Die Dunkelmagierin

Roman. Originalausgabe

Der graue Orden 1

(9)

Sie muss sich zwischen Gut und Böse entscheiden - oder gibt es eine dritte Möglichkeit?
Fejas Talent für die Magie ist groß, doch noch kann die junge Frau es nicht nutzen. Als sie sich entschließt, der Schule der grauen Magier beizutreten, wird sie rasch zum Spielball der Intrigen der Mächtigen. Denn einst waren die grauen Magier gefürchtet, und es gibt Kräfte im Orden, die diesen um jeden Preis wieder zur alten Macht zurückführen wollen. Feja muss rasch lernen, ihre Magie zu nutzen, oder sie wird zwischen den Fronten zerquetscht werden. Doch niemand im Orden ahnt, dass eine dritte Partei Vorbereitungen trifft, um die tausend Jahre alte Ordnung zu zerschlagen - und Feja soll ihr Werkzeug sein ...

Portrait
Arthur Philipp (geb. 1965) ist das Pseudonym eines erfolgreichen deutschen Autors. Er stammt aus einer Familie von Seefahrern und verbrachte den größten Teil seiner Kindheit an der Nordsee. Heute lebt er in Mainz und ist als Journalist, Kabarettist und – natürlich – Autor tätig.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Paperback
Seitenzahl 576
Erscheinungsdatum 20.02.2017
Serie Der graue Orden 1
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-7341-6079-0
Verlag Blanvalet
Maße (L/B/H) 205/139/47 mm
Gewicht 657
Buch (Paperback)
15,50
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Wenn ein Schicksal alles verändert... ?
von Solara300/ Blogger v. Bücher aus dem Feenbrunnen aus Contwig am 20.05.2017

Kurzbeschreibung Hier trifft die junge Utorerin Feja aus dem Langwald auf Meister Adach, der ihr für die Nacht nicht nur ein Dach über dem Kopf gewährt sondern sie auch vor Plünderer schützt. Denn Fejas Heimat liegt ein ganzes Stück hinter ihr und sie ist auf dem Weg nach Braake... Kurzbeschreibung Hier trifft die junge Utorerin Feja aus dem Langwald auf Meister Adach, der ihr für die Nacht nicht nur ein Dach über dem Kopf gewährt sondern sie auch vor Plünderer schützt. Denn Fejas Heimat liegt ein ganzes Stück hinter ihr und sie ist auf dem Weg nach Braake um nach ihrem verschwundenen Vater zu suchen. Dabei findet Meister Adach heraus das in Feja wesentlich mehr schlummert als dem jungen Mädchen bewusst ist und gemeinsam gelangt Feja so zu den Grauen Magiern, in dem Fall genau zu sein auf die Schule der Grauen Magier. Die unterrichten sie und sind sich sicher dass in ihr eine große Macht schlummert. Die Frage ist nur wem wird sie nützlich sein. Denn Feja weiß noch nichts davon und will nur lernen und über des Vaters verbleib unterrichtet werden. Ansonsten versucht sie ihr bestes die Schüler auf der Schule einzuholen und arbeitet hart an sich, Was sie nicht ahnt ist, dass sie zum Spielball mächtiger werden soll und genau hier fängt die Prophezeiung an. Denn genau die gibt es und so wie es aussieht, ist Feja genau die Retterin von dieser Prophezeiung die schon vor Jahren einfach in der Erinnerung vieler verlosch. ? Cover Das Cover ist ein absolut gelungener Eyecatcher im Fantasy Bereich. Denn mein Augenmerk lag erstmal auf dem Text. Der Ort dahinter zeigt für mich die Schule und den Stein unter dem Titel der zu einer sehr wichtigen Situation passt.? Für mich also absolut passend gelungen und ungesetzt. Schreibstil Der Autor Arthur Philipp hat einen interessanten Schreibstil, der nicht nur sehr flüssig daherkommt, sondern einen ziemlich schnell in die Geschichte eintauchen lässt. Man kann es sich sehr gut bildlich vorstellen, wie Feja auf der Suche ist und dann unerwartet etwas ganz anderes findet als ihren Vater den sie sucht. Dabei hat der Autor nicht vergessen die Welt und die gesamte Situation sehr gut zu schildern. Das fängt schon bei der Intro des Buches an, wo man Zeuge wird wie ein ganzes Volk in ein neues Land einfällt und dessen Bewohner sich verändern im Zuge der Neuankömmlinge und sich mittlerweile selbst als ausgestoßene sehen. Genauso wie die Ränke und Pläne der Reichen, die von der Gier und der Macht nicht genug bekommen können. Dabei verliert der Autor nicht aus dem Augen das sich die Protagonisten weiterentwickeln im Laufe der Geschichte, was für mich ein wichtiger Punkt ist. Mit der Summe der Erfahrungen entwickelt man sich immer mehr und das wurde hier sehr gut ungesetzt. Ich freu mich auf mehr. ?? Meinung Wenn ein Schicksal alles verändert... ? Als die junge Utorerin Feja sich auf die Suche nach ihrem Vater macht, ahnt sie noch nicht welches Schicksal und vor allem welche Menschen ihr bis dahin begegnen werden. Denn so wie es aussieht ist Feja eine Retterin aus uralter Prophezeiung, die aber längst in Vergessenheit geriet. Dabei will Feja auf ihrer Reise vom Land in die Stadt eigentlich nur eines, ihren Vater finden von dem sie ein Jahr lang nichts gehört hat. Er wollte durch die Ängste zu Verhungern zur See fahren mit seinem Bruder und ward seitdem nicht mehr gesehen. Das Feja auf ihrer Reise nicht nur durch reißende Flüsse schwimmen muss, sondern auch auf die Entbehrung der Nahrung verzichten muss, ist sie mehr als Hoffnungsvoll, nachdem sie Meister Adach trifft, den König der Kröten, der in einem Tempel lebt. Dieser lässt normalerweise niemanden über seine Schwelle, aber bei Feja macht er eine Ausnahme und hilft ihr. Gemeinsam treffen sie mit einem Freund von Meister Adach, Meister Caron, denn ein seltsamer Traum scheint sie für eine geeignete Anwärterin als Magierin zu halten. Meister Caron pflichtet ihnen bei und hilft Feja auf der Suche nach ihrem Vater und überredet sie auf die Schule der grauen Magier zu gehen. Zu Kostbar sei ihr Talent und zu verschwendet auf den Feldern im Nirgendwo. Feja sagt zu, aber nur unter der Bedingung dass sie über die Geschehnisse ihres Vaters unterrichtet wird. Was Feja nicht weiß, ist das diese Zusage so viel mehr bedeutet und das sie sich mitten in einem Spiel aus Macht und Intrigen wiederfindet. Denn nicht alle wollen ihr etwas Gutes und sie soll zu einem Spielball eines der Mächtigsten werden. Für mich ein gelungener und spannender Einstieg. Eine sympathische Protagonistin die sich weiter entwickelt und in eine Geschichte die nicht nur aus der Prophezeiung besteht, sondern darin seinen wahren Weg zu finden. Dabei hat der Autor darauf geachtet die Unterschiede zwischen den Völkern und ihren Idealen sehr gut herauszuarbeiten und eine passende Kulisse zu erschaffen. Ich freu mich schon auf Band zwei.? Fazit Absolut empfehlenswert und ein toller Auftakt der mich schon ungeduldig auf Band zwei warten lässt!!! Eine Reise, ein Traum und jede Menge neuer Aufgaben erwarten Feja aus dem Langwald?? Die Reihenfolge - Die Dunkelmagierin: Roman (Der graue Orden, Band 1) - Die Feuerdiebin: Roman (Der graue Orden 2) (Vö. Februar 2018) 5 von 5 Sternen

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Rezension zu "Die Dunkelmagierin"
von Zsadista am 07.03.2017

Vor Urzeiten machten sich die Magier von Utor die Magie des Landes Untertan. Die Magie wurde dem Land entrissen und unterjocht. Die Magier wurden stark, doch das Land selbst zerfiel fast. Es herrschten Krankheit, Armut und Hunger. Feja wurde als Mädchen in diese Welt hinein geboren. Und auch sie... Vor Urzeiten machten sich die Magier von Utor die Magie des Landes Untertan. Die Magie wurde dem Land entrissen und unterjocht. Die Magier wurden stark, doch das Land selbst zerfiel fast. Es herrschten Krankheit, Armut und Hunger. Feja wurde als Mädchen in diese Welt hinein geboren. Und auch sie spürt die Magie in sich, kann sie jedoch nicht benutzen. So entschließt sie sich, der Schule der grauen Magier beizutreten. Sie hofft, dort die Benutzung ihrer Magie zu erlernen. Doch die Mächte haben eine ganz andere Aufgabe für sie auserkoren. Feja will nur lernen, doch die Mächtigen spinnen schon ihre Intrigen und Machtspielchen um sie herum. „Die Dunkelmagierin“ ist ein wunderbarer Fantasy Roman aus der Feder des Autors Arthur Philipp. Ich möchte gleich zu Anfang auf die Optik des Buches zu sprechen kommen. Das Cover ist einfach ein Hingucker. Das schwarze Schloss auf der blauen Seite sieht einfach genial aus. Dazu die erhöhte glänzende Schrift, hat was. Auf der ersten und letzten Umschlagseite befinden sich zwei Karten. Auch auf den letzten Seiten des Buches ist noch eine Karte zu finden. Ich liebe Karten in Büchern. So kann man sich alles viel besser vorstellen. Auf dem letzten umgeklappten Stück Umschlag sind dann auch noch die wichtigsten Personen aufgelistet. Dort habe ich ein Personenregister bislang auch noch nicht gefunden. Ich fand die Idee einfach klasse. So braucht man überhaupt nicht mehr groß zu suchen oder blättern, mit einem kurzen Griff hat man das Register sofort zur Hand. Der Schreibstil ist flüssig und spannend. Am Anfang tauchen viele Personen und Orte auf, was bei mir allerdings keine Probleme machte. Ich kam recht schnell in die Geschichte hinein und konnte abtauchen. Feja ist ein gelungener Charakter. Sie ist stark und selbständig. Feja ist nicht wie Frauen oder Mädchen in manch anderen Geschichten. Feja kann auch sehr gut ohne männlichen Part auskommen. Ich fand den Punkt wirklich sehr gut. In dem Buch sind wirklich viele Intrigen und Machtspiele zu finden. Man muss sich darauf einlassen können, denn hier liest man keine locker leichte Fantasy. „Die Dunkelmagierin“ sagt schon das richtige über das Buch aus. Die Story ist schon ernst. Mit hat das Buch wirklich gut gefallen und ich kann es ohne weiteres an Fantasy Leser weiter empfehlen. Auch wenn hier nicht die fast übliche Liebesgeschichte zu finden ist. Gerade deswegen fand ich das Buch so gelungen.

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Gelungener Reihenauftakt
von World of books and dreams am 28.04.2017

Die junge Feja aus dem Langwald ist auf der Suche nach ihrem Vater, der vor einer Weile aufbrach, um in der Stadt eine neue Arbeit zu finden. Auf ihrer Reise trifft sie auf Meister Adach, einen alten Kräutersammler der Weren. Dieser bietet ihr, nachdem er merkt, wie sehr das... Die junge Feja aus dem Langwald ist auf der Suche nach ihrem Vater, der vor einer Weile aufbrach, um in der Stadt eine neue Arbeit zu finden. Auf ihrer Reise trifft sie auf Meister Adach, einen alten Kräutersammler der Weren. Dieser bietet ihr, nachdem er merkt, wie sehr das Mädchen auf sich allein gestellt ist, an, bei sich und einem Freund zu übernachten. Doch in dieser Nacht merken die beiden Männer, dass etwas anders ist mit Feja, sie scheint große, magische Kräfte in sich zu tragen. Sie rufen einen Magier Utors, der Stadt, und auch dieser bemerkt schnell, was in Feja steckt. Er nimmt sie kurzerhand mit in die Stadt und lässt sie in die Schule der Magier bringen. Gerne würde er Feja für sich und seinesgleichen nutzen, denn einst waren der Orden der grauen Magier gefürchtet und diese Macht wollen sie zurück. Doch auch andere sind an Feja interessiert und das Mädchen droht ein Spielball der Mächtigen zu werden. Meine Meinung: Das Buch Die Dunkelmagierin ist der erste Teil einer neuen High Fantasy Reihe und konnte mich als diese auch überzeugen. Der Einstieg in die Geschichte beginnt gleich mitten im Geschehen, auch wenn man Dank des Prologs eine winzig kleine Ahnung hat, was es zwischen Aschlingen und Weren auf sich hat. Der Schreibstil hat mir hier sehr gut gefallen, denn der Autor verliert sich nicht in endlosen Sätzen, stattdessen schreibt er klar und verständlich. Allerdings schreibt er auch sehr einfallsreich, denn er verpasst einem der Völker, nämlich den Weren, gleich zu Beginn eine eigene Sprache. Doch auch hier muss ich sagen, dass ich die Worte durchaus verstehen konnte, bzw. den Sinn dahinter mitbekam. Die Spannung der Geschichte steigert sich nur sehr langsam, was aber doch recht typisch bei einer Geschichte aus diesem Genre ist. Das war stellenweise ein wenig zäh, aber dadurch bekommt der Leser auch einen sehr guten Eindruck der Welt, in der wir uns hier befinden und hat auch gleich das Setting vor dem inneren Auge. Dieses machte auf mich einen sehr gut durchdachten Eindruck, denn trotz aller Komplexität wurde hier alles bedacht. Die ganzen politischen Machtspielchen und Intrigen wurden ja schon im Prolog ein wenig angesprochen, diese werden dann auch innerhalb der Geschichte immer deutlicher. Dadurch, dass hier die Perspektiven immer wieder wechselten, bekommt man als Leser einen ganz guten Überblick. Der Erzähler in der dritten Person gibt dem Leser immer wieder Einblicke in Beweggründe der Handlungen der gegnerischen Orden und deren Machtspielchen. Schön ist es, dass man als Leser die Gelegenheit hat, mit der Protagonistin Feja alles kennenzulernen, da diese auch erst einmal an alles herangeführt werden muss. So bekommt man nach und nach Eindrücke der Magie, die hier gewirkt wird, doch es bleibt auch noch einiges an Fragen offen. Fachbegriffe der Magie bekommt man als Leser prima durch die Schule der Magier und Fejas Unterricht an dieser mit erklärt. Der Magie zu Grunde liegen sechs Monde, die ihren Einfluss auf die jeweilige Magie nehmen, z B. Feuermagier die ihre Kraft aus dem dementsprechenden Mond ziehen. Doch ursprünglich sah es im Land der Weren einmal anders aus. Das alles zu erläutern würde hier allerdings den Rahmen masslos sprengen und ich muss selbst immer noch einmal überlegen, wie was zusammenhängt. Die Protagonistin Feja hat mir sehr gut gefallen und ich mochte das Mädchen, das nicht gerade auf den Mund gefallen ist. Sie ist eine recht starke Heldin, die sich zur Wehr setzen weiß, aber auch hier und da etwas naiv handelt. Aber da sie ungefähr dreizehn oder vierzehn Jahre alt ist, darf sie das meiner Meinung nach durchaus. Die kleine Liebesgeschichte, die sich hier entwickelte, macht bisher noch einen recht plumpen Eindruck, aber vielleicht ist auch das so gewollt und da kommt noch mehr? Neben Feja gibt es eine große Anzahl weiterer Charaktere, von denen der ein oder andere noch eine größere Rolle spielt. Eine Übersicht der Charaktere findet man auf dem Einband hinten, was mir auch immer wieder half, wenn ich mal kurz den Faden verlor. Der erste Teil läßt mich gespannt auf Band zwei zurück und ich bin mehr als neugierig darauf, wie sich Feja entwickeln wird. # Mein Fazit: Auch wenn mir diese Geschichte sehr gut gefallen hat, ist es ein sehr umfangreiches Werk, das sich nicht mal eben nebenbei lesen läßt und durchaus seine verdiente Aufmerksamkeit des Lesers sucht. Der Weltenaufbau konnte mich überzeugen und auch die Protagonistin Feja ist ein sehr interessanter Charakter, deren weitere Entwicklung sehr spannend werden wird. Ein gut gelungener Einstieg in eine magische Fantasy-Reihe, die ich gerne an Freunde dieses Genres weiterempfehle.

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