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Die Kinder

Thriller

(29)
Auf einer abgelegenen Bergstraße wird die völlig verstörte Laura Schrader aus den Trümmern eines Wagens geborgen. Im Kofferraum entdecken die Retter eine grausam entstellte Leiche. Als die Polizei den Psychologen Robert Winter hinzuzieht, wird dieser mit dem rätselhaftesten Fall seiner Karriere konfrontiert: Die Geschichte, die Laura Schrader ihm erzählt, klingt unglaublich. Doch irgendwo innerhalb dieses Wahnkonstrukts muss die Wahrheit verborgen sein. Je weiter Robert vordringt, desto mehr muss er erkennen, dass die Gefahr, vor der Laura Schrader warnt, weitaus erschreckender ist als jeder Wahn.

Portrait
Wulf Dorn, Jahrgang 1969, arbeitete zwanzig Jahre in einer psychiatrischen Klinik, ehe er sich ganz dem Schreiben widmete. Mit seinem 2009 erschienenen Debütroman »Trigger« gelang ihm ein Sensationserfolg. Seitdem stehen seine Bücher auf internationalen Bestsellerlisten und haben zahlreiche Auszeichnungen erhalten, darunter den französischen »Prix Polar«.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Paperback
Seitenzahl 320
Erscheinungsdatum 04.09.2017
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-453-27094-7
Verlag Heyne
Maße (L/B/H) 20,8/13,7/3,2 cm
Gewicht 438 g
Buch (Paperback)
17,50
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
29 Bewertungen
Übersicht
6
11
9
3
0

Mysteriös und faszinierend
von Jill von Letterheart aus Berlin am 06.07.2018

Auch, wenn ich mir Klappentext meistens nicht allzu genau durchlese, bzw. sie schnell wieder vergesse, so ist mir hier doch im Kopf geblieben, dass mich die Geschichte wage an den Film das Dorf der Verdammten erinnert hat, ein vielleicht etwas trashiger Film von 1995. Und kaum beginne ich mit den... Auch, wenn ich mir Klappentext meistens nicht allzu genau durchlese, bzw. sie schnell wieder vergesse, so ist mir hier doch im Kopf geblieben, dass mich die Geschichte wage an den Film das Dorf der Verdammten erinnert hat, ein vielleicht etwas trashiger Film von 1995. Und kaum beginne ich mit den ersten Seiten, merke ich schon, dass ich mit meiner Vermutung vielleicht gar nicht allzu falsch lag. Wulf Dorn schafft es hier eine fantastische Atmosphäre aufzubauen, die einem eine Gänsehaut beschert und bei der man nicht weiß, ob man das Buch einfach verschlingen möchte oder doch lieber zur Seite packen sollte. Ich hatte bereits die Erfahrung gemacht, dass man sich in seinen Geschichten leicht verlieren kann und so an der Nase herumgeführt wird ? und trotz des Wissens bin ich schon wieder total in der Geschichte versunken. Auch wenn natürlich viele Aspekte hier reine Fiktion sind, so gibt es doch auch Zwischensequenzen in diesem Buch, die sich auf einen wahren Hintergrund beruhen. Und gerade dieser Wechsel, zwischen der aktuellen Story und Einblenden, die sich über die ganze Welt erstrecken hat nicht nur für eine Abwechslung in der Handlung, sondern vor allem für Spannung und Unbehagen gesorgt. Somit hatte man zwar mehrere Perspektiven, für mich am intensivsten war aber die von Laura Schrader, die von ihren Erlebnissen berichtet. Die männlichen Charaktere hingegen konnte ich schon vom Namen her schwer auseinanderhalten. Die ganze Idee wirkt im Nachhinein vielleicht ein wenig skurril, doch beim Lesen hat der Autor es geschafft, dass ich alles für möglich gehalten hätte. Ich habe mich gefühlt, als wenn ich überall Mäuschen gespielt und alles miterlebt hätte. So baut sich das Grauen immer mehr auf, und auch, wenn man immer im Hinterkopf behält, dass dies eigentlich unmöglich ist, hat sich selten etwas so realistisch und wahr angefühlt. Für alle, die jetzt vielleicht überlegen, ob es ihnen doch zu krass sein könnte ? es ist keine Horrorgeschichte, sondern einfach die Psyche, die mit einem durchgeht und das Gefühl verleiht, dass hinter jeder Ecke eine Gefahr lauern könnte. Dazu werden hier viele Aspekte angesprochen, die zum Nachdenken anregen und das Geschehen zwar schrecklich, aber irgendwie nachvollziehbar darstellen. Durch den Spannungsbogen und die wechselnden Perspektiven lässt sich das Buch unglaublich schnell lesen, perfekt für zwischendurch! FAZIT Wulf Dorn hat es wieder einmal geschafft, mich absolut um den Finger zu wickeln und das Grauen in meinem Kopf Wirklichkeit werden zu lassen. Man nimmt sofort die angespannte Atmosphäre auf und traut sich nicht mehr das Buch aus der Hand zu legen aus Angst, das entscheidende Etwas zu verpassen. Wer Die Nacht gehört den Wölfen gemocht hat, wird auf jeden Fall auch an dieser Geschichte gefallen finden! Ein spannendes und beunruhigendes Leseabenteuer, bei dem man beim Thema Kinder nicht allzu zart besaitet sein sollte.

In meinen Augen kein typischer Thriller
von CharleensTraumbibliothek am 28.05.2018

Meine Meinung: Das Cover hat mich direkt angesprochen. Es ist passend und typisch für einen Thriller - dunkler Hintergrund mit roter Schrift. Man sieht den Umriss von Kindern, was auch perfekt zum Titel passt. Der Schreibstil von Wulf Dorn war sehr angenehm zu lesen. Er ist flüssig und aufgrund geschickt eingebauter... Meine Meinung: Das Cover hat mich direkt angesprochen. Es ist passend und typisch für einen Thriller - dunkler Hintergrund mit roter Schrift. Man sieht den Umriss von Kindern, was auch perfekt zum Titel passt. Der Schreibstil von Wulf Dorn war sehr angenehm zu lesen. Er ist flüssig und aufgrund geschickt eingebauter Details bildgewaltig, ohne langatmig zu wirken. Die Zeit, die er sich mit Beschreibungen aufhält, ist perfekt gewählt. Wulf Dorn hat hier verschiedene Protagonisten eingebaut, denen wir aus der Sicht des allwissenden Erzählers folgen. Zwischendurch hat er Gedanken aus der Ich-Perspektive in kursiv eingebaut, so dass man auch genau weiß, was in den Charakteren vor sich geht. Allerdings muss ich hier sagen, dass die Charaktere ziemlich flach und einfach gestrickt sind. Egal, ob es der Psychologe Robert, oder aber die verstörte Laura Schrader ist - allen fehlt es einfach an dem gewissen Etwas. Sie werden mir auf jeden Fall nicht lang im Gedächtnis bleiben. Die Handlung war ganz anders als erwartet. Es ist hier auf keinen Fall der Thriller, wie man ihn normal kennt. Es geht eher in die Richtung Mystery, was man vom Cover und Klappentext her eben nicht erkennen kann. Alles beginnt mit der im Klappentext beschriebenen Situation und im Buch dreht sich dann alles um die Geschichte, die die gefundene Laura Schrader erzählt. Zwischendurch gibt es immer wieder kleinere Zwischensequenzen, die einen komplett aus der Geschichte reißen. Die Verbindung zu diesen wird erst am Ende hin ersichtlich. Ich muss leider sagen, dass durch diese kurzen Zwischeneinschübe auch das Tempo rausgenommen wird. Bei mir ist leider erst viel zu spät Spannung aufgekommen, nämlich ziemlich am Schluss. Bis dahin plätschert die Handlung so vor sich her und wirkt sehr gekünstelt. Am Ende bleiben noch einige offene Fragen, was mich auch mit einem unbefriedigenden Gefühl zurücklässt. Die Botschaft, die Wulf Dorn dem Leser senden möchte, kommt an, aber die Story ist leider total unrealistisch. Ich hatte mir auf jeden Fall mehr von dem Buch erhofft. Fazit: "Die Kinder" von Wulf Dorn hat mich leider ziemlich enttäuscht und unbefriedigt zurückgelassen. Der Schreibstil ist super, aber die Gestaltung der Story und die flachen Charaktere konnten bei mir kaum Spannung erzeugen. Es erwartet einen hier eher eine Mystery-Geschichte und kein typischer Thriller. 2/5 Punkte (Geht so. Das war nicht meins.)

von einer Kundin/einem Kunden am 03.04.2018
Bewertet: anderes Format

Sehr cool gemachter Thriller, bei dem es einem hin und wieder kalt den Rücken herunter läuft dank den subtil eingeflochtenen Horrorelementen. Wer ist hier der wirklich böse?