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Die Konsumgesellschaft

Ihre Mythen, ihre Strukturen

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Konsum ist längst mehr als nur ein Anhängsel der Produktion. Vielmehr ist er ein universales Zeichensystem geworden, in dem hedonistische Konsumwünsche und moralische Konsumkritik nebeneinander koexistieren. Insofern integriert Konsum die Gesellschaft und dient ihr zugleich als Spiegelbild, und er ist für die Einzelnen das ideale Medium der Selbst(er)findung. Für Baudrillard konstituiert und charakterisiert der Konsum deshalb die Kultur unserer Gesellschaft; er ist „eine Ordnung von Bedeutungen wie die Sprache oder wie das Verwandtschaftssystem in der primitiven Gesellschaft“.

„Die Konsumgesellschaft“ ist ein zentrales, im deutschen Sprachraum bisher kaum beachtetes Werk von Jean Baudrillard in deutscher Erstübersetzung.

Rezension
"... Das Buch bietet vielmehr auch für sich genommen eine höchst interessante und innovative Analyse ... in diesem Buch von einer vergleichsweise 'wissenschaftlichen' Seite präsentiert, die den Zugang erheblich erleichtert ..." (Samuel Strehle, in: Soziopolis.de, 15.Dezember.2015)
Portrait

Jean Baudrillard (1929–2007) war ein französischer Soziologe, Philosoph und Medientheoretiker. Er war Dozent an der Université de Paris IX – Dauphine und der European Graduate School. Zu seinen international rezipierten Hauptwerken gehören „Der symbolische Tausch und der Tod“ sowie „Das perfekte Verbrechen“. Neben seinen soziologischen, philosophischen und medientheoretischen Arbeiten widmete er sich der Fotografie.

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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 291
Erscheinungsdatum 11.09.2014
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-658-00540-5
Reihe Konsumsoziologie und Massenkultur
Verlag VS Verlag für Sozialwissenschaften
Maße (L/B/H) 20,8/14,6/1,7 cm
Gewicht 396 g
Auflage 2015
Buch (Taschenbuch)
33,91
inkl. gesetzl. MwSt.
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Buchhändler-Empfehlungen

„Ein Buch von analytischer Kraft“

Dr. Ralf ROTHER, Thalia-Buchhandlung Wien

Ein Versäumnis wurde beglichen. Es brauchte nun über 40 Jahre, bis das Buch „Die Konsumgesellschaft“ von Baudrillard übersetzt wurde. Die Soziologen Kai-Uwe Hellmann und Dominik Schrage, sowie der Übersetzerin Annette Foegen sei hier zu danken.
Die Leserin wird schnell bemerken, dass das Buch zu Baudrillards frühen Arbeiten zählt. So ist die Sprache es Buches auch noch nicht in den Begrifflichkeiten abgefasst, die man von Baudrillards späteren Publikationen kennt. Es ist dem Buch noch anzumerken, welchen Einfluss sein Lehrer Henri Lefebvre auf ihn hatte. Das alles tut dem Buch aber kein Abbruch. Im Gegenteil. Das Buch überrascht mit seiner analytischen Kraft, mit seiner sogenannten Aktualität, im Denken, die Welt des Konsums in seiner massiven Erscheinung zu erfahren.
Ein Versäumnis wurde beglichen. Es brauchte nun über 40 Jahre, bis das Buch „Die Konsumgesellschaft“ von Baudrillard übersetzt wurde. Die Soziologen Kai-Uwe Hellmann und Dominik Schrage, sowie der Übersetzerin Annette Foegen sei hier zu danken.
Die Leserin wird schnell bemerken, dass das Buch zu Baudrillards frühen Arbeiten zählt. So ist die Sprache es Buches auch noch nicht in den Begrifflichkeiten abgefasst, die man von Baudrillards späteren Publikationen kennt. Es ist dem Buch noch anzumerken, welchen Einfluss sein Lehrer Henri Lefebvre auf ihn hatte. Das alles tut dem Buch aber kein Abbruch. Im Gegenteil. Das Buch überrascht mit seiner analytischen Kraft, mit seiner sogenannten Aktualität, im Denken, die Welt des Konsums in seiner massiven Erscheinung zu erfahren.

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