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Die Spreewaldgurkenverschwörung

Roman

(5)
Das Universum hat sich gegen Helene verschworen: Die Chefin nervt, der Bruder steht mit einem Bein im Gefängnis … und nun wird die gutmütige Apothekenhelferin auch noch des Mordes verdächtigt! Dabei ist sie doch nur zufällig beim Medikamenteausliefern über eine Leiche gestolpert und dann hat sie halt dummerweise das Messer rausgezogen … Aber so leicht gibt sich Helene nicht geschlagen. Nimm dies, Universum! Mit der Unterstützung ihrer schönen und unerträglich perfekten Schwester, der Staatsanwältin Lisa, macht sie sich auf die Suche nach dem wahren Mörder. Eine heiße Spur führt die ungleichen Geschwister in den scheinbar idyllischen Spreewald. Doch im brandenburgischen Dickicht lauern außer blutrünstigen Mücken noch weitaus gefährlichere Gegner und das Chaos ist stets nur ein Gurkenglas entfernt …
Portrait
In der Grundschule ließ Cathrin Moeller noch andere für sich schreiben: Ihre Mutter verfasste die verhassten Deutsch-Aufsätze. Erst später, in ihrem Beruf als Theaterpädagogin, entdeckte sie den Spaß am Schreiben. Seitdem schleicht sie sich täglich morgens um fünf Uhr ins Wohnzimmer und kuschelt sich mit dem Hund Giovanni aufs Sofa, wo sie ihre Geschichten erfindet. Ihr Debütroman „Wolfgang muss weg!“ landete mit Anhieb auf der Spiegel-Bestsellerliste.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 304
Erscheinungsdatum 10.06.2016
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-95649-588-5
Verlag MIRA Taschenbuch
Maße (L/B/H) 18,5/12,6/2,7 cm
Gewicht 297 g
Auflage 1
Verkaufsrang 28.450
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10,30
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Kundenbewertungen

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Spannender und witziger Krimi um ein Spreewaldgurkenrezept.
von einer Kundin/einem Kunden am 22.06.2017

Helene wird des Mordes verdächtig. Sie war mit Blut an den Sachen am Tatort. Ausgerechnet ihre Schwester, welche seit Jahren nichts mehr mit ihr zu tun haben wollte, übernimmt als Anwältin ihre Verteidigung. Um ihre Unschuld zu beweißen, müssen sie den wahren Mörder finden. Dem ging es wohl um... Helene wird des Mordes verdächtig. Sie war mit Blut an den Sachen am Tatort. Ausgerechnet ihre Schwester, welche seit Jahren nichts mehr mit ihr zu tun haben wollte, übernimmt als Anwältin ihre Verteidigung. Um ihre Unschuld zu beweißen, müssen sie den wahren Mörder finden. Dem ging es wohl um ein altes Familienrezept zu Herstellung von eingelegten Gurken aus dem Spreewald. Gemeinsam mit dem Neffen des Opfers und Helenes bestem Freund, der sich zur Tarnung als ihre Tante ausgibt, geht es auf Spurensuche in den Spreewald. Lustig und sehr spannend mit viel Wortwitz. Einfach zum Lachen.

Ellen Berg meets Columbo - witziger Krimi
von einer Kundin/einem Kunden aus Leiben am 02.11.2016
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Schon immer stand Apothekenhelferin Helene im Schatten ihrer schönen und gnadenlos gemeinen Schwester, der Staatsanwältin Lisa. Bei jeder Gelegenheit wird sie von ihr in die Pfanne gehauen. Doch als Lisa sie nun wegen Mordverdacht in Untersuchungshaft bringt, geht sie echt zu weit. Helene ist doch nur zufällig beim Medikamente... Schon immer stand Apothekenhelferin Helene im Schatten ihrer schönen und gnadenlos gemeinen Schwester, der Staatsanwältin Lisa. Bei jeder Gelegenheit wird sie von ihr in die Pfanne gehauen. Doch als Lisa sie nun wegen Mordverdacht in Untersuchungshaft bringt, geht sie echt zu weit. Helene ist doch nur zufällig beim Medikamente ausliefern über diese Leiche gestolpert und dann hat sie halt dummerweise das Messer rausgezogen und dann war da überall Blut … Da kann sie doch nix dafür! Frisch aus dem Gefängnis entlassen schwört sie Rache. Die Einladung zu einem Schwesternwochenende im Spreewald passt da perfekt. Jetzt wird abgerechnet! Doch irgendwas ist faul im Spreewald und das Chaos stets nur ein Gurkenglas entfernt … Das Cover des Buches hat mich sofort angesprochen und passt zu dem vorliegenden Buch. Der Schreibstil der Autorin - erinnert etwas an Ellen Berg - ist sehr gut; Orte und Protagonisten werden sehr gut beschrieben. Die humorvolle Seite des Buches hat für mich die Krimi-Seite definitiv überwogen. Der Schreibstil und die Handlung sind sehr spritzig, die Idee dahinter sehr gut und der Humor ist einfach super. Die Protagonisten dieses Romans sind so wunderbar unterschiedlich und fast schon ein wenig skurril. Vor allem Kommissar Max in seiner Columbo-Art ist einfach herrlich. Fazit: Ein herrlicher Sommer-Roman, der schnell zu lesen ist und zum Lachen einlädt (und ein bisschen auch zum Ermitteln).

Im Spreewald-Dschungel
von Barbara W am 17.09.2016

Inhalt Helene ist Apothekenhelferin und liebt ihren Job, weshalb sie auch immer einen guten Rat für ihre Kunden oder gleich das passende Medikament in ihrer Handtasche für alle, die es brauchen, dabeihat. Leider sieht ihre Chefin nichts Gutes an ihr und schikaniert sie bei jeder Gelegenheit. Als Helene mal wieder... Inhalt Helene ist Apothekenhelferin und liebt ihren Job, weshalb sie auch immer einen guten Rat für ihre Kunden oder gleich das passende Medikament in ihrer Handtasche für alle, die es brauchen, dabeihat. Leider sieht ihre Chefin nichts Gutes an ihr und schikaniert sie bei jeder Gelegenheit. Als Helene mal wieder mit ihrem Privatauto zu später Stunde ein Medikament ausfahren muss, trifft sie den Kunden nur noch tot an - erstochen. Das Messer steckt noch in seiner Brust, Ihre Erste-Hilfe-Maßnahmen kommen zu spät. Doch wer sollte an Helenes Unschuld glauben, wenn man sie kurze Zeit später quasi mit der Mordwaffe in der Hand am Tatort vorfindet? Der Kommissar nicht, das ist klar. Aber auch nicht die eigene Schwester, die als Staatsanwältin arbeitet und von ihrer Familie nichts mehr wissen will? Mit einem Vater, der sich für einen Mafioso hält und den Knast schon gut von innen kennt und einem Bruder, der seinem Vater nacheifert, sieht es daher nicht gut für Helene aus. Um ihre Unschuld zu beweisen, macht sie sich selbst auf die Suche nach dem Mörder, unterstützt von ihrem besten Freund Thorsten. Gemeinsam geht es tief hinein in den Spreewald, wo es nicht nur Mücken zu finden gibt... Meine Meinung Dieser Krimi, oder sagen wir besser diese Krimikomödie, hat mich sehr gut unterhalten. Eine sympathische Hauptdarstellerin mit einem schrägen Freund. Ihre kleinkriminelle Familie, die sich für DIE große Mafia-Familie hält. Eine Schwester, die sich als Staatsanwältin von ihrer räuberischen Familie distanziert. Ein Kommissar, der scheinbar verpeilt durch den Fall stolpert, ein Tatverdächtiger, der im Spreewald-Dschungel wild um sich schießt und ein besorgter Neffe des Mordopfers, der Helenes Herz zum Klopfen bringt. Diese Charaktere sorgen für eine turbulente Mörderjagd mit Situationskomik und Rätselspaß. Denn auch wenn ich schon schnell einen Verdacht hatte, machte es viel Spaß zu spekulieren, wie sich wohl alles zusammenfügen wird. Und auch wenn der Krimi aufgrund vieler lustiger, auch manchmal etwas überspitzter Szenen und Handlungen manchmanl in den Hintergrund zu rücken schien, gab es auch einige spannende Szenen, die mir ein etwas unheimliches Bild des Spreewalds boten, wenn Helene und ihr Freund dort mit dem Boot unterwegs waren. Gut gefallen hat mir auch die Herzlichkeit, die das Buch ausstrahlte, die Lebendigkeit, die die Figuren besaßen. Helene ist eine gute Seele, aber mit sich selbst so gar nicht glücklich. Im Schatten ihrer perfekten Schwester, versucht sie, in deren Fußstapfen zu treten, sie sogar zu übertrumpfen, indem sie ihr Abitur nachholen will, um Richterin zu werden. Sie leidet unter ihrer Figur und traut sich nicht, sie zu zeigen und bringt sich mit ihrer etwas tollpatschigen ungestümen Art gerne in für sie ungemütliche Situationen. Es wird Zeit, dass ihr Selbstwertgefühl einen Schubs bekommt -  und so eine Mördersuche könnte dabei vielleicht sogar behilflich sein... Es hat mir riesigen Spaß gemacht, Helene vom Untersuchungsknast aus in den Spreewald zu begleiten, auf der Suche nach dem Mörder, mit dem sie ihre eigene Unschuld beweisen will. Immer den Kommissar auf den Fersen, der seine Verdächtige umgekehrt nicht aus den Augen lassen will. Und begleitet von ihrem Freund als "Charlys Tante", der zu Helene hält, komme was wolle. Und wie passen nun die Spreewaldgurken hier noch rein? Das wissen nur die vielen Stechmücken, die sich gierig auf die Eindringlinge stürzen.