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Die letzte Stunde naht

Kriminalroman

(3)
Best of British Crime: der letzte Fall für das unvergleichliche Ermittler-Duo Dalziel und Pascoe

Nach seiner Rückkehr aus der Kur kehrt DCI Andy Dalziel an seine alte Wirkungsstätte, das Mid-Yorkshire Police Department, zurück. Allerdings ist er offenbar noch nicht wieder ganz auf dem Damm: Auf dem Weg zur Arbeit mehren sich die Anzeichen, dass der vermeintliche Montag in Wirklichkeit ein Sonntag ist! Schockiert flüchtet Dalziel zu innerer Einkehr und Sammlung in die Kathedrale von York, wo er von einer Frau angesprochen wird – Gina Wolfe. Sie ist Dalziel von seiner Haustür bis hierher gefolgt, ohne zu bemerken, dass wiederum sie von zwei zwielichtigen Typen verfolgt wird, die ihr nach dem Leben trachten.
Und damit beginnt eine sonntägliche Tour de force, an deren Ende nicht nur ein Toter und eine schwer verletzte Polizistin stehen, sondern auch ein in seiner alten majestätischen Pracht wiederhergestellter Dalziel, für den sich die Verkettung der Ereignisse als wahrer Jungbrunnen erweist.

"Eine der besten Polizei-Serien überhaupt." Die Welt
Portrait
Reginald Hill (1936 - 2012) lebte über Jahrzehnte in der englischen Grafschaft Yorkshire, wo auch die allermeisten seiner Romane spielen, allen voran die berühmte Reihe mit den Ermittlern Dalziel und Pascoe. Er erwarb sich den Ruf, »einer der herausragenden englischen Krimiautoren« zu sein (Sunday Telegraph) und wurde mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet, darunter bereits 1995 derDiamond Dagger der britischen Crime Writers' Association für sein Lebenswerk.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja
Seitenzahl 448 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 25.01.2017
Sprache Deutsch
EAN 9783426442289
Verlag Droemer eBook
Dateigröße 908 KB
Verkaufsrang 21.721
eBook
19,99
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
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Übersicht
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Wunderbar!
von einer Kundin/einem Kunden aus Cadolzburg am 09.08.2017
Bewertet: gebundene Ausgabe

Wortgewaltig, gescheit und spannend. Es ist sehr, sehr schade, dass keine weiteren Bände mehr zu erwarten sind! R.I. P. Mister Reginald Hill!

Der letzte (24.) Fall des Andy Dalziel
von einer Kundin/einem Kunden am 22.06.2017
Bewertet: gebundene Ausgabe

Mein letzter Kriminalroman von Reginald Hill und ich habe es bedauert. Aber da der Autor 2012 leider überraschend an einem Hirntumor verstarb, sollte ich mich freuen, nun wenigstens in diesem, nach 5 Jahren übersetzten, Dalziel/Pascoe-Roman wieder einen Abglanz von Andys früherer Brillianz zu finden.Denn der Dicke ist nach knapp... Mein letzter Kriminalroman von Reginald Hill und ich habe es bedauert. Aber da der Autor 2012 leider überraschend an einem Hirntumor verstarb, sollte ich mich freuen, nun wenigstens in diesem, nach 5 Jahren übersetzten, Dalziel/Pascoe-Roman wieder einen Abglanz von Andys früherer Brillianz zu finden.Denn der Dicke ist nach knapp überlebtem Bombenattentat noch nicht wieder komplett einsatzfähig und bekommt das auch zu spüren… Als ihn jedoch die Frau eines vor Jahren verschwundenen Polizisten aufsucht, um „das walisische Nashorn“ in einen alten Fall ihres (toten?) Mannes zu involvieren,macht der angeschlagene Bulle zwar erst einen Fehler, beginnt dann aber wieder zu alter Form aufzulaufen.Gemeinsam mit dem nicht erfreuten Pascoe und Sergeant Wield ,zieht er wieder Strippen und landet in einer tödlichen, verwickelten Geschichte, die natürlich ihren Ursprung in lang zurückliegenden Zeiten hat. Wie immer verbindet Reginald Hill Witz, Anspielungen(schade, dass Droemer nicht den englischen Titel übersetzt hat…) und manchmal grandios-boshafte Schilderungen zu einem Plot, dem man gerne folgt.Als Dalziel am Ende sehr spät abends noch in seinem Liebling-Pub von den Kollegen gefeiert wird,kann man dann spüren, dass Hill hier sicherlich noch weitergemacht hätte... Nun ist es stattdessen der letzte Fall des Dicken – vielleicht sollten wir mal wieder zu einem seiner Früheren greifen, ansonsten gilt : „Farewell, Andy“ !

Wie kunstvoll sind diese humanen Fallstricke denn
von einer Kundin/einem Kunden am 22.03.2017
Bewertet: gebundene Ausgabe

Seine Tage als fahrender Ritter sind längst vorbei, seine Beziehung zur Diplomatie entspricht jener von Alexander dem Großen zu Knoten, er kann mit Uniabsolventen eine ganze Menge anstellen, wenn er sie nur früh genug in die Finger kriegt. Er? Na klar, Detective Superintendent Dalziel, der ziemlich ausgekochte dicke Dreckskerl... Seine Tage als fahrender Ritter sind längst vorbei, seine Beziehung zur Diplomatie entspricht jener von Alexander dem Großen zu Knoten, er kann mit Uniabsolventen eine ganze Menge anstellen, wenn er sie nur früh genug in die Finger kriegt. Er? Na klar, Detective Superintendent Dalziel, der ziemlich ausgekochte dicke Dreckskerl aus Mid-Yorkshire. Es geht um kranke Ärsche, kleine Scheißer, fiese Hammerschwinger. Mit dabei ein keineswegs unterwürfiger und mitunter leicht ätzender Stellvertreter. Erkenntnis: Man kann sich nicht darauf verlassen, dass ein Pferd den eigenen Stall ausmistet. Und: Der König auf der Burg muss sich für nichts rechtfertigen.