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Die Lukasbrüder. Die Nazarener und die Kunst ihrer Freundschaft

Künstlerroman

(2)
Im Jahr 1810 gründen die Wiener Kunststudenten Friedrich Overbeck aus Lübeck und Konrad Hottinger aus Wien mit Franz Pforr und Ludwig Vogel die Lukasbruderschaft. Sie weihen ihr Leben der Malerei und wollen wie Mönche leben, um eine christliche Kunst zu schaffen, wie es sie seit Raffael Santi nicht mehr gegeben hat. Auf der Suche nach der Schönheit der Renaissance begeben sich die Lukasbrüder nach Rom. Doch haben sie nicht alle die gleichen Vorstellungen von klösterlichem Leben. Overbeck wird immer fanatischer und malt ohne Unterlass, damit der Müßiggang kein Loch in seine Seele reißt, durch das der Teufel schlüpfen könnte. Hottinger dagegen erliegt den Verlockungen des Lebens. Er tanzt in antiken Tempeln, badet nachts in Brunnen, versumpft in Tavernen und verliert sich in den Dekolletés der Dirnen. Ihr gemeinsames Vorhaben droht zu scheitern.

Briefe und Tagebücher dienten der Autorin als Quelle für diesen authentischen Roman, der auf wahren Begebenheiten beruht und Einblicke in das Kunststudium des 19. Jahrhunderts bietet.

Eine ausgeglichene Mischung aus Historie und Unterhaltung – nicht nur für Kunstliebhaber des 19. Jahrhunderts.
Portrait
Alexandra Doerrier ist 1973 geboren und in Einbeck aufgewachsen. Nach ihrem Sportmanagement- Studium in Bayreuth, Montpellier und Straßburg ging sie nach Brüssel. Dort arbeitete sie im EU-Büro des Deutschen Sports und in der Generaldirektion Bildung und Kultur der EU-Kommission. Es folgten die Stationen Köln, Granada und Sylt, wo sie hauptsächlich im Golfsport tätig war. Von 2006 bis 2008 besuchte sie nebenberuflich die Freie Kunstschule Köln, um Malerei zu studieren. Dort kam sie mit den Bildern der Nazarener in Berührung, die sie seitdem nicht mehr losließen. 2013 ging sie den Jakobsweg nach Santiago de Compostela und zog sich danach für 16 Monate in ein Kloster zurück, um die Geschichte der Malermönche aufzuschreiben. Heute lebt sie wieder in Einbeck.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 220
Erscheinungsdatum 30.01.2017
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-86282-403-8
Verlag Acabus Verlag
Maße (L/B/H) 21,1/13,6/2 cm
Gewicht 242 g
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
2 Bewertungen
Übersicht
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Eher Sachbuch, als Roman
von hasirasi2 aus Dresden am 14.07.2016
Bewertet: gebundene Ausgabe

Klappentext: Im Jahr 1810 gründen die Wiener Kunststudenten Friedrich Overbeck aus Lübeck und Konrad Hottinger aus Wien mit Franz Pforr und Ludwig Vogel die Lukasbruderschaft. Sie weihen ihr Leben der Malerei und wollen wie Mönche leben, um eine christliche Kunst zu schaffen, wie es sie seit Raffael Santi nicht... Klappentext: Im Jahr 1810 gründen die Wiener Kunststudenten Friedrich Overbeck aus Lübeck und Konrad Hottinger aus Wien mit Franz Pforr und Ludwig Vogel die Lukasbruderschaft. Sie weihen ihr Leben der Malerei und wollen wie Mönche leben, um eine christliche Kunst zu schaffen, wie es sie seit Raffael Santi nicht mehr gegeben hat. Auf der Suche nach der Schönheit der Renaissance begeben sich die Lukasbrüder nach Rom. Doch haben sie nicht alle die gleichen Vorstellungen von klösterlichem Leben. Overbeck wird immer fanatischer und malt ohne Unterlass, damit der Müßiggang kein Loch in seine Seele reißt, durch das der Teufel schlüpfen könnte. Hottinger dagegen erliegt den Verlockungen des Lebens. Er tanzt in antiken Tempeln, badet nachts in Brunnen, versumpft in Tavernen und verliert sich in den Dekolletés der Dirnen. Ihr gemeinsames Vorhaben droht zu scheitern. Briefe und Tagebücher dienten der Autorin als Quelle für diesen authentischen Roman, der auf wahren Begebenheiten beruht und Einblicke in das Kunststudium des 19. Jahrhunderts bietet. Meine Meinung: Leider konnte mich das Buch nicht richtig erreichen. Für mich ist es weniger ein Roman, sondern eine Kombination aus Milieustudie und Reisebericht a la Goethe oder Fontane. So lange sich die Handlung um die Reise nach Rom dreht, ist sie farbenprächtig, ausufernd, überschwänglich und unterhaltsam – so, wie ich es erhofft hatte. Aber sobald sie angekommen sind, geht es fast nur noch um die Gruppendynamik der 4 sehr verschiedenen Persönlichkeiten. Overbeck, der Gründer ihrer Bruderschaft, vergeistigt immer mehr. Er ordnet alles der Kunst unter, wird Mönch und verlangt das auch von seinen Mitstreitern, dabei neigt er m.E. zur Selbstverherrlichung. Pforr will leben, denn er ahnt wohl seinen frühen Tod. Außerdem fühlt er sich zu Overbeck besonders hingezogen, sieht ihn mehr als Bruder denn als Anführer. Vogel kann ich nicht wirklich fassen, er scheint nur eine Nebenrolle zu spielen, kann sich nicht entscheiden, ob er Overbeck oder Hottinger folgt. Dieser wiederum ist vom Geld seiner Mitbrüder abhängig, überwirft sich aber mit Overbeck, weil er im Jetzt leben will und nicht erst als Berühmtheit nach seinem Tod. Und genau diese „Beziehungsdramen“ waren mir zu langatmig. Sie wirkten nicht lebendig, irgendwie aufgesetzt und nahmen dem ganzen die Spannung. Vielleicht verstehe ich diese Auseinandersetzungen aber auch nur nicht, weil ich Atheistin bin? Da mich „Die Lukasbrüder“ so zwiegespalten zurücklassen, kann ich leider nur 3 von 5 Sternen vergeben.

Ein Künstlerroman besonderer Güte
von einer Kundin/einem Kunden aus Kassel am 17.04.2016
Bewertet: gebundene Ausgabe

Die Lukasbrüder haben mich in ihren Bann gezogen. Sie brechen auf und suchen den Sinn des Lebens. Jeder von ihnen findet ihn auf seine Weise. Dieses Buch gibt Anlass über Gott und die Welt nachzudenken.