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Die stille Kammer

Psychothriller

(76)
Susan Webster hat keinerlei Erinnerung an den schrecklichsten Abend ihres Lebens: Sie soll ihren eigenen Sohn erstickt haben. Jahre später entdeckt sie Fotos, die die Hoffnung schüren, dass ihr geliebter Sohn noch lebt.
Auf eigene Faust versucht Susan, den rätselhaften Bildern und ihrer eigenen Erinnerung auf den Grund zu gehen - und kommt dabei einem anderen grauenvollen Verbrechen auf die Spur, das sich vor zwanzig Jahren an einem Elite-College im Norden Englands ereignete ...
Rezension
"Ihre fesselnde Romanversion geht tief unter die Haut!" Emmanuel van Stein, Kölner Stadt-Anzeiger, 12.06.2015
"Der Engländerin Jenny Blackhurst ist mit ihrem ersten Buch ein solider Psychothriller gelungen." Main Post, 28.05.2015
"Nichts für zarte Seelen - aber gut!" Sabine Jünemann, Delmenhorster Kreisblatt, 15.06.2015
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz kein Kopierschutz i
Seitenzahl 446, (Printausgabe)
Altersempfehlung 16 - 99
Erscheinungsdatum 15.05.2015
Sprache Deutsch
EAN 9783732506224
Verlag Bastei Entertainment
Verkaufsrang 6.178
eBook
8,99
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Emma hatte einen Sohn namens Dylan. Sie soll ihren Sohn eines Tages erstickt haben, hat aber an die Tat keinerlei Erinnerungen mehr.

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Wow! Dieses Buch kann ich nur jeden empfelen der auf Nervenkitzel und Verwirrung steht!

Emma hatte einen Sohn namens Dylan. Sie soll ihren Sohn eines Tages erstickt haben, hat aber an die Tat keinerlei Erinnerungen mehr.

Nach Emmas Entlassung zieht sie in ein ruhiges Dörfchen und möchte so gut es geht ein neues Leben beginnen. Doch eines Tages bekommt sie ein Foto eines 4-jährigen Jungens, auf der Rückseite steht DYLAN.

Ein Schock für die frisch entlassene Emma. Ist Dylan doch noch am Leben? Gemeinsam mit ihrer besten Freundin und einem Reporter macht sie sich auf die Suche nach Antworten und stoßt dabei auf eine schreckliche Geschichte. Eine Geschichte die lang vor Dylans Geburt begann!

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"Die stille Kammer" ist das nervenaufreibende Debüt der britischen Autorin Jenny Blackhurst.

Gerade erst ist Susan aus der Psychiatrie entlassen worden, in die sie vor drei Jahren für den Mord an ihrem Sohn geschickt wurde, doch der Albtraum ist noch nicht vorbei. Als ob es nicht schon grausam genug wäre, dass sie keinerlei Erinnerungen
"Die stille Kammer" ist das nervenaufreibende Debüt der britischen Autorin Jenny Blackhurst.

Gerade erst ist Susan aus der Psychiatrie entlassen worden, in die sie vor drei Jahren für den Mord an ihrem Sohn geschickt wurde, doch der Albtraum ist noch nicht vorbei. Als ob es nicht schon grausam genug wäre, dass sie keinerlei Erinnerungen an ihre abscheuliche Tat hat, bekommt sie nun auch noch wiederholt Post, die andeutet, ihr Sohn könne noch am Leben sein. Wer spielt dieses grausame Spiel mit ihr? Oder könnte sie am Ende doch unschuldig weggesperrt gewesen sein?

Dieser Psychothriller ist spannend und schnell zu lesen und punktet mit einigen unvorhersehbaren Wendungen. Erzählt wird der Roman abwechselnd aus drei Perspektiven, die anfänglich nicht zusammengehörig erscheinen, aber dem Leser die Chance geben, selbst zum Detektiv zu werden.

Mir hat dieses Buch gut gefallen und ich empfehle es definitiv weiter!

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Kundenbewertungen


Durchschnitt
76 Bewertungen
Übersicht
34
34
6
0
2

Was geschah wirklich in der Nacht vor 3 Jahren?
von einer Kundin/einem Kunden aus Osterode am 29.10.2017

Inhalt: Vor drei Jahren soll Susan Webster ihre Sohn Dylan getötet haben. Doch sie hat keinerlei Erinnerungen an die Nacht, in der es geschah. Nun hat sie ihre Strafe verbüßt und versucht sich unter neuem Namen zurück ins Leben zu kämpfen. Bis sie per Post Bilder erhält, die angeblich Dylan... Inhalt: Vor drei Jahren soll Susan Webster ihre Sohn Dylan getötet haben. Doch sie hat keinerlei Erinnerungen an die Nacht, in der es geschah. Nun hat sie ihre Strafe verbüßt und versucht sich unter neuem Namen zurück ins Leben zu kämpfen. Bis sie per Post Bilder erhält, die angeblich Dylan zeigen und in ihr die Hoffnung wecken, dass ihr Kind doch noch am Leben sein könnte. Auf der Suche nach der Wahrheit muss sie sich nicht nur ihren eigenen Erinnerungen stellen, sondern kommt einem 20 Jahre altem Verbrechen auf die Spur... Meine Meinung: "Die stille Kammer" ist das Debüt der brittischen Autorin Jenny Blackhurst - auch wenn man beim Lesen alles andere als das Gefühl hat, ein Debüt in der Hand zu halten. Der Plot ist ausgereift, ebenso wie die Charaktere. Und auch der Schreibstil ist sehr angenehm und flüssig zu lesen. Zu Beginn hatte ich aufgrund des Mordes ihres Sohnes Vorbehalte gegenüber der Protagonistin Susan. Doch nach und nach gab ich diese auf und sie wurde mir immer sympathischer. Sie ist zwar recht naiv und regiert bzw. handelt nicht immer so wie man es normalerweise erwarten würde, allerdings hat sie ja auch jahrelang nicht am sozialen Leben teilgenommen. Die Zeit im Gefängnis hat sie sehr geprägt und der Mord an ihrem Sohn lässt sie verständlicherweise nicht los, ebenso wie die Schuld, die sie mit sich herum trägt. Bei der Suche nach der Wahrheit stehen ihr sowohl ihre sehr spezielle Freundin Cassie, die sie im Gefängnis kennengelernt hat, und der Journalist Nick, den sie eigentlich überhaupt nicht kennt und bei dem nicht nur Susan sich fragt, wieso er ihr hilft. Doch wem kann Susan wirklich trauen..? Diese Frage habe ich mir im Laufe des Buches mehr als einmal und bei annähernd jedem Charakter gestellt. Kein Wunder also, dass es bis zum bitteren Ende spannend bleibt.... Der Plot ist gut durchdacht und fesselnd. Susan fehlen die Erinnerungen an die unheilvolle Nacht, in der sie ihren Sohn getötet haben soll. Und auch als Leser fragt man sich, was damals wirklich geschehen ist - und ob Susan trotz all der Umstände wirklich zu einem Mord in der Lage ist. Des weiteren gibt es in unregelmäßigen Abständen Rückblicke in die Vergangenheit eines Mannes namens Jack. Lange fragt man sich als Leser, was dieser unsympathische, berechnende Typ sowie die damaligen Geschehnisse mit Susan und insbesondere mit Dylans Tod zu tun hat. Dieser zweite Strang macht die Geschichte vielschichtig und sorgt zusätzlich für Spannung. Fazit: Was ist in der unheilvollen Nacht vor drei Jahren wirklich passiert? Ein spannender und packender Thriller voller Wendungen und Täuschungen. Und mit tollen, charismatischen Charakteren!

Hat Ihnen diese Empfehlung geholfen?
Wem soll man trauen?
von Christiane k. aus Swisttal am 27.10.2017

Cover: Das Cover hat mir sehr gut gefallen. Der Schmetterlin ist ein wenig hervorgehoben. Über die Story verrät er aber nicht viel. Inhalt: Susan Webster war die letzten drei Jahre in der Psychatrie, weil sie ihren Baby Dylan getötet hat. Jetzt versucht sie sich als Emma Cartwright ein neues Leben... Cover: Das Cover hat mir sehr gut gefallen. Der Schmetterlin ist ein wenig hervorgehoben. Über die Story verrät er aber nicht viel. Inhalt: Susan Webster war die letzten drei Jahre in der Psychatrie, weil sie ihren Baby Dylan getötet hat. Jetzt versucht sie sich als Emma Cartwright ein neues Leben aufzubauen. Immer wieder von ihren Schuldgefühlen eingeholt, denkt sie niemand würde sie erkennen. Bis zu dem Tag als plötzlich ein Umschlag mit ihrem richtigen Namen und einem Foto von einem kleinen Jungen mit der Aufschrift "Dylan Januar 2013". Zuerst glaubt sie noch an einen gemeinen Streich, aber dann wird es immer merkwürdiger. Unverhofft bekommt sie Hilfe von einem fremden Reporter, doch kann sie ihm wirklich trauen? Und hat es vielleicht doch was zu bedeuten, dass sie sich nicht an den Mord erinnern kann? Dies ist das zweite Buch der Autorin und es hat mir auch wieder sehr gut gefallen. Der Schreibstil lässt sich flüssig und schnell lesen und die Autorin versteht es den Leser in die Geschichte zu ziehen. Eigentlich möchte man das Buch gar nicht mehr weglegen. Die Charaktere wirken überzeugend, ich konnte mich von Beginn an sehr gut in Susan hineinversetzten. Cassie fand ich zu Beginn etwas gewöhnungsbedürftig, aber sie ergänzt Susan als Freundin sehr gut. Im Laufe der Geschichte kommen auch weitere Charaktere hinzu, bei vielen kommt es immer wieder zu Momenten in denen man nicht weiß wer zu den Guten oder Bösen gehört. Was mich ein wenig gestört hat waren die Rückblenden zu Jack und seinen Freunden, da ich hier sehr lange nicht wusste wie es sich in die Geschichte einfügen würde. Zum Schluss hat es sich dann aber in den Verlauf der Geschichte gut eingefügt. Die Geschichte bleibt bis zum Schluss sehr wendungsreich und spannend. Fazit: Lesenswertes, spannendes und wendungsreiches Buch mit angenehmen Schreibstil.

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Wem kannst du trauen?
von Sabine K. am 27.10.2017

Susan Webster wurde verurteilt, weil sie ihren zwölf Woche alten Sohn Dylan getötet hat. Fast 3 Jahre war sie in der Forensischen Psychiatrie. Unter dem Namen Emma Cartwright lebt sie jetzt ein neues Leben in einer Stadt, wo niemand von ihrer Vergangenheit weiß. Und dann erhält sein einen Brief,... Susan Webster wurde verurteilt, weil sie ihren zwölf Woche alten Sohn Dylan getötet hat. Fast 3 Jahre war sie in der Forensischen Psychiatrie. Unter dem Namen Emma Cartwright lebt sie jetzt ein neues Leben in einer Stadt, wo niemand von ihrer Vergangenheit weiß. Und dann erhält sein einen Brief, in dessen Umschlag sich ein Foto befindet und auf der Rückseite die Worte stehen: "Dylan Januar 2013". Ist es möglich das ihr Sohn noch lebt? Susan litt damals als ihr Sohn starb an Depressionen und konnte sich nicht an die Tat erinnern. Daher hielt ich es von Anfang an für wahrscheinlich, dass ihr Sohn Dylan noch lebte. Und diese Hoffnung, die Susan nach dem sie das Foto erhalten hatte war mit jeder Seite spürbar. Auch wenn sie sich selbst nicht mehr vertraute klammerte sie sich an diese Hoffnung. Und das konnte ich total verstehen. Susan begegnet in diesem Buch einigen Personen, die ihr auf der Suche nach der Wahrheit halfen oder letztlich im Wege standen. Direkt an Susan Seite ist Cassie, die sie während ihrer Zeit im Gefängnis kennen gelernt hat und der Journalist Nick. Cassie fand ich eine total tolle Protagonistin und Freundin für Susan. Doch bei jeder Figur kam mal der Punkt an dem ich ihr misstraut hatte. Letztlich konnte man nie sicher sein wer zu "den Guten" gehörte. Aber ich war mir immer sicher, dass mit Susan etwas ganz schlimmes angestellt wurde und ich war gespannt was mit Dylan wirklich passiert ist. Bis zum Schluss war nicht ganz klar worauf dies alles hinauslaufen würde und das hat die Spannung beim lesen erhalten. Ich wollte dieses Buch gar nicht mehr aus der Hand legen und kann es nur jedem wärmstens empfehlen der gern Spannungsliteratur liest.

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