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Die Insel unter dem Meer

Roman. Geschenkausgabe

(13)

Farbiger und lebenswirklicher könnte Isabel Allendes Roman nicht sein. Vor dem Hintergrund der historischen Sklavenaufstände in der Karibik schildert sie das packende Schicksal der Mulattin Zarité, die als junges Mädchen an einen weißen Plantagenbesitzer verkauft wird.



Die Insel unter dem Meer entführt uns von den Zuckerrohrplantagen auf Saint-Domingue, dem heutigen Haiti, in das pulsierende New Orleans des frühen 19. Jahrhunderts. Ein schillernder, dramatischer Bilderbogen um eine starke Frau, die alles riskiert und sich bedingungslos ihre Freiheit erkämpft.

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Portrait

Isabel Allende, 1942 in Chile geboren, ging nach Pinochets Militärputsch 1973 ins Exil. Die Erinnerungen ihrer Familie, die untrennbar mit der Geschichte ihres Landes verwoben sind, verarbeitete sie in dem Weltbestseller Das Geisterhaus. Allende zählt zu den meistgelesenen Autorinnen weltweit, ihr gesamtes Werk erscheint auf Deutsch im Suhrkamp Verlag.


Svenja Becker lebt als Übersetzerin (u. a. Allende, Guelfenbein, Onetti) in Saarbrücken.


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Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 756
Erscheinungsdatum 06.03.2017
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-518-46789-3
Verlag Suhrkamp Verlag AG
Maße (L/B/H) 144/93/30 mm
Gewicht 261
Originaltitel La isla bajo el mar
Auflage 1
Verkaufsrang 52.110
Buch (gebundene Ausgabe)
14,40
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„Farbenprächtig, mitreisend, berührend - alles was ein gutes Buch haben muss“

Bettina Berger, Thalia-Buchhandlung Linz

Isabel Allendes neuester Roman ist wieder in der wunderbaren Manier von "Das Geisterhaus" geschrieben. Beschrieben wird in "Die Insel unter dem Meer" das Leben der Mulatin Tete, Sklavin des Plantagenbesitzers Toulouse Valmorain, die trotz aller Widrigkeiten und der Verantwortung und Liebe für ihre kleine Tochter und auch für den Sohn Isabel Allendes neuester Roman ist wieder in der wunderbaren Manier von "Das Geisterhaus" geschrieben. Beschrieben wird in "Die Insel unter dem Meer" das Leben der Mulatin Tete, Sklavin des Plantagenbesitzers Toulouse Valmorain, die trotz aller Widrigkeiten und der Verantwortung und Liebe für ihre kleine Tochter und auch für den Sohn ihres Besitzers nie den Glauben und die Hoffnung verliert eines Tages in Freiheit leben zu können.

Ein Roman der aus dem Leben gegriffen zu sein scheint. Die grossartige Sprachkunst der Autorin lässt einen eintauchen in die exotische Kulisse der Protagonistin.

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Jede Revolution beginnt mit einem Aufstand
von Janine2610 am 17.11.2016

Sklaven, die sind doch eher wie Vieh, das nur für schwere Arbeiten taugt, weniger schmerzempfindlich ist, nicht so schnell ermüdet, die gewalttätig und unordentlich sind, deren Hirne ein Limit besitzen, die keinen Ehrgeiz und edlere Gefühle kennen und die »eine starke Hand« brauchen. - So und nicht anders haben... Sklaven, die sind doch eher wie Vieh, das nur für schwere Arbeiten taugt, weniger schmerzempfindlich ist, nicht so schnell ermüdet, die gewalttätig und unordentlich sind, deren Hirne ein Limit besitzen, die keinen Ehrgeiz und edlere Gefühle kennen und die »eine starke Hand« brauchen. - So und nicht anders haben in der französischen Kolonie Saint-Domingue auf Haiti im 18. Jahrhundert viele Menschen über Dunkelhäutige gedacht - vor allem die Plantagenbesitzer, für die Sklaven unerlässlich waren. In sehr vielen Buchszenen wird ganz deutlich, dass Schwarze eigentlich nicht als richtige Menschen mit Seele galten, sondern schlicht und einfach wie Handelsware oder Werkzeug behandelt wurden. ~ »Die Wirtschaft der ganzen Welt stützt sich nun einmal auf die Sklaverei, man kann sie nicht abschaffen.« ~ (S. 110) Allende erzählt in ihrem Buch die Geschichte von Zarité, oder auch Tété genannt. Sie ist eine der Sklavinnen auf der Plantage Saint-Lazare und ihren Lebenslauf - von einer jungen, gekauften Sklavin bis hin zu einer reifen erwachsenen Frau, die all die Jahre auf ihre Freiheit hofft - verfolgt man ganz gebannt. Denn dass es Sklaven nicht leicht hatten, davon war auszugehen. Es war erschütternd zu lesen, wie mit den Menschen umgegangen wurde, was sie erdulden mussten. Ich persönlich fand auch, dass die Autorin die bedrückende Atmosphäre und vor allem die Gedankengänge mancher Charaktere in dieser Hinsicht sehr authentisch dargestellt hat. Man hat sich gefühlt als wäre man mittendrin in dieser Zeit vor gut 200 Jahren. Es war zu lesen von Napoleon, von Bürgerkriegen und den beginnenden Aufständen Ende des 18. Jahrhunderts. Es wurde gekämpft für die Freiheit - und in Anbetracht dessen, was man den Sklaven teilweise angetan hat, ist es fast zu verständlich, dass diese dann in blinder Wut und mit einem Blutdurst, der selbst mir ein unbehagliches Gefühl bereitet hat, auf Rachezug gehen und alles Weißhäutige töten, das nicht bei Drei auf den Bäumen ist ... ~ Freiheit sei nicht umsonst zu haben, man müsse sie erkämpfen. ~ (S. 166) Tétés Geschichte spielt sich also auf historischem Hintergrund ab, was es meiner Meinung nach gleich noch spannender gemacht hat. Sehr gut gefallen hat mir auch, dass man sich so richtig einfühlen hat können in die Köpfe der Buchfiguren. Man hat deren Angst vor den aufständischen Sklaven gespürt, hat sich hineinversetzen können in deren Lage. Das Einfangen der Emotionen und situationsbedingten Atmosphäre ist hier einfach hervorragend gelungen, weswegen ich auch so gerne in die Geschichte eingetaucht bin. In »Die Insel unter dem Meer« findet man eine gute Mischung der persönlichen Schicksale der Charaktere - allen voran Tété - verpackt in den historischen Ereignissen der damaligen Zeit. Diese Abwechslung oder »gesunde Mischung« war für mich der Grund, warum ich großteils ziemlich gefesselt war. Ein Buch, das mich beeindruckt zurückgelassen hat und wunderbar unterhalten konnte.

Hat Ihnen diese Empfehlung geholfen?
Der Weg einer jungen Frau zu Anerkennung und Freiheit
von einer Kundin/einem Kunden am 05.09.2011
Bewertet: Einband: Taschenbuch

"Die Insel unter dem Meer" ist die Geschichte der Sklavin Tete, welche als junges Mädchen von einem Plantagenbesitzer für seine Frau gekauft wird. Als Eigentum der Familie, jedoch auch durch die Umstände des Schicksals mit diesen Menschen verbunden, erkämpft sich die junge Frau ihre Freiheit und die Freiheit ihrer... "Die Insel unter dem Meer" ist die Geschichte der Sklavin Tete, welche als junges Mädchen von einem Plantagenbesitzer für seine Frau gekauft wird. Als Eigentum der Familie, jedoch auch durch die Umstände des Schicksals mit diesen Menschen verbunden, erkämpft sich die junge Frau ihre Freiheit und die Freiheit ihrer Kinder. Ein Buch für Allende-Fans. Eine ansprechende Geschichte, in schönen Worten verfaßt, die jedoch nicht durchgehend zu fesseln vermag und zuweilen ein wenig langatmig daher kommt.

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Interessantes Buch
von IBO am 01.02.2012
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Ein gutes Buch, dass vor einer historischen Kulisse die Geschichte der Sklavin Zaritè erzählt. Der Leser erfährt, wie es um 1800 auf Haiti und in Frankreich war, verbunden mit Zaritès Lebensgeschichte. Leider habe ich nach der Beschreibung und des Klappentextes, der u.a.auf die besondere Erzählweise hinweist und eine außergewöhnlich... Ein gutes Buch, dass vor einer historischen Kulisse die Geschichte der Sklavin Zaritè erzählt. Der Leser erfährt, wie es um 1800 auf Haiti und in Frankreich war, verbunden mit Zaritès Lebensgeschichte. Leider habe ich nach der Beschreibung und des Klappentextes, der u.a.auf die besondere Erzählweise hinweist und eine außergewöhnlich schöne Geschichte deutet für mich keine außergewöhliche Geschichte finden können. Ich finde das Buch ist zeitweise etwas langatmig und ich habe das besondere, verzaubernde, fesselnde Leseerlebnis vermisst, dass mich die Zeit vergessen und in die Geschichte eintauchen lässt. Wie erwähnt, ein gutes Buch zum "nebenbei lesen" für mein Empfinden.

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