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Die Seele des Ozeans

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Eine todkranke Schriftstellerin, die sich an die einsame Küste Nordirlands zurückzieht. Ein magischer, weißer Narwal. Und ein geheimnisvoller Fremder mit dem Blut des Meeres in den Adern, der dazu bestimmt ist, für die Liebe das größte aller Opfer zu bringen.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Nein i
Seitenzahl 384 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 01.10.2013
Sprache Deutsch
EAN 9783959910057
Verlag Drachenmond Verlag
Dateigröße 3235 KB
eBook
4,99
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Kundenbewertungen

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9 Bewertungen
Übersicht
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"Die Seele des Ozeans" von Britta Strauß lädt zum Träumen ein....
von Bücherschicksal am 14.06.2018
Bewertet: Taschenbuch

Meinung: Das Cover zeigt eine junge Frau die vermutlich sich den Wellen hingibt. Sie wirkt sinnlich und wunderschön. Und genauso ist dieses Buch. Es war das erste Werk von Britta Strauß, das ich gelesen habe. Ihre Welt nahm mich förmlich gefangen mit solch einer Tiefe! Problemlos glitt ich in die Geschichte... Meinung: Das Cover zeigt eine junge Frau die vermutlich sich den Wellen hingibt. Sie wirkt sinnlich und wunderschön. Und genauso ist dieses Buch. Es war das erste Werk von Britta Strauß, das ich gelesen habe. Ihre Welt nahm mich förmlich gefangen mit solch einer Tiefe! Problemlos glitt ich in die Geschichte hinein. Der Einstieg gelang mühelos und meine Neugierde wurde geweckt. Fae ist eine totkranke Schriftstellerin, die ein Buch schreibt das für ihren Sohn bestimmt ist. Dieses Buch enthält eine Geschichte in die wir mit Kjell (Faes Sohn) eintauchen. Es gab Zeiten- und Sichtwechsel. Manchmal waren mir die Zeitsprünge zu sprunghaft auch wenn im Nachhinein dann geklärt wurde, was der Charakter in der übrigen Zeit getan hatte. Der große Knall zum Ende kam für mich etwas zu schnell in der Entwicklung daher. In allem waren die Charaktere detailliert ausgearbeitet. Jeder absolut einzigartig und greifbar. Die Gefühle der Charaktere und deren Schicksal hafteten noch in Gedanken lange nach. Fae gefiel mir mit ihren unbändigen Drang zu leben und ich denke dadurch wurde mir bewusst, dass alles in Ihren Augen eine andere und tiefere Bedeutung bekommen hat. Diese Bedeutung und das Entdecken eines Mythos ließ sie die Welt neu und intensiver empfinden. Kjell wirkte für mich unerfahren wie ein Kind für das Faes Welt ein ganz eigener Planet ist, eine Welt die es so nicht kannte. Kjell lernt Neues und entwickelt sich weiter. Alexander ist Faes Bruder und man merkt seine Zerrissenheit und die Liebe zu Fae. Und dann ist da noch Breac. Er ist hasszerfressen und grausam. Er fühlt nur durch die Jagd, und sein einziges Ziel ist es zu existieren und die Zeiten zu überdauern. Seiner Grausamkeit tat das Wissen warum er so geworden ist keinen Abbruch. Die Intensität von Britta Strauß Schreibstils gaukelte mir förmlich vor, dass ich selbst das Meerwasser auf meiner Zunge zu spüren glaubte und der Wind der stürmischen See meine Haare zerzaust und mit ihnen spielt während ich auf einer Klippe neben Fae stehe, die auf das Meer hinausschaut. In ihren Augen eine Sehnsucht, die selbst in mir ein tiefes Loch aufreißt- Ihre Sehnsucht wird zu meiner. Oder ich tauche in die Tiefen des Ozeans mit Kjell ein. Es ist als ob dem Leser die Schätze des Meeres offenbart werden und man die Seele des Ozeans spürt. Die Gefühle sind intensiv und berührend. Fazit : ?Die Seele des Ozeans? ist die perfekte Lektüre für den Urlaub am Meer. Man fühlt sich mit dem Meer gleich noch mehr verbunden. Die Geschichte rund um Fae und Kjell lädt zum Träumen ein, fesselnd und zugleich zieht sie uns in einen tiefen untrennbaren Bann. Es ist vorstellbar wie ein Gemälde das durch all seine Details und Farben den Betrachter gefangen nimmt, unfähig sich davon zu lösen weil eine Einzigartige Magie von diesem ausgeht bis man selbst das kleinste Fleckchen in sich aufgesogen hat.

Eine Geschichte voll herzzerreißender Zerbrechlichkeit, aber auch voller Lebenshunger und Wut.
von Lubig2 aus dem bergischen Land am 03.06.2018
Bewertet: Taschenbuch

Ich mag ja bisher alle Bücher von Britta Strauß. Bei diesem hier habe ich mir aber anfangs schwer getan einen Zugang zu finden. Die Protagonisten sind allesamt nicht sonderlich sympathisch und Kjell ist zu fremdartig, um sich schnell in ihn einfühlen zu können. Allerdings ist gerade diese spröde Fremdheit von Kjell ausgesprochen... Ich mag ja bisher alle Bücher von Britta Strauß. Bei diesem hier habe ich mir aber anfangs schwer getan einen Zugang zu finden. Die Protagonisten sind allesamt nicht sonderlich sympathisch und Kjell ist zu fremdartig, um sich schnell in ihn einfühlen zu können. Allerdings ist gerade diese spröde Fremdheit von Kjell ausgesprochen gut herausgearbeitet und letztendlich das Highlight des Buches. Sein vorsichtiges Herantasten an die "normale" menschliche Welt ist so einfühlsam und grandios beschrieben, dass aus dem anfängliche etwas zerfahrenen Einstieg schon bald ein wirklich berückendes Meisterwerk wird. Die Probleme, die sich für Kjell beim Kontakt mit der Menschenwelt auftun, sind so feinfühlig beschrieben, dass man davon auch jede Menge in andere Situationen übertragen kann, wo fremde Kulturen und Lebensgewohnheiten aufeinander treffen! Man merkt auch diesem Buch die tiefe Liebe der Autorin zur See an. Es ist bemerkenswert gut recherchiert! Fazit: Nicht von den ersten Kapiteln abschrecken lassen, das Buch ist wirklich toll!

Traumhaft schön <3
von einer Kundin/einem Kunden aus Altenholz am 11.11.2016
Bewertet: Taschenbuch

Wieder hat mich das Cover ungemein angesprochen und bei Begriffen wie „Ozean“, „Meer“, „See“ usw. bin ich ja meistens sehr schnell sehr neugierig, so dass ich mir mein zweites Buch von Britta Strauß im Verlag bestellt habe. Was kann ich als allgemeinen Eindruck sagen? Maritim plus Fantasy gleich: mir... Wieder hat mich das Cover ungemein angesprochen und bei Begriffen wie „Ozean“, „Meer“, „See“ usw. bin ich ja meistens sehr schnell sehr neugierig, so dass ich mir mein zweites Buch von Britta Strauß im Verlag bestellt habe. Was kann ich als allgemeinen Eindruck sagen? Maritim plus Fantasy gleich: mir fehlen die Worte. Das Cover finde ich unglaublich schön. Eine Frau im Meer, deren Oberkörper entblößt ist und die hingebungsvoll die Augen geschlossen hat, hält beide Hände an ihre Brustmitte, die hell leuchtet. Eine ausführliche Beschreibung des Covers wird im Buch selbst noch einmal gegeben, woraus sich im weiteren Verlauf der Geschichte ihre Bedeutung logisch erschließt. Zum Schreibstil muss ich nicht viel sagen, wenn ihr meine Rezension zu „Hunter’s Moon“ gelesen habt. Wenn nicht, dann muss ich alle wieder mit einer Liebeserklärung an die Autorin nerven. Ich liebe ihre Schreibweise, ihre Beschreibungen über die Tiere im Meer, über die Eindrücke der jeweiligen Figuren. Die Beschreibungen sind so traumhaft schön, dass ich selber so bald wie möglich einen Tauchkurs machen und ins offenen Meer schwimmen möchte? Die Gefühle der Protagonisten sind so unglaublich: Eigentlich weiß man, wie es sich anfühlt, aber mit den Worten von Britta Strauß gewinnen sie, so scheint es mir, erst an Tiefe. Teilweise waren auch so tiefgründige und weise Erläuterungen im Buch, die über die Bedeutung des Lebens sinnierten, was mir persönlich auch sehr gefallen hat. Inhaltlich ist die Geschichte in drei Erzähl-Ebenen unterteilt: der Leser befindet sich zu Beginn des Buches im Jahr 2052, der im Großen und Ganzen den Rahmen der ‚Kerngeschichte‘ darstellt, zu dem zwischendurch immer wieder gewechselt wird. Im ersten Drittel des Werkes wird ein kleiner Einschub aus 1978 gegeben, der für das Verständnis der weiteren Entwicklungen relevant ist, damit zum ‚Kern‘ (im Jahr 2009), übergegangen werden kann. Ich muss ganz ehrlich sagen, ich hatte am Anfang befürchtet, dass dieser Wechsel mich (teilweise) verwirren würde. Auch wenn ich mit Stift und Block daneben stand und mir die Jahre und Personen notiert habe, wie damals in der Schule? hat die Autorin die Übergänge und die Bögen meiner Meinung nach richtig gut gespannt. Nachdem man in den Ereignissen drin war, fand ich es weder hinderlich noch lästig, im Gegenteil: Das hat die Spannung sogar noch weiter erhöht, die durchgehend vorhanden ist. Zwei Mal musste ich schmunzeln: bei Ukulele und beim Seelenfresser. Ukulele ist in „der Seele des Ozeans“ eine meiner Lieblings-Personen, womit der Autorin eine Hommage auf Israel Kamakawiwo’ole mit seinem Lied „Somewhere over the rainbow“ meiner Meinung nach richtig gut gelungen ist. Der Seelenfresser hat mich sehr an „Pirates of the Carribean“ erinnert, aber mehr verrate ich nicht dazu, lest das Buch selbst und ihr werdet schon wissen was ich meine? Ein Mal musste ich richtig lange und laut lachen, denn: eines meiner Lieblings-Filme findet auch Erwähnung im Buch!! Ich sag nur: schaut euch den Namen meines Blogs an? Fazit: „Die Seele des Ozeans“ ist eine traumhafte Fantasy-Geschichte, die in mir die Sehnsucht nach der friedlichen Einsamkeit in einer Hütte am Meer, fern von den täglichen Geschehnissen auf der Erde, geweckt hat. Wieder habe ich mich in die Welt von Britta Strauß verliebt, wieder entfachte sie eine Tauchliebe in mir, die mich mehrmals während meiner täglichen Busfahrten meine Haltestelle verpassen ließ. Die durchgängig anhaltende Spannung im Buch sowie die Authentizität der Personen und der Ereignisse, haben mir wunderbare und unterhaltsame Stunden geboten, deren Ende viel zu schnell kam. Die wunderbare Geschichte von Kjell und Fae hat mich von Anfang an sehr überzeugt, in tiefe Welten entführt, aus denen ich nicht mehr auftauchen wollte. Das bittersüße Finale, ließ mich Nachts um 2 heulend im Bett liegen, während ich das Buch an meine Brust drückte… Ein Traum von Buch und ein absolutes Muss!?