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Die römische Kaiserzeit

Die Legionen und das Imperium

Beck Reihe 6155

(1)
Der Erbe Caesars ? Gaius Octavius ? hat der schwankenden römischen Republik den entscheidenden Stoß versetzt, indem er nach Jahren des Bürgerkriegs die Monarchie einführt (27 v. Chr.). Als erster Bürger des Staates (Princeps) wird er vom Senat mit gewaltigen Machtmitteln ausgestattet, die auch seine Nachfolger nie mehr aus der Hand geben werden, so dass man mit ihm, der fortan Augustus heißt, die Epoche der Kaiserzeit beginnen lässt. Die entscheidende Stütze der Kaiser sind die Legionen, die das Imperium aller Orten vergrößern und sichern. So wie sie dank eines perfektionierten Militärwesens in der Fremde brutal jeden Widerstand brechen, Provinzgründungen ermöglichen und Rom zu gewaltigen Steuereinnahmen verhelfen, tragen sie auch zur Verbreitung der römischen Kultur bei, die bei den Barbaren durchaus auch Bewunderer und Nachahmer findet. Dass all diese Entwicklungen jedoch keineswegs das Resultat überlegener römischer Weitsicht und Planung sind, sondern vielfach das Ergebnis von Einzelmaßnahmen, Zufällen und Notwendigkeiten, wird in diesem Buch deutlich.
Rezension
"Nicht nur Geschichtsstudenten dürfen sich freuen."
Berthold Seewald, Welt Online, 15. Juni 2015
Portrait

Armin Eich ist Professor für Alte Geschichte an der Bergischen Universität Wuppertal.

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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 304
Erscheinungsdatum 10.03.2014
Serie Beck Reihe 6155
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-406-66012-2
Verlag C. H. Beck
Maße (L/B/H) 205/123/25 mm
Gewicht 358
Auflage 1
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17,50
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„Die Kaiserzeit von Octavius“

Philipp Brandstötter, Thalia-Buchhandlung Linz

Daß viele politische Systeme nicht neu sind, ist ja allseits bekannt. Politische Formen wie „Demokratie“ oder „Proletariat“ entstanden bereits vor über 2000 Jahren vor unserer Zeit. Daß dies jedoch auch schon in der Antike immer wieder zu Problemen und politischen Spannungen führen kann, zeigt einmal mehr, ein Buch zum Thema.

Gaius
Daß viele politische Systeme nicht neu sind, ist ja allseits bekannt. Politische Formen wie „Demokratie“ oder „Proletariat“ entstanden bereits vor über 2000 Jahren vor unserer Zeit. Daß dies jedoch auch schon in der Antike immer wieder zu Problemen und politischen Spannungen führen kann, zeigt einmal mehr, ein Buch zum Thema.

Gaius Octavius, der politische Erbe von Julius Caesar kommt in Zeiten ebensolcher gesellschaftlicher Unruhen an die Macht. Überall toben Machtkämpfe von Würdenträgern. Diese Zeit ist uns auch heute noch unter dem „Römischen Bürgerkrieg“ bekannt. Jeder gegen Jeden und das ganze sogar noch auf offener Straße. Da dies kein Dauerzustand sein kann, greift Gaius Octavius mit harter Hand durch.

Durch den Einsatz von verstärkten Straßenkontrollen und massiver Polizeipräsenz konnte diesem allgemeinen Chaos Einhalt geboten werden. Die militärische Schlagkraft Roms war schon in seiner Anfangsphase nicht zu unterschätzen. Er selber nennt sich ab diesem Zeitpunkt nur noch Augustus, was die Geschichtswissenschaftler der Neuzeit lange vor ein Problem stellte. Handelte es sich hier um ein und dieselbe Person? Oder wurde Octavius von einem anderen machtbessesen Politiker ersetzt? Erst vor wenigen Jahren wurde klar, daß dies nicht der Fall war. Er hat einfach seinen alten Namen abgelegt, um ihn „reinzuwaschen“. Das hilft ihm natürlich nicht wirklich weiter und macht seine Taten nicht ungeschehen.

Neben dieser Zeit der politischen Umbrüche kommt es auch zu einer größeren gesellschaftlichen Wandlung. Etwa die neue Gründung von Provinzen wird in dieser Zeit, nach einer längeren Pause, wieder stark vorangetrieben. So kann man auch diese Zeit des Aufschwungs nicht nur als schlimme Militärdiktaturzeit sehen sondern eben auch als ein generelles Aufblühen der ländlichen Regionen.

In Summe jedoch ein eher mäßiger Titel. Oftmals finden sich im Buch Absätze wie „Das haben wir auch schon in früheren Abschnitten gesehen...“ oder „Siehe dazu auch Kapitel Xy...“ und so weiter. Interessant, aber auch sehr langatmig.

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