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Die Neue Medizin der Emotionen

Stress, Angst, Depression. Gesund werden ohne Medikamente

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Heilung ohne Medikamente und Psychotherapie: wissenschaftlich fundiert und an Einzelfällen plastisch geschildert.

Depression, Zukunftsangst und Stress durch Überforderung sind die Krankheiten unserer modernen Gesellschaft. Der Neurologe und Psychiater David Servan-Schreiber stellt sieben wissenschaftlich überprüfte Behandlungsmethoden vor, die zeigen, dass diese Krankheiten alle heilbar sind. Und zwar ohne Medikamente und jahrelange Psychotherapie, sondern durch die Mobilisierung des „emotionalen Gehirns“ und seiner Selbstheilungskräfte.

Portrait
David Servan-Schreiber, geboren 1961 bei Paris, studierte Medizin und Psychiatrie und promovierte in den USA bei Nobelpreisträger Herbert Simon in neurokognitiven Wissenschaften, bevor er sich wieder der psychiatrischen Praxis zuwandte. In Pittsburgh hat er das renommierte UPMC Center for Integrative Medicine mitbegründet. Der Mediziner war in den USA zudem Gründungsmitglied von »Ärzte ohne Grenzen«. Seine Bücher »Die neue Medizin der Emotionen« und »Das Antikrebs-Buch« sind internationale Bestseller. Im Juli 2011 erlag David Servan-Schreiber einem Hirntumor.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 318
Erscheinungsdatum 16.01.2006
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-442-15353-4
Verlag Goldmann
Maße (L/B/H) 18,5/12,6/2,5 cm
Gewicht 279 g
Originaltitel Guérir le stress, l'anxiété et la dépression sans médicaments ni psychanalyse
Abbildungen mit 3 Abbildungen im Text, 5 Abbildungenen Abb. auf Taf. 18,5 cm
Übersetzer Inge Leipold, Ursel Schäfer
Verkaufsrang 7.482
Buch (Taschenbuch)
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Super Buch!
von einer Kundin/einem Kunden am 08.01.2018
Bewertet: Hörbuch-Download

Ich habe dieses Buch vor einigen Jahren in einer Buchhandlung vor Ort gekauft und es regelrecht verschlungen. Was (der leider bereits verstorbene) Dr. Servan-Schreiber in seinem Buch "Die Neue Medizin der Emotionen" beschreibt, ist sicher nicht alles neu, aber er kritisiert - meines Erachtens zurecht - die heutige Einstellung... Ich habe dieses Buch vor einigen Jahren in einer Buchhandlung vor Ort gekauft und es regelrecht verschlungen. Was (der leider bereits verstorbene) Dr. Servan-Schreiber in seinem Buch "Die Neue Medizin der Emotionen" beschreibt, ist sicher nicht alles neu, aber er kritisiert - meines Erachtens zurecht - die heutige Einstellung vieler Ärzte und der Pharmaindustrie, lieber Medikamente zu verschreiben, als zu versuchen, andere Wege zu finden, die eventuell effektiver sind (Bsp.: Statt mehr Bewegung und Empfehlungen zum besseren Ausgleich zwischen Stress- und Ruhephasen verschreiben zahlreiche Ärzte lieber Blutdrucksenker; das mag in etlichen Fällen absolut notwendig sein, um schwerere Schäden vom Körper des Patienten fernzuhalten, aber es gibt eben - wie auch bei orthopädischen Operationen - viele Fälle, in denen eine medikamentöse Behandlung nicht alternativlos wäre, insbesondere angesichts potenzieller Nebenwirkungen). Dr. Servan-Schreiber geht in seinem Buch sehr auf die traditionelle chinesische Medizin ein und auch auf die heilsame Wirkung, die (nicht nur bei älteren Menschen) Haustiere haben können, ohne jedoch zu sehr in esoterisches Geschwafel zu verfallen. Stets nennt er Beispiele aus seiner eigenen ärztlichen Berufspraxis, die sehr anschaulich aufzeigen, wie sehr er den Menschen eigentlich helfen möchte, aber teilweise nicht auf seine gewünschte Weise helfen konnte, bzw. durfte. Alles in allem werden hier möglicherweise keine wirklich "neuen" Erkenntnisse verbreitet, doch es werden Einblicke gegeben, die meine Wahrnehmung wesentlich dafür geschärft hat, was an manchen Stellen im Gesundheitssystem nicht immer optimal läuft. Gerade auch den Bereich der Psychopharmaka, der für viele Patienten vermutlich ein Buch mit sieben Siegeln ist, bei dem man nicht selbst beurteilen kann, ob es nicht auch Alternativen gibt, beleuchtet Dr. Servan-Schreiber. Es gibt natürlich auch in diesem Bereich Erkrankungen und Situationen, in denen akut nichts anderes zu helfen vermag, aber der Autor geht auch darauf ein, dass es - gerade auf lange Sicht - auch anders geht, als manche Psychiater postulieren, wenn sie davon sprechen, als Patient sei man alternativlos lebenslänglich auf die Unterstützung von Psychopharmaka angewiesen.

EQ versus IQ
von Don Alegre aus Bayern am 25.09.2012

Es ist ein so ganz anderer Ansatz in unserer westlichen bzw. industrialisierten Welt, und er kommt jedem, der sich etwas mit fernöstlicher Heilkunde oder der der Urvölker auseinandergesetzt hat, irgendwie bekannt, verständlich und glaubhaft vor. Es sind eigentlich wenige Sätze, die Servan-Schreiber benötigt, um die wesentlichen Beziehungen zwischen den, in... Es ist ein so ganz anderer Ansatz in unserer westlichen bzw. industrialisierten Welt, und er kommt jedem, der sich etwas mit fernöstlicher Heilkunde oder der der Urvölker auseinandergesetzt hat, irgendwie bekannt, verständlich und glaubhaft vor. Es sind eigentlich wenige Sätze, die Servan-Schreiber benötigt, um die wesentlichen Beziehungen zwischen den, in unserer Medizin, Psychiatrie und Psychologie noch viel zu wenig diskutieren Beziehungen unseres, eher als Subsysteme angesehenen Limbischen Systems und Herzes und ihre Auswirkungen auf Neocortex & Co. zu skizzieren sowie grundsätzlich verschiedene, "alternative" Lösungsansätze darzustellen, die aufgrund von Allgemeingut nicht patentier-/schützbar und somit der Pharmaindustrie ein Dorn im Auge und vor allem nicht untersuchenswert sind. Mit der Präsentation der vielen, den Hypothesen folgenden Erfahrungen, Fallbeispielen und Untersuchungsergebnissen kleiner aber wichtiger Forschungsgruppen (bzw. von Servan-Schreiber selbst) fasziniert dieses Buch mit seinem ungemein angenehm zu lesenden, informativen und auch empathischen Stil und lässt wohl die meisten Leser nicht mehr aus der skizzierten Welt einer körperlich-seelischen-geistigen "Homöostase", erwirkt mit Mitteln des Alltags.

Sehr empfehlenswert
von Philipp Aebin aus Arboldswil am 27.10.2006

Unsere Krankenkassen sollten all ihren Versicherten dieses Buch schenken. Die Investition würde sich lohnen! Auch für gesunde Menschen empfehlenswert.