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Die Star Trek Physik

Warum die Enterprise nur 158 Kilo wiegt und andere galaktische Erkenntnisse

(5)
Wie genau nehmen es die Macher von »Star Trek« eigentlich mit Physik? Erstaunlich genau! Bestsellerautor Metin Tolan reist mit der Enterprise ins »Star Trek«-Universum und lüftet auf dem Weg zu fremden Galaxien den Schleier physikalischer Geheimnisse aus der Kultserie: Könnte sich das berühmteste Raumschiff der Filmgeschichte tatsächlich in der Nähe des Sterns Sigma Draconis befinden? Was hat es mit Spocks grünem Blut auf sich? In bewährt unterhaltsamer Manier analysiert Metin Tolan alle Mechanismen rund um die Sternenflotte – und kommt zu galaktischen Erkenntnissen. Faszinierend!
Rezension
"Tolan ... fasst seine Erkenntnisse unterhaltsam und leicht verständlich zusammen.", Westdeutsche Allgemeine, 10.05.2016
Portrait

Metin Tolan, 1965 geboren, ist Professor für Experimentelle Physik und Prorektor für Studium an der Technischen Universität Dortmund. Seit Jahren macht er sich einen Namen als Deutschlands originellster Physik-Erklärer. Sein erstes Buch »Geschüttelt, nicht gerührt« über die Physik in James-Bond-Filmen wurde zum Überraschungsbestseller. In »So werden wir Weltmeister« erklärt der Communicator-Preisträger, warum Fußball der ungerechteste Sport der Welt ist und in »Titanic«, was das berühmteste Passagierschiff der Welt mit einer Ente gemeinsam hat - und warum es sinken musste. Sein neuester Coup »Die Star Trek Physik« ist ein unentbehrliches Handbuch für jeden Star Trek Fan - und für jeden, der wissen will, ob wir im Jahr 2200 tatsächlich neue Galaxien erforschen werden.

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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 352
Erscheinungsdatum 01.09.2017
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-492-31084-0
Verlag Piper
Maße (L/B/H) 18,6/12,1/2,4 cm
Gewicht 248 g
Abbildungen mit zahlreichen Bildern und Grafiken
Verkaufsrang 16.049
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Buchhändler-Empfehlungen

„Star Trek ist eine durchdachte Sache!“

Philipp Brandstötter, Thalia-Buchhandlung Linz

Daß in den Fernsehserien und Filmen von Star Trek viele Leute mitarbeiten, ist ja weitreichend bekannt. Daß in den einzelnen Folgen jedoch alle möglichen technischen Details eingearbeitet sind, die man so bewusst gar nicht wahrnimmt schon viel weniger.

Der deutsche Physiker Metin Tolan geht diesen versteckten Details nun auf den Grund. Ich möchte Ihnen nun ein paar kurze Bespiele geben, warum in Star Trek wirklich gute Physik gemacht wird.

In einer Folge der Originalserie „Raumschiff Enterprise“ werden Spock und Käpitän Kirk zu einer Lagerhalle gerufen. Diese wird, so die Annahme des Verantwortlichen des Getreidespeichers, von einer Vielzahl an „Trippels“ bewohnt. Es handelt sich hierbei um ein kleines knuffiges Wollknäuel, das man sich im 22sten Jahrhundert als Haustier hält. Der Lagerbeauftragte berichtet nun über die Umfänge seines Depos ,und daß sie eben von einer Unmenge an Trippels befallen sind. Auf diese eher ungenaue Zahlenangabe bemerkt Spock in seiner immer sehr nüchternen Art: Es handelt sich um genau: 1.177.155 Trippels im Getreidespeicher. So unglaublich das klingen mag, diese Schätzung von Spock ist absolut korrekt! Wenn man nämlich die englischsprachige Originalfassung sieht, kommt er genau auf dieses Ergebnis. Erst in der deutschen Übersetzung passiert hier ein kleiner Fehler und schon ist die Rechnung falsch. Faszinierend, wenn man bedenkt, daß man nach Ausrechnen der Höhe, Breite und Tiefe des Raumes festgestellt hat, daß diese Angabe absolut korrekt ist!

Ein weiteres wunderbares Beispiel, welches uns Herr Tolan in seinem wirklich detailiertem Buch beschreibt, ist folgendes: In einer Folge von „Die nächste Generation“ bemerkt Kapitän Picard gegenüber seinem Untergebenen Kommander Riker, er habe ein Sonnensystem gefunden, welches er als „außergewöhnlich“ einstufen würde. Die drei Planeten des Systems kreisen nicht, wie allgemein angenommen in einer elliptischen (geradlinigen) Bahn um die Sonne, sondern in einer Wellenförmigen. Wenn man bedenkt, daß diese Erkenntnis erst wenige Woche vor der Fertigstellung dieser Folge entdeckt wurde, sieht man schnell wie durchdacht diese Serie(n) und Filme wirklich sind.

Eine absolute Leseempfehlung, nicht nur für „Trekkies“ (Fachausdruck für Star Trek Fans), sondern auch für Menschen, die gerne etwas tiefer in Fernsehserien hineinsehen und sich fragen, ob „das wirklich alles stimmen kann“. Toll!
Daß in den Fernsehserien und Filmen von Star Trek viele Leute mitarbeiten, ist ja weitreichend bekannt. Daß in den einzelnen Folgen jedoch alle möglichen technischen Details eingearbeitet sind, die man so bewusst gar nicht wahrnimmt schon viel weniger.

Der deutsche Physiker Metin Tolan geht diesen versteckten Details nun auf den Grund. Ich möchte Ihnen nun ein paar kurze Bespiele geben, warum in Star Trek wirklich gute Physik gemacht wird.

In einer Folge der Originalserie „Raumschiff Enterprise“ werden Spock und Käpitän Kirk zu einer Lagerhalle gerufen. Diese wird, so die Annahme des Verantwortlichen des Getreidespeichers, von einer Vielzahl an „Trippels“ bewohnt. Es handelt sich hierbei um ein kleines knuffiges Wollknäuel, das man sich im 22sten Jahrhundert als Haustier hält. Der Lagerbeauftragte berichtet nun über die Umfänge seines Depos ,und daß sie eben von einer Unmenge an Trippels befallen sind. Auf diese eher ungenaue Zahlenangabe bemerkt Spock in seiner immer sehr nüchternen Art: Es handelt sich um genau: 1.177.155 Trippels im Getreidespeicher. So unglaublich das klingen mag, diese Schätzung von Spock ist absolut korrekt! Wenn man nämlich die englischsprachige Originalfassung sieht, kommt er genau auf dieses Ergebnis. Erst in der deutschen Übersetzung passiert hier ein kleiner Fehler und schon ist die Rechnung falsch. Faszinierend, wenn man bedenkt, daß man nach Ausrechnen der Höhe, Breite und Tiefe des Raumes festgestellt hat, daß diese Angabe absolut korrekt ist!

Ein weiteres wunderbares Beispiel, welches uns Herr Tolan in seinem wirklich detailiertem Buch beschreibt, ist folgendes: In einer Folge von „Die nächste Generation“ bemerkt Kapitän Picard gegenüber seinem Untergebenen Kommander Riker, er habe ein Sonnensystem gefunden, welches er als „außergewöhnlich“ einstufen würde. Die drei Planeten des Systems kreisen nicht, wie allgemein angenommen in einer elliptischen (geradlinigen) Bahn um die Sonne, sondern in einer Wellenförmigen. Wenn man bedenkt, daß diese Erkenntnis erst wenige Woche vor der Fertigstellung dieser Folge entdeckt wurde, sieht man schnell wie durchdacht diese Serie(n) und Filme wirklich sind.

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Kundenbewertungen

Durchschnitt
5 Bewertungen
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Energie!
von einer Kundin/einem Kunden am 02.03.2018

Bei der Lektüre des Buches kommt man zu der Erkenntnis, das man bei Star Trek nicht nur unterhalten wird (und das ganz hervorragend) sondern das man auch etwas lernt, wenn auch vielleicht unbewußt. Denn die in der Serie benutzen Termini und physikalische Begebenheiten sind tatsächlich schlüssig. Man bekommt einen... Bei der Lektüre des Buches kommt man zu der Erkenntnis, das man bei Star Trek nicht nur unterhalten wird (und das ganz hervorragend) sondern das man auch etwas lernt, wenn auch vielleicht unbewußt. Denn die in der Serie benutzen Termini und physikalische Begebenheiten sind tatsächlich schlüssig. Man bekommt einen tollen Einblick in die Welt der Physik der einem bisher in den Zusammenhängen nicht bewußt war.

Faszinierend!
von Verena Schulze von Lieblingslesplatz am 02.10.2017
Bewertet: gebundene Ausgabe

„Der Weltraum - unendliche Weiten. Wir befinden uns in einer fernen Zukunft. Dies sind die Abenteuer des neuen Raumschiffs Enterprise, das viele Lichtjahre von der Erde enfernt unterwegs ist, um fremde Welten zu entdecken, unbekannte Lebensformen und neue Zivilisationen. Die Enterprise dringt dabei in Galaxien vor, die nie ein Mensch zuvor... „Der Weltraum - unendliche Weiten. Wir befinden uns in einer fernen Zukunft. Dies sind die Abenteuer des neuen Raumschiffs Enterprise, das viele Lichtjahre von der Erde enfernt unterwegs ist, um fremde Welten zu entdecken, unbekannte Lebensformen und neue Zivilisationen. Die Enterprise dringt dabei in Galaxien vor, die nie ein Mensch zuvor gesehen hat.“ Damals wie heute bekomme ich immer Gänsehaut wenn ich diese Worte höre. Ich bin mit James Tiberius Kirk und Jean-Luc Picard aufgewachsen und vergöttere bis heute noch Leonard Nimoy als Spock. Nicht verwunderlich also, daß ich große Augen bekam als ich "Die Star Trek Physik" beim Piper Verlag entdeckte. Sowohl mein Bücher- als auch mein Trekkie-Herz begannen wie wild zu schlagen und wollten sofort zu lesen beginnen. "Die Star Trek Physik" ist ein Sachbuch für Physik Interessierte. Aber es ist auch durchaus Unterhaltungsliteratur. Anhand von Szenen der Serie und den Filmen werden reale physikalische Phänomene so erklärt, dass sie auch ein Laie problemlos versteht. Wer schon immer mal wissen wollte, wie der Warp-Antrieb funktioniert oder warum Data nur einen 100 GB Datenspeicher hat, der ist mit diesem Buch genau an der richtigen Adresse. Auch das Beamen, Zeitreisen und die Wurmlöcher werden natürlich thematisiert. „Metin Tolan, 1965 geboren, ist Professor für Experimentelle Physik und Prorektor an der Technischen Universität Dortmund. Seit Jahren macht er sich einen Namen als Deutschlands originellster Physik-Erklärer. 2017 erhielt Metin Tolan den Robert-Wichard-Pohl-Preis der Deutschen Physikalischen Gesellschaft.“ Auch für Nicht-Star-Trek-Fans ein Genuss - Physik unterhaltsam erklärt. Daher 5 von 5 Lieblingslesesessel für dieses Buch. Faszinierend!

von einer Kundin/einem Kunden am 22.06.2017
Bewertet: anderes Format

Physikalische Realität versus Star Trek Universum! Unterhaltsam, lehrreich und für den Trekkie einfach ein Muß..