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Die Tote auf den Gleisen

Authentische Kriminalfälle

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Am Morgen findet ein Streckenläufer der Reichsbahn eine Frau tot auf den Gleisen. Trotz winterlicher Temperaturen trägt sie weder Mantel noch Jacke. Die Kriminalpolizei ermittelt, dass es sich um die 20-jährige Ruth F. handelt, Studentin an der Arbeiter- und Bauernfakultät in Görlitz. Man geht von einem Selbstmord aus Das ist die Ausgangssituation für die Titelgeschichte des siebten Bandes mit authentischen Kriminalfällen aus Görlitz und Umgebung von Eveline Schulze. Die Autorin begibt sich erneut auf Tätersuche. Aus Unterlagen und Zeugenberichten rekonstruiert sie minutiös den Hergang. Auch in den beiden anderen Fällen geht es spannend zu: Ein junger Mann glaubt 1990, den Mord an seiner Freundin vertuschen zu können. Und Ende der 60er Jahre jagt die K in Görlitz einen Vergewaltiger, der es auf Frauen mit Brille abgesehen hat.
Portrait
Eveline Schulze, geboren 1950, studierte Journalistik. In den 80er Jahren war sie bei der Kriminalpolizei Görlitz tätig. Sie legte mit »Mordakte Angelika M.« (2007), »Kindsmord« (2009), »Liebesmord« (2010), »Mord in der Backstube« (2012), »Kindsleiche im Ofen« (2013) und »Vaters Pistole« (2015) bereits sechs erfolgreiche Sammlungen authentischer Kriminalfälle vor.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 224
Erscheinungsdatum 15.08.2016
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-360-01314-9
Verlag Das Neue Berlin
Maße (L/B/H) 20,8/12,3/2,2 cm
Gewicht 280 g
Abbildungen mit Abbildungen
Auflage 1. Auflage
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DIE TOTE AUF DEN GLEISEN - Drei authentische Kriminalfälle aus dem sächsischen Görlitz in spannender Aufbereitung
von j.h. aus Berlin am 11.09.2016

In DIE TOTE AUF DEN GLEISEN stellt die Görlitzer Autorin Eveline Schulze (*1950) zum siebten Male Kriminalfälle aus ihrer Heimat vor. Sie legt besonderes Gewicht auf die Beleuchtung des sozialen Umfeldes, wodurch auch interessante Fakten über die gesellschaftlichen Entwicklungen in der Handlungszeit mitgeteilt werden. Der titelgebende erste Fall erzählt den... In DIE TOTE AUF DEN GLEISEN stellt die Görlitzer Autorin Eveline Schulze (*1950) zum siebten Male Kriminalfälle aus ihrer Heimat vor. Sie legt besonderes Gewicht auf die Beleuchtung des sozialen Umfeldes, wodurch auch interessante Fakten über die gesellschaftlichen Entwicklungen in der Handlungszeit mitgeteilt werden. Der titelgebende erste Fall erzählt den ungeklärt gebliebenen Tod einer jungen Frau im Jahr 1954 und liefert einige Hintergründe über die frühe Nachkriegszeit mit ABF und Umsiedlern aus dem Schlesischen. 1967 (Fall 2) ist der DDR-Alltag bei einer gewissen Normalität und erstem bescheidenen Wohlstand angekommen - Vergewaltigungen sind allerdings ein eher seltenes Delikt zu jener Zeit, in der Gewalt in der Ehe noch gesetzlich sanktioniert war. Der dritte Fall trägt sich am Himmelfahrtstag 1991 zu. Wendewirren und zweifelhafte Segnungen der neuen Zeit werden dem kaputten Milieu dreier Asozialer gegenübergestellt, die nun noch den letzten Halt verloren haben. Die enthaltenen filmsoziologischen Erläuterungen zu den RAMBO-Filmen beinhalten einige sachliche Fehler und sind entschieden zu breit geraten. Außerdem hätten anderen "Kunstwerke" beispielsweise aus den Reihen NIGHTMARE ON ELM STREET oder FREITAG DER 13. hier wohl vergleichbare Wirkungen erzielt. Die drei Fälle sind in den Alltag eingebettet und werden spannend erzählt. Daher verbieten sich auch genauere Beschreibungen des Inhalts.