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Die "O" hat mir erzählt

Hintergründe eines Bestsellers

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‘Die Geschichte der O′ und ‘Rückkehr nach Roissy′ von Pauline Réage zusammen in einem Band. Mit einem ausführlichen Interview, das Régine Deforges mit der Autorin führte: Was sind ihre Ansichten zu Liebe, Sex, Eifersucht, Emanzipation, SM und Unterwerfung?
Portrait
Hinter dem Pseudonym Pauline Réage verbirgt sich die bedeutende Literaturkritikerin und Übersetzerin Dominique Aury, die in Wahrheit Anne Desclos hieß. Sie wurde 1907 in Frankreich geboren, studierte an der Pariser Sorbonne und arbeitete bis 1947 als Journalistin. 1954 veröffentlichte sie Geschichte der O, die 1955 mit dem angesehenen Avantgarde-Literaturpreis "Prix des Deux Magot" ausgezeichnet wurde. Lange Zeit blieb das Geheimnis um das Autorenpseudonym Pauline Réage ungelöst. Erst 1994 bekannte sich Dominique Aury, alias Anne Desclos, zur Urheberschaft. Sie wollte mit dem Text die Aufmerksamkeit des Kritikers Jean Paulhan erregen, in den sie damals verliebt war. Sie starb 1998 in Frankreich.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 315
Erscheinungsdatum Oktober 2010
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-931406-25-7
Reihe Black Label
Verlag Charon Verlag Grimme Kg
Maße (L/B/H) 21,6/15,1/2,7 cm
Gewicht 550 g
Originaltitel O m'a dit; Histoire d'O; Retour à Roissy
Auflage 3. Auflage
Übersetzer Simon Saint-Honore
Buch (gebundene Ausgabe)
22,70
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Gehört eindeutig zur Weltliteratur!
von Darja Behnsch Schriftstellerin am 30.09.2008

Die Geschichte der 'O' ist nicht nur ein Weltklassiker, sondern in meinen Augen hohe, literarische Kunst! Als ich den Film das erste Mal sah und anschließend das Buch las, war ich voll und ganz begeistert. Diese Begeisterung hält nach wie vor an. Für mich war es daher umso interessanter,... Die Geschichte der 'O' ist nicht nur ein Weltklassiker, sondern in meinen Augen hohe, literarische Kunst! Als ich den Film das erste Mal sah und anschließend das Buch las, war ich voll und ganz begeistert. Diese Begeisterung hält nach wie vor an. Für mich war es daher umso interessanter, die Hintergründe zu erfahren. Das Interview fand ich sehr informativ und es hat mir einige offene Fragen beantwortet, die ich mir damals gestellt habe. Ich halte die Geschichte der 'O' für Weltliteratur und bin überzeugt davon, dass man es gelesen haben muss so wie de Sade und de Mirabeau. Es ist in meinen Augen einfach nicht mehr wegzudenken! Darja Behnsch Autorin

Wer sich für solche Literatur interessiert sollte es gelesen haben
von Lena Waider aus Wiesbaden am 01.09.2008

Wer erotische Literatur mit Sub/Dom- oder SM-Konstellationen mag, der sollte "Die Geschichte der O" wenigstens einmal gelesen haben. Es ist der Klassiker schlechthin und auch heute noch orientiert sich ein Großteil des Genres daran. Anders als etwa bei "Justine" von Marquis de Sade handelt es sich hierbei um einen... Wer erotische Literatur mit Sub/Dom- oder SM-Konstellationen mag, der sollte "Die Geschichte der O" wenigstens einmal gelesen haben. Es ist der Klassiker schlechthin und auch heute noch orientiert sich ein Großteil des Genres daran. Anders als etwa bei "Justine" von Marquis de Sade handelt es sich hierbei um einen Text aus unserer Zeit, er ist also "modern". Bestechend ist insbesondere die elegante und distanzierte Sprache, durch die es der Autorin gelingt, die schlimmsten Dinge zu beschreiben, ohne dass es jemals plump oder primitiv wirkt. Auch lässt die Darstellung viel Platz für das eigene Kopfkino. Bei seinem Erscheinen war "Die Geschichte der O" ein Skandal. Vergleicht man sie mit aktueller SM-Literatur wie "Hochzeit der Sklavin", dann erkennt man, wie weit sich die Grenzen im Laufe der Jahre verschoben haben. Das Interview mit der Autorin empfand ich als sehr lesenswert. Es ergibt einen guten Eindruck, in welchem Umfeld diese Literatur entstanden ist. Natürlich bringt das nur etwas für Leser, die ein Interesse an Literatur haben. Wer SM-Literatur nach der Anzahl der schaurigen Sex-Szenen beurteilt, es möglichst explizit haben will und vielleicht so etwas wie "Hochzeit der Sklavin" schon gelesen hat, der wird dieses Buch wohl eher langweilig finden. Insgesamt besteht das Buch aus drei Teilen: 1. Einem Interview von Régine Deforges mit der Autorin Pauline Réage. 2. Die Geschichte der O (von Pauline Réage) 3. Die Rückkehr nach Roissy (von Pauline Réage) Den letzten Teil muss man nicht unbedingt lesen, obwohl auch dieser Text recht anregend ist. Wer nur an Erotik interessiert ist, der kann sich dagegen den ersten Teil schenken.