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Die fabelhaften Schwestern der Familie Cooke

Roman

(13)
»Hattest du als Kind auch diesen Moment, in dem dir plötzlich klar wurde, dass deine Familie verrückt ist?«
Es war einmal ein Haus mit einem Garten, in dem wohnten ein Apfelbaum, ein Bach und ein kleine Katze mit mondgelben Augen. Hier wachsen drei Kinder auf: Rosemary, ihre ungestüme Schwester Fern und ihr großer Bruder Lowell. Sie könnten eine ganz normale Familie sein. Wäre ihr Vater nicht Wissenschaftler, und wäre Fern nicht ein ganz besonderes kleines Mädchen, das Wachsmalstifte verspeist, den perfekten Rückwärtssalto beherrscht und lacht wie eine Säge.
Jahre nach Ferns Verschwinden erzählt Rosemary nun deren Geschichte. Denn erzählen war das Einzige, was Fern nie konnte.
»Die wundersame Reise ins Herz einer Familie. Am Ende bricht das Buch dem Leser nicht einfach das Herz – es nimmt sein Herz und gibt es nicht mehr zurück.« Dan Chaon
»Mein Lieblingsbuch des Jahres.« Elizabeth George
Rezension
"ein tiefsinniger und berührender Roman"
Portrait
Karen Joy Fowler ist in Bloomington, Indiana, geboren und aufgewachsen. Seit sie mit dreißig Jahren beschloss, Schriftstellerin zu werden, hat sie zahlreiche Kurzgeschichten und Romane verfasst, darunter den Bestseller "Der Jane Austen Club", verfilmt mit Emily Blunt und Hugh Dancy. Ihr jüngstes Werk, "Die fabelhaften Schwestern der Familie Cooke", wurde 2014 mit dem renommierten PEN/Faulkner Award sowie dem California Book Award ausgezeichnet und stand auf der Shortlist des Man Booker Prize. Karen Joy Fowler lebt mit ihrem Mann in Santa Cruz, Kalifornien. Das Paar hat zwei erwachsene Kinder.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja
Seitenzahl 416 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 11.05.2015
Sprache Deutsch
EAN 9783641123819
Verlag Manhattan
Übersetzer Marcus Ingendaay
eBook
8,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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„fesselnde, herzzerreißende Leselektüre“

Edith Berger, Thalia-Buchhandlung Graz

....für mich war Fern der Anfang der Welt. Ich war gut einen Monat alt, als sie in mein Leben trat, sie selbst knapp drei Monate. Wer ich davor war, weiß ich eigentlich gar nicht.....
Auf den ersten Blick ist die Familie Cooke eine Familie wie jede andere auch. Die früheste Erinnerung von Rosemary beginnt, - als die Familie noch vollständig ist. Das große Farmhaus auf dem Land war damals ihr Zuhause. Die Familie - bestehend aus Vater Cooke, der sich damals ausschließlich mit seiner wissenschafltichen Forschungsarbeit beschäftigt und Mutter Cooke, die mit Lowell, Rosemary und Fern rund um die Uhr ausgelastet ist. Rosemary erinnert sich an eine freie, glückliche Zeit. Sie ist ungefähr 5 Jahre alt, als Rosemarys Familie in ein kleineres Haus umzieht. Da ist ihre Schwester Fern allerdings schon nicht mehr mit dabei. Lowell ist verzweifelt und unglücklich und gibt Rosemary die Schuld, dass Fern nicht mehr in der Familie ist. Einige Zeit später reißt Lowell aus und taucht unter. Das Leben von Rosemary ist geprägt von undurchdringlichen Schuldgefühlen und einer steten diffusen Sehnsucht . Wenn der Verdrängungsmechanismus ausläßt, fällt ihr immer öfter ihre kleine Schwester ein.........
"Die fabelhaften Schwestern der Familie Cooke" von Karen Joy Fowler ist fesselnde, herzzerreißende Leselektüre.
....für mich war Fern der Anfang der Welt. Ich war gut einen Monat alt, als sie in mein Leben trat, sie selbst knapp drei Monate. Wer ich davor war, weiß ich eigentlich gar nicht.....
Auf den ersten Blick ist die Familie Cooke eine Familie wie jede andere auch. Die früheste Erinnerung von Rosemary beginnt, - als die Familie noch vollständig ist. Das große Farmhaus auf dem Land war damals ihr Zuhause. Die Familie - bestehend aus Vater Cooke, der sich damals ausschließlich mit seiner wissenschafltichen Forschungsarbeit beschäftigt und Mutter Cooke, die mit Lowell, Rosemary und Fern rund um die Uhr ausgelastet ist. Rosemary erinnert sich an eine freie, glückliche Zeit. Sie ist ungefähr 5 Jahre alt, als Rosemarys Familie in ein kleineres Haus umzieht. Da ist ihre Schwester Fern allerdings schon nicht mehr mit dabei. Lowell ist verzweifelt und unglücklich und gibt Rosemary die Schuld, dass Fern nicht mehr in der Familie ist. Einige Zeit später reißt Lowell aus und taucht unter. Das Leben von Rosemary ist geprägt von undurchdringlichen Schuldgefühlen und einer steten diffusen Sehnsucht . Wenn der Verdrängungsmechanismus ausläßt, fällt ihr immer öfter ihre kleine Schwester ein.........
"Die fabelhaften Schwestern der Familie Cooke" von Karen Joy Fowler ist fesselnde, herzzerreißende Leselektüre.

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Kundenbewertungen

Durchschnitt
13 Bewertungen
Übersicht
3
5
3
2
0

von einer Kundin/einem Kunden am 13.04.2017
Bewertet: anderes Format

Sehr außergewöhnlicher Roman mit unerwarteter Handlung. Eine Familiengeschichte, die völlig anders ist.

Berührend und mitreißend bis zur letzten Seite!
von Maren Mähnß aus Trier am 02.06.2015
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Rosemarys Familie ist nicht normal. Was ihre Schwester Fern, ihren Bruder Lowell und ihre Eltern allerdings so außergewöhnlich macht, deckt sie dem Leser erst nach und nach auf. Ein mitreißender Roman voller Überraschungen, über Freundschaft und Eifersucht, Menschen und Tiere und darüber, wie unsere Familie uns prägt.

Eine unerwartete und nicht ganz so fabelhafte Geschichte wie erwartet
von Fibi Gramatowski aus Berlin am 13.09.2016
Bewertet: Einband: Klappenbroschur

Inhalt: Rosemary, ihre ungestüme Schwester Fern und ihr großer Bruder Lowell – sie könnten eine ganz normale Familie sein. Wäre ihr Vater nicht Wissenschaftler, und wäre Fern nicht ein ganz besonderes kleines Mädchen, das Wachsmalstifte verspeist, den perfekten Rückwärtssalto beherrscht und lacht wie eine Säge. Jahre nach Ferns Verschwinden... Inhalt: Rosemary, ihre ungestüme Schwester Fern und ihr großer Bruder Lowell – sie könnten eine ganz normale Familie sein. Wäre ihr Vater nicht Wissenschaftler, und wäre Fern nicht ein ganz besonderes kleines Mädchen, das Wachsmalstifte verspeist, den perfekten Rückwärtssalto beherrscht und lacht wie eine Säge. Jahre nach Ferns Verschwinden erzählt Rosemary nun deren Geschichte. Textauszug: Für mich war Fern der Anfang der Welt. Ich war gut einen Monat alt, als sie in mein Leben trat, sie selbst knapp drei Monate. Wer ich davor war, weiß ich eigentlich gar nicht. Sie schlang immer von hinten ihre Pfeifenreiniger-Arme um mich und drückte sich fest an mich, wenn ich ging – was dann aussah, als wären wir eine einzige Person. Und vereint konnten wir fast alles. Cover: Das Cover ist recht unscheinbar und schlicht gehalten, dennoch finde ich , dass es zum Titel passt. Es regt einen zum Nachdenken an und was genau hinter diesem unscheinbaren Cover wohl stecken mag. Meinung: Der Schreibstil ist sehr angenehm und lässt sich flüssig lesen. An sich viel es mir nicht schwer das Buch zu lesen, doch kam ich leider nicht so richtig in die Geschichte rein. Dies wurde im laufe der Kapitel leider nicht besser. Hin und wieder fand ich es interessant, was Rosemary zu erzählen hatte, allerdings waren einige Zeitsprünge unübersichtlich und verwirrend. Ich möchte nicht zu viel verraten. Die Grundidee der Geschichte fand ich eigentlich ganz gut. Eine kaputte Familie mit einem Geheimnis, dass wohl keiner erahnen würde. Der tragische Verlust von Fern und die Auswirkungen auf die Familie, die noch Jahre nach dem Ereignis, Rosemarys Persönlichkeit und Alltag beeinflusst. Fazit: Ich habe etwas ganz anderes erwartet. Wie gesagt , fand ich die Grundidee der Geschichte nicht schlecht , allerdings wurde ich emotional nicht angesprochen und mitgerissen. Ich bin für viele Themen und Genres offen , allerdings konnte ich für die recht oberflächlichen Charaktere keine Gefühle aufbauen und richtig mitfiebern oder mitleiden. Ich hatte mir etwas mehr erwartet.