt für sich und ihre Familie verdienen , sind spurlos verschwundenen . Die beiden Frauen waren mit ihren Familien als Einwanderer mit den Schiffen aus Irland und Deutschland nach San Francisco gekommen. Sie galten als sehr zuverlässig, so ihre Chefin Mrs. Jane Cunningham . Keiner kann es sich erklären , weshalb die beiden jungen Frauen nicht mehr aufgetaucht sind. Die Polizei ging von einem Verbrechen aus , denn das berühmt berüchtigte Rotlichtviertel , Barbary Coast , war nicht so weit weg und wehe der armen der jungen Frau , die sich ohne jeden männlichen Schutz dorthin verirrte . Sarahs Interesse ist geweckt . Die Geschichte der jungen Irin Margarete ÓBrien und der jungen Deutschen Hannelore Schaeffer , die beide als Näherinnen in Walton’s Tailor Shop gearbeitet haben , fasziniert sie . Je tiefer Sarah in die Vergangenheit des San Francisco von 1876 , und in die Schicksale der vermissten Frauen eintaucht , desto sicherer ist sie sich , dass sie keinen Roman , sondern eine Reportage über das Schicksal der zwei Näherinnen und das Zeitgeschehen von 1876 , für ihre Abschlussarbeit schreiben wird . Sarahs journalistischer Spürsinn hat sie nicht betrogen . Stück für Stück kommt sie bei ihrer Recherche dem geheimnisvollen Verschwinden der zwei Freundinnen auf die Spur , die sie direkt zu den Vorfahren ihres Mannes , Hunter Havensworth führen . Doch nicht nur die Havensworth scheinen ein altes Familiengeheimnis zu haben , das sie lieber totschweigen würden. Auch Sarah trägt seit langer Zeit ein schreckliches Geheimnis auf ihrer Seele , dessen Last sie erdrückt .Hunter ahnt nichts von den Qualen , die Sarah aussteht , das er erfahren könnte, was sie getan hat . Doch die Zeit der Wahrheit scheint für alle , unwiderruflich gekommen zu sein . -= Fazit =- Die Autorin Meredith Jaeger hat mit ihrem Roman “ DIE ZEIT IN DER WIR TRÄUMTEN “ ein richtig tolles Buch geschrieben . Ihr Schreibstil ist wunderschön flüssig , leicht zu lesen und fesselt von der ersten Seite an , mit bildhaften Beschreibungen an die Geschichte von Sarah in der Gegenwart . Die detaillierte Schreibweise lässt mich abtauchen in das historische San Francisco von 1876 , mit all seinen Facetten der damaligen Zeit , hin zu Margarete und Hanna , deren Geschichte wunderschön beschrieben wurde . Der ständige Perspektivenwechsel von Sarah in der Gegenwart , zu Hanna ins Jahr 1876 erhöht die Spannung der Geschichte enorm und fesselt an die ohnehin spannungsgeladene Erzählung . Gut gezeichnete Protagonisten , die fein ausgearbeitet und angepasst wurden , an ihre jeweilige Epoche , verleihen der Geschichte ein authentisches Gesicht und lassen sie lebendig werden. Ein spannender Roman , der für mich alles hat , um ungetrübten Lesegenuss zu garantieren . Mir hat der Roman sehr gut gefallen , ich habe auf 400 Seiten wunderbare , intensive Lesemomente geschenkt bekommen , die ich unbedingt weiterempfehlen möchte . Von mir gibt es für diesen tollen und sehr unterhaltsamen Roman 5 Sterne sowie eine ganz klare Leseempfehlung für alle , die gerne spannende alte Familiengeheimnisse lösen und dabei einen Ausflug in historische Geschichte machen dürfen .