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Die Breznkönigin

Roman

(7)
Wenn ein bayerisches Mädchen die Großstadt erobert ...
Wirtstochter im bayerischen Oberland – das ist Schicksal. Oder? Fanny zumindest hatte sich fast abgefunden mit ihrem Leben zwischen Schafkopfrunden und Haxentag, zwischen Omileins Hausmacherwürsten und Papas selbst gebranntem Schnaps. Doch dann, eines Abends, betritt ein Berliner Szenegastronom das Lokal. Und ist so geflasht, dass er beschließt, die Minghartinger Stuben ins hippe Kreuzberg zu exportieren. Und Fanny? Die muss natürlich mit …
Portrait
Emma Sternberg wurde 1979 in Hamburg geboren. Nach acht Semestern Medienwissenschaft hat sie einen Job beim Radio bekommen und ihre Magisterarbeit nie zu Ende geschrieben, was sie bis heute bereut - wenn auch nur ein bisschen.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja
Seitenzahl 400 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 08.07.2013
Sprache Deutsch
EAN 9783641102821
Verlag Heyne
eBook
8,99
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Kundenbewertungen

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Unterhaltsam
von Doris Lesebegeistert am 04.03.2014

Dieser Roman spielt im bayerischen Oberland. Die Hauptperson ist Fanny, die im Familienbetrieb ein Gasthaus mitarbeitet. Doch dann bekommt sie ein Angebot und sie zieht Hals über Kopf nach Berlin. Doch in der großen Stadt ist nicht alles so super, wie es Fanny sich vorgestellt hat, sei es beruflich... Dieser Roman spielt im bayerischen Oberland. Die Hauptperson ist Fanny, die im Familienbetrieb ein Gasthaus mitarbeitet. Doch dann bekommt sie ein Angebot und sie zieht Hals über Kopf nach Berlin. Doch in der großen Stadt ist nicht alles so super, wie es Fanny sich vorgestellt hat, sei es beruflich oder auch privat. Nach einiger Zeit zieht Fanny deshalb mit gebrochenen Herzen und ohne Job nachhause. Daheim ist nun mal daheim und alles wird gut! Das Buch fand ich ganz nett. Ist viel im Dialekt geschrieben. Fazit: Am schönsten ist es doch zuhause! Und dort findet Fanny schließlich auch ihren Mr. Right.

Bayrische Wirtstochter trifft auf hippes Berlin
von KerstinTh am 18.12.2016
Bewertet: Klappenbroschur

Fanny Ambach ist gebürtige Wirtstochter und gelernte Goldschmiedin. Allerdings kam sie nach ihrer Ausbildung in der Goldstadt Pforzheim nicht dazu wirklich als Goldschmiedin zu arbeiten. Fanny musste in der familiären Minghartinger Stuben aushelfen. Doch aus „Aushelfen“ wurde schnell dauerhaft arbeiten. Einestages erscheint ein skurriler Kerl im Wirtshaus. Quirin Eichelmann... Fanny Ambach ist gebürtige Wirtstochter und gelernte Goldschmiedin. Allerdings kam sie nach ihrer Ausbildung in der Goldstadt Pforzheim nicht dazu wirklich als Goldschmiedin zu arbeiten. Fanny musste in der familiären Minghartinger Stuben aushelfen. Doch aus „Aushelfen“ wurde schnell dauerhaft arbeiten. Einestages erscheint ein skurriler Kerl im Wirtshaus. Quirin Eichelmann aus Berlin. Er besitzt schon diverse Lokale in Berlin und möchte nun die Minghartinger Stuben eins zu eins in Berlin-Kreuzberg nachbauen. Er ist davon überzeugt, dass das ein absoluter Renner wird. Und als Sahnehäubchen soll Fanny mitkommen. Denn sie soll den bayrischen Soul mit nach Berlin bringen. Es folgt eine Erzählung, wie es Fanny in Berlin, in der neuen Minghartinger Stuben, ergeht. Wird sie sich im fremden Berlin einleben? Bei diesem Buch handelt es sich um einen unterhaltenden Roman, der schildert, wie es der Wirtstochter Fanny in dem weitentfernten und irgendwie sehr fremden Berlin ergeht. Zwischendurch gibt es immer wieder größere Zeitsprünge, so dass die Erzählung nicht zu zäh wird. Dennoch konnte mich die Geschichte nicht richtig mitreißen. Ich habe mich zwar unterhalten gefühlt und fand den Roman angenehm zu lesen, dennoch hat mir etwas gefehlt. Ich kann letztendlich nicht mal klar sagen, ob ich dieses Buch empfehlen kann oder nicht. Wenn man auf der Suche nach leichter Lektüre ist und dem bayrischen Dialekt nicht abgeneigt ist, kann man gerne zu diesem Buch greifen.

"Einmal Berlin und wieder zurück "
von einer Kundin/einem Kunden aus Recklinghausen am 25.02.2016
Bewertet: Klappenbroschur

Leseeindrücke =- Vom elterlichen Wirtshaus im ländlichen Mingharting , per Express ins chicke Berlin .Mitten rein ins hippe Szeneviertel von Kreuzberg . Fanny kann es gar nicht fassen , so schnell wie sie auf einmal mitten in der Großstadt Berlin lebt und in ihrer... Leseeindrücke =- Vom elterlichen Wirtshaus im ländlichen Mingharting , per Express ins chicke Berlin .Mitten rein ins hippe Szeneviertel von Kreuzberg . Fanny kann es gar nicht fassen , so schnell wie sie auf einmal mitten in der Großstadt Berlin lebt und in ihrer Wirtsstube arbeitet . Qurin der smarte Geschäftsmann hat recht behalten , das urige bayrische Wirtshaus mit original Bayrischer Kost , nach Rezepten von Omilein aus Mingharting brummt . Die Gäste kommen in scharen und fühlen sich pudelwohl . Es geht zu wie im Bienenstock . Fanny wollte schon immer raus aus der Enge ihrer Heimat und am liebsten wäre sie Goldschmiedin , aber irgentwie klappte es nie so richtig mit ihren Wünschen . Jetzt ist sie weit weg von der Heimat und arbeitet bis zum frühen Morgen , ohne das sie Berlin kennen lernt . Das ändert sich als sie Tino und seinen Freunden begegnet . Die Nacht wird zum Tag gemacht und Fanny genießt das aufregende Nachtleben an der Seite von Tino, in den sie sich verliebt hat . Doch einige Zeit später , nach unendlich vielen Partys , zu wenig Schlaf und Zeit zu Zweit ,zweifelt Fanny ob dies wirklich das Leben ist ,von dem sie geträumt hat . -= Fazit =- Herrlich frisch und mit ganz viel Lokalkolorit kommt die Geschichte von der Breznkönigin daher . Urige Protagonisten aus Mingharting mit authentischen Charateren , die mehr als eine Ecke oder Kante haben . Sowie auch die Lifestyle Gesellschaft im angesagten Szeneviertel in Berlin , alle kommen hier sehr gut rüber und an . Fanny als Hauptfigur war mir sehr sympatisch und natürlich ihr Omilein , die oft einen lustigen Spruch , oder eine Lebensweisheit auf den Lippen hatte . Mehr als einmal musste ich herzhaft darüber lachen . Die Geschichte ist gut erzählt und lässt sich sehr flüssig lesen . Die Autorin Emma Sternberg hat in ihrer Geschichte sehr gut rausgearbeitet , wie wichtig die Familie und der Zusamenhalt ist. Bildhafter und detailierter Erzählstil lassen keine Langeweile beim Lesen aufkommen . Ich habe mich gut unterhalten . Eine schöne Geschichte mit Herz und viel bayrischen Humor . Mir hats gut gefallen ! Sehr gerne vergebe ich für "Die Breznkönigin" von Emma Sternberg 4 Sterne **** von mir eine unbedingte Leseempfehlung