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Die Zeit, die Zeit

(76)
Ist es verrückt, wenn einer glaubt, die Zeit lasse sich »zurückdrehen«? Es ist verrückt, denkt Peter Taler anfangs, als er das Vorhaben des alten Knupp begreift, der ihm gegenüber wohnt. Denn der möchte etwas denkbar Unmögliches möglich machen.
Portrait
Martin Suter, geboren 1948 in Zürich, arbeitete bis 1991 als Werbetexter und Creative Director, bis er sich ausschließlich fürs Schreiben entschied. Seine Romane – zuletzt erschien ›Elefant‹ – und ›Business Class‹-Geschichten sowie seine ›Allmen‹- Krimiserie sind auch international große Erfolge. Martin Suter lebt mit seiner Familie in Zürich.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja
Seitenzahl 304 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 28.08.2013
Sprache Deutsch
EAN 9783257601893
Verlag Diogenes Verlag AG
Dateigröße 1826 KB
eBook
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Buchhändler-Empfehlungen

„Tod minus Zeit gleich?“

Lukas Bärwald, Thalia-Buchhandlung St. Pölten

Albert Knupp hat vor zwei Jahrzehnte seine Frau verloren. Seine Art der Trauerarbeit: Er leugnet die Existenz der Zeit. Seinen Nachbar Peter Taler ereilte ein ähnliches Schicksal: Vor einem Jahr wurde seine Frau direkt vor der Haustür erschossen, der Mörder blieb unentdeckt. Talers Leben bleibt rückwärtsgewandt und besteht zum Großteil daraus, den letzten gemeinsam erlebten Tag mit seiner Frau aufs immer Neue wiederherzustellen und ihrem Mörder nachzuspüren. Die beiden Witwer finden zusammen, als Knupp ihm von seinem Vorhaben berichtet, dass er vorhabe einen ganz bestimmen Tag an dem seine Frau nach am Leben war bis ins kleinste Detail anhand von fotografischen Belegen zu rekonstruieren – mit dem Ziel, dass somit auch die Zeit an diesen Tag zurückkehren müsse und seine Frau wieder am Leben wäre. Taler bleibt ungläubig, doch je länger seine Form der Trauerarbeit unbefriedigend und wenig Trost spendend bleibt, desto mehr klammert er sich an diesen letzten, wenn auch offensichtlich abstrusen Hoffnungsschimmer und wird der Gehilfe von Knupp.

Martin Suter geht, geprägt von einem eigenen privaten Schicksalsschlag, der Frage nach, ob man die Zeit für einen Menschen zurückdrehen kann, dessen Lebensuhr bereits abgelaufen ist und was man dafür zu riskieren und opfern bereit wäre. Der Plot entwickelt sich innerhalb der ersten 100 Seiten auf rasante Weise und das theoretische Gebilde dieses Projektes wider die Zeit fasziniert bis zum abschließenden Twist auf den letzten Seiten. Bisweilen erinnert das neueste Werk des schweizer Romanciers an Aspekte von Paul Austers „Stadt aus Glas“ und Hitchcocks „Das Fenster zum Hof“.

Auch wenn der Roman in der zweiten Hälfte in den ausufernden Schilderungen des Fortschreiten des Projekts einige Längen enthält, sei er trotzdem langjährigen und neuen LeserInnen Martin Suters empfohlen.
Albert Knupp hat vor zwei Jahrzehnte seine Frau verloren. Seine Art der Trauerarbeit: Er leugnet die Existenz der Zeit. Seinen Nachbar Peter Taler ereilte ein ähnliches Schicksal: Vor einem Jahr wurde seine Frau direkt vor der Haustür erschossen, der Mörder blieb unentdeckt. Talers Leben bleibt rückwärtsgewandt und besteht zum Großteil daraus, den letzten gemeinsam erlebten Tag mit seiner Frau aufs immer Neue wiederherzustellen und ihrem Mörder nachzuspüren. Die beiden Witwer finden zusammen, als Knupp ihm von seinem Vorhaben berichtet, dass er vorhabe einen ganz bestimmen Tag an dem seine Frau nach am Leben war bis ins kleinste Detail anhand von fotografischen Belegen zu rekonstruieren – mit dem Ziel, dass somit auch die Zeit an diesen Tag zurückkehren müsse und seine Frau wieder am Leben wäre. Taler bleibt ungläubig, doch je länger seine Form der Trauerarbeit unbefriedigend und wenig Trost spendend bleibt, desto mehr klammert er sich an diesen letzten, wenn auch offensichtlich abstrusen Hoffnungsschimmer und wird der Gehilfe von Knupp.

Martin Suter geht, geprägt von einem eigenen privaten Schicksalsschlag, der Frage nach, ob man die Zeit für einen Menschen zurückdrehen kann, dessen Lebensuhr bereits abgelaufen ist und was man dafür zu riskieren und opfern bereit wäre. Der Plot entwickelt sich innerhalb der ersten 100 Seiten auf rasante Weise und das theoretische Gebilde dieses Projektes wider die Zeit fasziniert bis zum abschließenden Twist auf den letzten Seiten. Bisweilen erinnert das neueste Werk des schweizer Romanciers an Aspekte von Paul Austers „Stadt aus Glas“ und Hitchcocks „Das Fenster zum Hof“.

Auch wenn der Roman in der zweiten Hälfte in den ausufernden Schilderungen des Fortschreiten des Projekts einige Längen enthält, sei er trotzdem langjährigen und neuen LeserInnen Martin Suters empfohlen.

„Mit der Zeit wird alles leichter“

Gregor Schwarzenbrunner, Thalia-Buchhandlung Linz, Zentrale

Martin Suter gehört wohl zu den erfolgreichsten Schriftstellern im deutschsprachigen Raum. Und sein neuestes Meisterwerk ist „die Zeit, die Zeit“ in dem er sich schon wie im Titel ersichtlich mit der Zeit und ihren Tücken auseinandersetzt. Er nähert sich allerdings in keinster Weise wissenschaftlich diesem Thema, sondern rein auf einer literarischen Weise. Es ist die Geschichte eines sehr verzweifelten Mannes. Peter Taler beobachtet seit dem Tod seiner Freundin, den Ausblick auf das Haus gegenüber. Etwas stimmt nicht mit dem Ausblick, aber er kommt nicht darauf was es ist. In einer verrückten Manie arrangiert er seine Wohnung immer wieder auf dieselbe Art. Er kocht immer dasselbe Essen und legt bestimmte Gegenstände immer auf denselben Platz, nur um sich der Veränderung im Ausblick habhaft zu werden. Der alte Knupp wohnt gegenüber. Beide Protagonisten vereint der Schmerz des Verlustes und Knupp weckt in Taler eine Idee, die so absurd wie töricht erscheint. Zur Mitte hin, könnte man kritisieren, ist das Buch ein wenig langatmig geraten. Wahrscheinlich ist jedoch das Suter damit die Pedanterie der Charaktere hervorheben wollte. Knupp und Taler verlieren sich oft in Details die, wenn man die Geschichte nur oberflächig liest, sehr mühselig wirkt. Das Ende ist sehr gut gewählt und zum Schloss weiß der Leser, dass die Zeit lediglich das ist, was man an der Uhr abliest.
Martin Suter gehört wohl zu den erfolgreichsten Schriftstellern im deutschsprachigen Raum. Und sein neuestes Meisterwerk ist „die Zeit, die Zeit“ in dem er sich schon wie im Titel ersichtlich mit der Zeit und ihren Tücken auseinandersetzt. Er nähert sich allerdings in keinster Weise wissenschaftlich diesem Thema, sondern rein auf einer literarischen Weise. Es ist die Geschichte eines sehr verzweifelten Mannes. Peter Taler beobachtet seit dem Tod seiner Freundin, den Ausblick auf das Haus gegenüber. Etwas stimmt nicht mit dem Ausblick, aber er kommt nicht darauf was es ist. In einer verrückten Manie arrangiert er seine Wohnung immer wieder auf dieselbe Art. Er kocht immer dasselbe Essen und legt bestimmte Gegenstände immer auf denselben Platz, nur um sich der Veränderung im Ausblick habhaft zu werden. Der alte Knupp wohnt gegenüber. Beide Protagonisten vereint der Schmerz des Verlustes und Knupp weckt in Taler eine Idee, die so absurd wie töricht erscheint. Zur Mitte hin, könnte man kritisieren, ist das Buch ein wenig langatmig geraten. Wahrscheinlich ist jedoch das Suter damit die Pedanterie der Charaktere hervorheben wollte. Knupp und Taler verlieren sich oft in Details die, wenn man die Geschichte nur oberflächig liest, sehr mühselig wirkt. Das Ende ist sehr gut gewählt und zum Schloss weiß der Leser, dass die Zeit lediglich das ist, was man an der Uhr abliest.

„Gedankenexperiment“

Helene Oberleitner, Thalia-Buchhandlung Linz

Peter Taler hat vor einem Jahr seine Frau verloren, sie wurde vor ihrem Haus erschossen.
Seitdem hat er sich von der Welt zurückgezogen und beobachtet von seinem Fenster aus den alten Nachbarn, der ebenfalls, allerdings schon vor 20 Jahren seine Frau verloren hat.
Irgendetwas muss dieser Alte doch gesehen haben, an dem Tag an dem seine Frau ermordet wurde, denkt sich Taler und nimmt Kontakt mit dem Alten auf, das ist genau, worauf der Alte wartet, denn er braucht einen Verbündeten für sein Experiment. Davon ausgegehend, dass Zeit nicht existiert, sondern nur Veränderung muss also, wenn er alles wieder so rückbaut wie vor dem Tod seiner Frau er sie noch einmal sehen können.

Damit beginnt ein Vorhaben, das schon bald vollkommen aus dem Ruder zu laufen droht.
Peter Taler hat vor einem Jahr seine Frau verloren, sie wurde vor ihrem Haus erschossen.
Seitdem hat er sich von der Welt zurückgezogen und beobachtet von seinem Fenster aus den alten Nachbarn, der ebenfalls, allerdings schon vor 20 Jahren seine Frau verloren hat.
Irgendetwas muss dieser Alte doch gesehen haben, an dem Tag an dem seine Frau ermordet wurde, denkt sich Taler und nimmt Kontakt mit dem Alten auf, das ist genau, worauf der Alte wartet, denn er braucht einen Verbündeten für sein Experiment. Davon ausgegehend, dass Zeit nicht existiert, sondern nur Veränderung muss also, wenn er alles wieder so rückbaut wie vor dem Tod seiner Frau er sie noch einmal sehen können.

Damit beginnt ein Vorhaben, das schon bald vollkommen aus dem Ruder zu laufen droht.

„Die Zeit, die Zeit“

Michaela Klauser, Thalia-Buchhandlung St. Pölten

Peter Talers Frau wird ohne jeden erkennbaren Grund vor der Haustüre erschossen. Nach einem Jahr gibt es immer noch keine Anhaltspunkte, und der Hinterbliebene kann den Tod der Ehefrau nicht verkraften. Eines Tages bekommt er von seinem Nachbarn Knupp, selbst ein Witwer, ein Angebot zu dem merkwürdigen Experiment, die Zeit zurückzudrehen. Sehr grotesk , aber durch Suters einzigartigem Stil absolut lesenswert! Peter Talers Frau wird ohne jeden erkennbaren Grund vor der Haustüre erschossen. Nach einem Jahr gibt es immer noch keine Anhaltspunkte, und der Hinterbliebene kann den Tod der Ehefrau nicht verkraften. Eines Tages bekommt er von seinem Nachbarn Knupp, selbst ein Witwer, ein Angebot zu dem merkwürdigen Experiment, die Zeit zurückzudrehen. Sehr grotesk , aber durch Suters einzigartigem Stil absolut lesenswert!

„Etwas war anders...“

Birgit Matthews, Thalia-Buchhandlung St. Pölten

Hatten Sie nicht auch schon mal den Wunsch die Zeit anhalten zu können, oder noch besser die Zeit zurückdrehen zu können - vielleicht um etwas Schlimmes zu verhindern?
In dieser Geschichte wird dies zumindest versucht. Peter Talers Freundin wurde vor einem Jahr vor der eigenen Haustür erschossen. Warum?
Weil Peter die Tür zu spät geöffnet hat. So schließt er sich dem wahnwitzigen Plan seines Nachbarn
Knupp an und hilft ihm das schier unmögliche zu probieren. Die Zeit
rückgängig zu machen. Aber was ist
Zeit überhaupt? Gibt es sie oder ist es nur eine vom Menschen erfundene Sache?
Eine Geschichte die einem noch lange im Gedächtnis haften bleibt.
Hatten Sie nicht auch schon mal den Wunsch die Zeit anhalten zu können, oder noch besser die Zeit zurückdrehen zu können - vielleicht um etwas Schlimmes zu verhindern?
In dieser Geschichte wird dies zumindest versucht. Peter Talers Freundin wurde vor einem Jahr vor der eigenen Haustür erschossen. Warum?
Weil Peter die Tür zu spät geöffnet hat. So schließt er sich dem wahnwitzigen Plan seines Nachbarn
Knupp an und hilft ihm das schier unmögliche zu probieren. Die Zeit
rückgängig zu machen. Aber was ist
Zeit überhaupt? Gibt es sie oder ist es nur eine vom Menschen erfundene Sache?
Eine Geschichte die einem noch lange im Gedächtnis haften bleibt.

„Die Zeit, eine Fiktion“

michaela bokon, Thalia-Buchhandlung Wien

In gewohnter Manier erzählt der Autor das Schicksal eines 40jährigen, der auf tragische Weise seine Frau verloren hat ud lässt gekonnt die Grenzen zur Fiktion verschwimmen. Nach diesem Buch wird jeder Leser anders über die Zeit denken- In gewohnter Manier erzählt der Autor das Schicksal eines 40jährigen, der auf tragische Weise seine Frau verloren hat ud lässt gekonnt die Grenzen zur Fiktion verschwimmen. Nach diesem Buch wird jeder Leser anders über die Zeit denken-

„Zeit und Veränderung“

Helga Pamminger, Thalia-Buchhandlung Wiener Neustadt

Peter Talers Frau wurde vor einem Jahr ermordet. Seitdem beobachtet er seine Straße, vor allem das Haus gegenüber. Er ist sicher, der alte Knupp müsste was gesehen haben, damals vor einem Jahr. Als er Kontakt mit Knupp aufnimmt, hat der nur darauf gewartet. Weil Knupp hat einen ganz eigene Theorie zum Thema Zeit und braucht einen Helfer bei seinem Vorhaben..... Peter Talers Frau wurde vor einem Jahr ermordet. Seitdem beobachtet er seine Straße, vor allem das Haus gegenüber. Er ist sicher, der alte Knupp müsste was gesehen haben, damals vor einem Jahr. Als er Kontakt mit Knupp aufnimmt, hat der nur darauf gewartet. Weil Knupp hat einen ganz eigene Theorie zum Thema Zeit und braucht einen Helfer bei seinem Vorhaben.....

„einfach zeitlos..“

Ursula Schrott, Thalia-Buchhandlung Vöcklabruck

Was ist Zeit? Woran können wir die Zeit messen? An der Veränderung, meint Peter Talers Nachbar Knupp, und zieht daraus den Schluss, dass seine Umgebung wieder so werden muss, wie sie vor 30 Jahren war, um den Tod seiner Frau rückgängig zu machen.
Ein sehr ungewöhnliches Buch über Liebe, Trauer und den Wunsch, Dinge ungeschehen zu machen.
Was ist Zeit? Woran können wir die Zeit messen? An der Veränderung, meint Peter Talers Nachbar Knupp, und zieht daraus den Schluss, dass seine Umgebung wieder so werden muss, wie sie vor 30 Jahren war, um den Tod seiner Frau rückgängig zu machen.
Ein sehr ungewöhnliches Buch über Liebe, Trauer und den Wunsch, Dinge ungeschehen zu machen.

„Das Buch ist alle Zeit wert!“

Judith Lehner, Thalia-Buchhandlung Linz Landstraße

Zeit existiert eigentlich nicht. Alles was es gibt ist Veränderung. Und was passiert wenn man einen Moment der Vergangenheit genau nachstellt – ist sie dann noch Vergangenheit? Was wird in so einem Fall aus einem geliebten Menschen, den es eigentlich gar nicht mehr gibt? Gibt es überhaupt Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft? Eines ist sicher, die Vergangenheit holt uns immer ein – egal wie…
In den etwas eigenartig anmutenden Ideen des schrägen Nachbars erläutert Martin Suter gekonnt allgemeingültige philosophische Ansätze zu unserer Wahrnehmung von Zeit und Raum. Der Roman ist wie alle Suter sprachlich flüssig geschrieben und einfach toll zu lesen. Einziges Manko des Textes – die Geschichte braucht etwas Zeit um sich zu entwickeln. Nur dann geht es richtig los und man ist so gefesselt, dass man den Roman nicht mehr weglegen kann. Das Buch ist alle Zeit wert!
Zeit existiert eigentlich nicht. Alles was es gibt ist Veränderung. Und was passiert wenn man einen Moment der Vergangenheit genau nachstellt – ist sie dann noch Vergangenheit? Was wird in so einem Fall aus einem geliebten Menschen, den es eigentlich gar nicht mehr gibt? Gibt es überhaupt Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft? Eines ist sicher, die Vergangenheit holt uns immer ein – egal wie…
In den etwas eigenartig anmutenden Ideen des schrägen Nachbars erläutert Martin Suter gekonnt allgemeingültige philosophische Ansätze zu unserer Wahrnehmung von Zeit und Raum. Der Roman ist wie alle Suter sprachlich flüssig geschrieben und einfach toll zu lesen. Einziges Manko des Textes – die Geschichte braucht etwas Zeit um sich zu entwickeln. Nur dann geht es richtig los und man ist so gefesselt, dass man den Roman nicht mehr weglegen kann. Das Buch ist alle Zeit wert!

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Kundenbewertungen

Durchschnitt
76 Bewertungen
Übersicht
47
16
8
4
1

Das Problem mit der Zeit
von einer Kundin/einem Kunden am 10.12.2017
Bewertet: Taschenbuch

Martin Suter gibt uns hier auf eine emotionale und spannende Weise einen Einblick in die wissentschaftliche Diskussion über die Zeit. unterhaltsam und für den Laien präzise umgesetzt.

Zeit war schon immer relativ
von einer Kundin/einem Kunden am 08.07.2017
Bewertet: Taschenbuch

Peter Taler der erst kürzlich seine Frau verloren hat, freundet sich mit seinem verschrobenen Nachbarn, ebenfalls Witwer an. Der alte Knupp ist der Meinung, wenn er es schafft alles in der Umgebung exakt in den Zustand vor dem Ableben seiner Frau zu versetzen, müsste sie an ihrem... Peter Taler der erst kürzlich seine Frau verloren hat, freundet sich mit seinem verschrobenen Nachbarn, ebenfalls Witwer an. Der alte Knupp ist der Meinung, wenn er es schafft alles in der Umgebung exakt in den Zustand vor dem Ableben seiner Frau zu versetzen, müsste sie an ihrem Todestag einfach wieder bei ihm sein. Taler lässt sich von der Idee anstecken in der Hoffnung, dass auch seine geliebte Frau zurückkehren wird. Gemeinsam wagen sie sich an diese schier unlösbare Aufgabe. Spannend, schräg und wunderschön.

von einer Kundin/einem Kunden am 11.06.2017
Bewertet: anderes Format

Ein faszinierendes Thema : gibt es die Zeit und kann man sie eventuell zurückdrehen ? Herausragend