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Die Frauenburg

Roman

(7)
Ein großer historischer Roman über eine Frau, die für ihre Zeit Unerhörtes wagte.
Das Römisch-Deutsche Reich im Jahr 1324. Die junge Gräfin Loretta von Starkenburg-Sponheim übernimmt nach dem frühen Tod ihres Gatten die Regentschaft für ihren unmündigen Sohn. In dem Kurfürsten Balduin von Trier findet sie einen mächtigen Verbündeten gegen ihre zahlreichen Feinde und nach einer unglücklichen Ehe Erfüllung in ihrer geheimen Liebe.
Auf dem Höhepunkt ihres Glücks entschließt sich Loretta, eine Burg zu erbauen, unerhört für eine Frau ihrer Zeit. Ihr Plan verändert alles…
Exzellent recherchiert und mitreißend erzählt zeichnet die HOMER – Preisträgerin Marita Spang das Leben einer faszinierenden Frau nach, die im deutschen Mittelalter ihresgleichen sucht.
Ein Mittelalter-Roman über eine starke Frau, die ihrer Zeit weit voraus war.
Portrait

Marita Spang hat in Psychologie promoviert und arbeitet heute als selbstständige Beraterin überwiegend in der freien Wirtschaft. Sie ist Jahrgang 1959 und wuchs in Trier auf. Heute lebt sie in einem Weinort nahe Bingen am Rhein. Die Historie ist ihre ganz große Leidenschaft. »Die Frauenburg« ist nach »Blut und Seide« und »Hexenliebe« ihr dritter historischer Roman. Für»Hexenliebe« erhielt sie den HOMER-Preis 2015 für den besten historischen Roman in der Kategorie »Beziehungen und Gesellschaft«.

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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja
Seitenzahl 816 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 02.12.2016
Sprache Deutsch
EAN 9783426441206
Verlag Knaur eBook
Dateigröße 1431 KB
Verkaufsrang 23.879
eBook
6,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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Kundenbewertungen

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Übersicht
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Historisch perfekt recherchiert!
von Angela Busch aus Reinhardshagen am 05.07.2018
Bewertet: Taschenbuch

Rezension Klappentext/Inhalt: Ein großer historischer Roman über eine der mächtigsten Frauen des Mittelalters von der preisgekrönten Autorin Marita Spang Die junge Gräfin Loretta von Starkenburg-Sponheim übernimmt im Jahre 1324 nach dem frühen Tod ihres Gatten die Regentschaft für ihren unmündigen Sohn. In dem Kurfürsten Balduin von Trier findet sie einen mächtigen, aber... Rezension Klappentext/Inhalt: Ein großer historischer Roman über eine der mächtigsten Frauen des Mittelalters von der preisgekrönten Autorin Marita Spang Die junge Gräfin Loretta von Starkenburg-Sponheim übernimmt im Jahre 1324 nach dem frühen Tod ihres Gatten die Regentschaft für ihren unmündigen Sohn. In dem Kurfürsten Balduin von Trier findet sie einen mächtigen, aber gefährlichen Verbündeten gegen ihre zahlreichen Feinde - und endlich auch Erfüllung in einer Liebe, die vor der Welt geheim gehalten werden muss. Als sie sich entschließt, eine Burg zu erbauen ? ein unerhörtes Ansinnen für eine Frau ihrer Zeit ? hat sie endgültig alle machthungrigen Männer gegen sich. Doch neben Klugheit und Weitsicht hilft ihr auch ihre Gabe, Unglück vorherzusehen. Nur ihr eigenes Unglück vermag sie nicht zu erahnen? Ein Mittelalter-Roman über eine starke Frau, die ihrer Zeit weit voraus war. MEINE MEINUNG: Auf über achthundert Seiten bin ich den Ausführungen der Autorin begeistert gefolgt. Ihre Mischung im Buch aus geschichtlichen Erkenntnissen, Fiktion und Liebesgeschichte begeistert total. Der flüssige und angenehm zu lesende , sowie sehr bildhafte Schreibstil, der damaligen Zeit etwas angeglichen, hat mir ausnehmend gut gefallen. Das Buch ist mit einem ordentlichen Anhang versehen, der aus einem informativen Glossar, sorgfältigen Quellenangaben und einer ausführlichen Zusatzerklärung der Autorin versehen ist . Kartenzeichnungen der damaligen politischen Gebietsaufteilungen am Anfang des Buches runden den sehr guten Gesamteindruck dieses Taschenbuches ab. Die lebhafte und warmherzige Charakterdarstellung der Gräfin Loretta von Starkenburg-Sponheim bindet den Leser sofort an diese Hauptprotagonistin und ich bin ihrem Lebenslauf mit Freude, manchmal voller Traurigkeit und viel Erstaunen gefolgt. So ein stark gezeichneter Frauencharakter, der sich gegen viele Widerstände der patriarchalisch damals regierten politischen Welt durchsetzen musste, hat mich mit Begeisterung erfüllt. Sie hat sich mit einem ungeliebten Ehemann auseinandersetzen müssen, es war eine Zwangs- und Vernunftheirat, hat das Erbe ihrer Söhne hervorragend verwaltet und ist auch für Juden und die Rechte armer Untertanen voll eingetreten. Der Roman erfüllt auch ein wenig die Sehnsucht des Lesers nach Mystik und Geheimnis, da die Gräfin über eine hellseherische Gabe der Frauen ihrer Familie verfügt, die ihr in manchen Situationen hilfreich war, oder eben auch zum Schaden ihrer liebsten Menschen, versagt hat. Sicher hat auch die psychologische Ausbildung und das Können der Autorin dazu beigetragen so ein interessantes und vielschichtiges Frauenleben uns heutigen Lesern nahezubringen. Hinweise zum geschichtlichen Hintergrund gibt es hier unter diesem Link bei Wikipedia: Gräfin Loretta von Starkenburg-Sponheim Meine Bewertung: FÜNF *****STERNE für dieses grossartige Buch!

Sehr zu empfehlen...
von Mundolibris aus Frankfurt am Main am 25.06.2018
Bewertet: Taschenbuch

Die Frauenburg ist für meinen Geschmack der bislang stärkste Roman aus der Feder von Marita Spang. Mit diesem Roman setzt sie der Loretta von Sponheim (siehe dazu auch Wikipedia) ein Denkmal. Beginnend mit der Jugend der Gräfin, über ihre freudlose Ehe, bis hin zur Übergabe des Erbes und der Regentschaft... Die Frauenburg ist für meinen Geschmack der bislang stärkste Roman aus der Feder von Marita Spang. Mit diesem Roman setzt sie der Loretta von Sponheim (siehe dazu auch Wikipedia) ein Denkmal. Beginnend mit der Jugend der Gräfin, über ihre freudlose Ehe, bis hin zur Übergabe des Erbes und der Regentschaft an ihren Sohn Johannes, den sie Hänsel nennt, beschreibt Marita Spang sehr spannend das Leben und Wirken der Loretta von Sponheim, einer der mächtigsten Frauen ihrer Zeit. Die Autorin gelingt es aufs Beste die Atmosphäre der damaligen Zeit einzufangen und so ist man sehr schnell in der Story drin und ist regelrecht gefesselt und das auf mehr als 800 Seiten. Achthundert Seiten die den Leser durchweg gefangen halten und das ohne jegliche Längen. Die Figuren wirken allesamt authentisch und machen neugierig wie denn die echten Fürsten denn so waren. Für mich war es Ansporn neben dem Roman auch immer wieder bei Wikipedia nachzusehen wie echt das Leben ihrer Figuren geschildert wurde. Ich kann sagen, sehr echt auch wenn natürlich das eine oder andere abweicht vom realen Leben. Dank der schönen Karte im vorderen Teil des Buches hat man natürlich auch die Schauplätze bestens im Blick. Insgesamt hat mich Marita Spang mit der Frauenburg aufs allerbeste unterhalten und es ist für mich einer der besten historischen Romane diesen Jahres. Für mich sind das 5 von 5 Sternen sowie eine Leseempfehlung!

von einer Kundin/einem Kunden am 13.04.2018
Bewertet: anderes Format

Loretta von Starkenburg-Sponheim, eine Frau, die ihrer Zeit weit voraus war. Zwischen Liebe und Macht geht sie mutig ihren Weg und wir dürfen daran teilhaben. Absolut fesselnd!