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Die Schatten von Edinburgh

Ein Fall für Frey und McGray 1

Ein Fall für Frey und McGray

(28)
Edinburgh, 1888. Der begnadete Ermittler Ian Frey wird von London nach Schottland zwangsversetzt. Für den kultivierten Engländer eine wahre Strafe. Als er seinen neuen Vorgesetzten, Inspector McGray, kennenlernt, findet er all seine Vorurteile bestätigt: Ungehobelt, abergläubisch und bärbeißig, hat der Schotte seinen ganz eigenen Ehrenkodex. Doch dann bringt ein schier unlösbarer Fall die beiden grundverschiedenen Männer zusammen: Ein Violinist wird grausam in seinem Heim ermordet. Sein aufgelöstes Dienstmädchen schwört, dass es in der Nacht drei Geiger im Musikzimmer gehört hat. Doch in dem von innen verschlossenen, fensterlosen Raum liegt nur die Leiche des Hausherren ...
Rezension
»Ein herrlicher Gruselspaß nicht nur für England-Fans«
Portrait
Oscar de Muriel wurde in Mexico City geboren und zog nach England, um seinen Doktor zu machen. Er ist Chemiker, Übersetzer und Violinist und lebt heute in Cheshire. Mit seiner viktorianischen Krimireihe um das brillante Ermittlerduo Frey und McGray feiert er in seiner neuen Heimat große Erfolge.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja
Seitenzahl 480 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 20.02.2017
Sprache Deutsch
EAN 9783641186951
Verlag Goldmann
Übersetzer Peter Beyer
Verkaufsrang 3.665
eBook
8,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
28 Bewertungen
Übersicht
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0

von einer Kundin/einem Kunden am 15.07.2018
Bewertet: anderes Format

Atmosphärisch, intelligent, gruselig: Sherlock Holmes trifft auf Akte X. Der integere Frey und der unorthodoxe McGray sind ein Ermittlerduo, von dem wir noch einiges hören werden.

Historische Spannung bis zuletzt
von Streiflicht am 27.05.2018
Bewertet: Taschenbuch

Witzig, spannend und voller interessanter historischer Details ist dieser Kriminalroman aus der Fe-der von Oscar de Muriel. Ich habe das Buch während einer Zugfahrt gelesen und war nur froh, dass ich nicht umsteigen musste und viele Stunden Zeit hatte. So konnte ich das Buch in einem Rutsch lesen und... Witzig, spannend und voller interessanter historischer Details ist dieser Kriminalroman aus der Fe-der von Oscar de Muriel. Ich habe das Buch während einer Zugfahrt gelesen und war nur froh, dass ich nicht umsteigen musste und viele Stunden Zeit hatte. So konnte ich das Buch in einem Rutsch lesen und es hat mich wirklich begeistert. Ich lese gerne spannende Bücher und freue mich immer, wenn ich dabei noch was lernen und in der Zeit reisen kann. Das ist für mich die per-fekte Kombi, die der Autor hier in bester Art und Weise bietet. Die beiden Hauptfiguren, der Eng-länder Ian Frey, der aus guter Familie stammt, und der Schotte ?nine mails? McGray, sind ein spannendes, witziges Team. Frey hält McGray für ungehobelt, dreckig, abergläubisch und vieles mehr, aber leider ist er sein Chef. McGray dagegen hält Frey für einen verweichlichten Engländer, der ihm damenhaft erscheint und von Standesdünkel geprägt. Dies könnte nun einfach nur pein-lich und aufgesetzt wirken, Oscar de Muriel aber ist es gelungen, dass es einfach nur witzig, hu-morvoll und packend ist. Die Gegensätzlichkeit der beiden Hauptfiguren macht die Würze dieses Buches aus und macht es umso lesens- und liebenswerter. Auch deren Privatleben ist ein großer Teil der Zeilen gewidmet, was ich sehr mochte. Kombiniert mit einem spannenden Fall, der gar nicht so leicht zu durchschauen ist, hat dieses Buch für mich die perfekte Lektüre geboten. Ich musste schmunzeln, war fasziniert, habe mich gegruselt und war über die Auflösung überrascht. Gleichzeitig habe ich auch noch historische Infos bekommen, die auf wunderbare Weise ins Buchgeschehen eingebettet waren. Als hätte man eine Zeitreise gemacht, war ich dabei im nebli-gen Edinburgh zur Zeit von Jack the Ripper. Leider hatte ich das Buch nur geliehen, aber es kommt auf jeden Fall noch in meine Bibliothek, den Nachfolger habe ich schon und soeben voller Freude gesehen, dass um Weihnachten herum bereits der dritte Band erscheinen wird.

...wenn zwei Welten aufeinander prallen.
von Wuschel aus Nußloch am 23.05.2018
Bewertet: Taschenbuch

Beschreibung: London im Jahre 1888 ? Jack the Ripper jagt den Einwohner große Angst ein. Die Frauen verlassen die Häuser und Wohnungen nicht mehr nach Einbruch der Dunkelheit, aus Angst, dass sie das nächste Opfer sein könnten. Währenddessen passieren noch ganz andere Dinge, wie beispielsweise die Zwangsversetzung des Ermittlers... Beschreibung: London im Jahre 1888 ? Jack the Ripper jagt den Einwohner große Angst ein. Die Frauen verlassen die Häuser und Wohnungen nicht mehr nach Einbruch der Dunkelheit, aus Angst, dass sie das nächste Opfer sein könnten. Währenddessen passieren noch ganz andere Dinge, wie beispielsweise die Zwangsversetzung des Ermittlers Ian Frey nach Schottland. Edinburgh, 1888 ? Nach dem grausamen Tot eines Violinisten kommt Ian Frey nach Schottland, was für den Londoner eine absolute Strafe zu sein scheint, denn der kultivierte Engländer ist nicht gerade begeistert über die Art der Schotten. Dies wird ihm nur bestätigt, als er seinem neuen Vorgesetzten, Inspektor McGray, das erste Mal gegenübersteht. Nicht nur, dass McGray davon überzeugt ist, es gäbe Übernatürliches auf der Welt. Nein, er leitet auch noch eine entsprechende Abteilung darüber, in welcher nun auch Frey arbeiten soll. So widmen sich die beiden, von Grund auf verschiedenen Männern, dem geheimnisvollen Fall des Violinisten, der tot hinter der von innen abgeschlossenen Tür seines Musikzimmers gefunden wurde. Während sich die Inspektors versuchen sich nicht gegenseitig an die Gurgel zu gehen, sind sie gezwungen schnellst möglichst den Mörder zu fassen, da dieser den Anschein macht ein Nachahmungstäter des Rippers zu sein. Meinung: Ach, wo soll ich anfangen? Ich liebe ja die Engländer irgendwie und die Schotten sowieso. Diese Kombination ist einfach herrlich! Im Prolog erfährt man direkt die Vorgeschichte von McGray, was es ein klein wenig einfacher macht ihn zu verstehen. Doch was wirklich in seiner Vergangenheit passiert ist, kristallisiert sich erst im Laufe des Buchs heraus. Frey und McGray passen einfach wunderbar zusammen oder wie heißt es so schön: Wie die Faust auf?s Auge! Obwohl sie so grundverschiedene Charaktere sind, ergänzen sie sich hervorragend. Frey, der ja als Engländer, quasi einen Stock im Allerwertesten hat, versucht stets sachlich zu bleiben. Analysiert alles in seine Einzelteile. Was er außerdem sehr gut beherrscht ist die Deutung von Körpersprache. Doch auch er kommt im Laufe der Story an seine Grenzen. Absolut nachvollziehbar, bedenkt man seine vornehme sowie kultivierte englische Art. McGray hingegen scheint seinen gälischen Vorfahren in nichts etwas nachzustehen. Durch sein Auftreten macht er schon einen recht imposanten Eindruck. Öffnet er dann auch noch den Mund, sollte man sich in Acht nehmen. Wobei er gegenüber den Damen doch sehr charmant sein kann. Trotz seiner Verbissenheit einen Fall zu lösen, scheint er sich dennoch von dem Übernatürlichen leicht ablenken zu lassen. Wobei damals Geisteskrankheiten, im Vergleich zu heute, doch eher verpönt waren. Was liegt da also näher, als vom Teufel besessen zu sein?! Dieses Buch hat mich absolut überzeugt. Zwischendurch musste ich wirklich herzlich lachen. Einfach grandios. Diese Mischung aus Geisterjagd und Ermittlungsarbeit war einfach absolut erfrischend. Die Charaktere hervorragend gezeichnet und die Atmosphäre einnehmend. Oftmals wusste ich gar nicht mehr, an was ich denn nun eigentlich glauben soll. Schließlich ist es doch sehr suspekt, wenn eine Leiche hinter einer verschlossenen Tür gefunden wird. Dann kamen noch einige andere Aspekte hinzu, die das ganze seltsam aussehen ließen. Dennoch schafft es der Autor ein passendes Ende zu zaubern, sowie alle offenen Punkte ? in meinen Augen ? schlüssig und plausibel aufzulösen. Ebenfalls der Schreibstil war sehr angenehm. Würde man McGray fragen, was er von Frey hält, dann würde er sich einige Triaden los lassen ?andersrum natürlich das Selbe, aber dennoch hat man, gerade zum Ende hin, das Gefühl, dass sich hier zwei gesucht und gefunden haben. Durch die überspitze Darstellung der englischen sowie schottischen Art, wird der Leser in meinen Augen sehr gut unterhalten ? auch wenn er vielleicht mit einem Krimi nicht viel am Hut hat, also der Leser. Fazit: Ich bin durch die Bank weg begeistert von dem Buch, da zwei absolut unterschiedliche Welten aufeinander treffen, das Ganze mit einer Portion Humor versüßt wird und dennoch authentisch zu der damaligen Zeit wirkt. Der zweite Band liegt auf jeden Fall schon bereit und will gelesen werden! Reihe: Teil 1 ? Die Schatten von Edingburgh Teil 2 ? Der Fluch von Pendle Hill Teil 3 ? Die Todesfee der Grindlay Street (Erscheint im Dezember 2018)