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Die Stille der Lärchen

Ein Fall für Commissario Grauner. Ein Krimi aus Südtirol

Commissario Grauner 2

(55)
Südtiroler Charme und ein hochspannender Fall aus einem Tal, das einst berühmte Schriftsteller beherbergte
Am Rande eines 200-Seelen-Dorfes wird an einem Frühlingsmorgen die Leiche eines Mädchens entdeckt. Blutüberströmt liegt sie bei den Urlärchen von St. Gertraud, die jedes Kind in Südtirol kennt. Generationen lang haben die Bäume allem getrotzt, Wind, Wetter und den Menschen; unter ihren Wurzeln soll sich der Eingang zur Hölle befinden. In ihrem neuen Fall ermitteln Grauner und Saltapepe im Ultental, dessen Bewohner schweigsam, stolz und gottesfürchtig sind. Erstaunlich schnell ist ein Geständiger gefunden: Haller, ein zugezogener Architekt. Die Dorfgemeinschaft aber sagt: Haller deckt nur seinen Sohn Michl, der seltsam ist und niemandem geheuer. Und auch Grauner ahnt, dass alles komplizierter ist. Zumal unweit des Tatorts altertümlich anmutende Schriftstücke gefunden werden. Sie könnten aus den verschollenen Tagebüchern eines berühmten Gastes der Ultentaler Heilbäder stammen. Und sie berichten von einem kaltblütigen Mord, der vor über hundert Jahren geschah. Einem Mord, der das Dorf bis heute umtreibt.
Rezension
"Durch das sprachliche Niveau, die stetig steigende Spannung und die mehrschichtigen Protagonisten ein Highlight des deutschsprachigen Krimi-Jahrgangs." KRIMI. Das Magazin
Portrait
Lenz Koppelstätter, Jahrgang 1982, lebt nach über zehn Jahren in der deutschen Hauptstadt heute wieder in Südtirol, wo er geboren und aufgewachsen ist. Nach dem Studium der Politik in Bologna und der Sozialwissenschaften in Berlin absolvierte er in München die Deutsche Journalistenschule. Als Autor und Medienentwickler arbeitet er für zahlreiche renommierte Verlage, Magazine und Zeitungen. Die ersten beiden Bände der Krimireihe um Commissario Grauner, 'Die Tote am Gletscher' und 'Die Stille der Lärchen', waren ein großer Erfolg bei Lesern und Presse.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 320
Erscheinungsdatum 13.10.2016
Serie Commissario Grauner 2
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-462-04734-9
Verlag Kiepenheuer & Witsch
Maße (L/B/H) 191/126/20 mm
Gewicht 248
Verkaufsrang 17.848
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Kundenbewertungen


Durchschnitt
55 Bewertungen
Übersicht
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Mord und das Schweigen im Ultental
von einer Kundin/einem Kunden aus Maienfeld am 09.07.2017

Ganz hinten im Ultental unter urigen Lärchen wird die Leiche eines jungen Mädchens gefunden. Für die Einwohner von der Umgebung ist schnell klar, wer dieses Mädchen auf dem Gewissen hat. Zusammen mit dem Pfarrer setzen sie alles daran, den angeblichen Mörder, ein Neuzugezogener, im Eilverfahren zu gnadenlos zu richten.... Ganz hinten im Ultental unter urigen Lärchen wird die Leiche eines jungen Mädchens gefunden. Für die Einwohner von der Umgebung ist schnell klar, wer dieses Mädchen auf dem Gewissen hat. Zusammen mit dem Pfarrer setzen sie alles daran, den angeblichen Mörder, ein Neuzugezogener, im Eilverfahren zu gnadenlos zu richten. Gottseidank gibt es da noch den Commissario Grauner und Saltapepe, die das schlimmste verhindern können. Der 2. Fall des Commissarios Grauner führt die Spurensuche und Ermittlungen über 100 Jahre zurück. Lenz Koppelstätter hat es geschafft, mich mit seinem zweiten Krimi total zu fesseln. Spannung und geheimnisvoll bis zur letzten Seite. Angenehmer Schreibstil mit entsprechendem südtirolerischem Flair, gut konstruiert und strukturiert. Ein Fall, der nicht allzu blutig daherkommt. Das zweite Buch von Lenz Koppelstätter hat mich überzeugt. Ein Krimi den ich gerne weiterempfehle. Jetzt warte ich gespannt auf den nächsten, denn irgendwie hatte ich das Gefühl, auf Commissario Grauner wartet ein weiterer verzwickter Fall.

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Ein Kommissar, der mit den Menschen kann
von einer Kundin/einem Kunden aus Leonding am 04.01.2017

Lenz Koppelstätter hat einen guten Blick für das Wesentliche und eine gute Menschenkenntnis. Zumindest vermutet man das, liest man seinen neuen Krimi aus dem Südtiroler Ultental. Der Bozener gibt all das seinem Commissario, Johann Grauner, mit und lässt diesen nicht als Übermenschen und nicht als komplett mit privaten Problemen... Lenz Koppelstätter hat einen guten Blick für das Wesentliche und eine gute Menschenkenntnis. Zumindest vermutet man das, liest man seinen neuen Krimi aus dem Südtiroler Ultental. Der Bozener gibt all das seinem Commissario, Johann Grauner, mit und lässt diesen nicht als Übermenschen und nicht als komplett mit privaten Problemen überhäuften Ermittler durch die schöne Landschaft wandern. Meistens aber fährt Grauner, am liebsten mit seinem alten Panda. Dass er eigentlich lieber Vollzeit-Bauer wäre, tut seinem Talent als Kommissar keinen Abbruch und macht noch menschlicher, als er schon ist. Unmenschlich hingegen stellt sich der aktuelle Fall zu Beginn dar: Ein Mädchen ist tot, erschossen, aber weder die Tatwaffe noch der Tatort oder andere Indizien sind auffindbar. Natürlich herrscht im katholischen Dorf eisiges Schweigen. Wieder kommt Grauner, unterstützt von Ispettore Claudio Saltapepe, mit seinem siebten Sinn für seine Mitmenschen ins Spiel. Großartig „echt“ und mit einer Prise Humor verfasst der Autor die viele Szenen des Aufeinandertreffens von Polizei und Bevölkerung, sei es am Fundort der Leiche oder im Dorfwirtshaus. Fein gegenübergestellt sind immer wieder die Abschnitte im Tal und Teile der Geschichte, die in Städten wie Bozen oder Meran spielen. Mit einem Auge fürs Detail schildert der Autor Grauners so unterschiedliche Erlebnisse und Eindrücke. Manchem Leser zuckt spätestens da (oder immer dann, wenn es um köstliche Pasta oder Knödel geht) der Zeigefinger über der Maus, bereit, um den nächsten Italienurlaub zu buchen. Doch nicht nur die Landschaftsbeschreibungen, auch die Krimigeschichte weiß zu überzeugen und fördert so einiges zu Tage, das schon mehrere Generationen zurückliegt. Und wer weiß, vielleicht wusste Thomas Mann einst mehr, als wir bisher erfahren haben…?

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Trügerische Idylle in Südtirol
von einer Kundin/einem Kunden aus Buseck am 03.01.2017

Das Cover des Buches ist einfach nur wunderschön und deutet wie auch der Titel nicht unbedingt auf einen Krimi hin. Inhalt: Die Leiche der 17-jährigen Marie wird in einem kleinen beschaulichen Dorf in Südtirol gefunden. Schnell ist ein geständiger Mörder gefunden. Benjamin Haller gesteht, seine Geliebte erschossen zu haben.... Das Cover des Buches ist einfach nur wunderschön und deutet wie auch der Titel nicht unbedingt auf einen Krimi hin. Inhalt: Die Leiche der 17-jährigen Marie wird in einem kleinen beschaulichen Dorf in Südtirol gefunden. Schnell ist ein geständiger Mörder gefunden. Benjamin Haller gesteht, seine Geliebte erschossen zu haben. Doch Kommissar Grauner glaubt ihm nicht und ermittelt weiter. Im Laufe seiner Ermittlungen tauchen immer wieder neue Tatverdächtige auf und gelangt dadurch zu einem Fall aus der Vergangenheit. Meine Meinung: Eine sehr gelungene Fortsetzung von „Der Tote am Gletscher“. Der Schreibstil ist flüssig, interessant und fesselnd. Lenz Koppelstätter gelingt es, einem das Gefühl zu vermitteln, als wäre man mitten im Fall. Auch der Wechsel zwischen den Geschehnissen in der Vergangenheit und deren in der Gegenwart haben mir sehr gut gefallen. Sie haben das ganze spannend gehalten bis zum Ende. Und das Ende und die Auflösung des Falls sind sehr überraschend. Commissario Grauner ist mir bereits im ersten Teil ans Herz gewachsen und konnte mich als Mordermittler überzeugen und das ist auch hier wieder so. Mit seiner sehr diplomatischen Art, setzt er sich gegen Staatsanwalt und Co durch, die den Fall eigentlich schon abschließen wollen. Genau solche Dinge machen ihn noch symphatischer, Mein Fazit: Gelungene Fortsetzung, bitte mehr davon.

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