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Die Spiegelstadt / Passage Trilogie Bd. 3

Roman

Passage Trilogie 3

(14)
Die Zwölf – Wesen der Dunkelheit, Todfeinde der Menschen – sind vernichtet, ihre hundertjährige Schreckensherrschaft über die Welt ist vorüber. Nach und nach wagen sich die Überlebenden aus ihrer eng ummauerten Zuflucht, Hoffnung keimt auf. Auf den Ruinen der einstigen Zivilisation wollen sie eine neue, eine bessere Gesellschaft aufbauen: der älteste Traum der Menschheit.

Doch in einer fernen, verlassenen Stadt lauert der Eine: Zero. Der Erste. Der Vater der Zwölf, der den Ursprung des Virus in sich trägt. Einst ein hochbegabter Wissenschaftler, der, seit er seine große Liebe verlor, nur noch von Rachedurst und Wut erfüllt ist. Sein Ziel ist es, die Menschheit endgültig auszulöschen. Seine Truppen sind bereit. Und der Zeitpunkt ist gekommen.

Nur Amy vermag ihn jetzt noch aufzuhalten, das Mädchen aus dem Nirgendwo, die einzige Hoffnung der Menschheit. Und so treten sie und ihre Freunde an zum letzten großen Kampf zwischen Licht und Dunkelheit ...

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Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 992
Erscheinungsdatum 31.10.2016
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-442-31180-4
Verlag Goldmann
Maße (L/B/H) 23,5/16,5/5,1 cm
Gewicht 1145 g
Originaltitel The City of Mirrors
Abbildungen mit 9 schwarzweissen Abbildungen
Übersetzer Rainer Schmidt
Buch (gebundene Ausgabe)
25,70
inkl. gesetzl. MwSt.
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Buchhändler-Empfehlungen

„Ich werde es vermissen“

Regina Götzendorfer, Thalia-Buchhandlung Plus City

Das fulminante Finale hat all meine Erwartungen erfüllt! Jetzt bin ich traurig, dass die Geschichte rund um Amy ein Ende hat. Ich hoffe dass diese Trilogie noch lange gelesen wird und bald verfilmt wird!
Für mich war diese Trilogie einer der wichtigsten Werke der letzten Jahre!
Das fulminante Finale hat all meine Erwartungen erfüllt! Jetzt bin ich traurig, dass die Geschichte rund um Amy ein Ende hat. Ich hoffe dass diese Trilogie noch lange gelesen wird und bald verfilmt wird!
Für mich war diese Trilogie einer der wichtigsten Werke der letzten Jahre!

„Spannend bis zum Ende“

Kathrin Honauer, Thalia-Buchhandlung Linz, Zentrale

Der letzte Teil der Passage-Trilogie ist endlich da und erfüllt alle Erwartungen. Im dritten Teil erfährt man wie es den Menschen nach dem Ende des zweiten Teils ergangen ist und wie ihr Leben weiter verläuft. Die Gefahr durch die Virals scheint gebannt und langsam wagen sich die Menschen wieder zurück in verlassene Gebiete.
Doch nichts ist wie es scheint.
Der letzte Teil der Passage-Trilogie ist endlich da und erfüllt alle Erwartungen. Im dritten Teil erfährt man wie es den Menschen nach dem Ende des zweiten Teils ergangen ist und wie ihr Leben weiter verläuft. Die Gefahr durch die Virals scheint gebannt und langsam wagen sich die Menschen wieder zurück in verlassene Gebiete.
Doch nichts ist wie es scheint.

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Kundenbewertungen

Durchschnitt
14 Bewertungen
Übersicht
10
2
2
0
0

Die Spiegelstadt
von einer Kundin/einem Kunden aus Chemnitz am 28.05.2018
Bewertet: Klappenbroschur

Leider kann ich diesem Band der Trilogie nur 3,5 Sterne geben. Ich hatte mich so auf den letzten der Band gefreut bis er endlich als Taschenbuch erschienen ist. Die zwei anderen Bänder habe ich schon vor mindestens 2 Jahren gelesen, trotzdem fande ich diese viel besser als den letzten... Leider kann ich diesem Band der Trilogie nur 3,5 Sterne geben. Ich hatte mich so auf den letzten der Band gefreut bis er endlich als Taschenbuch erschienen ist. Die zwei anderen Bänder habe ich schon vor mindestens 2 Jahren gelesen, trotzdem fande ich diese viel besser als den letzten Teil. Die Geschichte über Zero hätte man kürzer fassen können und seine Beweggründe waren auch überhaupt nicht schlüssig für mich. Normalerweise freue ich mich über Epiloge aber diesen hätte man auch kürzen können. Der Beginn des Buches, bis zu Zero´s Geschichte, und danach waren ganz ok. Auch hier hätten es ein paar Seiten weniger auch getan. Leider war der Abschluss der Trilogie nicht wie erhofft und lässt insgesamt kein gutes Lesevergnügen bei mir zurück.

von einer Kundin/einem Kunden am 14.04.2018
Bewertet: anderes Format

Phänomenaler Abschluss der Fantasy-Trilogie - spannend bis zur letzten Seite

Ein gebührender Abschluss, aber nicht ohne Schwächen
von einer Kundin/einem Kunden aus dem Saarland am 26.11.2017

In „Die Spiegelstadt“ findet Justin Cronins Trilogie um das Ende der Zivilisation nach mehr als sechs Jahren ein Ende. Leider liegt Band 2, „Die Zwölf“, bereits mehrere Jahre zurück und so hat die Story bei mir nicht den Eindruck hinterlassen, der eventuell möglich gewesen wäre, hätte ich die Reihe... In „Die Spiegelstadt“ findet Justin Cronins Trilogie um das Ende der Zivilisation nach mehr als sechs Jahren ein Ende. Leider liegt Band 2, „Die Zwölf“, bereits mehrere Jahre zurück und so hat die Story bei mir nicht den Eindruck hinterlassen, der eventuell möglich gewesen wäre, hätte ich die Reihe am Stück gelesen. Im Prolog, der etwa 1.000 Jahre nach dem Ausbruch des Virus spielt, wird die bisherige Story als Auszug eines geschichtlichen Protokolls nacherzählt. Die Ausdrucksweise ist dabei der in der Bibel ähnlich und der Rückblick hat mir geholfen, mich zumindest im Groben an die bisher stattgefundenen Ereignisse zurückzuerinnern. Die eigentliche Story, um die es in „Die Spiegelstadt“ geht, spielt aber 900 Jahre früher, also 100 Jahre nach dem Ausbruch und acht Monate nach der Befreiung der sogenannten Homelands. Nachdem ich durch den Prolog schon auf das Kommende eingestimmt wurde, haben mich die ersten hundert Seiten völlig geflasht. Cronins Schreibstil ist zu Anfang des Buches so abgefahren episch – hier wusste ich wieder, was mich an den beiden Vorgängerbänden so fasziniert und gefesselt hatte. Selbst kleinste alltägliche Handlungen kann Cronin so beschreiben, dass sich der Leser fühlt, als beobachte er etwas Monumentales. Allerdings flaute dieser gewohnte Schreibstil ab etwa der Hälfte des Buches immer weiter ab, sodass ich am Ende tatsächlich froh war, endlich fertig zu sein. Das hat mich schon enttäuscht. Die Story zusammenzufassen, ohne zu spoilern, ist nicht so leicht. Es wird auf mehreren Zeitebenen und in ebenso vielen Handlungssträngen erzählt, wobei am Ende natürlich alles zu einer finalen Szene zusammengeführt wird. Man kann es sich schon denken – die Virals kehren zurück, um für Zero in die letzte Schlacht zu ziehen, und die Menschen geraten, in ernsthafte Schwierigkeiten, da sie sich mittlerweile außerhalb der schützenden Mauern angesiedelt haben. Allerdings rechnen wenige bereits mit der Rückkehr und einer der Hauptcharaktere arbeitet wie besessen an einer Fluchtmöglichkeit. Was ich definitiv am spannendsten fand, war der Rückblick in Zeros Vergangenheit, durch den sich der Ausbruch des ganzen Unglücks 100 Jahren zuvor endlich erklärt. Warum das Buch trotzdem nur drei von fünf Sternen von mir bekommt? Es ist zu viel. Zu viele Handlungsstränge, zu viele Zeitebenen, zu viel von allem, während der Schreibstil immer mehr nachlässt und mich irgendwann gar nicht mehr packen konnte. Irgendwie schade. Trotzdem sollte man sich das Buch nicht entgehen lassen, wenn man bereits die ersten beiden Bände gelesen hat. Die Trilogie wird mit „Die Spiegelstadt“ auf jeden Fall rund abgeschlossen. Fazit: Ein gebührender Abschluss, bei dem keine Fragen offenbleiben. Leider lässt der epische und spannende Schreibstil gegen Ende immer mehr nach.