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Die Verzauberung der Welt

Eine andere Geschichte der Naturwissenschaften

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Von fallenden Äpfeln bis zu den Higgs-Teilchen - eine Anleitung zum Staunen



Die meisten Menschen glauben, die Naturwissenschaft habe die Welt entzaubert. Was berechnet werden könne, berge keinerlei Geheimnis mehr. Ganz im Gegenteil, sagt Bestsellerautor und Wissenschaftspublizist Ernst Peter Fischer in seinem neuen Buch - erst durch unablässiges Forschen, durch stetes Nachfragen und unbändige Neugier, kurz: durch die genaue Kenntnis der Naturwissenschaften enthüllt sich uns das wahre Geheimnis der Welt. Fischer zeigt dies am Beispiel großer Wissenschaftler und ihrer "Entdeckungen" von Kopernikus' Weltbild bis hin zum Higgs-Teilchen. Eine gänzlich "andere Geschichte der Naturwissenschaften" - und eine Anleitung zum Staunen.




Rezension
"Ernst Peter Fischer erklärt dem Volk alles, was man über Naturwissenschaft wissen muss." Die Zeit
Portrait
Ernst Peter Fischer, geboren 1947 in Wuppertal, studierte Mathematik, Physik und Biologie und promovierte 1977 am California Institute of Technology. 1987 habilitierte er sich im Fach Wissenschaftsgeschichte und lehrte in den Jahren darauf an den Universitäten Konstanz und Heidelberg. Als Wissenschaftspublizist schreibt er unter anderem für Die Welt und Focus. Fischer ist Autor zahlreicher Bücher, darunter der Bestseller »Die andere Bildung« (2001) und die Max-Planck-Biographie »Der Physiker« (2007). Für seine Arbeit erhielt er mehre Preise, u. a. den Sartorius-Preis der Akademie der Wissenschaften zu Göttingen. Bei Pantheon erschien von ihm zuletzt »Warum Spinat nur Popeye stark macht« (2011).
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Paperback
Seitenzahl 336
Erscheinungsdatum 02.09.2015
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-570-55292-6
Verlag Pantheon
Maße (L/B/H) 201/126/32 mm
Gewicht 400
Auflage 2
Buch (Paperback)
15,50
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Lernen die Magie hinter den Dingen zu sehen
von Lisa Laqua M. A. aus Berlin am 29.11.2017

Die Diskussion über den Glauben darüber, dass eine größere Macht die Welt erschuf, und darüber, dass eben alles und jedes mit der Wissenschaft erklärt werden kann, ist alt und immer noch sehr leidenschaftlich. Der Wissenschaftler Ernst Peter Fischer schreibt in seinem Buch ‚Die Verzauberung der Welt‚ über eine etwas... Die Diskussion über den Glauben darüber, dass eine größere Macht die Welt erschuf, und darüber, dass eben alles und jedes mit der Wissenschaft erklärt werden kann, ist alt und immer noch sehr leidenschaftlich. Der Wissenschaftler Ernst Peter Fischer schreibt in seinem Buch ‚Die Verzauberung der Welt‚ über eine etwas andere Geschichte der Naturwissenschaft. Er zeigt auf, dass die Welt mit wissenschaftlichen Methoden erklärt werden kann und trotzdem der kleine Funke Magie erhalten bleibt, wenn genau hingesehen wird. Durch Beispiele erklärt Fischer, warum die Wissenschaft nicht der Magie der Natur schadet, sondern sie dabei unterstützt. Wenn nämlich auf die kleinen Dinge der Wissenschaft geschaut wird, ist deutlich zu erkennen, dass die antreibende Kraft, das kleinste Teilchen durch einen Zufall existiert – oder durch das natürliche Chaos. Doch was genau soll ‚der Zufall‘ oder ‚das Chaos‘ sein? Vielleicht doch eine größere Kraft? Auf jedenfall ein ungelöstes Rätsel! Was genau dort zusammenspielt ist kaum von Relevanz. Wir leben und sterben sowieso und besitzen Autos, Handys und eine Vielzahl von Gefühlen (die übrigens bis heute auch nicht wissenschaftlich erfasst werden können). Trotzdem ist es schön neben der ganzen Technik und dem Fortschritt diesen kleinen Funken Magie zu spüren, zu wissen, dass die Menschen auf eine spektakuläre Art Dinge erschaffen und verändern kann und im Grund gar nicht weiß wie es wirklich funktioniert. Heutzutage wird schon den Kindern in der Schule eingetrichtert, dass die Wissenschaft schon sehr viele Dinge erklären kann: zum Beispiel was Licht ist, wie man es messen und herstellen kann; was ein Atom ist und wie es funktioniert. Leider wird dabei vergessen zu erwähnen, dass diese weitergegebene Information etwas sind, das sich jederzeit ändern und durch deren Mithilfe weiterentwickelt werden kann. Fischer will deutlich machen, dass es keine Entzauberung der Welt gibt. „Es gibt kein Ende des Wunderns“ (S. 14), denn offene Fragen wird es immer geben. Und diese Fragen haben sich Wissenschaftler aller Jahrhunderte und Epochen gestellt und für ihre Zeit und ihr Verständnis dafür Antworten gefunden. Statt die Wissenschaft als entzaubernd zu betrachten, sollten wir damit beginnen alle Möglichkeiten des Daseins zu nutzen und zu fördern. Auch erwähnt ist dieses passende Gedicht von Erich Kästner „Kopernikanische Charaktere gesucht„: Wenn der Mensch aufrichtig bedächte: daß sich die Erde atemlos dreht; daß er die Tage, daß er die Nächte auf einer tanzenden Kugel steht; daß er die Hälfte des Lebens gar mit dem Kopf nach unten im Weltall hängt, indes sich der Globus, berechenbar, in den ewigen Reigen der Sterne mengt, – wenn das der Mensch von Herzen bedächte, dann würd’ er so, wie Kästner werden möchte. Quelle: Fischer, Ernst Peter: Die Verzauberung der Welt. Eine andere Geschichte der Naturwissenschaft, Siedler-Verlag, München 2015. Originalbeitrag auf quatspreche.wordpress.com

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