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Die Dame mit dem Hündchen

und andere Erzählungen

(5)
Anton Tschechow: Die Dame mit dem Hündchen und andere Erzählungen
Die Erzählungen »Die Dame mit dem Hündchen«, »In der Osternacht«, »Die Simulanten«, »Aus dem Tagebuch des zweiten Buchhalters«, »Ein jähzorniger Mensch« und »Intrigen« wurden übersetzt von Alexander Eliasberg, alle übrigen von Wladimir Czumikow.
Inhaltsverzeichnis
Verschiedene Erzählungen
Die Dame mit dem Hündchen
Der Kuß
Der böse Knabe
Das schwedische Zündholz
Ohne Auslagen
Der Löwen- und Sonnenorden
Eine problematische Natur
Die Simulanten
Aus dem Tagebuch des zweiten Buchhalters
Ein jähzorniger Mensch
Intrigen
Grischa
Die Apothekerin
Der Orden
Plappertasche
In der Osternacht
Die Sirene
Der Dicke und der Dünne
Ein bekannter Herr
Der Repetitor
Einmal im Jahr
Tsss! ...
In der Sommerfrische
Auf der Post
In den Chambregarnies
In der Barbierstube
Nur seine Frau!
Kaschtanka
Die Verleumdung
Schlafen!
Neuausgabe mit einer Biographie des Autors.
Herausgegeben von Karl-Maria Guth.
Berlin 2017.
Umschlaggestaltung von Thomas Schultz-Overhage unter Verwendung des Bildes: Iwan Aiwasowski, Blick auf Oreanda bei Jalta, 1858.
Gesetzt aus der Minion Pro, 11 pt.
Portrait
Anton Tschechow, geb. am 29. Januar 1860 als Sohn eines kleinen Händlers in der südrussischen Hafenstadt Taganrog, studierte Medizin und machte sich schon während des Studiums mit humoristischen Geschichten einen Namen. 1890 unternahm der bereits lungenkranke Tschechow eine Reise auf die Sträflingsinsel Sachalin, um von den Bedingungen im Strafvollzug im Zarenreich zu berichten. Bereits während seines Arztpraktikums wurde sein Stück 'Onkel Wanja' uraufgeführt. 1892-99 lebte Tschechow als Landarzt und Schriftsteller auf seinem Landgut in Melicho bei Moskau. 1899 siedelte er wegen seiner Lungentuberkulose nach Jalta um. 1901 heiratete er Olga Knipper, eine Schauspielerin, die oft die Titelrollen in seinen Stücken auf der Bühne des Moskauer Künstlertheaters spielte. Tschechow starb am 15. Juli 1904 in Badenweiler.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 196 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 26.03.2017
Sprache Deutsch
EAN 9783743708563
Verlag Hofenberg
Dateigröße 459 KB
Übersetzer Alexander Eliasberg, Wladimir Czumikow
eBook
0,49
inkl. gesetzl. MwSt.
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Buchhändler-Empfehlungen

„Es sind die Zeichnungen“

Marie-Therese Reisenauer, Thalia-Buchhandlung Wien

Über die Qualität von Tschechows Erzählung zu richten, wäre zweifelsfrei Übermut. Die Geschichte von Dmitri Gutrow, großer Verehrer der Frauen, seiner eigene Ehe eher überdrüssig, und der Dame mit dem Hündchen, welche er am Schwarzen Meer zuerst trifft und sich entsprechend weiter entwickelt, ist ganz einfach Weltliteratur. Dass die Zeichnungen von Hans Traxler dem Ganzen noch einmal einen besonderen Pfiff geben, das muss unbedingt erwähnt werden. Über die Qualität von Tschechows Erzählung zu richten, wäre zweifelsfrei Übermut. Die Geschichte von Dmitri Gutrow, großer Verehrer der Frauen, seiner eigene Ehe eher überdrüssig, und der Dame mit dem Hündchen, welche er am Schwarzen Meer zuerst trifft und sich entsprechend weiter entwickelt, ist ganz einfach Weltliteratur. Dass die Zeichnungen von Hans Traxler dem Ganzen noch einmal einen besonderen Pfiff geben, das muss unbedingt erwähnt werden.

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Kundenbewertungen

Durchschnitt
5 Bewertungen
Übersicht
4
0
1
0
0

von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertet: anderes Format

Eine nette Adaption und wie geschaffen für die Inselreihe. Vor allem auch Traxlers Illustrationen versetzen den Leser genau in die richtige Stimmung. Ein bibliophiles Schätzchen!

24 Schätze aus meiner private Bibliothek...10.Türchen!
von Stefania Rubino aus Ulm am 10.12.2013
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

"Die Dame mit dem Hündchen"  nimmt uns mit nach Moskau und entführt uns gleich in eine große Leidenschaft, die bald als Liebe erkannt wird. Mit wunderschönen Bildern von Hans Traxler und einem Essay von Bernhard Schlink, ist auch dieser Band aus der Insel-Bücherei wieder ein echtes Kleinod. " Die Vordertür ging... "Die Dame mit dem Hündchen"  nimmt uns mit nach Moskau und entführt uns gleich in eine große Leidenschaft, die bald als Liebe erkannt wird. Mit wunderschönen Bildern von Hans Traxler und einem Essay von Bernhard Schlink, ist auch dieser Band aus der Insel-Bücherei wieder ein echtes Kleinod. " Die Vordertür ging plötzlich auf, und heraus kam ein altes Weiblein, hinter ihr her lief der bekannte weiße Spitz. Gurow wollte den Hund rufen, doch da begann sein Herz so zu klopfen, das er sich vor Aufregung nicht mehr entsinnen konnte, wie der Spitz hieß." (Seite 35)

Tragische Schicksale!!
von Eva Lemberger aus Linz am 22.06.2012
Bewertet: Taschenbuch

Tragische Schicksale!! Woran erkennt man wahre Liebe bei einem notorischen Fremdgänger? An seiner Rückkehr. So geschehen bei Cechovs kurzer Erzählung „Die Dame mit dem Hündchen“. Cechov versteht es wie kein anderer mit wenig Federstrichen einen ganzen Kosmos menschlicher Gefühle zu zeichnen. Die tragische Kurzgeschichte „Stachelbeeren“ zeigt wie Lebensziele, die mit... Tragische Schicksale!! Woran erkennt man wahre Liebe bei einem notorischen Fremdgänger? An seiner Rückkehr. So geschehen bei Cechovs kurzer Erzählung „Die Dame mit dem Hündchen“. Cechov versteht es wie kein anderer mit wenig Federstrichen einen ganzen Kosmos menschlicher Gefühle zu zeichnen. Die tragische Kurzgeschichte „Stachelbeeren“ zeigt wie Lebensziele, die mit Verbissenheit verfolgt werden zu Sinnentleerung und Einsamkeit führen. Die Liste gescheiterter Lebenskonzepte ließe sich beliebig fortsetzen. Die Geschichte „Der Mensch im Futteral“ spiegelt wie ein einseitiges, starres, konservatives Weltbild, welches nicht einen Hauch von Frühlingswind zuläßt , gnadenlos zu Selbstauslöschung führt. Dieses Büchlein möchte ich gerne für den bevorstehenden Urlaub empfehlen.