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Die Mutter des Kommissars und das französische Mädchen

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Die Kreisstadt Cloppenburg im Oldenburger Münsterland. Yvette Duchamp, das bildhübsche französische Au-Pair-Mädchen der gut betuchten Familie Cordes, wird brutal ermordet am Stadtrand aufgefunden. Die Polizei steht vor einem Rätsel, alle Ermittlungsansätze verlaufen ins Leere. Hat etwa Etienne Beaulieu, Yvettes Freund, der sich vor zwei Tagen auf den Weg nach Deutschland gemacht hat, etwas mit dem Verbrechen zu tun ...?
Da geschieht ein zweiter Mord ...
Hanna Morgenroth, die Mutter des Kommissars, leidenschaftliche Krimileserin und Hobbydetektivin, hat das tote Mädchen gut gekannt und fängt an, auf eigene Faust zu recherchieren. Ihr Weg führt sie nach Frankreich und in die Schweiz, wo sie einem wohlgehüteten, tödlichen Familiengeheimnis auf die Spur kommt ...
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja
Seitenzahl 255 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 18.09.2017
Sprache Deutsch
EAN 9783743115484
Verlag Books on Demand
eBook
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Kundenbewertungen

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Gut, dass es Hanna gibt
von einer Kundin/einem Kunden aus wien am 07.01.2017
Bewertet: Einband: Taschenbuch

In der kleinen Kreisstadt Cloppenburg, sind die Einwohner erschüttert. Das beliebte französische Au-Pair Mädchen Yvette Duchamp ist brutal ermordet worden. Ruhig, freundlich, aber auch zurückhaltend, war sie bei allen beliebt. Kriminalhauptkommissar Thomas Morgenroth versucht mit seinen Kollegen den Mord aufzuklären. Zum Glück gibt es da noch seine Mutter Hanna,... In der kleinen Kreisstadt Cloppenburg, sind die Einwohner erschüttert. Das beliebte französische Au-Pair Mädchen Yvette Duchamp ist brutal ermordet worden. Ruhig, freundlich, aber auch zurückhaltend, war sie bei allen beliebt. Kriminalhauptkommissar Thomas Morgenroth versucht mit seinen Kollegen den Mord aufzuklären. Zum Glück gibt es da noch seine Mutter Hanna, die als begeisterte Krimileserin und Hobbydetektivin sich natürlich ebenfalls um den spannenden Fall kümmern ,, muss´´. Hat Yvette´s Freund Etienne etwas mit dem Mord zu tun, der extra aus Frankreich angereist ist, nachdem er nichts mehr von ihr gehört hatte ? Von wem war Yvette schwanger und welchem Familiengeheimnis war sie auf der Spur? Als ein zweiter Mord passiert, ist für Hanna klar, dass sie nun alles tun muss um die spannenden Fälle aufzu- klären. Bei einer Reise nach Frankreich hofft sie eine wichtige Spur zu finden. Doch erst eine Ermittlungstour in die Schweiz helfen ihr, die fehlenden Puzzleteile zusammen zu setzen. Dankbar für die Hinweise gelingt es ihrem Sohn letztendlich die Mordfälle aufzuklären und das furchtbare Familiengeheimnis , wegen dem zwei junge Menschen sterben mussten, kommt ans Licht. Die Autorin Margarete Bertschik hat mit ihrem Roman ,, Die Mutter des Kommissars und das französische Mädchen´´ einen spannenden, aber auch humorvollen Krimi geschrieben. Ein geheimnisvoller Prolog zu Beginn macht den Leser schon neugierig. Der angenehme Schreibstil ermöglicht ein flüssiges Lesen und die kurzen Kapitel erzeugen gerade so viel Spannung, dass man schon wieder weiterlesen möchte. Der Autorin ist mit Hanna Morgenroth eine Mischung zwischen Miss Marple und Jessica Fletcher gelungen. Als sympathische ältere Dame, steckt sie ihre Nase überall hinein. Man spürt als Leser ihre kriminalistische Begeisterung und schmunzelnd begleitet man sie bei ihrer eigenen Spurensuche. Eine taffe Frau, die sich mit Laptop, Smartphone und Co bestens auskennt. Die Protagonisten sind sympathisch und menschlich und die eine oder andere Schwäche wird ebenfalls glaubhaft dargestellt. Der Roman kommt ohne blutigen oder brutalen Szenen aus und trotzdem ist es ein spannender Krimi. Eine ruhige, genaue und menschliche Erzählweise macht den Roman lesenswert. Liebevolle und kleine Beschreibungen von Szenen und Situationen ermöglicht es dem Leser bildhaft im Geschehen dabei zu sein. Ein ansprechendes Cover, sowohl in der Farbgestaltung, als auch das dargestellte Bild eines scheinbar schlafenden Mädchens machen den Leser neugierig. Gut zu wissen, dass man die Hobbydetektivin Hanna, mit ihrem netten Großmutterlächeln, in einem zweiten Band wieder begleiten kann.

Ein tödliches Geheimnis
von mabuerele am 05.01.2017
Bewertet: Einband: Taschenbuch

„...Immer noch konnte sie nicht fassen, was sie nun, nach monatelangem Suchen, erfahren hatte. Seit Jahrzehnten lastete das schreckliche Geheimnis auf dieser Familie...“ Obiges Zitat stammt aus dem Prolog, mit dem gekonnt Spannung aufgebaut wird. Kriminalkommissar Thomas Morgenroth sitzt gerade mit seiner Familie beim Frühstück, das seine Mutter Hanna zubereitet... „...Immer noch konnte sie nicht fassen, was sie nun, nach monatelangem Suchen, erfahren hatte. Seit Jahrzehnten lastete das schreckliche Geheimnis auf dieser Familie...“ Obiges Zitat stammt aus dem Prolog, mit dem gekonnt Spannung aufgebaut wird. Kriminalkommissar Thomas Morgenroth sitzt gerade mit seiner Familie beim Frühstück, das seine Mutter Hanna zubereitet hat, als ihn ein Anruf erreicht. Ein totes Mädchen wurde gefunden. Nach dem Frühstück begibt sich Hanna auf ihre übliche Walkingrunde. Dabei kommt sie am Tatort vorbei. Sie erkennt in der Toten Yvette, ein französisches Mädchen, das bei Familie Codes als Au-Pair-Mädchen arbeitet. Zwei Tage zuvor hatte Etienne, der Freund von Yvette, kuzerhand die Reise nach Deutschland angetreten, weil Yvette per Handy nicht zu erreichen war. Die Autorin hat einen abwechslungsreichen und spannenden Kriminalroman geschrieben. Das Buch lässt sich zügig lesen. Die Personen werden gut charakterisiert. Das trifft insbesondere auf Hanna zu. Die ehemalige Gymnasiallehrerin weiß, mit den Leuten umzugehen. Sie kann logisch denken und geschickt Fragen stellen. Im Kommissariat herrscht im allgemeinen eine gute Atmosphäre. Allerdings giften sich momentan Susanne und Jan Hendrik ziemlich an. Der Schriftstil des Buches ist angenehm lesbar. Sehr exakt werden die Örtlichkeiten beschrieben. Auch das Leben im Hause Morgenroth wird ausführlich dargestellt. Das gibt dem Geschehen eine persönliche Note. Gut ausgearbeitete Dialoge bringen die Handlung voran. Besonders gekonnt wirkt hier Hannas Fragetechnik. Sie weiß mit Klatsch und Tratsch im Ort umzugehen. Das Wechselspiel zwischen professioneller Ermittlung, Privatleben und Hannas Alleingängen dient dem Erhalt des Spannungsbogen, aber auch der Schaffung von Ruhephasen. An zwei Stellen greift die Autorin auf einen weiteren Kunstgriff zurück. In kursiver Schrift lässt den Täter zu Wort kommen. Das gibt mir als Leser eine Ahnung, wer hinter dem Mord stecken könnte, ohne zu viel zu verraten. Eines aber wird dabei klar. Hier spielen lang verdrängte Gefühle von Angst und Hass eine Rolle. Ab und an ist ein feiner Humor spürbar. Der eigentliche Kriminalfall stellt Thomas vor ungewohnte Probleme. Alle Verdächtigen oder Bekannten von Yvette haben ein Alibi. Auch ein konkretes Motiv ist nicht in Sicht. Erst als Hanna zu Yvettes Beerdigung nach Frankreich fährt, kommt Bewegung in den Fall. Das Cover mit dem jungen Mädchen im Gras wirkt ansprechend. Das Buch hat mir ausgezeichnet gefallen. Auch wenn Thomas nicht immer von den Einmischungen seiner Mutter begeistert war, hat sie auf ihre unnachahmliche Art wesentlich zur Aufklärung beigetragen.